Wenn Sie über die Website erfasste Autofeeds verwenden, werden die Inventardaten Ihres Onlineshops an Google gesendet, wenn Kunden die Produktverfügbarkeit in Ihren Geschäften über ein Google Tag Manager-Tag auf Ihrer Website prüfen. Daten zu lokalem Inventar sind nicht mehr erforderlich, wenn Sie Inventar Ihres Onlineshops im Geschäft dem Merchant Center hinzufügen.
Themen in diesem Hilfeartikel
- Funktionsweise
- Anforderungen
- Implementierung
- Häufig gestellte Fragen
- Häufig auftretende Probleme
- Genehmigung für die Funktion anfordern
Funktionsweise
Mit über die Website erfassten Autofeeds können Sie Ihre Informationen zum lokalen Inventar auf Google einfacher präsentieren.
So funktionieren über die Website erfasste Autofeeds:
Kundenaktion: Ein Kunde auf Ihrer Website zeigt Interesse an einem Produkt und möchte die Verfügbarkeit in Geschäften in der Nähe prüfen. Dazu muss er möglicherweise auf die Schaltfläche „Verfügbarkeit im Geschäft prüfen“ klicken oder die Option „In der Nähe suchen“ auswählen.
Tag-Trigger: Die Kundenaktion löst ein Google Tag Manager-JavaScript-Tag aus, das im Code Ihrer Website eingebettet ist.
Datenerhebung und ‑übertragung: Mit dem Tag werden relevante Inventardaten für das Produkt erhoben, z. B.:
- Merchant Center-ID
- Produkt-ID
- Aktuelle Verfügbarkeit (auf Lager oder nicht auf Lager)
- Geschäftscodes (eindeutige Kennungen für Ihre Ladengeschäfte)
- Preis
- Land
- Sprache
Datenübertragung an Google: Über das Tag werden die erfassten Inventardaten an Google gesendet.
Merchant Center-Aktualisierung: Google gleicht die empfangenen Daten automatisch mit Ihren vorhandenen Produkteinträgen im Google Merchant Center ab.
Darstellung von lokalem Inventar: Ihre Produkteinträge mit vorrätigen Artikeln, die jetzt in Echtzeit mit Informationen zur lokalen Verfügbarkeit angereichert sind, werden Nutzern in der Nähe angezeigt, die auf Google suchen. So können Sie diese Nutzer anregen, Ihre Geschäfte aufzusuchen.
Mit über die Website erfassten Autofeeds wird die Aktualisierung der Verfügbarkeit Ihrer Produkte im Google Merchant Center automatisiert. So erhalten Kunden die genauesten Informationen und Sie können Ladenbesuche fördern.
Nachdem Sie die Implementierung auf Ihrer Website abgeschlossen haben, klicken Sie hier, um eine Validierung durch das Google-Supportteam anzufordern.
Hinweis: Der API-Schlüssel wird nach erfolgreicher Implementierung von einem internen Agenten bereitgestellt.
Anforderungen
Websitefunktionen:
Mit Produktseiten mit Informationen zur Verfügbarkeit im Geschäft können Sie Ihre Kunden mindestens zu Ihren Produkt-Landingpages weiterleiten, auf denen sie die Verfügbarkeit und den Preis von Produkten in verschiedenen Geschäften sehen können. Weitere Informationen zu Produktseiten mit Informationen zur Verfügbarkeit im Geschäft
Technische Implementierung:
- Google Tag Manager-Integration: Google Tag Manager ist für diese Implementierung erforderlich. So können Sie die Funktion einfach und sicher auf Ihrer Website einbinden.
- Spezielle IT-Ressourcen: Ihre Website muss Produkt- und Inventardaten in das Google Tag Manager-Tag oder das benutzerdefinierte Tag einspeisen können. Für die Implementierung sind Fachkenntnisse in Bezug auf die Architektur Ihrer Website und JavaScript erforderlich.
Wenn Sie diese Anforderungen erfüllen, legen Sie den Grundstein für genaue und effiziente Berichte zu lokalem Inventar durch Autofeeds, die über die Website erfasst werden. Damit werden die Abläufe für Kunden, die in Geschäften in der Nähe nach Ihren Produkten suchen, reibungslos und informativ gestaltet.
Implementierung
1. Merchant Center-Onboarding
Aktivieren Sie das Add‑on für Anzeigen für lokales Inventar oder lokale Einträge, nachdem Sie Ihre Geschäfte dem Merchant Center hinzugefügt haben.
2. Nutzerfreundlichkeit Ihrer Produktseite auswählen
Sie haben die Wahl zwischen Produktseiten mit Informationen zur Verfügbarkeit im Geschäft und geschäftsspezifischen Produktseiten mit Informationen zur Verfügbarkeit und zum Preis im Geschäft. Achten Sie darauf, dass Sie die Anforderungen an Landingpages und primäre Datenquellen erfüllen.
3. Schritte zur Implementierung von Google Tag Manager auf einer Website
Für diese Implementierung ist Google Tag Manager erforderlich. Weitere Informationen
1. Fügen Sie das Google Inventory Collector-Tag hinzu:
- Rufen Sie Tags auf und klicken Sie auf Neu.
- Wählen Sie Google Inventory Collector als Tag-Typ aus.
- Geben Sie einen Namen für das Tag ein, z. B. „Google Inventory Tag“.
- Geben Sie Ihre Händler-ID ein
- Konfigurieren Sie die erforderlichen Parameter: Zielland, Sprache, Artikel-ID, Geschäftscode, Preis und Verfügbarkeit.
- Jeder Parameter sollte der entsprechenden Variable zugewiesen werden, wenn Sie beispielsweise eine Datenschichtvariable konfigurieren. Weitere Informationen zu Google Tag Manager-Variablen
- Legen Sie den Trigger entsprechend der ausgewählten Nutzerfreundlichkeit Ihrer Produktseite fest.
- Wenn Sie beispielsweise die Option „Produktseiten mit Informationen zur Verfügbarkeit im Geschäft“ auswählen, können Sie als Trigger den Klick auf die Schaltfläche für die Prüfung der Verfügbarkeit im Geschäft festlegen. Weitere Informationen zum Einrichten von Google Tag Manager-Triggern
- Klicken Sie auf Speichern.
2. Tag überprüfen und veröffentlichen:
Nachdem das Tag gespeichert und der benutzerdefinierte Trigger auf Ihrer Website konfiguriert wurde, können Sie die Tag-Konfiguration in Google Tag Manager über „Vorschau“ prüfen:
- Klicken Sie rechts oben auf Vorschau und geben Sie dann die URL Ihrer Website ein.
- Klicken Sie auf Verbinden, um mit der Vorschau des Containers zu beginnen.
- Rufen Sie im Tag Assistant das Ereignis auf, das Sie in Schritt 1 definiert haben, und überprüfen Sie den Status der Tag-Auslösung.
- Alternativ können Sie auf den Tab Zusammenfassung klicken und nach dem Status der Tag-Auslösung suchen. Wenn das Tag fehlgeschlagen ist, rufen Sie die Konsole auf, um nach Debugging-Informationen zu suchen.
- Kehren Sie nach der Bestätigung des Tags zu Ihrem Google Tag Manager-Container zurück. Klicken Sie rechts oben auf die Schaltfläche Senden und veröffentlichen Sie Ihre Änderungen.
Nachdem Sie die Implementierung auf Ihrer Website abgeschlossen haben, klicken Sie hier, um eine Validierung durch das Google-Supportteam anzufordern.
Häufig gestellte Fragen
Wie funktioniert das Tag?
Werden durch das Tag Daten zu lokalem Inventar in meinem Merchant Center-Konto erstellt?
Wie implementiere ich das Tag auf meiner Website?
<header>-Bereich Ihrer Website einfügen und ein benutzerdefiniertes Ereignis konfigurieren, das ausgelöst wird, wenn die Inventardaten in Ihrer Datenschicht verfügbar sind. Das ist in der Regel der Fall, wenn auf Ihrer Website die Verfügbarkeit im Geschäft für Nutzer angezeigt wird.Soll ich nur Inventardaten für das vom Nutzer ausgewählte Geschäft senden?
Ist eine Produktdatenquelle weiterhin erforderlich, wenn das Tag implementiert ist?
Wann und wo sollte der Trigger für benutzerdefinierte Ereignisse implementiert werden?
- Wenn die Verfügbarkeit eines Produkts im Geschäft auf Ihrer Produktseite angezeigt werden kann, können Sie das benutzerdefinierte Ereignis auslösen, um diese Inventardaten an Google zu senden.
- Wenn Sie mehrere Geschäfte mit Inventar für ein bestimmtes Produkt haben, empfehlen wir, für jedes Geschäft ein Ereignis auszulösen.
Häufig auftretende Probleme
Kann das Tag die Ladeleistung meiner Website beeinträchtigen?
Welche Daten werden vom Google Inventory Collector erhoben?
Welche Produkt-ID oder Artikelnummer sollte ich im Tag angeben?
[id] übereinstimmen, die in Ihrer primären Produktdatenquelle angegeben ist. Einige Einzelhändler haben möglicherweise unterschiedliche Arten von Kennzeichnungen für jedes Produkt oder jede Variante. Wir empfehlen daher, Ihre Datenquelle zu prüfen, bevor Sie mit der Implementierung fortfahren.