Benachrichtigung

Auf der Seite „Mein AdSense“ finden Sie kontospezifische Informationen dazu, wie Sie AdSense optimal nutzen.

Richtlinien

Konto wurde aufgrund von ungültigem Traffic oder wegen Richtlinienverstößen gesperrt

Grund für die Kontosperrung

Google nimmt ungültigen Traffic und Richtlinienverstöße sehr ernst, da uns der Schutz der Nutzer, Publisher und Werbetreibenden in unserem Werbesystem wichtig ist. Zusätzlich zu unseren Maßnahmen auf Website- und Seitenebene kann es auch erforderlich sein, bei Richtlinienverstößen oder ungültigem Traffic das gesamte Konto zu sperren oder zu deaktivieren. Gegen Kontosperrungen kann kein Einspruch eingelegt werden.

Wenn Ihr Konto gesperrt wird, haben Sie Zeit, die erforderlichen Änderungen auf Ihrer Website vorzunehmen. Die Dauer der Kontosperrung kann variieren und ist in der E‑Mail-Benachrichtigung angegeben. Sollte Ihr AdSense-Konto gesperrt werden, können Sie sich weiterhin darin anmelden. Für die Dauer der Sperrung werden jedoch keine Anzeigen ausgeliefert. Websiteüberprüfungen und Konto-Upgrades werden bis zum Aufheben der Sperrung pausiert. Darüber hinaus wird für das Konto automatisch eine Zahlungsaussetzung aktiviert.

Nach Ablauf des Sperrzeitraums setzen wir die Anzeigenbereitstellung automatisch fort und die Zahlungsaussetzung wird aufgehoben, sofern Ihr Konto nicht gekündigt wurde. Außerdem beobachten wir Ihr Konto hinsichtlich der Einhaltung unserer Richtlinien. Falls weitere Richtlinienverstöße oder ungültiger Traffic erkannt werden, deaktivieren wir das Konto möglicherweise dauerhaft.

Wenn wir Ihr Konto sperren, benachrichtigen wir Sie per E‑Mail dahingehend, ob diese Sperrung auf Richtlinienverstöße oder auf ungültigen Traffic zurückzuführen ist. Suchen Sie in Ihrem Posteingang nach einer E-Mail von AdSense und lesen Sie unten den Abschnitt durch, der für Ihren Fall zutrifft.

Hinweis: Ihr AdSense-Konto wird möglicherweise auch gesperrt, wenn alle mit Ihrem AdSense-Konto verknüpften Google-Konten deaktiviert sind. In diesem Fall wird die Sperrung Ihres AdSense-Kontos dann aufgehoben, wenn eines der zugehörigen deaktivierten Google-Konten wiederhergestellt wird. Weitere Informationen finden Sie unter Ihr Konto wurde deaktiviert.

Kontosperrung aufgrund von Richtlinienverstößen

Die AdSense-Programmrichtlinien sollen dazu beitragen, dass die Nutzung unseres Werbesystems für alle Beteiligten eine positive Erfahrung ist. Wenn wir Richtlinienverstöße auf Ihrer Website erkennen, senden wir Ihnen eine Nachricht mit der Bitte, das Problem zu beheben. Bei schwerwiegenden Verstößen deaktivieren wir umgehend die Anzeigenschaltung auf Ihrer Website.

Falls wiederholte oder schwerwiegende Verstöße gegen unsere Richtlinien auftreten, müssen wir unter Umständen nicht nur Maßnahmen für die entsprechende Website, sondern für das gesamte Konto ergreifen. Dies kann beispielsweise eine vorübergehende Sperrung Ihres Kontos sein. So haben Sie die Gelegenheit, den gesamten Inhalt zu überprüfen, Verstöße zu beheben und Vorkehrungen zu treffen, um die zukünftige Einhaltung der Richtlinien sicherzustellen.

Tipps zur Kontrolle Ihrer Websites auf Richtlinienverstöße und zusätzliche Informationen zu unseren Richtlinien finden Sie unter folgenden Links:

Wir empfehlen Ihnen, sich in dieser Zeit noch einmal mit unseren Richtlinien vertraut zu machen und jegliche Probleme zu beheben, die in Ihrem Konto möglicherweise auftreten. Falls nach Ablauf dieses Zeitraums weiterhin Verstöße im Konto erkannt werden, wird Ihr Konto deaktiviert. In diesem Fall werden gegebenenfalls sämtliche Einnahmen der letzten 60 Tage, die im Zusammenhang mit Verstößen stehen, einbehalten und den betroffenen Werbetreibenden zurückerstattet, soweit dies angebracht und möglich ist.

Tipp: Weitere Informationen zur Sperrung von Konten aufgrund von Richtlinienverstößen erhalten Sie im Artikel Kontowarnungen und -sperrungen aufgrund von Richtlinienverstößen in der AdSense-Hilfe.

Kontosperrung aufgrund von ungültigem Traffic

Zusätzlich zur Ermittlung von Richtlinienverstößen analysieren wir alle Klicks und alle Impressionen. Dabei suchen wir nach Nutzungsmustern, durch die die Kosten eines Werbetreibenden oder die Einnahmen eines Publishers künstlich in die Höhe getrieben werden könnten. Wenn wir ungültigen Traffic in Ihrem Konto feststellen, kann das Konto gesperrt oder deaktiviert werden. In diesem Fall werden gegebenenfalls sämtliche Einnahmen der letzten 60 Tage, die im Zusammenhang mit Verstößen stehen, einbehalten und den betroffenen Werbetreibenden zurückerstattet, soweit dies angebracht und möglich ist.

Wenn Ihr Konto gesperrt wird, haben Sie Zeit, die Quellen des ungültigen Traffics zu untersuchen, verdächtigen Traffic zu ermitteln und zu blockieren sowie Maßnahmen zu ergreifen, um sicherzustellen, dass Ihre Websites nur ordnungsgemäßen Traffic aufweisen. Wir empfehlen Ihnen, den Artikel Segmentierung des Traffics zu lesen, damit Sie die Zugriffe auf Ihre Website besser verstehen, beobachten und auswerten können. Möglicherweise können Sie dadurch auch Quellen ungültigen Traffics einfacher identifizieren. Weitere Informationen erhalten Sie in unserem Informationsportal zur Qualität des Anzeigentraffics.

Sollten wir in Ihrem AdSense-Konto während des Zeitraums der Kontosperrung weitere Probleme feststellen, kann Ihr Konto noch vor Ablauf dieses Zeitraums dauerhaft deaktiviert werden. Falls auch nach der Sperrung ungültiger Traffic auftritt und somit weiterhin Traffic mit geringem Wert an unser Anzeigensystem weitergeleitet wird, ergreifen wir möglicherweise hinsichtlich Ihres Kontos weitere Maßnahmen. Dies könnte beispielsweise die Einschränkung oder Deaktivierung der Anzeigenbereitstellung bzw. die erneute Sperrung oder die Deaktivierung Ihres Kontos umfassen, um unsere Werbetreibenden und Nutzer zu schützen.

Nachstehend finden Sie eine Liste der häufigsten Gründe für die Sperrung von Publisher-Konten aufgrund von ungültigem Traffic. Die Liste ist nicht vollständig, sondern umfasst nur die häufigsten Gründe.

Häufige Gründe für die Sperrung von AdSense-Konten wegen ungültigem Traffic

Klicks auf Anzeigen im eigenen Content
  • Publisher dürfen die Zahl der Anzeigenimpressionen bzw. der Klicks auf ihre Anzeigen weder auf automatisierte noch auf manuelle Weise künstlich erhöhen. Publisher dürfen beispielsweise nicht auf Anzeigen klicken, die auf ihrer eigenen Website erscheinen. YouTube-Publisher sollten Anzeigen beim Ansehen eigener Videos überspringen, um die Werbekosten nicht künstlich zu steigern.

    Tipp: Wenn Sie mehr über einen Werbetreibenden erfahren möchten, dessen Anzeigen auf Ihrer Website oder Ihrem Kanal zu sehen sind, klicken Sie nicht auf die Anzeige, sondern geben Sie die URL der Anzeige direkt in Ihren Browser ein.
Wiederholte Klicks auf Anzeigen in Ihrem Content durch einen oder mehrere Nutzer
  • Publisher dürfen Dritte nicht auffordern, Anzeigen zu aktualisieren oder auf Anzeigen zu klicken. Hierzu zählt zum Beispiel, Nutzer dafür zu belohnen, dass sie Anzeigen aufrufen und Suchvorgänge ausführen, oder Dritten ein Entgelt für solche Aktivitäten zu versprechen.
Tipp: Weitere Informationen zu AdMob-Kontosperrungen finden Sie in der AdMob-Hilfe.

War das hilfreich?

Wie können wir die Seite verbessern?
true
Umsatzpotenzial mit personalisierten Tipps jetzt erschließen!

Auf der Seite „Optimierungstipps für AdSense“ finden Sie personalisierte Vorschläge dazu, wie Sie Ihren Umsatz steigern können.

Jetzt erschließen

Suche
Suche löschen
Suche schließen
Google-Apps
Hauptmenü
11559942019460308126
true
Suchen in der Hilfe
false
true
true
true
true
true
157
false
false
false
false