Nutzungsbedingungen für Google Ad Grants

Organisationen, die am Google Ad Grants-Programm teilnehmen, müssen die Nutzungsbedingungen von Google akzeptieren und die Google Ads-Richtlinien einhalten.

Google bietet das Ad Grants-Programm nicht für Organisationen an, die im Rahmen der Einstellung und Beschäftigung von Mitarbeitern sowie bei der Verwaltung von Programmen und Dienstleistungen diskriminierende Vorschriften oder Praktiken anwenden. Bei Ad Grants sind keine Anzeigen, Keywords oder Zielseiten erlaubt, deren Inhalte mit Hass, Intoleranz, Diskriminierung oder Gewalt zu tun haben. In Ihren Anzeigen, Keywords und auf Ihren Websites dürfen insbesondere keine Inhalte enthalten sein, die zu einer ablehnenden oder feindlichen Haltung gegenüber geschützten Gruppen auf Grundlage von Religion, ethnischer Herkunft, Behinderung, Alter, Nationalität, Veteranenstatus, sexueller Orientierung, Geschlecht, geschlechtlicher Identität oder ähnlichen Eigenschaften, die mit struktureller Diskriminierung oder Ausgrenzung verbunden sind, aufrufen.

Über Google Ad Grants-Konten darf keine Wahlwerbung in Regionen geschaltet werden, in denen eine Bestätigung erforderlich ist. Weitere Informationen finden Sie in der Richtlinie zu politischen Inhalten.

Als Google Ad Grantees kommen nur gemeinnützige Organisationen infrage. Konten von Teilnehmern, die gegen die Programmrichtlinien verstoßen, werden ohne Benachrichtigung automatisch gesperrt. Google behält sich das Recht vor, den Antrag oder die Teilnahme einer Organisation jederzeit aus beliebigen Gründen zu akzeptieren oder zurückzuweisen und die vorliegenden Teilnahmekriterien jederzeit zu ergänzen oder zu ändern.

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