Auf der Seite „Mein AdSense“ finden Sie kontospezifische Informationen dazu, wie Sie AdSense optimal nutzen.

Produktspezifische Richtlinien

Verhaltensrichtlinien

In AdMob können Publisher AdMob-Anzeigen und Google Anzeigen bereitstellen, um Einnahmen mit ihren Apps zu erzielen. Publisher, die AdMob nutzen möchten, müssen unsere AdSense-Programmrichtlinien einhalten, einschließlich der im Folgenden genannten Ergänzungen und Ausnahmen. Bei Verstößen gegen diese Richtlinien behalten wir uns das Recht vor, jederzeit die Auslieferung von Anzeigen in Ihrer App einzustellen oder Ihr AdMob-Konto zu deaktivieren.

Ausnahmen von den AdSense-Richtlinien

Grundsätzlich müssen alle AdMob-Publisher die Programmrichtlinien einhalten. Dabei gibt es einige Unterschiede zwischen AdSense und AdMob. Welche Ausnahmen es gibt, lesen Sie im Folgenden.

Ausnahmen ansehen

Funktionsweise von Anzeigen

Bei AdMob gibt es eine Funktion, mit der Anzeigen auf mobilen Apps mit integriertem Google Mobile Ads SDK aktualisiert werden können. Dabei muss der Wert der Aktualisierungsrate innerhalb des im SDK angegebenen Bereichs liegen.

Ungültige Klicks und Impressionen

Publisher dürfen nicht auf ihre eigenen Anzeigen klicken oder die Anzahl von Impressionen bzw. Klicks anderweitig künstlich in die Höhe treiben, auch nicht durch manuelle Verfahren. Außerdem dürfen sie zu Testzwecken nicht auf ihre eigenen Anzeigen klicken.

Verwenden Sie Testanzeigen, um ungültige Klicks zu vermeiden. Diese Anzeigen sind für Android und iOS verfügbar.

Weitere Informationen zu ungültigen Klicks und Impressionen

Google nimmt ungültige Aktivitäten sehr ernst. Sämtliche Klicks und Impressionen werden auf Nutzungsmuster überprüft, die darauf hindeuten, dass die Kosten eines Werbetreibenden oder die Einnahmen eines Publishers künstlich erhöht werden. Stellt ein AdMob-Konto unserer Meinung nach ein potenzielles Risiko für Werbetreibende dar, deaktivieren wir dieses Konto zum Schutz ihrer Interessen.

Publisher, deren Konto aufgrund von ungültigen Aktivitäten oder wegen eines Richtlinienverstoßes deaktiviert wurde, dürfen möglicherweise keine anderen Google-Monetarisierungslösungen für Publisher mehr nutzen. Wenn beispielsweise das AdMob-Konto eines Publishers aus diesen Gründen deaktiviert wird, kann er keine Einnahmen mehr mit AdSense erzielen, und umgekehrt. Diese Publisher dürfen auch keine neuen Konten erstellen.

Wenn ein Publisher ein weiteres Konto einrichtet, wird dieses als Duplikat markiert und mindestens eines der beiden Konten wird deaktiviert.

Weitere Informationen erhalten Sie in unserem Informationsportal für Anzeigenzugriffsqualität.

Publishern wird empfohlen, mit verschiedenen Placements und Anzeigenformaten zu experimentieren. Dabei müssen jedoch die Google-Richtlinien für Publisher eingehalten werden. Lesen Sie auch unseren Implementierungsleitfaden.

Apps, in denen Nutzern Vergütungen für bestimmte Aktivitäten angeboten werden

Google Anzeigen dürfen nicht in Apps platziert werden, in denen Nutzern Zahlungen oder andere Vergütungen versprochen werden, wenn sie auf Anzeigen klicken, im Web surfen, E-Mails lesen oder vergleichbare Tätigkeiten ausführen. Das Ausliefern von Google Anzeigen in solchen Apps kann zu ungültigen Impressionen oder Klicks führen. Daher ist die Platzierung dort verboten. Aus dem gleichen Grund dürfen Google Anzeigen nicht in Apps platziert werden, deren Hauptzweck darin besteht, Zugriffe auf solche Dienste zu generieren, diese zu bewerben oder Anleitungen zur Nutzung der Dienste bereitzustellen.

Sub-Syndikation und Ad Network Mediation

Publisher dürfen keine Sub-Syndikationsbeziehungen unterhalten, sondern nur eine direkte Beziehung zu Google ohne Zwischenanbieter.

Weitere Informationen zu Sub-Syndikation und Ad Network Mediation

Eingeschränkter Informationsaustausch

  • Messwerte: Publisher dürfen den Zugriff auf die AdMob-Berichtskonsole nicht mit anderen Personen teilen, es sei denn, sie haben dazu die entsprechende schriftliche Einwilligung von Google eingeholt.
  • Code: Publisher dürfen weder Google SDK-Quellcode noch nicht kompilierten Google SDK-Code mit Drittanbietern teilen.

AdMob Mediation

Über den Dienst AdMob Ad Network Mediation erhalten Sie Zugriff auf Anfragen für Erstanbieter-Werbetreibende von Drittanbieter-Werbenetzwerken, also nicht auf Anfragen von Anzeigenbörsen, -vermittlern oder -optimierern. Die AdMob-Berichte zu Anzeigen, die über Ad Network Mediation ausgeliefert wurden, können von den Berichten aus Drittanbieter-Werbenetzwerken abweichen. Google übernimmt keine Verantwortung für Abweichungen in AdMob-Berichten sowie für die Leistung bzw. die Ergebnisse von Werbenetzwerken oder Software von Drittanbietern. Für Publisher, die Ad Network Mediation oder andere Vermittlungsfunktionen nutzen, gelten die folgenden Richtlinien:

  • Publisher müssen die AdSense-Programmrichtlinien für das US-Gesetz zum Schutz der Privatsphäre von Kindern im Internet (Children’s Online Privacy Protection Act, COPPA) einhalten.
  • Publisher müssen die Programmrichtlinien für Plattformprodukte und die Google-Richtlinien für Publisher einhalten.
  • Publisher müssen alle weiteren Implementierungs- bzw. technischen Richtlinien von AdMob einhalten.
  • Publisher dürfen den Dienst AdMob Mediation nur so verwenden, dass dadurch keine Vereinbarungen bezüglich der Werbenetzwerke Dritter verletzt werden.
  • Die AdMob-Umsatzbeteiligung wird nur an den Publisher gezahlt.
  • Google muss für Drittanbieter keinen AdMob-Support bereitstellen, keine Kompatibilität garantieren und keine Lösungen für Diskrepanzen anbieten.
  • AdMob-Entwickler dürfen Anzeigenaufrufe für Google Anzeigen für eine bestimmte Impression nicht wiederholen, wenn dadurch die Anzeigenauktion gestört bzw. missbraucht werden könnte oder ein unfairer Vorteil entstehen würde.
  • Publisher, die die Funktionen der App-Plattform nutzen, dürfen die mögliche Impression nicht über einen Mittler (einschließlich ihres eigenen Systems) weiterleiten, der Anzeigenanfragen anhand von tatsächlichen, geschätzten oder anderen Echtzeit-Preisinformationen dynamisch oder programmatisch zuordnet. Zu den Funktionen der App-Plattform gehört auch Bidding.

Betafunktionen

Einige Funktionen werden möglicherweise als „Beta“ oder als anderweitig nicht unterstützte „Betafunktionen“ ausgewiesen. Google behält sich das Recht vor, Betafunktionen nach eigenem Ermessen jederzeit aus dem Programm zu entfernen. Unter Umständen stellt Google nach eigenem Ermessen keinen technischen Support für Betafunktionen bereit. Publisher dürfen Dritten Informationen aus Betafunktionen ebenso wenig offenlegen wie nicht öffentliche Betafunktionen. Außerdem dürfen sie Dritten keinen Zugriff auf Betafunktionen gewähren.

Personalisierte Anzeigen

Um Interessen und demografische Merkmale wie „Sportbegeisterte“ zu generieren, nutzt Google möglicherweise die Werbe-ID des Geräts, auf dem die Anzeige ausgeliefert wird. Mithilfe von Interessen, demografischen Merkmalen und anderen Daten können Anzeigen besser für den Nutzer ausgerichtet werden. Wenn Sie in Ihrer App personalisierte Anzeigen (früher als interessenbezogene Werbung bezeichnet) über das Google Mobile Ads SDK bereitstellen, müssen Sie gegebenenfalls Ihre Datenschutzerklärung aktualisieren, um darauf hinzuweisen. Nehmen Sie sich einen Moment Zeit, um die Datenschutzerklärung Ihrer App zu überprüfen und sicherzugehen, dass sie auf dem neuesten Stand ist. Da Publisher-Seiten und Gesetze von Land zu Land unterschiedlich sind, können wir für die Datenschutzerklärung keinen Text vorgeben.

Nutzer können unter Einstellungen für Werbung personalisierte Werbung deaktivieren und ihre Interessen und demografischen Merkmale bearbeiten.

Zuletzt aktualisiert am 30. September 2021

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