Kriterien für die Monetarisierung von Videos

Dieses Material dient lediglich zu Informationszwecken und stellt keine Rechtsberatung dar. Für eine Rechtsberatung solltest du dich an einen Anwalt oder Rechtsbeistand wenden.

Für die Monetarisierung muss dein Kanal die Mindestanforderungen des YouTube-Partnerprogramms erfüllen und deine Videos müssen die folgenden Vorgaben einhalten:

Außerdem können Anzeigen auch auf Kanälen von ausgewählten Partnern ausgeliefert werden oder in Videos, die vom YouTube-Team für Anzeigenrichtlinien manuell überprüft wurden. 

Beispiele für potenziell monetarisierbare Inhalte

  • Du hast deine Katze gefilmt und das Video nicht mit Musik unterlegt.
  • Dein Video enthält lizenzfreie Musik und du kannst anhand eines direkten Links zu den Bedingungen belegen, dass du die Rechte zur kommerziellen Nutzung besitzt.
  • Ein Freund von dir hat Inhalte für dein Video erstellt und erklärt schriftlich, dass du zur kommerziellen Nutzung berechtigt bist.
  • Du hast selbst Musik komponiert und stehst nicht bei einem Label unter Vertrag.

Beispiele für Inhalte, die NICHT für die Monetarisierung in Betracht kommen

  • Dein Video enthält Musik, die du auf iTunes gekauft hast, oder Inhalte, die du aus dem Fernsehen aufgenommen hast.
  • Du hast Inhalte zusammengeschnitten, die von Dritten erstellt wurden.
  • Dein Video enthält Gewalt- und/oder Nacktszenen, die schockieren und Empörung auslösen sollen.

Weitere Tipps zu möglichen Videoinhalten findest du hier. 

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