Zehn Tipps für visuelles Design mit Google Workspace

Sie möchten die Apps von Google in Ihrem Unternehmen oder Ihrer Bildungseinrichtung noch besser nutzen?  Dann registrieren Sie sich für eine kostenlose Google Workspace -Testversion.

Geräte, Stifte, Ausdruck usw.

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Alle Arbeiten in einem Onlineportfolio speichern

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Wenn Sie Ihre Arbeit potenziellen Kunden präsentieren möchten oder einen Speicherort für Designdateien benötigen, können Sie in Google Sites eine Website dafür erstellen. Dort lassen sich Markenrichtlinien, Fotos, Designmuster und Vorlagen zur gemeinsamen Nutzung zur Verfügung stellen. Bei Änderungen werden Ihre Dateien automatisch auf der Website aktualisiert.

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Einstieg in Google Sites

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2

Überzeugende Verkaufspräsentationen erstellen

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Sie möchten Ihrem Team eine Idee präsentieren oder externe Kunden für Ihr Angebot begeistern? Mithilfe von Google Präsentationen können Sie zu diesem Zweck eine eindrucksvolle Präsentation erstellen. Mit Grafiken, Bildmaterial, Videos und anderen Creative-Assets wird Ihre Präsentation ansprechend und wirkungsvoll. Sie können Ihre Ideen sofort teilen und unmittelbar konstruktives Feedback dafür einholen.

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Einstieg in Google Präsentationen

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3

Feedback zu neuen Designkonzepten einholen

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Sie haben eine neue Idee und möchten wissen, was Ihre Kollegen davon halten? Mit Currents-Beiträgen erhalten Sie Feedback zu Markenkampagnen, Designvorlagen und anderen Inhalten. Erstellen Sie einfach eine Currents-Community und teilen Sie Ideen, Fotos und Videos, um den Meinungsaustausch in Gang zu bringen. Mithilfe von Google Formulare können Sie eine spontane Umfrage freigeben, um Feedback zu einer Idee zu erhalten. So erfahren Sie zeitnah, ob Ihre Ideen gut ankommen.

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4

Designaufgaben verfolgen, aktualisieren und gemeinsam bearbeiten

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Wenn Sie an einem großen Designprojekt arbeiten, können Sie in Google Tabellen einen Projektplan erstellen, um Aufgaben schnell zu verteilen. Ihre Kollegen aktualisieren ihre Fortschritte direkt in der Tabelle. Während der Überprüfung behalten Sie den Überblick über die Änderungen an den Dateien, auch wenn viele Kollegen an ihnen mitgearbeitet haben. Wenn Sie Google Drive und geteilte Ablagen verwenden, können Sie im Aktivitäten-Stream z. B. sehen, wer eine Datei kommentiert, bearbeitet, verschoben oder freigegeben hat. In Google Docs, Google Tabellen und Google Präsentationen wird im Versionsverlauf angezeigt, wer wann Änderungen vorgenommen hat. Es besteht die Möglichkeit, Dokumente in Echtzeit gemeinsam zu bearbeiten. Außerdem kann direkt in den Dateien gechattet werden und mithilfe von Kommentaren und Vorschlägen können Sie Rückmeldung zu konkreten Punkten geben.

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5

Teammitglieder auf Besprechungen vorbereiten

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Am besten geben Sie Ihren Teammitgliedern die Möglichkeit, sich die dafür relevanten Dateien bereits vor einer Besprechung oder einer Brainstorming-Sitzung anzusehen. Senden Sie Ihre Besprechungseinladung über Google Kalender und fügen Sie Dokumente, Präsentationen, Terminübersichten und andere Creative-Assets an. So ist jeder gut vorbereitet.

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Termindetails und Anhänge hinzufügen

6

Designdateien strukturiert aufbewahren

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Wenn Sie Ihre Creative-Assets an einem Ort ablegen möchten, speichern Sie die Arbeitsdateien und -ordner in Google Drive oder in einer geteilten Ablage. Von dort aus können Sie sie im Handumdrehen für Kollegen und Kunden freigeben. Gibt jemand Feedback und fügt Genehmigungen hinzu, wird in Google Drive angezeigt, welche Dateien geändert wurden.

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7

Freigegebene Dateien schützen

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Wenn Sie vertrauliche Dateien an externe Kunden weitergeben müssen, können Sie verhindern, dass sie die Dateien herunterladen, drucken oder kopieren. Es lässt sich auch ein Ablaufdatum festlegen, damit Kunden oder Agenturen nur während der Dauer eines Projektes auf Dateien zugreifen können. Die meisten externen Dateien werden in Google Drive auf Viren geprüft, bevor sie heruntergeladen werden. Sind Viren enthalten, erfolgt kein Download.

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8

Alle auf dem Laufenden halten

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Wenn Sie Designmodelle und Statusaktualisierungen für Ihr Team freigeben möchten, verwenden Sie Google Groups, um eine E-Mail-Liste einzurichten. So erreichen Sie das gesamte Team über eine einzige E-Mail-Adresse. Sie können Kalender, Websites und Creative-Assets auch über Google Groups freigeben. Jeder in der Gruppe erhält Zugriff auf Dateien, die für die Gruppe freigegeben werden. Personen innerhalb und außerhalb Ihrer Organisation lassen sich ganz einfach hinzufügen oder entfernen.

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Einstieg in Google Groups

9

Ideen per Videokonferenz besprechen

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Sie möchten ein Brainstorming mit Teammitgliedern an anderen Standorten durchführen und für Ideen sofort Feedback erhalten? Dann starten Sie einfach eine Videokonferenz in Google Meet. Als Erstes erläutern Sie kurz die Tagesordnung. Dann geben Sie Ihren Bildschirm frei, um eine Idee vorzustellen. Mit Google Chat können Sie Links zu Ideen und anderen Onlineressourcen an alle Teilnehmer der Videokonferenz senden.

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10

Große Dateien freigeben

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Bei der Arbeit an einem Designprojekt lassen sich große Dateien nicht immer per E-Mail versenden. Geben Sie solche Dateien stattdessen über Google Drive frei. Wenn jemand den Link in der E-Mail anklickt, wird die Datei im Internet geöffnet. Das funktioniert auch ohne Google Workspace und ohne Google-Konto.

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 Große Anhänge in Google Drive senden und speichern

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