Je nach Google Workspace-Version haben Sie möglicherweise Zugriff auf das Sicherheits-Prüftool, das erweiterte Funktionen bietet. Super Admins können beispielsweise Sicherheits- und Datenschutzprobleme erkennen und beurteilen sowie Maßnahmen ergreifen. Weitere Informationen
Hinweis: Wenn für die letzten sechs Monate keine Daten für Nutzer-Protokollereignisse vorhanden sind, wird Nutzer-Protokollereignisse möglicherweise nicht im linken Navigationsmenü angezeigt.
Protokollereignisdaten an Google Cloud weiterleiten
Sie können zulassen, dass die Protokollereignisdaten für Google Cloud freigegeben werden. Wenn Sie die Freigabe aktivieren, werden die Daten an Cloud Logging weitergeleitet. Dort können Sie dann Ihre Protokolle abfragen und aufrufen oder festlegen, wie sie weitergeleitet und gespeichert werden sollen.
Nach Protokollereignissen suchen
Ob Sie eine Suche ausführen können, hängt von Ihrer Google-Version, Ihren Administratorberechtigungen und der Datenquelle ab. Sie können eine Suche für alle Nutzer ausführen, unabhängig von ihrer Google Workspace-Version.
Attributbeschreibungen
Für diese Datenquelle können Sie beim Suchen in Protokollereignisdaten die folgenden Attribute verwenden:
Attribut | Beschreibung |
---|---|
Name der Gruppe des Akteurs |
Gruppenname des Akteurs Weitere Informationen finden Sie im Hilfeartikel Ergebnisse nach Google Groups-Gruppe filtern. So fügen Sie der Zulassungsliste Ihrer Filtergruppen eine Gruppe hinzu:
|
Organisationseinheit des Akteurs | Organisationseinheit des Akteurs |
Betroffener Nutzer | E‑Mail-Adresse des betroffenen Nutzers |
Art der Identitätsbestätigung* |
Die Art der Identitätsbestätigung, zum Beispiel Passwort oder Sicherheitsschlüssel. Hinweis: In Audit-Logs, die vor dem 30. September 2024 erstellt wurden, kann es bei neu hinzugefügten Bestätigungstypen wie Passkey zu Inkonsistenzen mit dem vorhandenen Bestätigungstyp Sonstiges kommen. |
Datum | Datum und Uhrzeit des Ereignisses (in der Standardzeitzone des Browsers) |
Domain* | Die Domain, in der die Aktion stattgefunden hat |
Adresse für E-Mail-Weiterleitung | Die E‑Mail-Adresse, an die Gmail-Nachrichten weitergeleitet werden sollen |
Ereignis |
Die protokollierte Ereignisaktion, zum Beispiel Für die 2‑Faktor-Authentifizierung angemeldet oder Verdächtige Anmeldung Hinweis: Für das Ereignis Abmeldung wird als Art der Anmeldung für Ereignisse des Typs Abmeldung die Option Google-Passwort angezeigt. Dies gilt auch, wenn sich der Nutzer nicht mit einem Google-Passwort, sondern mit einer anderen Anmeldeart eingeloggt hat (beispielsweise Exchange, Erneute Autorisierung, SAML oder Unbekannt). |
IP-Adresse | Die IP-Adresse, mit der sich der Nutzer angemeldet hat. Normalerweise ist die Adresse der physische Standort des Nutzers, aber es kann auch ein Proxyserver oder eine Adresse eines virtuellen privaten Netzwerkes (VPN) sein. |
Ist der zweite Faktor* | Wahr, wenn der Nutzer sich mit der 2‑Faktor-Authentifizierung angemeldet hat Falsch, wenn sich der Nutzer nicht mit der 2‑Faktor-Authentifizierung angemeldet hat. |
Ist verdächtig* | Wahr, wenn der Anmeldeversuch verdächtig und erfolgreich war, andernfalls falsch. Gilt nur für das Ereignis „login_success“. |
Zeitpunkt der Anmeldung | Wenn ein verdächtiges Anmeldeereignis blockiert wird, werden in diesem Feld das Datum und die Uhrzeit angezeigt, zu denen der Nutzer versucht hat, sich anzumelden. |
Art der Anmeldung |
Authentifizierungsmethode, die der Nutzer verwendet hat:
|
Nutzer | E-Mail-Adresse des Nutzers, der die Aktion ausgeführt hat |
* Sie können mit diesen Filtern keine Regeln für die Berichterstellung erstellen. Weitere Informationen zum Unterschied zwischen Berichtsregeln und Aktivitätsregeln
** Hinweis für SAML-Nutzer, die das SSO-Profil für Ihre Organisation (alte SAML-Version) nutzen: Wenn der SAML-Anmeldeversuch von einem unbekannten Gerät oder einer unbekannten IP-Adresse ausgeht, oder wenn eine höhere Risikobewertung vorliegt, wird im Protokollereignis Anmeldung fehlgeschlagen mit dem Typ Google-Passwort aufgezeichnet. Das passiert auch dann, wenn die SAML-Anmeldung erfolgreich war, da das System den ersten Versuch als verdächtig kennzeichnet. Diesem Protokolleintrag zu einer fehlgeschlagenen Anmeldung folgt dann ein Ereignis zu einer erfolgreichen SAML-Anmeldung. Mit der alten SAML-Version werden für eine einzelne SAML-Anmeldung zwei Anmeldesitzungen generiert. Die erste Sitzung ist oft irrelevant und wird herausgefiltert, sofern sie nicht als verdächtig eingestuft wird.Hinweis: Wenn Sie einem Nutzer einen neuen Namen gegeben haben, sehen Sie keine Abfrageergebnisse mit dem alten Namen des Nutzers. Wenn Sie beispielsweise AlterName@beispiel.de in NeuerName@beispiel.de ändern, sehen Sie keine Ergebnisse für Ereignisse im Zusammenhang mit AlterName@beispiel.de.
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