Sicherheit Ihrer Zahlungsinformationen

How your card info stays safe

In diesem Artikel erfahren Sie, wie Ihre Zahlungsinformationen in Google Pay geschützt werden. Außerdem zeigen wir Ihnen, wie Sie verdächtige Anfragen erkennen und was zu tun ist, wenn Ihr Smartphone verloren geht oder gestohlen wird.

Informationen zum Datenschutz

Google Pay und Händler

Teilnehmende Händler akzeptieren Google Pay für Käufe von Waren und Dienstleistungen auf Websites und in Apps. Google teilt teilnehmenden Websites und Apps mit, ob auf Ihrem Gerät Google Pay eingerichtet ist. Damit wissen Händler, ob sie Google Pay als Zahlungsoption anbieten können. Sie können dies in den Datenschutzeinstellungen von Google Pay deaktivieren. Beachten Sie jedoch, dass Sie dadurch bei bestimmten Händlern eventuell nicht mehr mit Google Pay bezahlen können.

Google Pay und Ihre Transaktionsdaten

Google kann Daten aus Google Pay-Transaktionen, die Sie in Geschäften oder in Apps und auf Websites von Drittanbietern vornehmen, verwenden, um

  • Ihre Google Pay-Transaktionen zu vereinfachen,
  • Ihre Transaktionsdetails und Ihren Transaktionsverlauf anzuzeigen,
  • etwaige Probleme zu lösen, die Sie mit Google Pay haben, und/oder
  • Ihnen weitere Google Pay-Funktionen anzubieten.

Weitere Informationen finden Sie in der Datenschutzerklärung von Google.

Zahlungsinformationen schützen

Die folgenden drei Tipps helfen Ihnen, Ihre Zahlungsinformationen besser zu schützen:

Geld nur an Personen senden, die Sie kennen

Wichtig: Wenn Sie Geld über Google Pay versenden, übernimmt Google keine Verantwortung für Streitfälle zwischen Ihnen und dem Empfänger.

Sie können mit Google Pay Geld an Freunde oder Familienmitglieder senden oder von ihnen empfangen.

So vermeiden Sie Betrug:

  • Bestätigen Sie bei Geldanforderungen immer, dass Sie den Absender kennen. Betrüger können gefälschte Konten erstellen, die denen von Freunden oder Familienmitgliedern ähneln.
  • Senden Sie kein Geld an Personen, die Sie nicht kennen.
  • Akzeptieren Sie keine Geldanforderungen von Personen, die Sie nicht kennen.
  • Kaufen Sie keine Waren oder Dienstleistungen per Geldüberweisung an Fremde.
  • Bieten Sie keine Waren oder Dienstleistungen gegen Geldüberweisung an.

Weitere Informationen dazu, wie Sie sich vor Zahlungsbetrug schützen

Nicht autorisierte Belastungen sofort melden

Wenn Sie der Meinung sind, dass Ihr Zahlungsprofil betrügerische oder nicht autorisierte Aktivitäten aufweist, wenden Sie sich an uns. Sie haben dazu ab dem Transaktionsdatum 120 Tage Zeit.

Hinweis: Eine nicht autorisierte Belastung ist eine Transaktion, die Ihrer Meinung nach betrügerisch ist. Wenn Sie Einspruch gegen eine Zahlung erheben möchten, die mit Ihrem Google Pay-Guthaben getätigt oder bei der Geld an einen Freund gesendet wurde, erfahren Sie hier, wie Sie eine Zahlung anfechten.

Betrügerische Google Pay-Nachrichten erkennen und melden

Betrüger greifen häufig auf Methoden wie „Phishing“ und „Spoofing“ zurück, um an Ihre persönlichen Daten zu gelangen.

  • Beim Phishing gibt der Betrüger vor, jemand anders zu sein, und fragt Sie nach personenbezogenen Daten.
  • Beim Spoofing fälscht der Betrüger die Identität des E-Mail-Absenders, sodass die E-Mail so aussieht, als käme sie von jemand, der vertrauenswürdig ist.

Wenn Sie eine verdächtige E-Mail erhalten, geben Sie keine der darin angeforderten Informationen preis.

So erkennen Sie, ob eine E-Mail verdächtig ist

Wichtig: Google fordert Sie niemals dazu auf, personenbezogene Daten wie Passwörter, Kreditkartennummern oder Steuerinformationen per E-Mail, SMS oder Telefonanruf zu teilen. Wenn Sie eine Nachricht erhalten, dass Google Ihre Informationen überprüfen muss, rufen Sie pay.google.com auf. Falls Ihre Informationen tatsächlich überprüft werden müssen, wird oben rechts eine Benachrichtigung mit einer entsprechenden Anleitung angezeigt.

Schritt 1: Überprüfen, welche Informationen angefordert werden

Wenn Sie in Google Pay nach persönlichen Finanzdaten oder anderen vertraulichen Informationen gefragt werden, haben Sie es mit Betrug zu tun. Sie sollten vertrauliche Informationen nie per E-Mail oder Telefon weitergeben. Hier einige Beispiele für vertrauliche Informationen:

  • Passwörter, Sicherheitscodes oder Links zum Zurücksetzen von Passwörtern
  • PINs (persönliche Identifikationsnummern)
  • Debit- oder Kreditkartendaten
  • Bankinformationen, z. B. Kontonummern
  • Personenbezogene Daten wie Ihre Adresse oder Sozialversicherungsnummer

Google fordert Sie nie dazu auf, eine App herunterzuladen, um Hilfe zu erhalten oder ein Problem zu lösen.

Wenn Sie immer noch nicht sicher sind, ob eine E-Mail oder Nachricht verdächtig ist, senden Sie vorsichtshalber weder Geld noch personenbezogene Daten.

Schritt 2: Den echten Absender der E-Mail finden

  1. Klicken Sie in Gmail neben „Antworten“ auf das Dreipunkt-Menü Dreipunkt-Menü und dann Original anzeigen.
  2. Überprüfen Sie, ob die Adressen unter „Von“ und „Antwort an“ übereinstimmen.
  3. Vergewissern Sie sich außerdem, dass die Adresse unter „Message-ID“ mit der Adressdomain unter „Von“ übereinstimmt.
  4. Falls Sie nicht Gmail verwenden, fragen Sie bei Ihrem E-Mail-Host nach, wie Sie den Absender prüfen können.

Automatische Sicherheitsfunktionen

Im Folgenden sehen Sie einige Möglichkeiten, wie Google Pay Ihre Daten schützt.

Integrierte Sicherheit

Google Pay verfügt über moderne integrierte Sicherheitsfunktionen, die beim Identifizieren verdächtiger Transaktionen helfen, zum Beispiel wenn Sie Geld senden oder empfangen.

Benachrichtigung über eine verdächtige Zahlung

Wenn Sie versuchen, eine Person zu bezahlen, die nicht auf Ihrer Kontaktliste steht, oder eine Geldanforderung von einer solchen Person erhalten, sendet Google Ihnen eine entsprechende Benachrichtigung. So können Sie die Transaktion abbrechen bzw. ablehnen, falls sie verdächtig ist.

Datenschutz

Ihre Zahlungsinformationen und Aktivitäten werden mithilfe moderner Sicherheitsfunktionen gespeichert. Um Transaktionen so sicher wie möglich zu gestalten, verschlüsselt Google Pay alle Zahlungen.

Virtuelle Kontonummern

Die virtuelle Kontonummer ist eine Art temporärer Alias für Ihre tatsächliche Kontonummer. Eine virtuelle Kontonummer wird erstellt, wenn Sie über die Google Pay App, die Google Wallet App oder Ihre Banking-App eine Karte hinzufügen. Beim Bezahlen in Geschäften geschieht Folgendes:

  • Ihre virtuelle Kontonummer wird an den Händler geleitet.
  • Ihre tatsächliche Kontonummer wird nicht weitergegeben. Das trägt zum Schutz Ihrer Kontoinformationen bei.

So finden Sie die virtuelle Kontonummer:

  1. Öffnen Sie Google Wallet .
  2. Tippen Sie oben auf die Zahlungskarte, die Sie für den Kauf verwendet haben.
    • Möglicherweise müssen Sie von rechts nach links wischen, um die Karte zu finden.
  3. Tippen Sie unten auf Details und dann Virtuelle Kontonummer.

Tipp: Wenn die virtuelle Kontonummer nicht angezeigt wird, müssen Sie für die Zahlung im Geschäft eine Zahlungskarte einrichten.

Displaysperre

Bevor Sie Karten in der Google Pay App oder für Zahlungen im Geschäft hinzufügen, müssen Sie auf Ihrem Gerät eine Displaysperre einrichten. Wenn Sie die Displaysperre deaktivieren, wird Ihre virtuelle Kontonummer zu Ihrem eigenen Schutz von Google Pay entfernt.

Bei den meisten Käufen müssen Sie das Display Ihres Smartphones entsperren, um zu bezahlen. Bei einigen Zahlungen mit geringem Wert ist dies aber nicht notwendig.

Verlorenes Smartphone suchen und sichern

Wichtig: Diese Informationen sind für Kunden in Japan nicht relevant. Weitere Informationen zum Schutz von verlorenen Geräten in Japan

Solange das Display des Smartphones entsperrt ist, kann das Telefon für Käufe in Geschäften verwendet werden. Wenn Ihr Smartphone verloren geht oder gestohlen wird, können Sie es mit Mein Gerät finden suchen, sperren oder löschen.

Wenn Sie Ihr Gerät sperren, können die Apps Google Pay und Google Wallet nicht verwendet werden. Kann Ihr Gerät nicht erreicht werden, werden Ihre Zahlungsinformationen möglicherweise entfernt, damit niemand auf sie zugreifen kann. Wenn Sie Ihr Gerät finden, können Sie es entsperren und Ihre Zahlungsinformationen neu hinzufügen, damit Sie Google Pay wieder verwenden können.

Da Google Pay Ihre Kartendetails nicht auf Ihrem Smartphone speichert, kann niemand, der es findet oder stiehlt, auf diese Informationen zugreifen, auch nicht, wenn das Display entsperrt ist.

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