Redaktionelle und professionelle Anforderungen

Unsere Richtlinie

Im Interesse einer ausgezeichneten Nutzererfahrung verlangen wir, dass alle Shopping-Anzeigen hohen fachlichen und redaktionellen Standards genügen. Wir gestatten nur Werbung, die unmissverständlich und professionell gestaltet ist. Die Werbeanzeigen sollten Nutzer zu relevanten, nützlichen Produkten und Zielseiten leiten, mit denen sie leicht interagieren können.

Technische Anforderungen

Die Produktfeedspezifikationen definieren die Struktur und das Format, um Daten zu Ihren Produkten anzugeben. So sollen attraktive und professionelle Werbeanzeigen erstellt werden können. Ihre Angebote müssen den Feedspezifikationen entsprechen, damit sie in Shopping-Anzeigen erscheinen. Prüfen Sie daher die Attribute und ihre Anforderungen sorgfältig.

Beispiele für unzulässige Inhalte

Nützlichkeit
{0} Inhalte mit unnötig schwieriger oder frustrierender Navigation{/0}
  • Beispiele: Websites mit Pop-ups oder Interstitial-Anzeigen, die mit die Fähigkeit des Benutzers beeinträchtigen, den Inhalt zu sehen angefordert; Websites, die mit dem Browser des Zurück-Taste zu deaktivieren oder zu stören; Websites, die auf den meisten gängigen Browser und Geräte nicht schnell geladen, im Bau sind, nicht verlangen Download einer zusätzlichen Anwendung funktioniert die Zielseite (abgesehen von gängigen Browser-Plug-Ins), oder führen zu einer Datei, E-Mail-Adresse zu sehen oder Fehlermeldungen. Spezielle Hilfestellungen zur Einhaltung dieser Richtlinie finden Sie im Abschnitt zu den Attributen 'Link' [link] in der Feedspezifikation.

 Website ist nicht voll funktionsfähig

  • Beispiele: Links auf Landingpages zu Kontaktinformationen, Unternehmensprofilen in sozialen Medien, Blogs usw., die nicht funktionieren oder zu einer nicht relevanten Seite führen. Achten Sie darauf, dass alle Links auf der Website funktionieren und auf relevante Seiten verweisen.

 Website mit unvollständigen oder schwer zu verstehenden Unternehmensinformationen

  • Beispiele: Der Bereich mit Kontaktinformationen, Angaben zum Versand oder häufig gestellten Fragen der Website ist unvollständig oder unklar. Achten Sie darauf, dass die Unternehmensinformationen auf Ihrer Website vollständig und leicht verständlich sind.
Rechtschreibung und Grammatik
Werbliche Texte, die nicht nach allgemein gültigen Rechtschreib- und Grammatikregeln verfasst sind
  • Beispiele: "Hier giepz Blumen" oder "Kaufen Blumen hier"
Nicht korrekte oder zweckgemäß eingesetzte Satzzeichen, Symbole, Großschreibung, Sperrschrift oder Wiederholungen.
  • Beispiele: Übermäßige oder unnötige Verwendung von Zahlen, Buchstaben, Symbolen, Satzzeichen, Wiederholungen oder Sperrschrift wie z. B.: B1umen, Bllllumen, Blum@n, Blumen!!!, B*l*u*m*e*n, BLUMEN, BlUmEn, B.L.U.M.E.N, Blumen-Blumen-Blumen!, B l u m e n, hierblumenkaufen Spezielle Hilfestellungen zur Einhaltung dieser Richtlinie finden Sie im Abschnitt zu den Attributen 'Titel' [title] und 'Beschreibung' [description] in der Feedspezifikation.
Unklare Relevanz
Werbung ohne Relevanz , die für die Zielseite nicht relevant ist
  • Beispiele: Produkt Titel oder eine Beschreibung, die nicht relevant für das Produkt gefördert, generische Zielseiten oder verschiedene Produktzielseiten. Spezielle Hilfestellungen zur Einhaltung dieser Richtlinie finden Sie im Abschnitt zu den Attributen 'Titel' [title] und 'Beschreibung' [description] in der Feedspezifikation.
Stilistische Anforderungen
Werbung, bei der die Funktionen der Shopping-Anzeige nicht wie vorgesehen verwendet werden
  • Beispiele: Einträge, bei denen das Titelfeld als zusätzliches Beschreibungsfeld genutzt wird; Einträge, bei denen irrelevante oder aufdringliche Bilder angezeigt werden. Spezielle Hilfestellungen zur Einhaltung dieser Richtlinie finden Sie im Abschnitt zu den Attributen 'Titel' [title] und 'Beschreibung' [description] in der Feedspezifikation.
 Website enthält generische Platzhalter oder vorgefertigte Inhalte
  • Beispiele: Generischer Text auf der Website wie „Hier Kundenrezensionen und Erfahrungsberichte einfügen“ oder leere Felder mit dem Text „lorem ipsum“. Texte und Bilder auf der Website sollten auf Ihr Unternehmen zugeschnitten sein.
Domainsicherheit
Landingpages von Einzelhändlern oder zugehörige Websitedomains, die Google als unsicher einstuft
  • Beispiele: Aufgrund von Hacking oder wegen anderer Aktivitäten, die die Website beeinträchtigt haben, als unsicher eingestufte Domain-Seite. Wenn Google verdächtige Signale erkennt, können Nutzer Ihre Website möglicherweise in einigen Browsern und über die Google Suche nicht mehr aufrufen. Weitere Informationen dazu, wie Sie das Problem beheben können, finden Sie hier: Fehlerbehebung für unsichere Websitedomains.
Produktdetails

 Website mit ungenauen, fehlenden oder doppelt vorhandenen Produktdetails

  • Beispiele: Produktbeschreibungen und -spezifikationen, die sich nicht auf das Produktbild oder den Eintrag beziehen. Produktdetails, die ohne Unterscheidung für mehrere Produkte verwendet werden. Die Produktdetails auf der Website sollten bei jedem Produkt präzise und eindeutig sein.

Das können Sie tun

Hier finden Sie weitere Details dazu, welche Maßnahmen Sie ergreifen können, wenn Ihr Artikel abgelehnt oder Ihr Merchant Center-Konto verwarnt oder gesperrt wurde:

Nächste Schritte
  1. Lesen Sie die oben aufgeführten Richtlinien, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren. Beispiele:
    • Ziel-URL funktioniert nicht: Achten Sie darauf, dass alle Ihre Landingpages geladen werden und fertiggestellt sind. Überprüfen Sie Folgendes:
      • Die Landingpage muss einwandfrei geladen werden: Der Nutzer darf von dem Artikel nicht zu einer Website weitergeleitet werden, die noch nicht fertiggestellt ist. Außerdem darf die Landingpage keine Fehlerseite mit einem Statuscode sein, der mit der Ziffer 4 oder 5 beginnt, etwa eine 405-Fehlerseite. Wenn es ein Problem mit Ihrer Landingpage gibt, ändern Sie den Produktstatus mithilfe des Verfügbarkeitsattributs zu „nicht auf Lager“. Alternativ können Sie den Artikel so ändern, dass er auf einen Bereich Ihrer Website verweist, der wie vorgesehen funktioniert. Weitere Informationen zu Best Practices für die Wartung von Landingpages und geplante Websiteausfälle
        • Auch wenn Sie selbst keine Probleme mit dem Laden der Landingpage haben, lässt sie sich möglicherweise unter anderen Bedingungen nicht fehlerfrei aufrufen. Dies kann beispielsweise der Fall sein, wenn die Landingpage in anderen Webbrowsern bzw. Apps oder über unsere Systeme geladen wird. Ihre Landingpage muss von allen Standorten aus ordnungsgemäß funktionieren, und zwar unabhängig von der geografischen Ausrichtung Ihres Artikels. Rufen Sie Ihre Landingpage in verschiedenen Browsern und auf unterschiedlichen Geräten auf, um zu überprüfen, ob die verknüpfte Website überall korrekt angezeigt wird.
    • Log-in erforderlich: Es dürfen keine Passwörter und keine zusätzlichen Programme erforderlich sein, um Produkte auf Ihrer Website aufzurufen.
    • Geparkte Domain: Achten Sie darauf, dass Ihre Website auf der Landingpage-Domain eindeutige und nützliche Inhalte bietet und nicht „geparkt“ ist, also nur Werbeanzeigen und Links enthält.
      • Wenn Ihre Registrierung abgelaufen ist, verlängern Sie sie, um noch einmal Anzeigen auf der Website zu schalten.
      • Wenn Ihre Website vorübergehend nicht verfügbar war, vergewissern Sie sich, dass sie wieder wie vorgesehen funktioniert.
      • Achten Sie darauf, dass Ihre Website spezifische und nützliche Inhalte bietet und nicht nur Einträge oder Links zu Werbezwecken enthält.
    • Zahlungsvorgang unvollständig: Achten Sie darauf, dass Nutzer auf Ihrer Website den Zahlungsvorgang mit den verfügbaren Zahlungsmethoden vollständig abschließen können, ohne dass Fehler auftreten. Dies schließt die Bestätigung des Kaufs nach dem abgeschlossenen Zahlungsvorgang ein.
    • Interstitial-Anzeigen: Auf Ihrer Website dürfen Besuchern keine unerwarteten Webseiten, Werbeanzeigen oder gesponserten Angebote präsentiert werden.
      • Alle Werbeanzeigen auf Ihrer Website müssen eindeutig als solche erkennbar sein. Anzeigen dürfen nicht wie eine Schaltfläche zum Herunterladen von Software, eine offizielle Systemwarnung oder eine Funktion der Website (z. B. ein Menü, Suchergebnisse oder sonstige Websiteinhalte) gestaltet sein.
      • Nachdem die Nutzer Ihre Website aufgerufen haben, müssen sie mit einem Klick auf die Browserschaltfläche „Zurück“ zur vorherigen Seite zurückkehren können, auf der sie Ihre Werbeanzeige gesehen und angeklickt haben.
    • Website sollte verbessert werden: Ihre Website muss voll funktionsfähig sein, der Inhalt muss zu Ihrem Unternehmen passen und die Informationen müssen leicht verständlich und vollständig sein. 
      • Folgende Elemente sollten nicht enthalten sein: fehlerhafte Links, vorgefertigte Inhalte und Platzhalter für Text oder Bilder.
  2. Ändern Ihrer Website: Wenn in Ihrer Werbeanzeige auf Inhalte verwiesen wird, die nicht dieser Richtlinie entsprechen, überarbeiten Sie die Website entsprechend.
  3. Überprüfung Ihres Kontos beantragen:
    • Wenn sich Ihr Konto noch innerhalb des in der Warnung angegebenen Zeitraums befindet, wird es am Ende dieses Zeitraums automatisch noch einmal überprüft. Sobald die unzulässigen Artikel entfernt wurden, müssen Sie keine Kontoüberprüfung anfordern und auch keine weiteren Maßnahmen ergreifen.
    • Wenn Ihr Konto gesperrt ist, müssen Sie eine Kontoüberprüfung anfordern.

Die meisten Konten werden innerhalb von drei Werktagen überprüft. Wenn jedoch eine komplexere Überprüfung erforderlich ist, kann es unter Umständen länger dauern. Sobald wir feststellen, dass Sie die nicht richtlinienkonformen Artikel aus Ihren Produktdaten entfernt haben, werden wir die Warnung aufheben oder Ihr Konto im Fall einer Kontosperrung wieder freigeben.

Um ein sicheres und positives Erlebnis für Nutzer zu erreichen, setzt Google voraus, dass Einzelhändler zusätzlich zu den Richtlinien für Shopping-Anzeigen alle anwendbaren Gesetze und Bestimmungen einhalten. Es ist wichtig, dass Sie sich über die Anforderungen informieren und auf dem Laufenden halten, die für den Ort gelten, an dem Ihr Unternehmen tätig ist, und die für andere Orte gelten, an denen Ihre Shopping-Anzeigen und kostenlosen Einträge ausgeliefert werden. Wenn wir Inhalte feststellen, die diese Anforderungen nicht erfüllen, blockieren wir sie gegebenenfalls. Im Fall von wiederholten oder eklatanten Verstößen können wir Sie davon ausschließen, Inhalte über Shopping-Anzeigen bei uns zu bewerben.

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