Google Maps für Kinder

Kinder, deren Google-Konten über Family Link verwaltet werden, können Google Maps verwenden.

So funktioniert Google Maps

Die meisten Funktionen von Google Maps funktionieren für Kinder genauso wie für Erwachsene. Es gibt allerdings ein paar Dinge, die Kindern verwehrt sind.

Standortfreigabe in Google Maps

Google Maps-Nutzer haben die Möglichkeit, den eigenen Standort mit anderen zu teilen. Wenn Sie festlegen möchten, ob Ihr Kind seinen Standort teilen können soll, können Sie die Standorteinstellungen Ihres Kindes aktivieren beziehungsweise deaktivieren.

Kinder, die das Mindestalter für Google-Konten noch nicht erreicht haben

Kinder unter 13 Jahren (in einigen Ländern gilt ein anderes Mindestalter für Google-Konten), deren Konto mit Family Link verwaltet wird, können ihren Standort nur mit ihren Eltern teilen.

Wenn ein bestehendes Konto eines Kindes, das jünger als 13 Jahre ist, unter Elternaufsicht gestellt wird, werden alle anderen Möglichkeiten zum Teilen des Echtzeit-Standorts über Google Maps deaktiviert.

Ein Kind kann nicht rückverfolgen, wo es mit seinen Geräten war. Es erhält auch keine Empfehlungen, die auf besuchten Orten basieren.

Kinder ab 13 Jahren, deren bestehendes Google-Konto unter Elternaufsicht gestellt wurde

Kinder ab 13 Jahren (in einigen Ländern gilt ein anderes Mindestalter) können ihren Echtzeit-Standort mit ihren Eltern und anderen Nutzern teilen.

Eltern, die nicht möchten, dass ihr Kind weiterhin seinen Standort teilt, können die Einstellungen unter "Gerätestandort" deaktivieren.

Wann können Kinder die Standortfreigabe deaktivieren?

Kinder ab 13 Jahren (in einigen Ländern gilt ein anderes Mindestalter für Google-Konten), deren bestehende Google-Konten unter Elternaufsicht gesetzt wurden, können die Standortfreigabe jederzeit deaktivieren, indem sie die Elternaufsicht beenden oder – je nach den Elternaufsicht-Einstellungen – den Standortverlauf deaktivieren.

Wichtig: Kinder, deren Eltern eingewilligt haben, dass ihr Kind sein Google-Konto weiter verwenden darf können die Elternaufsicht erst beenden, wenn sie alt genug sind, ihr Konto selbst verwalten zu dürfen.

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