Haftungsausschluss: Richtlinienzusammenfassungen und Informationen unter Absätzen zu wichtigen Hinweisen, Faktoren oder Überlegungen dienen lediglich der Übersicht. Zur Einhaltung aller Vorschriften und Bestimmungen lesen Sie immer die vollständige Richtlinie. Bei einem Konflikt hat die vollständige Richtlinie Vorrang.
ALLES MINIMIEREN ALLES MAXIMIEREN
Pornografische Inhalte und vulgäre Sprache
Richtlinienzusammenfassung Summary
Apps, die sexuelle Inhalte oder vulgäre Sprache enthalten oder dafür werben, sind bei Google Play nicht zulässig. Dazu gehören Pornografie sowie Inhalte und Dienste, die der sexuellen Befriedigung dienen oder mit denen zu sexuellen Handlungen gegen Bezahlung aufgefordert wird. Sie sind dafür verantwortlich, dass Ihre Apps solche Aktivitäten oder Materialien weder bewerben noch ihre Bereitstellung ermöglichen.
Eine Ausnahme wird für Apps gewährt, die Inhalte mit Nacktheit enthalten, wenn der primäre Zweck pädagogischer, dokumentarischer, wissenschaftlicher oder künstlerischer Natur ist – unter der Voraussetzung, dass die Inhalte kontextuell gerechtfertigt und begründet sind.
Für Katalog-Apps, die vorrangig Bücher oder Videos anbieten, können Ausnahmen gelten. In diesen Apps darf ein geringer Anteil an sexuellen Inhalten bereitgestellt werden, sofern diese Inhalte nicht aktiv beworben werden und der Zugriff für Minderjährige eingeschränkt ist.
Bitte lesen Sie die vollständige Richtlinie, um sicherzustellen, dass Sie alle Vorgaben erfüllen.
Apps, die sexuelle Inhalte oder vulgäre Sprache enthalten oder dafür werben, einschließlich Pornographie sowie Inhalten und Diensten, die der sexuellen Befriedigung dienen, sind nicht zulässig. Darüber hinaus erlauben wir keine Apps oder App-Inhalte, die sexuelle Handlungen gegen Bezahlung bewerben oder dazu aufrufen. Wir erlauben keine Apps, die Inhalte mit sexuell missbräuchlichem Verhalten enthalten oder bewerben oder nicht einvernehmliche sexuelle Inhalte verbreiten. Nacktheit ist unter Umständen erlaubt, wenn sie hauptsächlich pädagogischen, dokumentarischen, wissenschaftlichen oder künstlerischen Zwecken dient und ihre Darstellung nicht grundlos ist.
In Katalog-Apps – Apps, in denen Buch-/Videotitel als Teil eines umfassenderen Inhaltskatalogs aufgeführt werden – dürfen Buchtitel (einschließlich E‑Books und Hörbüchern) oder Videotitel mit sexuellen Inhalten vertrieben werden, wenn sie die folgenden Voraussetzungen erfüllen:
- Buch-/Videotitel mit sexuellen Inhalten stellen lediglich einen kleinen Teil des Gesamtkatalogs in der App dar.
- Die App bewirbt Buch-/Videotitel mit sexuellen Inhalten nicht aktiv. Diese Titel können trotzdem in Empfehlungen angezeigt werden, die auf dem Nutzerverlauf basieren oder wenn allgemeine Preisaktionen angeboten werden.
- Über die App werden keine Buch-/Videotitel vertrieben, deren Inhalte Kinder gefährden, pornografisch sind oder anderweitig sexuelle Inhalte enthalten, die gemäß anwendbarem Recht illegal sind.
- Minderjährige werden geschützt, indem der Zugriff auf Buch-/Videotitel mit sexuellen Inhalten in der App eingeschränkt wird.
Wenn eine App Inhalte enthält, die gegen diese Richtlinie verstoßen, aber in einer bestimmten Region als angemessen erachtet werden, kann die App Nutzern in dieser Region zur Verfügung gestellt werden, während sie für Nutzer in anderen Regionen nicht verfügbar ist.
- Darstellungen von Nacktheit sexueller Natur oder sexuell anzüglichen Posen, in denen eine Person gänzlich unbekleidet, weichgezeichnet oder nur minimal bekleidet ist und/oder die Art der Kleidung in einem öffentlichen Rahmen unangemessen wäre
- Darstellungen, Animationen oder Illustrationen sexueller Handlungen oder sexuell anzüglicher Posen oder die sexuelle Darstellung von Körperteilen
- Inhalte, die Sexspielzeug, Sexanleitungen, illegale sexuelle Themen und Fetische darstellen oder an sich als sexuelle Hilfsmittel dienen
- Anstößige oder vulgäre Inhalte, einschließlich, aber nicht beschränkt auf Obszönitäten, Beleidigungen, anstößige Texte oder nicht jugendfreie oder sexuelle Suchbegriffe im Store-Eintrag oder in der App
- Inhalte, die Sodomie darstellen, beschreiben oder dazu aufrufen
- Apps, in denen sexuelle Unterhaltung, Begleitservices oder andere Dienste beworben werden, die als Angebot sexueller Handlungen im Austausch gegen Bezahlung oder als Aufruf dazu angesehen werden können, einschließlich, aber nicht beschränkt auf Enjokōsai oder andere sexuelle Vereinbarungen, bei denen von einer der Parteien erwartet wird, dass sie der anderen Partei Geld, Geschenke oder finanzielle Unterstützung zukommen lässt („Sugardating“)
- Apps, die Personen entwürdigen oder vergegenständlichen, z. B. Apps, in denen behauptet wird, sie würden Personen entkleiden oder durch Kleidung hindurchsehen können, auch wenn die Apps als „Scherz“- oder Unterhaltungs-Apps gekennzeichnet sind
- Inhalte oder Verhaltensweisen, die darauf abzielen, Menschen auf sexuelle Weise zu bedrohen oder auszubeuten, wie z. B. Creepshots, versteckte Kameras, nicht einvernehmliche sexuelle Inhalte, die mit Deepfake- oder ähnlichen Technologien erstellt wurden, oder Inhalte, in denen es zu sexuellen Übergriffen kommt.
Wichtige Hinweise
| Das sollten Sie tun | Das sollten Sie nicht tun |
| Schützen Sie Minderjährige, indem Sie den Zugriff auf sexuelle Inhalte einschränken. | Nehmen Sie keine Darstellungen von sexueller Nacktheit, sexuell anzüglichen Posen oder sexuellen Handlungen auf. |
| Sorgen Sie dafür, dass sexuelle Inhalte nur einen kleinen Bruchteil des Gesamtkatalogs ausmachen. | Verbreiten Sie keine Inhalte, die mit sexuell missbräuchlichem Verhalten, illegalen Themen oder Sodomie in Verbindung stehen. |
| Bieten Sie sexuelle Inhalte ausschließlich in einer Katalog-App für Bücher oder Videos an. | Verwenden Sie in Ihrem Store-Eintrag keine Inhalte, die anstößig oder vulgär sind oder explizite Texte enthalten. |
| Vermeiden Sie es, Titel mit sexuellen Inhalten in der App aktiv zu bewerben. | Bewerben Sie keine Dienste, die als Aufforderung zu sexuellen Handlungen oder als nicht einvernehmliche sexuelle Inhalte ausgelegt werden können. |
Hassrede/Volksverhetzung
Richtlinienzusammenfassung Summary
Apps, in denen Hass geschürt oder Gewalt gegen Einzelpersonen oder geschützte Gruppen gefördert wird, sind bei Google Play nicht zulässig. Apps mit pädagogischen, künstlerischen oder ähnlichen Inhalten im Zusammenhang mit dem Nationalsozialismus sind in einigen Ländern gemäß den dort geltenden Gesetzen möglicherweise gesperrt. Bitte lesen Sie die vollständige Richtlinie, um sicherzustellen, dass Sie alle Vorgaben erfüllen.
Apps, in denen zu Gewalt oder Hass gegen Einzelpersonen oder Gruppen auf der Grundlage von ethnischer Herkunft, Religion, Behinderung, Alter, Nationalität, Veteranenstatus, sexueller Orientierung, Geschlecht, Geschlechtsidentität, Kaste, Einwanderungsstatus oder ähnlichen Eigenschaften aufgerufen wird, die mit systematischer Diskriminierung oder Ausgrenzung in Verbindung stehen, sind nicht zulässig.
Apps, die bildungsbezogene, dokumentarische, wissenschaftliche oder künstlerische Inhalte im Zusammenhang mit Nazis enthalten, können in bestimmten Ländern gemäß den dortigen Gesetzen und Vorschriften gesperrt werden.
- Inhalte oder Äußerungen, denen zufolge eine geschützte Gruppe unmenschlich, minderwertig oder hassenswert ist
- Apps, die hasserfüllte Verunglimpfungen, Stereotype oder Theorien enthalten, denen zufolge eine geschützte Gruppe negative Eigenschaften hat – z. B. niederträchtig, korrupt, böse usw. – oder die direkt oder indirekt behaupten, dass die Gruppe eine Bedrohung darstellt
- Inhalte oder Aussagen, mit denen andere Personen davon überzeugt werden sollen, dass bestimmte Menschen gehasst oder diskriminiert werden sollten, weil sie zu einer geschützten Gruppe gehören
- Inhalte, die für Materialien, Verhaltensweisen oder Symbole wie Flaggen und Abzeichen werben, die im Zusammenhang mit Hassgruppen stehen
Wichtige Hinweise
| Das sollten Sie tun | Das sollten Sie nicht tun |
| Informieren Sie sich darüber, was eine geschützte Gruppe definiert. | Veröffentlichen Sie keine Apps, die zu Hass oder Gewalt gegen Einzelpersonen oder Gruppen aufrufen. |
| Informieren Sie sich über die lokalen Gesetze zu pädagogischen, dokumentarischen, wissenschaftlichen oder künstlerischen Inhalten mit Bezug zum Nationalsozialismus. | Verwenden Sie keine Inhalte, die suggerieren, dass eine geschützte Gruppe böswillig, korrupt oder eine Bedrohung ist. |
| Entfernen Sie alle Inhalte, die Hasssymbole, Beleidigungen oder Stereotypen enthalten. | Rufen Sie nicht dazu auf, Einzelpersonen oder Gruppen zu diskriminieren. |
| Sorgen Sie dafür, dass Ihre App keine Behauptungen enthält, mit denen eine bestimmte Gruppe als minderwertig oder unmenschlich bezeichnet wird. | Verwenden Sie keine Flaggen, Symbole oder Insignien, die mit Hassgruppen in Verbindung stehen. |
Gewalt
Richtlinienzusammenfassung Summary
Apps, die willkürliche Gewalt oder andere gefährliche Aktivitäten beinhalten, sind nicht zulässig. Weder die Darstellung solcher Inhalte noch die Ermutigung dazu darf in Ihrer App gefördert werden. Apps, in denen fiktive Gewalt im Zusammenhang mit einem Spiel dargestellt wird, z. B. als Zeichentrick oder im Kontext der Jagd oder des Angelns, sind generell zulässig. Bitte lesen Sie die vollständige Richtlinie, um sicherzustellen, dass Sie alle Vorgaben erfüllen.
Apps, die willkürliche Gewalt oder andere gefährliche Aktivitäten zeigen oder begünstigen, sind nicht zulässig. Apps, in denen fiktive Gewalt im Zusammenhang mit einem Spiel dargestellt wird, z. B. Zeichentrick, Jagd oder Angeln, sind generell zulässig.
- Grafische Darstellungen oder Beschreibungen von realistischer Gewalt oder Gewaltandrohungen gegenüber Personen oder Tieren
- Apps, die zu Selbstverletzung, Suizid, Essstörungen, Würgespielen oder anderen Aktivitäten, die gesundheitliche Folgen bis hin zum Tod haben können, anleiten
Gewalttätiger Extremismus
Richtlinienzusammenfassung Summary
Apps von gefährlichen Organisationen oder mit Inhalten, die gewalttätigen Extremismus fördern oder verherrlichen, sind nicht zulässig. Ausnahmen werden nur für Inhalte mit pädagogischem, dokumentarischem, wissenschaftlichem oder künstlerischem Zweck gewährt. Bitte lesen Sie die vollständige Richtlinie, um sicherzustellen, dass Sie alle Vorgaben erfüllen.
Terroristische Organisationen und andere gefährliche Organisationen oder Bewegungen, die Gewalttaten gegen die Zivilbevölkerung verübt, vorbereitet oder dafür Verantwortung übernommen haben, dürfen für keinerlei Zwecke Apps bei Google Play veröffentlichen. Dies schließt die Rekrutierung ein.
Apps mit Inhalten, die in Verbindung mit gewalttätigem Extremismus oder mit der Planung, Vorbereitung oder Verherrlichung von Gewalttaten gegen die Zivilbevölkerung stehen, sind nicht zulässig. Dazu zählen Inhalte, in denen zu Terrorakten bzw. Gewalt aufgerufen wird oder Terroranschläge verherrlicht werden. Wenn Sie Inhalte, die sich auf jegliche Form von gewalttätigem Extremismus beziehen, für einen pädagogischen, dokumentarischen, wissenschaftlichen oder künstlerischen Zweck posten, sollten Sie darauf achten, genügend relevante Hintergrundinformationen zu liefern.
Wichtige Hinweise
| Das sollten Sie tun | Das sollten Sie nicht tun |
| Setzen Sie alle Inhalte mit Bezug zu gewalttätigem Extremismus in einen relevanten pädagogischen, dokumentarischen, wissenschaftlichen oder künstlerischen Kontext. | Veröffentlichen Sie keine Apps von terroristischen oder anderen gefährlichen Organisationen. |
| Stellen Sie sicher, dass Ihre App und deren Inhalte keiner terroristischen oder gefährlichen Organisation zuzurechnen sind oder diese fördern. | Veröffentlichen Sie keine Inhalte, die Gewalt fördern oder zu Gewalt aufrufen. |
| Prüfen Sie Ihre App, um sicherzustellen, dass in ihr keine Gewalttaten verherrlicht, geplant oder gefeiert werden. | Verwenden Sie Ihre App nicht, um Personen für gefährliche Organisationen zu rekrutieren. |
| Halten Sie alle lokalen Gesetze zu sensiblen Inhalten ein. | Posten Sie keine Inhalte, die Gewalttaten verherrlichen oder auf sie vorbereiten. |
Sensible Ereignisse
Apps, die aus sensiblen Ereignissen mit erheblichen sozialen, kulturellen oder politischen Auswirkungen wie Gefahren für die Bevölkerung, Naturkatastrophen, Krisenfällen im Bereich der öffentlichen Gesundheit, Konflikten, Todesfällen oder anderen tragischen Ereignissen einen Nutzen zu ziehen versuchen oder in solchen Fällen mangelnde Sensibilität zeigen, sind nicht zulässig. Apps mit Inhalten, die sich auf ein sensibles Ereignis beziehen, sind in der Regel zulässig, wenn diese Inhalte bildungsbezogenen, dokumentarischen, wissenschaftlichen oder künstlerischen Wert haben oder darauf abzielen, Nutzer zu warnen oder auf das sensible Ereignis aufmerksam zu machen.
Beispiele für häufige Verstöße- Mangelnde Sensibilität in Bezug auf den Tod einer echten Person oder Personengruppe durch Suizid, Überdosis, natürliche Todesursache usw.
- Leugnen eines gut dokumentierten, bedeutenden tragischen Ereignisses
- Profitieren von einem sensiblen Ereignis ohne erkennbaren Vorteil für die Opfer
Mobbing und Belästigung
Richtlinienzusammenfassung Summary
Es ist untersagt, Apps zu entwickeln, die Belästigung, Ausbeutung oder Mobbing jeglicher Art enthalten oder begünstigen. Bitte lesen Sie die vollständige Richtlinie und die Beispiele, um sicherzustellen, dass Sie alle Vorgaben erfüllen.
Apps, die Drohungen, Belästigungen oder Mobbing enthalten oder begünstigen, sind nicht zulässig.
Beispiele für häufige Verstöße- Mobben von Opfern internationaler oder religiöser Konflikte
- Inhalte, durch die Dritte ausgebeutet werden, z. B. Erpressung, Chantage usw.
- Posten von Inhalten mit dem Ziel, Dritte öffentlich zu demütigen
- Belästigen von Opfern tragischer Vorfälle oder deren Freunden oder Angehörigen
Gefährliche Produkte
Richtlinienzusammenfassung Summary
Der Verkauf von Sprengstoffen, Schusswaffen, Munition oder bestimmtem Zubehör für Schusswaffen über Ihre App ist untersagt. Sie dürfen derartige Dienste nicht anbieten. Bitte lesen Sie die vollständige Richtlinie, um sicherzustellen, dass Sie alle Vorgaben erfüllen.
Wir gestatten keine Apps, die den Verkauf von Sprengstoffen, Schusswaffen, Munition oder bestimmtem Waffenzubehör ermöglichen.
- Eingeschränktes Zubehör umfasst Zubehör, mit dem mit Waffen automatische Schusswaffen simuliert oder Waffen in automatische Schusswaffen umgewandelt werden können, wie Bump Stocks, Gatling-Abzüge, Vollautomatik-Unterbrecher und Umbausätze, sowie Magazine oder Munitionsgurte mit über 30 Patronen.
Wir gestatten keine Apps mit Anleitungen für die Herstellung von Sprengstoffen, Schusswaffen, Munition, eingeschränktem Waffenzubehör oder anderen Waffen. Dies schließt Anleitungen zum Umbauen von Schusswaffen in automatische oder simulierte automatische Waffen ein.
Wichtige Hinweise
| Das sollten Sie tun | Das sollten Sie nicht tun |
| Ihre App darf den Verkauf von eingeschränktem Waffenzubehör nicht ermöglichen. | Veröffentlichen Sie keine Apps, die den Verkauf von Sprengstoffen, Schusswaffen oder Munition ermöglichen. |
| Entfernen Sie alle Anleitungen zur Umrüstung von Schusswaffen auf Vollautomatik. | Erlauben Sie keinen Verkauf von Schusswaffenzubehör, das eine automatische Schussabgabe simuliert oder ermöglicht. |
| Ihre App darf keine Anleitungen zur Herstellung von Waffen oder eingeschränktem Waffenzubehör enthalten. |
Marihuana
Richtlinienzusammenfassung Summary
Apps, die den Verkauf von Marihuana oder marihuanahaltigen Produkten ermöglichen, sind ungeachtet der jeweiligen Rechtslage nicht zulässig. Sie dürfen Nutzerinnen und Nutzern nicht erlauben, Marihuana über eine Einkaufswagen-Funktion innerhalb der App zu bestellen. Bitte lesen Sie die vollständige Richtlinie und Informationen zu häufigen Verstößen, um sicherzustellen, dass Sie alle Vorgaben erfüllen.
Apps, die den Verkauf von Marihuana oder marihuanahaltigen Produkten ermöglichen, sind ungeachtet der jeweiligen Rechtslage nicht zulässig.
Beispiele für häufige Verstöße- Gestattung von Marihuanabestellungen über eine Einkaufswagen-Funktion innerhalb der App
- Unterstützung von Nutzern bei der Lieferung oder Abholung von Marihuana
- Ermöglichung des Verkaufs von Produkten, die THC (Tetrahydrocannabinol) enthalten, einschließlich Produkten wie THC-haltigen CBD-Ölen
Tabak und Alkohol
Richtlinienzusammenfassung Summary
Wir gestatten keine Apps, die den Verkauf von Tabak oder nikotinhaltigen Produkten (z. B. E‑Zigaretten, Vape Pens oder Nikotinbeutel) ermöglichen oder den illegalen oder unangemessenen Konsum von Alkohol, Tabak oder Nikotin fördern. Bitte lesen Sie die vollständige Richtlinie, um sicherzustellen, dass Sie alle Vorgaben erfüllen.
Wir gestatten keine Apps, die den Verkauf von Tabak oder nikotinhaltigen Produkten (z. B. E‑Zigaretten, Vape Pens oder Nikotinbeutel) ermöglichen oder den illegalen oder unangemessenen Konsum von Alkohol, Tabak oder Nikotin fördern.
Weitere Informationen- Darstellungen des Konsums oder Verkaufs von Alkohol oder Tabak durch bzw. an Minderjährige oder entsprechende Aufrufe sind nicht gestattet.
- Es darf nicht der Eindruck erweckt werden, dass der Konsum von Tabak zu einem höheren Ansehen in sozialer, sexueller, beruflicher, intellektueller oder sportlicher Hinsicht verhilft.
- Die vorteilhafte Darstellung von übermäßigem Alkoholkonsum, einschließlich der positiven Darstellung von übermäßigem Alkoholkonsum, Trinkgelagen oder Trinkwettbewerben ist nicht gestattet.
- Die Bewerbung, Promotion oder auffällige Platzierung von Tabakprodukten (z. B. durch Werbung, Banner, Kategorien und Links zu Websites, auf denen Tabak verkauft wird) ist nicht gestattet.
- Der eingeschränkte Verkauf von Tabakprodukten in Apps für die Lieferung von Lebensmitteln kann in bestimmten Regionen zulässig sein, sofern eine Altersprüfung erfolgt und Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden (z. B. durch Vorlage eines amtlichen Ausweises bei Lieferung).
- Der Verkauf von Produkten zur Nikotinentwöhnung kann zulässig sein, sofern eine Altersprüfung erfolgt und Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden.
Wichtige Hinweise
| Das sollten Sie tun | Das sollten Sie nicht tun |
| Sorgen Sie in Lebensmittel- und Liefer-Apps für eine Altersprüfung beim Verkauf von Alkohol sowie beim eingeschränkten Verkauf von Tabakwaren. | Ermöglichen Sie nicht den Verkauf von Tabakwaren, E-Zigaretten oder Nikotinbeuteln. |
| Regen Sie Minderjährige nicht zum Konsum von Alkohol oder Tabak an. | |
| Werben Sie nicht für Tabakprodukte. Das gilt auch für Links zu Websites, auf denen Tabak verkauft wird. | |
| Erwecken Sie nicht den Eindruck, dass der Konsum von Tabak den sozialen, beruflichen oder intellektuellen Status verbessert. | |
| Übermäßiger Alkoholkonsum darf nicht positiv dargestellt werden. |