Inhalte nur für Erwachsene

Unsere Richtlinie

Bei Google bestehen Einschränkungen bezüglich der Werbung für die folgenden Arten von Inhalten für Erwachsene:

  • Erotik- und Sexartikel
  • Sexuell anzügliche Inhalte
  • Bilder mit nackter Haut sowie Nacktheit

Folgendes ist bei Werbung für Inhalte für Erwachsene nicht zulässig:

  • Verstöße gegen geltende Gesetze und Vorschriften in Bezug auf alle Orte, auf die Ihre Werbung ausgerichtet ist
  • Ausrichtung auf Minderjährige
  • Werbung für sexuell explizite Inhalte
  • Werbung für sexuelle Handlungen mit Minderjährigen und für nicht einvernehmliche sexuelle Handlungen einschließlich der Darstellung des sexuellen Missbrauchs von Kindern
  • Werbung für Dienstleistungen, die als Angebot sexueller Handlungen gegen Entgelt interpretiert werden können

Lesen Sie in den Feedspezifikationen die besonderen Anforderungen zum Einreichen dieser Produkte mit dem Attribut "adult" [nicht_jugendfrei], oder passen Sie die Einstellungen auf Kontoebene an, damit diese Produkte nur geeigneten Zielgruppen angezeigt werden.

Verbotene Inhalte für Erwachsene

Sexuell eindeutige Inhalte
Texte, Bilder, Tonaufnahmen oder Videos von sexuellen Handlungen, die den Nutzer erregen sollen
  • Beispiele: eindeutige Darstellungen von sexuellen Handlungen einschließlich Pornografie, genitalen, analen oder oralen sexuellen Handlungen, Selbstbefriedigung oder genitaler Erregung sowie Texte, die ausdrücklich sexuelle Erregung, Selbstbefriedigung, pornografische Zeichentrickfilme oder Hentai-Filme zum Inhalt haben
Inhalte mit nicht einvernehmlichen sexuellen Handlungen
Inhalte, die sexuelle Handlungen mit Minderjährigen, nicht einvernehmliche sexuelle Handlungen oder andere illegale sexuelle Themen bewerben, unabhängig davon, ob die Handlungen simuliert oder real sind
  • Beispiele: Vergewaltigung, Inzest, Sodomie, Nekrophilie, Lolita-Pornografie oder Pornografie mit Minderjährigen
Darstellungen des sexuellen Missbrauchs von Kindern
Inhalte, die Werbung für die sexuelle Ausbeutung von Minderjährigen darstellen
  • Beispiele: Darstellungen oder andere Inhalte mit Bezug auf den sexuellen Missbrauch von Minderjährigen

Eingeschränkte Inhalte nur für Erwachsene

Erotik- und Sexartikel
Werbung für sexuelle Hilfsmittel oder deren Verkauf
  • Beispiel: Sexspielzeug
Sexuell anzügliche Inhalte
0} Inhalte mit erotischen Texten, Bildern, Tonaufnahmen oder Videos
  • Beispiele: sexuell anzügliche Sprache, nicht sexuell explizite Erotikmagazine, erotische DVDs, Werbung für sexuell anzügliche Dessous
Nacktheit
Personen oder Darstellungen von Personen, die sexuelle Körperteile zeigen
  • Beispiele: sichtbare Genitalien, Brustwarzen oder nackte Gesäße

Auswirkungen der Richtlinie

Wenn Ihre Anzeige oder Ihr Angebot die oben genannten Anforderungen erfüllt und freigegeben wird, gelten folgende Einschränkungen:

Programm

ZulässigAnzeigen mit Inhalten nur für Erwachsene und nicht jugendfreie Anzeigen sind zulässig:Shopping-Anzeigen

Nicht zulässigInhalte nur für Erwachsene sind nicht zulässig:Shopping Actions

Länderspezifische Anforderungen

Zusätzlich zu den oben aufgeführten Anforderungen können je nach Zielland weitere Einschränkungen gelten. Nachstehend finden Sie die zusätzlichen länderspezifischen Anforderungen:

Länder Details

Algerien
Bahrain
Weißrussland
Ecuador
Ägypten
Georgien
Hongkong
Indien
Indonesien
Jordanien
Kasachstan
Kuwait
Libanon
Malaysia
Marokko
Myanmar
Oman
Peru
Philippinen
Russland
Saudi-Arabien
Singapur
Südkorea
Thailand
Tunesien
Türkei
Ukraine
Vereinigte Arabische Emirate
Vietnam
 

Not allowed Nicht zulässig
In diesen Ländern verbietet Google die Werbung von Inhalten nur für Erwachsene einschließlich Nacktheit.
Deutschland Allowed Mit Einschränkungen zulässig
Google erlaubt in Deutschland keine Inhalte für Erwachsene, die sexualisierte Nacktheit von menschlichen Models oder digitalen bzw. anderweitig künstlich generierten Figuren (einschließlich Cartoons, Zeichnungen, Malereien, Skulpturen und Anime) zeigen. Sexspielzeug darf nicht in sexueller Benutzung beworben werden. Die Inhalte dürfen weder Genitalien noch Gesäß zeigen oder ausschließlich auf diese Körperteile fokussieren, selbst wenn diese Körperteile zensiert sind.

Das können Sie tun

Hier finden Sie weitere Details dazu, welche Maßnahmen Sie ergreifen können, wenn Ihr Artikel abgelehnt oder Ihr Merchant Center-Konto verwarnt oder gesperrt wurde:

Eingeschränkte Inhalte nur für Erwachsene

Ablehnung von Artikeln

Artikel, die gegen diese Richtlinien verstoßen, können abgelehnt werden. Wird ein Artikel abgelehnt, kann er nicht in Shopping-Anzeigen und kostenlosen Einträgen auf Google präsentiert werden. Wenn der Artikel gegen die Richtlinien für Shopping-Anzeigen verstößt, sollten Sie ihn aus Ihren Produktdaten entfernen.

In manchen Fällen wird eine Option angezeigt, über die Sie eine manuelle Überprüfung eines Artikels anfordern können, der aufgrund eines Richtlinienverstoßes abgelehnt wurde. Wenn Sie der Meinung sind, dass Ihr Artikel irrtümlich abgelehnt wurde, können Sie folgende Schritte ausführen, um eine manuelle Überprüfung anzufordern:

  1. Melden Sie sich in Ihrem Merchant Center-Konto an.
  2. Klicken Sie im Navigationsmenü auf Produkte.
  3. Klicken Sie auf Diagnose.
  4. Im Tab Artikelprobleme finden Sie eine Liste mit Artikeln, bei denen es Probleme gibt.
  5. Wählen Sie das Problem aus, das Sie beheben möchten, und klicken Sie auf Beispiele ansehen.
  6. Wählen Sie in der Liste der Beispielartikel einen Artikel, für den Sie eine Überprüfung anfordern möchten.
  7. Scrollen Sie zu „Artikelstatus“, um eine Liste der Probleme mit dem Artikel anzuzeigen.
  8. Klicken Sie unter „Aktionen“ auf Überprüfung beantragen.
  9. Lesen Sie den Hinweis im Pop-up-Feld „Warum wurde dieser Artikel abgelehnt?“
  10. Setzen Sie einen Haken bei „Ich habe mich vergewissert, dass dieser Artikel weder gegen die Richtlinien für Shopping-Anzeigen noch die Produktfeedspezifikationen verstößt“.
  11. Klicken Sie auf Manuelle Überprüfung beantragen.

Weitere Informationen zur Ablehnung von Artikeln aufgrund von Richtlinienverstößen und zum Anfordern einer Überprüfung

Vorbeugende Ablehnung von Artikeln

In den meisten Fällen jedoch erhalten Händler eine E-Mail mit ausführlichen Informationen zum Richtlinienverstoß und haben dann sieben Kalendertage Zeit, ihre Produktdaten zu aktualisieren.

  1. Lesen Sie die oben aufgeführten Richtlinien, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren.
  2. Prüfen Sie, ob länderspezifische Anforderungen vorliegen. Sofern zutreffend, finden Sie die Anforderungen für das jeweilige Land in den oben genannten Richtlinien.
  3. Reichen Sie Produkte für Erwachsene korrekt ein und achten Sie auf den Unterschied zwischen Anforderungen auf Artikelebene und Anforderungen auf Kontoebene.
    • Anforderungen auf Artikelebene: Wenn nur einige Ihrer Produkte auf eine erwachsene Zielgruppe beschränkt sind, sollten Sie auf der jeweiligen Artikelebene das Attribut adult [nicht_jugendfrei] hinzufügen.
      • Wenn Sie Beispielartikel von Ihrem Konto erhalten haben, aber zusätzliche Artikel in Ihren Produktdaten haben, die gegen dieselbe Richtlinie verstoßen, müssen Sie auch für diese Artikel das Attribut adult [nicht_jugendfrei] hinzufügen.
    • Anforderungen auf Kontoebene: Wenn Ihre Produktpalette, Ihr Geschäftsmodell oder Ihre Website im Allgemeinen auf eine erwachsene Zielgruppe ausgerichtet ist und nicht jugendfreie Inhalte aufweist, sollten Sie Ihre Einstellungen auf Kontoebene entsprechend anpassen.
      • Um Ihre Einstellungen auf Kontoebene anzupassen, klicken Sie auf das Werkzeugsymbol und dann unter „Einstellungen“ auf Shopping-Anzeigen einrichten.
      • Klicken Sie auf Inhalte nur für Erwachsene.
      • Klicken Sie auf Speichern.
  4. Wenn Sie Ihre Produktdaten geändert haben, um das Attribut adult [nicht_jugendfrei] zu verwenden, denken Sie daran, Ihre Produktdaten im Merchant Center zu aktualisieren.
    • Wenn Sie einen Zeitplan für automatische Uploads erstellt haben, aktualisieren Sie Ihre Produktdaten manuell oder warten Sie auf das nächste automatische Update.
    • Zu Testzwecken hochgeladene Produktdaten werden nicht veröffentlicht.

Nachdem der Grund für den Verstoß behoben wurde, erhalten Artikel, die vorbeugend abgelehnt wurden, innerhalb von drei Werktagen den „Genehmigt“-Status zurück, ohne dass Sie irgendwelche Maßnahmen ergreifen müssen. Außerdem ist es nicht erforderlich, eine manuelle Überprüfung anzufordern. Weitere Informationen zur vorbeugenden Ablehnung von Artikeln aufgrund von Richtlinienverstößen

Verbotene Inhalte für Erwachsene

Ablehnung von Artikeln

Artikel, die gegen diese Richtlinien verstoßen, können abgelehnt werden. Wird ein Artikel abgelehnt, kann er nicht in Shopping-Anzeigen oder kostenlosen Einträgen auf Google präsentiert werden. Wenn der Artikel gegen die Richtlinien für Shopping-Anzeigen verstößt, sollten Sie ihn aus Ihren Produktdaten entfernen.

In manchen Fällen wird eine Option angezeigt, über die Sie eine manuelle Überprüfung eines Artikels anfordern können, der aufgrund eines Richtlinienverstoßes abgelehnt wurde. Wenn Sie der Meinung sind, dass Ihr Artikel irrtümlich abgelehnt wurde, können Sie folgende Schritte ausführen, um eine manuelle Überprüfung anzufordern:

  1. Melden Sie sich in Ihrem Merchant Center-Konto an.
  2. Klicken Sie im Navigationsmenü auf Produkte.
  3. Klicken Sie auf Diagnose.
  4. Im Tab Artikelprobleme finden Sie eine Liste mit Artikeln, bei denen es Probleme gibt.
  5. Wählen Sie das Problem aus, das Sie beheben möchten, und klicken Sie auf Beispiele ansehen.
  6. Wählen Sie in der Liste der Beispielartikel einen Artikel, für den Sie eine Überprüfung anfordern möchten.
  7. Scrollen Sie zu „Artikelstatus“, um eine Liste der Probleme mit dem Artikel anzuzeigen.
  8. Klicken Sie unter „Aktionen“ auf Überprüfung beantragen.
  9. Lesen Sie den Hinweis im Pop-up-Feld „Warum wurde dieser Artikel abgelehnt?“
  10. Setzen Sie einen Haken bei „Ich habe mich vergewissert, dass dieser Artikel weder gegen die Richtlinien für Shopping-Anzeigen noch die Produktfeedspezifikationen verstößt“.
  11. Klicken Sie auf Manuelle Überprüfung beantragen.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Ablehnung von Artikeln aufgrund von Richtlinienverstößen und zum Anfordern einer Überprüfung.

Ablehnung von Konten

Bei den meisten Verstößen senden wir Ihnen eine E-Mail-Warnung mit genauen Angaben zum Richtlinienverstoß. Ab diesem Zeitpunkt haben Sie sieben Kalendertage Zeit, Ihre Produktdaten zu aktualisieren.

  1. Lesen Sie die oben aufgeführten Richtlinien, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren. Beispiele:
    • Sexuell explizite Inhalte: Stellen Sie sicher, dass Ihre Produktdaten keine Beispiele enthalten, die in den Richtlinien oben aufgeführt sind. Dies schließt sexuell explizite Inhalte sowie Inhalte mit nicht einvernehmlichen sexuellen Handlungen ein.
  2. Entfernen Sie die Artikel, die gegen die Richtlinien verstoßen, aus Ihren Produktdaten. Sie erhalten eine E-Mail mit näheren Informationen über den Verstoß, darunter Beispiele aus Ihren Produktdaten. Sollten sich in Ihren Daten weitere Artikel befinden, die ebenfalls gegen diese Richtlinien verstoßen, jedoch nicht in der E-Mail erwähnt werden, müssen Sie auch diese entfernen.
  3. Aktualisieren Sie Ihre Produktdaten im Merchant Center.
    • Wenn Sie einen Zeitplan für automatische Uploads erstellt haben, aktualisieren Sie Ihre Produktdaten manuell oder warten Sie auf die nächste automatische Aktualisierung, bevor Sie eine Überprüfung anfordern.
    • Zu Testzwecken hochgeladene Produktdaten werden nicht veröffentlicht und im Rahmen von Kontoüberprüfungen nicht berücksichtigt.
  4. Fordern Sie eine Überprüfung Ihres Kontos an.
    • Wenn sich Ihr Konto noch innerhalb des in der Warnung angegebenen Zeitraums befindet, wird es am Ende dieses Zeitraums automatisch erneut überprüft. Sobald die unzulässigen Artikel entfernt wurden, müssen Sie keine Kontoüberprüfung anfordern und auch keine weiteren Maßnahmen ergreifen.
    • Wenn Ihr Konto gesperrt ist, müssen Sie eine Kontoüberprüfung anfordern.

Die meisten Konten werden innerhalb von drei Werktagen überprüft. Wenn jedoch eine komplexere Überprüfung erforderlich ist, kann es unter Umständen länger dauern. Sobald wir feststellen, dass Sie die nicht richtlinienkonformen Artikel aus Ihren Produktdaten entfernt haben, werden wir die Warnung aufheben oder Ihr Konto im Fall einer Kontosperrung wieder freigeben.

Um ein sicheres und positives Erlebnis für Nutzer zu erreichen, setzt Google voraus, dass Einzelhändler zusätzlich zu den Richtlinien für Shopping-Anzeigen alle anwendbaren Gesetze und Bestimmungen einhalten. Es ist wichtig, dass Sie sich über die Anforderungen informieren und auf dem Laufenden halten, die für den Ort gelten, an dem Ihr Unternehmen tätig ist, und die für andere Orte gelten, an denen Ihre Shopping-Anzeigen und kostenlosen Einträge ausgeliefert werden. Wenn wir Inhalte feststellen, die diese Anforderungen nicht erfüllen, blockieren wir sie gegebenenfalls. Im Fall von wiederholten oder eklatanten Verstößen können wir Sie davon ausschließen, Inhalte über Shopping-Anzeigen bei uns zu bewerben.

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