Anpassung der Trends-Daten

Um den Vergleich von Suchbegriffen zu vereinfachen, werden die Suchdaten in Google Trends angepasst.

Suchergebnisse werden im Verhältnis zu Standort und Zeitraum der Suchanfrage gemäß folgendem Prozess angezeigt:

  • Jeder Datenpunkt wird durch die Gesamtzahl der Suchanfragen in dem entsprechenden geografischen Bereich und Zeitraum geteilt, um so die relative Beliebtheit zu ermitteln. Andernfalls würden Orte mit dem höchsten Suchvolumen immer am höchsten eingestuft werden.
  • Die Ergebnisse erscheinen dann in einer Skala von 0 bis 100, die sich nach der Beliebtheit des Themas im Vergleich zu allen Suchanfragen für alle Themen richtet.
  • Nur weil in zwei Regionen dasselbe Suchinteresse für einen Begriff besteht, ist ihr Gesamtsuchvolumen nicht unbedingt identisch.

Herkunft der Trends-Daten

Die Google Trends-Daten sind eine zufällige Auswahl an Daten aus Google-Suchanfragen. Nur ein bestimmter Prozentsatz der Suchanfragen wird zur Ermittlung der Trends-Daten herangezogen.

Es gibt zwei Arten von Trends-Daten:

  • Echtzeitdaten sind eine zufällige Stichprobe mit Suchanfragen der letzten sieben Tage.
  • Nicht-Echtzeitdaten sind eine zufällige Stichprobe mit Daten aus Google-Suchanfragen, die ab 2004 und bis zu 36 Stunden vor Ihrer Suche erhoben werden können.

Nach der Erhebung der Suchdaten werden diese kategorisiert und einem Thema zugewiesen. Dabei werden auch personenbezogene Daten entfernt.

Ausgeschlossene Daten

  • Suchanfragen von wenigen Personen: Trends analysiert nur Daten für beliebte Suchbegriffe. Begriffe mit niedrigem Suchvolumen erscheinen daher als 0.
  • Doppelte Suchanfragen: Trends entfernt wiederholte Suchanfragen derselben Person innerhalb eines kurzen Zeitraums.
  • Sonderzeichen: Trends filtert Suchanfragen mit Sonderzeichen heraus.