Damit Ihre Creatives genehmigt werden, sollten Sie die nachfolgenden Richtlinien einhalten.
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Laden Sie Creatives hoch und prüfen Sie, ob sie als aktiv gekennzeichnet wurden.
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Weisen Sie Creatives so früh wie möglich aktiven oder Pre-Flight-Werbebuchungen zu. Diese müssen auf jede Anzeigenplattform ausgerichtet werden, von der Sie Inventar kaufen möchten.
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Bei Verwendung von Campaign Manager 360 oder eines Ad-Servers eines Drittanbieters geben Sie Reserveanzeigen für jedes Placement an. Achten Sie darauf, dass die Reserveanzeigen immer für die gesamte Laufzeit Ihrer Werbebuchungen aktiv sind.
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Aktivieren Sie die Warnung „Abgelehntes Creative“, damit Sie im Falle einer Ablehnung informiert werden.
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Die Dimensionen des von Ihnen hochgeladenen Creative-Assets müssen denen des wirklichen Creatives (ausgenommen „Formate mit großer Werbewirkung“ wie etwa Skinning-Seiten) entsprechen.
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Das Creative muss an allen geografischen Standorten und auf google.com-Websites dargestellt werden können, damit es durch Mitarbeiter von Display & Video 360 und der Anzeigenplattform geprüft werden kann. Nicht darstellbare Creatives werden gesperrt.
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Jedes Creative darf nur einen einzigen Werbetreibenden oder eine einzige Marke bewerben. In Creatives für E-Commerce-Websites können verschiedene Produkte rotieren, aber die eigene Marke der E-Commerce-Website muss im Creative sichtbar sein.
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Achten Sie darauf, dass Ihre Creatives den Google Ads-Richtlinien entsprechen. Andernfalls werden sie abgelehnt.
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Prüfen Sie, ob Ihre Creatives und alle Drittanbieter-Assets unter allen Betriebssystemen wie OS X, Windows 10 oder Chrome OS sowie in allen Browsern wie Internet Explorer, Chrome oder Firefox wie vorgesehen funktionieren.
Landingpage prüfen
Viele Creatives werden aufgrund von Problemen mit der Landingpage abgelehnt. Das lässt sich anhand der folgenden Richtlinien vermeiden.
- Geben Sie eine entsprechende Standard-URL (die einer wirklichen Webseite entspricht) in den Basisdetails Ihres Werbetreibenden an. Diese URL wird als Alternative verwendet, wenn in Display & Video 360 keine Landingpage im Creative erkannt werden kann.
- Prüfen Sie, ob ein Klick auf Ihr Creative auch wirklich zu der Seite führt, die dem Produkt oder der Dienstleistung entspricht, für die Sie werben.
- Bei HTML5-Creatives muss für das Klick-Tag des Creatives die tatsächliche Landingpage angegeben werden und nicht google.com oder eine Platzhalter-URL.
- Für Landingpages gilt:
- Ermöglichen Sie das Crawling durch den Googlebot und den Google Adsbot. So kann Google die Qualität der Seite prüfen.
- Fügen Sie Text auf der Seite ein. Seiten ohne Text können unter Umständen nicht gecrawlt werden.
- Vermeiden Sie Fehler. Landingpages dürfen keine Fehler wie etwa 404-Fehler oder „Sitzung abgelaufen“ enthalten oder eine Suchmaschine umfassen, die keine Ergebnisse liefert.
- Sie sollten in jedem Land sichtbar sein, unabhängig von der im Creative verwendeten geografischen Ausrichtung.
- Achten Sie darauf, dass Ihre Landingpages den Google Ads-Richtlinien entsprechen.
- Wenn Sie auf Ihrer Landingpage Arzneimittel oder Glücksspiele bewerben, muss der Werbetreibende zertifiziert sein. Außerdem muss die Anzeige unseren Richtlinien entsprechen.
- Wenn Ihre Landingpage Alkohol bewirbt, muss die Anzeige unseren Richtlinien entsprechen.
- Landingpages müssen ohne Anmeldung zugänglich sein und dürfen sich nicht hinter einer Firewall oder einem Router befinden.