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Beispiele für Google Publisher-Tags

In diesem Artikel finden Sie Beispiele für Google Publisher-Tags für Implementierungen auf Desktop-Computern und Mobilgeräten. Lesen Sie, wie Sie das Google Publisher-Tag-Generierungstool zur automatischen Erstellung von Google Publisher-Tags einsetzen.

Dieser Artikel enthält Folgendes:

Beispiel für ein asynchrones Google Publisher-Tag

Im Folgenden finden Sie ein Beispiel für den vollständigen Code, mit dem Sie ein asynchrones Google Publisher-Tag erstellen können. Dieses Tag beschreibt viele gängige Funktionen und die Syntax in einer asynchronen GPT-Anzeigenanfrage.

Weitere Informationen zur Generierung von Google Publisher-Tags erhalten Sie im Artikel Anzeigen-Tags generieren.

1 <html>
  • Die Zeilen 3 bis 8 sind Textbausteine, mit denen die von DFP verwendete GPT-Bibliothek unter Verwendung von SSL/HTTPS asynchron geladen wird. Hier wird die Befehlswarteschlange erstellt, mit der die Liste der Funktionen (im Allgemeinen Anzeigenaufrufe) verwaltet wird, die asynchron verarbeitet werden sollen. An diesem Codeabschnitt brauchen Publisher keine Änderungen vorzunehmen.

  • (Optional) In den Zeilen 9 bis 13 werden Attribute für Anzeigenflächen auf Seitenebene festgelegt, die in AdSense bereitgestellt werden. Wenn hier Einstellungen vorgenommen werden, werden alle Stile überschrieben, die in DFP oder AdSense festgelegt sind. Diese Option wird im Allgemeinen nicht verwendet, da die Einstellungen in DFP vorgenommen werden können. Weitere Informationen zur Einrichtung von AdSense-Parametern in GPTs erhalten Sie in der Google Developers-Hilfe in der Dokumentation zur Funktion ".set()".

  • Zeilen 10, 15, 32 und 39: Wenn Sie asynchrones Rendering verwenden, umschließen Sie den Script-Code nach dem ersten Skriptbaustein mit der Funktion googletag.cmd.push in Zeile 10. Damit wird die Funktion zur Befehlswarteschlange hinzugefügt, damit sie in Bezug auf den Seitenladevorgang asynchron verarbeitet wird. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen synchronem und asynchronem Rendering erhalten Sie im Artikel Richtigen GPT-Modus und Tag-Typ auswählen.

  • Zeile 16: "/1234/travel/asia" gibt den Netzwerkcode (1234) und den gewünschten Anzeigenblock (travel/asia) an. Sie finden Ihren Netzwerkcode in DFP auf dem Tab "Admin".

    [728, 90] legt die Größe des Creatives für die Anzeigenfläche fest. Geben Sie hier an, welche Creative-Größe oder -Größen zum Schalten dieser Anzeigenfläche freigegeben werden. Geben Sie mehrere Größen über die folgende Syntax an: [[width1, height1], [width2, height2], [width3, height3]]. Alle hier angegebenen Größen sollten auch mit dem Anzeigenblock verknüpft werden, für den das Targeting festgelegt wurde. So können Sie die Liste basierend auf der jeweiligen Anzeigenfläche eingrenzen. Bei Verwendung von Anzeigenflächen in mehreren Größen sollten die Größen der Anzeigenflächen in derselben Reihenfolge deklariert werden, wie sie in DFP erscheinen. Weitere Informationen zur Anzeigenflächendefinition und Reihenfolge der Anzeigenauswahl finden Sie in der DFP-Hilfe.

  • Zeilen 16, 19, 30, 33, 37 und 40: Über div-gpt-ad-123456789-0 werden die Anzeigenflächen, die im Header definiert sind, mit den Anzeigenflächen auf der Seite abgeglichen, also mit den div-Tags im Textkörper, wo die Creatives bereitgestellt werden. Sie können beliebig benannt werden, solange sie übereinstimmen. Vom Tag-Generator wird div-gpt-ad-[Zufallszahl]-0, div-gpt-ad-[Zufallszahl]-1 und so weiter verwendet. Dadurch sind die Namen zwar ähnlich, aber gut zu unterscheiden. Es ist wichtig, an einer bestimmten Position auf einer Seite die gleiche ID für <div> zu verwenden, da sie für die Optimierung vieler verschiedener Bereiche benötigt wird.

    Auch wenn hier Zufallszahlen verwendet werden, ist dies nicht die Methode, mit der für ein GPT eine Anzeigenanfrage eindeutig identifiziert wird. Dies erfolgt im Hintergrund und unter Verwendung der GPT-Bibliothek. Darüber hinaus können diese Namen seitenübergreifend beibehalten werden, solange sich auf einer Seite nicht mehrere Instanzen desselben div-Namens befinden.

    Weitere Informationen zur Struktur des DFP-Inventars, zur Anzeigenblockhierarchie und dazu, wie das Targeting von Anzeigenblöcken übernommen wird, erhalten Sie im Artikel "Inventarübersicht".

  • Zeilen 18, 21, 22 und 23: Hier wird mithilfe der Funktion .setTargeting() das Schlüssel/Wert-Paar-Targeting auf Anzeigenflächenebene festgelegt. Wie Sie im ersten Beispiel sehen ("key", ["value1", "value2", "value3"]), können Sie einem Schlüssel mehrere Werte zuordnen. Wenn Sie ein Targeting auf mehrere Schlüssel vornehmen möchten, rufen Sie die Funktion wie im zweiten Fall mehrfach auf (gender=male und age=20-30). Weitere Informationen zum Festlegen von Parametern für Schlüssel/Wert-Paare in Google Publisher-Tags erhalten Sie in der Dokumentation zur Funktion .setTargeting() sowie in unserem Artikel "Targeting und Größen mit GPT einrichten". 

  • Zeile 23: Mit googletag.pubads().setTargeting("topic","basketball"); wird das Schlüssel/Wert-Paar-Targeting auf Seitenebene festgelegt. Beim Konfigurieren des Targetings mit Schlüssel/Wert-Paaren auf Seitenebene wird dieses Targeting für alle Anzeigenflächen übernommen. Wie bei Schlüssel/Wert-Paaren auf Ebene der Anzeigenfläche können Sie mehrere Werte mit einem Schlüssel verknüpfen: ("Schlüssel", ["Wert1", "Wert2", "Wert3"]). Weitere Informationen zum Festlegen von Parametern für Schlüssel/Wert-Paare in Google Publisher-Tags erhalten Sie in der Entwicklerdokumentation zur Funktion .setTargeting() sowie in unserem Artikel Targeting und Größen mit GPTs festlegen.

  • Zeile 24: Mit googletag.pubads().enableSingleRequest(); wird die Single Request Architecture (SRA) aktiviert. Fügen Sie diese Zeile hinzu, wenn Sie alle Anzeigenflächen auf der Seite gemeinsam aufrufen möchten. Dies ermöglicht garantierte Roadblocks und eventuell eine bessere Leistung für Ihre Seite, wenn die Anzeigen in einem einzigen Aufruf zusammengefasst werden. sie derzeit keine programmierbaren Google-Anzeigen (Google Programmable Ads – GPA) unterstützt.

  • Zeile 30 (optional): style="width: 728px; height: 90px" ist die Größe des Elements, bevor das Creative gerendert wird. Bei der Verwendung von Tags mit mehreren Größen empfiehlt es sich, diese Zeile wegzulassen. Dann übernimmt das Element die Größe des ausgewählten Creatives nach dem Rendern. Wenn Sie die Zeile dennoch verwenden möchten, legen Sie beide Abmessungen so groß fest, dass das größte zulässige Creative verwendet werden kann. Bei Anzeigen-Tags mit einer einzigen Größe können Sie mit dieser Zeile das Container-Element maximieren, bis das Creative geladen wird, damit die anderen Seitenelemente beim Rendern des Creatives nicht verschoben werden.

2 <head>
3 <script async="async" src="https://www.googletagservices.com/tag/js/gpt.js">
4 </script>
5 <script>
6   var googletag = googletag || {};
7   googletag.cmd = googletag.cmd || [];
8 </script>
9 <script>
10   googletag.cmd.push(function() {
11     googletag.pubads().set("adsense_background_color", "FFFFFF");
12   });
13 </script>
14 <script>
15   googletag.cmd.push(function() {
16     googletag.defineSlot("/1234/travel/asia", [728, 90], "div-gpt-ad-123456789-0")
17       .addService(googletag.pubads())
18       .setTargeting("Interessen", ["Sport", "Musik", "Filme"]);
19     googletag.defineSlot("/1234/travel/asia", [[468, 60], [728, 90], [300, 250]], "div-gpt-ad-123456789-1")
20       .addService(googletag.pubads())
21       .setTargeting("gender", "male")
22       .setTargeting("age", "20-30");
23     googletag.pubads().setTargeting("topic","basketball");
24     googletag.pubads().enableSingleRequest();
25     googletag.enableServices();
26   });
27 </script>
28 </head>
29 <body>
30   <div id="div-gpt-ad-123456789-0" style="width: 728px; height: 90px">
31     <script>
32       googletag.cmd.push(function() {
33          googletag.display("div-gpt-ad-123456789-0");
34       });
35     </script>
36   </div>
37     <div id="div-gpt-ad-123456789-1">
38     <script>
39       googletag.cmd.push(function() {
40          googletag.display("div-gpt-ad-123456789-1");
41       });
42     </script>
43   </div>
44 </body>
45 </html>
 

Beispiel eines synchronen Google Publisher-Tags

Im Folgenden finden Sie ein Beispiel für den vollständigen Code, mit dem Sie ein synchrones Google Publisher-Tag erstellen können. Mit diesem Tag werden die Syntax und viele gebräuchliche Funktionen veranschaulicht, die in einer synchronen GPT-Anzeigenanfrage verwendet werden.

Wir empfehlen, synchrone Anfragen nicht zu aktivieren, da diese zu Verzögerungen beim Laden des Seitencontents führen können. Verwenden Sie stattdessen asynchrone Tags. Sehen Sie sich weitere Informationen zu asynchronen Tags sowie Anwendungsfälle an, in denen der Einsatz synchroner Tags weiterhin empfohlen wird.
Bei Nutzern mit langsamen Verbindungen wie 2G kann das dynamische Einfügen externer Skripte über document.write() dazu führen, dass sich das Anzeigen des Contents der Hauptseite mehrere Sekunden verzögert. Dies ist ein weiterer Grund, warum wir die Verwendung asynchroner Tags statt eines synchronen Renderings empfehlen. Weitere Informationen zu den Problemen mit 2G und document.write()
1 <html>
  • Die Zeilen 3 bis 4 sind Textbausteine, mit denen die von DFP verwendete GPT-JavaScript-Bibliothek asynchron geladen wird. Falls erforderlich, wird SSL bzw. HTTPS verwendet. Hier wird die Befehlswarteschlange erstellt, mit der die Liste der Funktionen, in der Regel Anzeigenaufrufe, verwaltet wird, die asynchron verarbeitet werden sollen. An diesem Codeabschnitt brauchen Publisher keine Änderungen vorzunehmen.

  • (Optional) In den Zeilen 5 bis 7 werden Attribute für Anzeigenflächen auf Seitenebene festgelegt, die in AdSense bereitgestellt werden. Wenn hier Einstellungen vorgenommen werden, werden alle Stile überschrieben, die in DFP oder AdSense festgelegt sind. Diese Option wird im Allgemeinen nicht verwendet, da die Einstellungen in DFP vorgenommen werden können. Weitere Informationen zur Einrichtung von AdSense-Parametern in GPTs erhalten Sie in der Google Developers-Hilfe in der Dokumentation zur Funktion ".set()".

  • Zeilen 9 und 12: Mit "/1234/travel/asia" werden der Netzwerkcode (1234) und der gewünschte Anzeigenblock (travel/asia) definiert. Sie finden Ihren Netzwerkcode in DFP auf dem Tab "Admin".

    [728, 90] legt die Größe des Creatives für die Anzeigenfläche fest. Geben Sie hier an, welche Creative-Größe oder -Größen zum Schalten dieser Anzeigenfläche freigegeben werden. Geben Sie mehrere Größen über die folgende Syntax an: [[width1, height1], [width2, height2], [width3, height3]]. Alle hier angegebenen Größen sollten auch mit dem Anzeigenblock verknüpft werden, für den das Targeting festgelegt wurde. So können Sie die Liste basierend auf der jeweiligen Anzeigenfläche eingrenzen. Bei Verwendung von Anzeigenflächen in mehreren Größen sollten die Größen der Anzeigenflächen in derselben Reihenfolge deklariert werden, wie sie in DFP erscheinen. Weitere Informationen zur Anzeigenflächendefinition und Reihenfolge der Anzeigenauswahl finden Sie in der DFP-Hilfe.

    Zeilen 9, 12, 23, 25, 28 und 30: Über div-gpt-ad-123456789-0 werden die Anzeigenflächen, die im Header definiert sind, mit den Anzeigenflächen auf der Seite abgeglichen, also mit den div-Tags im Textkörper, in dem die Creatives bereitgestellt werden. Sie können beliebig benannt werden, solange sie übereinstimmen. Vom Tag-Generator wird div-gpt-ad-[Zufallszahl]-0, div-gpt-ad-[Zufallszahl]-1 und so weiter verwendet. Dadurch sind die Namen zwar ähnlich, aber gut zu unterscheiden. Es ist wichtig, an einer bestimmten Position auf einer Seite die gleiche ID für <div> zu verwenden, da sie für die Optimierung vieler verschiedener Bereiche benötigt wird.

    Auch wenn hier Zufallszahlen verwendet werden, ist dies nicht die Methode, mit der für ein GPT eine Anzeigenanfrage eindeutig identifiziert wird. Dies erfolgt im Hintergrund und unter Verwendung der GPT-Bibliothek. Darüber hinaus können diese Namen seitenübergreifend beibehalten werden, solange sich auf einer Seite nicht mehrere Instanzen desselben div-Namens befinden.

    Weitere Informationen zur Struktur des DFP-Inventars, zur Anzeigenblockhierarchie und dazu, wie das Targeting von Anzeigenblöcken übernommen wird, erhalten Sie im Artikel "Inventarübersicht".

  • Zeilen 11, 14, 15 und 16 (optional): Hier wird mithilfe der Funktion .setTargeting() das Schlüssel/Wert-Paar-Targeting auf Anzeigenflächenebene festgelegt. Wie Sie im ersten Beispiel sehen ("key", ["value1", "value2", "value3"]), können Sie einem Schlüssel mehrere Werte zuordnen. Wenn Sie ein Targeting auf mehrere Schlüssel vornehmen möchten, rufen Sie die Funktion wie im zweiten Fall mehrfach auf (gender=male und age=20-30). Weitere Informationen zum Festlegen von Parametern für Schlüssel/Wert-Paare in Google Publisher-Tags erhalten Sie in der Dokumentation zur Funktion .setTargeting() sowie in unserem Artikel "Targeting und Größen mit GPT einrichten". 

  • Zeile 16: Mit googletag.pubads().setTargeting("topic","basketball"); wird das Schlüssel/Wert-Paar-Targeting auf Seitenebene festgelegt. Beim Konfigurieren des Targetings mit Schlüssel/Wert-Paaren auf Seitenebene wird dieses Targeting für alle Anzeigenflächen übernommen. Wie bei Schlüssel/Wert-Paaren auf Ebene der Anzeigenfläche können Sie mehrere Werte mit einem Schlüssel verknüpfen: ("Schlüssel", ["Wert1", "Wert2", "Wert3"]). Weitere Informationen zum Festlegen von Parametern für Schlüssel/Wert-Paare in Google Publisher-Tags erhalten Sie in der Entwicklerdokumentation zur Funktion .setTargeting() sowie in unserem Artikel Targeting und Größen mit GPTs festlegen.

  • Zeile 17: Mit googletag.pubads().enableSingleRequest(); wird die Single Request Architecture (SRA) aktiviert. Fügen Sie diese Zeile hinzu, wenn Sie alle Anzeigenflächen auf der Seite gemeinsam aufrufen möchten. Dies ermöglicht garantierte Roadblocks und eventuell eine bessere Leistung für Ihre Seite, wenn die Anzeigen in einem einzigen Aufruf zusammengefasst werden. Gegen die SRA spricht, dass sie derzeit keine programmierbaren Google-Anzeigen (Google Programmable Ads – GPA) unterstützt.

  • Zeile 18: Damit die Creatives synchron gerendert werden, fügen Sie googletag.pubads().enableSyncRendering(); hinzu. Damit wird der Dienst angewiesen, auf den Abschluss jeder Anzeigenanfrage zu warten, bevor das Rendern der Seite fortgesetzt wird.

  • Zeile 23 (optional): style="width: 728px; height: 90px" ist die Größe des Elements, bevor das Creative gerendert wird. Bei der Verwendung von Tags mit mehreren Größen empfiehlt es sich, diese Zeile wegzulassen. Dann übernimmt das Element die Größe des ausgewählten Creatives nach dem Rendern. Wenn Sie die Zeile dennoch verwenden möchten, legen Sie beide Abmessungen so groß fest, dass das größte zulässige Creative verwendet werden kann. Bei Anzeigen-Tags mit einer einzigen Größe können Sie mit dieser Zeile das Container-Element maximieren, bis das Creative geladen wird, damit die anderen Seitenelemente beim Rendern des Creatives nicht verschoben werden.

2 <head>
3 <script src="https://www.googletagservices.com/tag/js/gpt.js"> 
4 </script>
5 <script type="text/javascript">
6     googletag.pubads().set("adsense_background_color", "FFFFFF");
7 </script>
8 <script>
9     googletag.defineSlot("/1234/travel/asia", [728, 90], "div-gpt-ad-123456789-0")
10       .addService(googletag.pubads())
11       .setTargeting("Interessen", ["Sport", "Musik", "Filme"]);
12     googletag.defineSlot("/1234/travel/asia", [[468, 60], [728, 90], [300, 250]], "div-gpt-ad-123456789-1")
13       .addService(googletag.pubads())
14       .setTargeting("gender", "male")
15       .setTargeting("age", "20-30");
16     googletag.pubads().setTargeting("topic","basketball");
17     googletag.pubads().enableSingleRequest();
18     googletag.pubads().enableSyncRendering();
19     googletag.enableServices();
20 </script>
21 </head>
22 <body>
23   <div id="div-gpt-ad-123456789-0" style="width: 728px; height: 90px">
24     <script type="text/javascript">
25       googletag.display("div-gpt-ad-123456789-0");
26     </script>
27   </div>
28   <div id="div-gpt-ad-123456789-1">
29     <script type="text/javascript">
30       googletag.display("div-gpt-ad-123456789-1");
31     </script>
32   </div>
33 </body>
34 </html>
 

Falls der Header Ihrer Webseiten nicht bearbeitet werden kann

Sie können Google Publisher-Tags verwenden, ohne den Header der Webseiten zu ändern.

Option 1: Definieren Sie Anzeigenblöcke inline, und zwar genau dort, wo der Anzeigenblock auf der Seite erscheint, anstatt im Header der Seite. Dies wird auch als Inline-Tag bezeichnet. Bei einem Inline-Tag ist die gesamte GPT-Anzeigenflächendefinition und -anfrage, einschließlich Laden der GPT-Bibliothek, in einem einzelnen <script>-Tag enthalten. Eine wesentliche Einschränkung der Inline-Tags ist, dass sie SRA nicht unterstützen. Verwenden Sie die folgenden Beispiele, um eine Anzeigenfläche inline zu definieren.

Beispiel für asynchrones Inline-GPT

Dieses Beispiel eines Inline-GPTs unterstützt keine SRA.

GPT-JavaScript-Bibliothek aufrufen

<script async="async" src="https://www.googletagservices.com/tag/js/gpt.js"></script>
<script>
 var googletag = googletag || {};
 googletag.cmd = googletag.cmd || [];
</script>

Anzeigen-Tag-Beispiel 1 – asynchrones Inline-Tag

<div id="div-gpt-ad-1234567891234-0">
  <script>
    googletag.cmd.push(function() {
      googletag.defineSlot('/1234/sports/football', [728, 90],'div-gpt-ad-1234567891234-0')
        .addService(googletag.pubads())
        .setTargeting("Gender", "Male");
      googletag.enableServices();
      googletag.display('div-gpt-ad-1234567891234-0');
  });
  </script>
</div>

Anzeigen-Tag-Beispiel 2 – verkürztes asynchrones Inline-Tag (keine Unterstützung für Targeting auf Anzeigenflächenebene)

<div id='div-gpt-ad-1234567891234-0'>
  <script>
    googletag.cmd.push(function() {
      googletag.pubads().display('/1234/sports/football', [728, 90], 'div-gpt-ad-1234567891234-0');
    });
  </script>
</div>
Beispiel für synchrones Inline-GPT

Dieses Beispiel eines Inline-GPTs unterstützt keine SRA.

GPT-JavaScript-Bibliothek aufrufen

<script type="text/javascript">
 (function() {
   var useSSL = 'https:' == document.location.protocol;
   var src = (useSSL ? 'https:' : 'http:') + '//www.googletagservices.com/tag/js/gpt.js';
   document.write('<scr' + 'ipt src="' + src + '"></scr' + 'ipt>');
 })();
</script>

Anzeigen-Tag-Beispiel 1 – verkürzte Inline-Tags (keine Unterstützung für das Targeting auf Anzeigenflächenebene)

<div id='div-gpt-ad-1234567891234-0'>
  <script type='text/javascript'>
    googletag.pubads().enableSyncRendering();
    googletag.pubads().display('/1234/sports/football', [728, 90], 'div-gpt-ad-1234567891234-0');
  </script>
</div>

Anzeigen-Tag-Beispiel 2 – synchrones Inline-Tag

<div id='div-gpt-ad-1234567891234-0'>
  <script type='text/javascript'>
    googletag.defineSlot('/1234/sports/football', [728, 90],'div-gpt-ad-1234567891234-0')
      .addService(googletag.pubads())
      .setTargeting("Gender", "Male");
    googletag.pubads().enableSyncRendering();
    googletag.enableServices();googletag.display('div-gpt-ad-1234567891234-0');
  </script>
</div>

Da das Anzeigen-Tag die GPT-JavaScript-Bibliothek verwendet, muss der Code, mit dem die Bibliothek geladen wird, vor dem Anzeigen-Tag-Code eingebunden werden. Der Code, der die Bibliothek lädt, ist in den Beispielen enthalten.

Option 2: Verwenden Sie die herkömmliche GPT-Implementierung, aber fügen Sie die Anzeigenflächendefinitionen nicht in den Header der HTML-Seite ein, sondern in den Body. Bei dieser Option müssen Sie sicherstellen, dass die Reihenfolge korrekt ist. Der Code, der die Bibliothek lädt und die Anzeigenflächen definiert, muss aufgerufen werden, bevor Sie Anzeigen für die Anzeigenflächen anfragen. Da der Code nicht in den Header und Body der Seite segmentiert ist, müssen Sie die Reihenfolge des Codes verwalten. Die Implementierung dieses Ansatzes ist vielleicht etwas komplexer, aber dadurch erhalten Sie die Flexibilität, SRA verwenden zu können.

AdSense-Formatierungen auf Seitenebene überschreiben (optional)

In den meisten Fällen haben Sie für Ihre AdSense-Anzeigen bereits in DFP oder AdSense eine Formatierung festgelegt. Wenn Sie diese Formatierung jedoch auf Seitenebene individuell überschreiben möchten, können Sie in Ihre Tags den folgenden Code einfügen.

Für asynchrone Tags:

<script>
  googletag.cmd.push(function() {
    googletag.pubads().set("adsense_background_color", "FFFFFF");
  });
</script>

 

Für synchrone Tags:

<script>
  googletag.pubads().set("adsense_background_color", "FFFFFF");
</script>

Verwenden Sie ein GPT-Tag ohne JavaScript, um ein 1-x-1-Tracking-Pixel zu erstellen:

So erstellen Sie einen Impressions-Tracker mit GPT:

  1. Erstellen Sie einen neuen Anzeigenblock oder wählen Sie einen vorhandenen aus, mit dem die Anzahl an Impressionen erfasst werden soll.

  2. Erstellen Sie eine 1-x-1-Werbebuchung und fügen Sie ein Creative mit transparentem Pixel hinzu.

  3. Richten Sie die 1-x-1-Werbebuchung auf den Tracking-Anzeigenblock aus.

  4. Erstellen Sie ein GPT-Tag ohne JavaScript, mit dem das Impressionspixel aufgerufen wird.

    Unten finden Sie ein Beispiel für den Code, den Sie zum Creative-Code hinzufügen würden, um einen 1x1-Impressions-Tracker ohne JavaScript-Tag-Format zu erstellen:

    <img src='http://pubads.g.doubleclick.net/gampad/ad?iu=/1234/ad_unit&sz=1x1&t=&c=12345678'/>
  5. Verwenden Sie das Impressions-Pixel-Tag auf eine der folgenden beiden Arten:

    • Fügen Sie das Tag zu einem benutzerdefinierten oder Drittanbieter-Creative hinzu, das auf der Seite geschaltet wird: Fügen Sie das Tag auf dem Tab "Einstellungen" des Creatives oben im Feld "Code-Snippet" hinzu.

    • Fügen Sie das Tag direkt zur Webseite hinzu.

Weitere Informationen zur Erstellung von URLs, die nicht auf JavaScript basieren, erhalten Sie in diesem Artikel.

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