Sie können Ihre Video- und Audioeinstellungen ändern, damit andere Teilnehmer Sie besser hören und sehen können.
Tipp: Bevor Sie an einer Videokonferenz teilnehmen, können Sie prüfen, welche Peripheriegeräte verfügbar und verbunden sind. Bild und Ton vor einer Videokonferenz in Google Meet testen
Kamera oder Videoqualität des Computers ändern
Sie sollten die Qualität des Videoanrufs verringern, wenn eines der folgenden Probleme auftritt:
- Video- oder Audioverzögerungen
- Schlechte Netzwerkverbindung
- Niedriger Akkustand
- Begrenzte Datenmenge
- Sonstige Beeinträchtigung der Qualität
Kamera oder Videoauflösung ändern
- Öffnen Sie meet.google.com/ in einem Webbrowser.
- Klicken Sie auf "Einstellungen"
Video.
- Wählen Sie die Einstellung aus, die Sie ändern möchten:
- Kamera: Wählen Sie die Kamera aus. Wenn die Kamera funktioniert, sehen Sie den Videofeed rechts neben „Video“.
- Auflösung für Senden: Das ist die Bildqualität, mit der die anderen Sie sehen.
- Auflösung für Empfangen: Dies ist die Bildqualität, mit der Sie die anderen Teilnehmer sehen.
- Klicken Sie auf Fertig.
Auflösung für Senden (maximal)
- Full HD (1080p): Die Option ist nur auf Computern mit einer 1080p-Kamera und ausreichender Rechenleistung verfügbar. Es wird das höchste Datenvolumen benötigt und die Kamera liefert die höchste Bildqualität.
- HD (720p): Es wird ein höheres Datenvolumen benötigt und die Kamera liefert eine hohe Bildqualität.
- Standardauflösung (360p): Es werden weniger Daten benötigt und die Kamera liefert eine geringere Bildqualität.
Auflösung für Empfangen (maximal)
- Full HD (1080p): Es wird das höchste Datenvolumen benötigt und Sie erhalten die höchste Bildqualität.
- HD (720p): Es wird ein höheres Datenvolumen benötigt und Sie erhalten eine hohe Bildqualität.
- Standardauflösung (360p) – einfacher Feed: Um das Datenvolumen weiter zu verringern, werden die Miniaturbilder der anderen Teilnehmer deaktiviert.
- Nur Audio: Um ein möglichst geringes Datenvolumen zu übertragen, wird kein Video gesendet.
Wichtig: 1080p wird in Firefox und Safari nicht unterstützt.
Jeder Teilnehmer mit einem kompatiblen Gerät kann 1080p-Videos empfangen. Das Senden von 1080p-Videos ist nur mit folgenden Versionen möglich:
- Business Plus
- Business Standard
- Education Plus
- Enterprise Essentials
- Enterprise Plus
- Enterprise Standard
- Enterprise Starter
- Google One-Abonnenten mit mindestens 2 TB Speicherplatz
- Google Workspace Individual
- Teaching and Learning Upgrade
So funktioniert die Videoframing-Funktion
Weitere Informationen zum Video-FramingSie brauchen:
- Eine Browserversion, die Video-Framing unterstützt:
- Windows, Mac oder Linux: Chrome-Version M91 oder höher. Informationen zum Ermitteln der Browserversion
- ChromeOS: Version M91 oder höher. Informationen zum Upgrade Ihres Chromebooks
- Windows oder Mac: Edge (Chromium) 91 oder höher
- Ein Browser, der WebGL unterstützt
- Aktivierte Hardwarebeschleunigung
Hardwarebeschleunigung aktivieren
Auf Windows oder Mac aktivieren:
- Klicken Sie rechts oben in einem Chrome-Fenster auf das Dreipunkt-Menü
„Einstellungen“
.
- Klicken Sie links neben „Erweitert“ auf den Drop-down-Pfeil
.
- Klicken Sie auf „System“
.
- Aktivieren Sie Hardwarebeschleunigung verwenden, falls verfügbar.
- Starten Sie Chrome neu.
Unterstützung für WebGL prüfen
Prüfen Sie unter webglreport.com, ob Ihr Browser WebGL unterstützt. Achten Sie darauf, dass unter „Major Performance Caveat“ (Wichtige Leistungswarnung) die Einstellung „No“ (Nein) aufgeführt ist.
Wenn Ihr Gerät instabil ist oder es zu Abstürzen kommt, wird WebGL in Ihrem Browser möglicherweise deaktiviert. Sie können WebGL auf instabilen WebGL-Geräten nicht erzwingen. In manchen Fällen kann es hilfreich sein, Grafikkartentreiber zu aktualisieren oder den Browser neu zu starten. Weitere Informationen zur Unterstützung von WebGL
Mit der Funktion „Video-Framing“ in Meet können Sie Ihr Video automatisch zentrieren oder neu ausrichten lassen. Mit dieser Funktion können andere Sie gut sehen, auch wenn Sie zu nah oder zu weit von der Kamera entfernt sind oder nicht mittig im Bild stehen. Die automatische Anpassung des Bildausschnitts ist standardmäßig aktiviert, wenn Sie einen Desktopcomputer oder Laptop verwenden.
Wenn Sie einen virtuellen Hintergrund verwenden, werden Sie in Meet immer zentriert angezeigt, auch wenn Sie sich bewegen. Wenn Sie einem Anruf ohne virtuellen Hintergrund beitreten, wird Ihr Bild in Meet zunächst zentriert und dann nicht mehr neu zentriert. Sie können den Frame bei Bedarf jederzeit manuell neu ausrichten.
So aktivieren oder deaktivieren Sie das Video-Framing:
- Öffnen Sie Google Meet auf Ihrem Computer.
- Wählen Sie eine Videokonferenz aus.
- Klicken Sie vor dem Beitritt oder während des Anrufs auf das Dreipunkt-Menü
„Hintergründe und Effekte“
.
- Klicken Sie auf Darstellung.
- Scrollen Sie zu „Bildausschnitt“.
- Aktivieren oder deaktivieren Sie Framing.
Video neu zentrieren
Um Störungen zu vermeiden, wird der Nutzer nach dem ersten Framing nicht automatisch neu zentriert, es sei denn, Sie verwenden einen virtuellen Hintergrund. Es gibt zwei Möglichkeiten, sich während einer Videokonferenz neu zu zentrieren:
Auf deinem eigenen Bild
- Bewegen Sie den Mauszeiger auf Ihre eigenes Bild.
- Klicken Sie auf „Neuer Bildausschnitt“
.
Im Dreipunktmenü
- Klicken Sie auf das Dreipunkt-Menü
„Hintergründe und Effekte“
.
- Klicken Sie auf Darstellung
Bildausschnitt ausrichten.
Automatische Anpassung der Videobeleuchtung aktivieren
Wichtig: Diese Einstellung ist nur auf Computern, iPhones und iPads verfügbar. Wenn Sie Zugriff auf Gemini Enterprise, Gemini Business oder ein Google AI-Abo haben oder ein Trusted Tester im Workspace Labs-Programm sind, sollten Sie stattdessen Studiobeleuchtung verwenden.
Wenn die Anpassung der Videobeleuchtung aktiviert ist, kann Meet erkennen, ob Ihr Bild unterbelichtet ist. Die Helligkeit wird dann automatisch angepasst, damit Sie besser zu sehen sind. Sie werden in Meet aufgefordert, diese Funktion zu aktivieren, wenn Ihr Bild nicht gut beleuchtet ist und Ihr Gerät automatische Empfehlungen unterstützt. Wenn Sie dies nicht möchten, deaktivieren Sie die automatische Anpassung der Beleuchtung.
Damit Videos in Echtzeit auf Geräten besser abgespielt werden, können Sie festlegen, dass Anpassungen der Hintergrundbeleuchtung in der Cloud verarbeitet werden. Durch diese Funktion wird Energie für Akku und Prozessor gespart und die Videokonferenzqualität optimiert.
- Eine Browserversion, die WebGL und die automatische Anpassung der Videobeleuchtung unterstützt:
- Windows:
- Chrome-Version M114 und höher. Informationen zum Ermitteln Ihrer Browserversion
- Firefox 110 und höher
- Edge (Chromium) 114 oder höher
- Linux:
- Chrome-Version M114 und höher.
- Firefox 110 und höher
- Mac:
- Chrome-Version M114 und höher.
- Firefox 110 und höher
- Edge (Chromium) 114 oder höher
- Safari 16.4 und höher
- ChromeOS:
- Chrome-Version M114 und höher. Informationen zum Upgrade Ihres Chromebooks
- Windows:
- Aktivieren Sie die Grafikbeschleunigung.
Grafikbeschleunigung aktivieren
So aktivieren Sie die Grafikbeschleunigung für Windows oder Mac:
- Klicken Sie rechts oben in einem Chrome-Fenster auf das Dreipunkt-Menü
und dann auf Einstellungen.
- Klicken Sie links auf „System“
.
- Aktivieren Sie Grafikbeschleunigung verwenden, falls verfügbar.
- Starten Sie Chrome neu.
Unterstützung für WebGL prüfen
Die Web Graphics Library (WebGL) erweitert Webbrowser um interaktive Elemente. Für visuelle Effekte ist in einigen Browsern WebGL erforderlich.
Unter webglreport.com können Sie prüfen, ob Ihr Browser WebGL unterstützt. Achten Sie darauf, dass unter „Major Performance Caveat“ (Wichtige Leistungswarnung) die Einstellung „No“ (Nein) aufgeführt ist. In folgenden Fällen wird WebGL in Ihrem Browser möglicherweise deaktiviert:
- Das Gerät ist instabil.
- Das Gerät verursacht Abstürze.
Meet nimmt Anpassungen zwischen geräte- und cloudbasierten Prozessoren vor
Anpassungen zwischen geräte- und cloudbasierten Effektprozessoren werden in Meet automatisch vorgenommen. Bei folgenden Geräten hat die Verarbeitung von cloudbasierten Effekten Priorität:
- Die eine CPU mit mindestens 4 Kernen (weniger als 8 logische Kerne) nutzen
- Geräte mit virtueller Desktopinfrastruktur (VDI)
Tipp: Wenn Sie VDI verwenden, aber keine GPU verfügbar ist, wird die cloudbasierte Effektverarbeitung verwendet. Das kann die Verfügbarkeit der Effektfunktionen beeinträchtigen. Weitere Informationen zur Vorbereitung Ihres Netzwerks auf Videokonferenzen
Automatische Empfehlung für die Videobeleuchtung
Die automatische Empfehlung ist nur für Teilnehmer auf Geräten mit mindestens zwei Kernen und Hyper-Threading verfügbar.
Anpassungen zwischen geräte- und cloudbasierten Effektprozessoren werden in Meet automatisch vorgenommen. Bei folgenden Geräten hat die Verarbeitung von cloudbasierten Effekten Priorität:
- Die eine CPU mit mindestens 4 Kernen (weniger als 8 logische Kerne) nutzen
- Geräte mit virtueller Desktopinfrastruktur (VDI)
Diese Funktion ist derzeit für Windows-, ChromeOS- und Linux-Computer verfügbar, die den gerätebasierten Verarbeitungsanforderungen genügen.
Die cloudbasierte Verarbeitung ist derzeit für folgende Effekte verfügbar:
- Ausgewählte statische Hintergrundbilder (nicht mit VDI verfügbar)
- Weichzeichnen
- Anpassung der Beleuchtung
Wichtig: Visuelle Effekte mit Cloud-Beschleuniger sind für Nutzer von Google Workspace Business Standard, Business Plus, Enterprise Standard, Enterprise Plus und Workspace Individual in berechtigten Regionen verfügbar:
- Zentralasien
- Europa
- Nördliches Afrika
- Nordamerika
- Südostasien
Weitere Regionen folgen.
- Öffnen Sie meet.google.com auf dem Computer.
- Nehmen Sie an einer Videokonferenz teil.
- Klicken Sie vor der Teilnahme oder während der Videokonferenz auf das Dreipunkt-Menü
„Hintergründe und Effekte“
.
- Klicken Sie auf Darstellung
„Videobeleuchtung anpassen“
.
Wenn Sie die Anpassung aktivieren, reagiert das Gerät möglicherweise langsamer. Sie können diese Funktion wieder deaktivieren, damit andere Apps auf Ihrem Computer schneller ausgeführt werden.
Porträtretusche aktivieren
Sie können Ihr Erscheinungsbild vor oder während einer Videokonferenz leicht retuschieren. Folgende Optionen sind verfügbar:
- Dezente Retusche: Hautglättung, Aufhellung der Augenpartie und Aufhellung der Augen in geringerem Maße.
- Glättung: Hautglättung, Aufhellung der Augenpartie, Aufhellung der Augen in deutlich erkennbarem Maße.
- Klicken Sie vor dem Beitritt zu einer Besprechung unten in Ihrem eigenen Bild auf „Hintergründe und Effekte“
.
- Bewegen Sie den Mauszeiger während einer Videokonferenz auf Ihr eigenes Bild. Klicken Sie in der Mitte auf „Hintergründe und Effekte“
.
- Bewegen Sie den Mauszeiger während einer Videokonferenz auf Ihr eigenes Bild. Klicken Sie in der Mitte auf „Hintergründe und Effekte“
- Klicken Sie auf „Darstellung“
aktivieren Sie die Porträtretusche
- Wählen Sie eine Option aus der Drop-down-Liste:
- Dezent
- Glättung
- Dezent
Make-up auftragen
Mit der KI-basierten Funktion „Make-up“ können Sie Ihr Aussehen vor oder während einer Videokonferenz optimieren. Sie ist so konzipiert, dass sie realistisch aussieht und sich an alltägliche Bewegungen wie das Trinken von Kaffee oder das Berühren des Gesichts anpasst.
Für ein personalisiertes Erscheinungsbild können Sie diese Stile mit anderen Effekten kombinieren.
- Öffnen Sie meet.google.com auf dem Computer.
- Klicken Sie vor dem Beitritt zu einer Besprechung unten in Ihrem eigenen Bild auf „Hintergründe und Effekte“
Darstellung.
- Bewegen Sie den Mauszeiger während einer Videokonferenz auf Ihr eigenes Bild. Klicken Sie in der Mitte auf „Hintergründe und Effekte“
Darstellung.
- Bewegen Sie den Mauszeiger während einer Videokonferenz auf Ihr eigenes Bild. Klicken Sie in der Mitte auf „Hintergründe und Effekte“
- Wählen Sie unter „Make-up“ die gewünschten Looks aus.
- Wenn Sie die gestapelten Effekte auswählen oder entfernen möchten, klicken Sie rechts unten in Ihrem eigenen Bild auf „Visuelle Effekte deaktivieren“
.
- Die Zahl in der grünen Blase gibt an, wie viele Effekte Sie angewendet haben.
- Wählen Sie die Effekte aus, die Sie entfernen möchten.
- Wenn Sie alle Effekte entfernen möchten, klicken Sie auf Alle entfernen.
- Klicken Sie auf „Schließen“
, um den Bereich „Hintergründe und Effekte“ zu schließen.
- Google One
- Google Workspace Individual
- Enterprise Essentials
- Business Standard
- Business Plus
- Enterprise Starter
- Enterprise Standard
- Enterprise / ESKU (Legacy)
- Enterprise Plus
- G Suite-ESKU
- Teaching and Learning Upgrade
- Education Plus
- Eine Browserversion, die WebGL und die automatische Anpassung der Videobeleuchtung unterstützt:
- Windows:
- Chrome-Version M114 und höher. Informationen zum Ermitteln Ihrer Browserversion
- Firefox 110 und höher
- Edge (Chromium) 114 oder höher
- Linux:
- Chrome-Version M114 und höher.
- Firefox 110 und höher
- Mac:
- Chrome-Version M114 und höher.
- Firefox 110 und höher
- Edge (Chromium) 114 oder höher
- Safari 16.4 und höher
- ChromeOS:
- Chrome-Version M114 und höher. Informationen zum Upgrade Ihres Chromebooks
- Windows:
- Aktivieren Sie die Grafikbeschleunigung.
Grafikbeschleunigung aktivieren
So aktivieren Sie die Grafikbeschleunigung für Windows oder Mac:
- Klicken Sie rechts oben in einem Chrome-Fenster auf das Dreipunkt-Menü
und dann auf Einstellungen.
- Klicken Sie links auf „System“
.
- Aktivieren Sie Grafikbeschleunigung verwenden, falls verfügbar.
- Starten Sie Chrome neu.
Unterstützung für WebGL prüfen
Die Web Graphics Library (WebGL) erweitert Webbrowser um interaktive Elemente. Für visuelle Effekte ist in einigen Browsern WebGL erforderlich.
Unter webglreport.com können Sie prüfen, ob Ihr Browser WebGL unterstützt. Achten Sie darauf, dass unter „Major Performance Caveat“ (Wichtige Leistungswarnung) die Einstellung „No“ (Nein) aufgeführt ist. In folgenden Fällen wird WebGL in Ihrem Browser möglicherweise deaktiviert:
- Das Gerät ist instabil.
- Das Gerät verursacht Abstürze.