Ungültige Klicks sind Anzeigenklicks, die nicht aufgrund eines echten Nutzerinteresses zustande gekommen sind. Dazu gehören auch betrügerische Zugriffe und versehentliche oder doppelte Klicks.
Google setzt mehrere Methoden ein, um Werbetreibende vor ungültigen Zugriffen zu schützen. Weitere Informationen zu ungültigem Traffic
Hier einige Beispiele für ungültige Klicks gemäß Google-Definition:
- Manuelle Klicks, bei denen es darum geht, Ihre Werbekosten zu erhöhen oder mit den Websites, auf denen Ihre Anzeigen präsentiert werden, einen höheren Gewinn zu erzielen.
- Klicks durch automatisierte Klicktools, Roboterprogramme und andere Software für betrügerische Zwecke
- Versehentliche Klicks, die für den Werbetreibenden keinen Wert haben (z. B. der zweite Klick eines Doppelklicks)
Sie werden Ihnen nicht in Rechnung gestellt, weil sie wenig oder keinen Wert haben. Wir versuchen, solche ungültigen Klicks automatisch aus Ihren Berichten und Zahlungen herauszufiltern, sodass sie Ihnen nicht in Rechnung gestellt werden. Sie können die Spalte „Ungültige Klicks“ in Ihre Kampagnenberichte einfügen, um die Anzahl der automatisch herausgefilterten Klicks zu sehen.
Wenn Sie verdächtige Aktivitäten befürchten, können Sie so Ihre Kampagnen optimieren und unerwünschten Traffic reduzieren:
- Geografisches Targeting optimieren: Wenn Sie Klicks von außerhalb Ihrer Zielregionen erhalten, ändern Sie die Standortoptionen Ihrer Kampagne so, dass sie auf „Präsenz: Nutzer, die sich gerade oder regelmäßig in Ihren Zielregionen aufhalten“ ausgerichtet sind. Sie können auch Standorte explizit ausschließen, die unerwünschten Traffic generieren.
- Auszuschließende Keywords verwenden: Überprüfen Sie regelmäßig den Bericht zu Suchbegriffen und fügen Sie irrelevante Suchbegriffe als auszuschließende Keywords hinzu. So können Sie verhindern, dass Ihre Anzeigen bei Suchanfragen ausgeliefert werden, die nicht zu Ihrem Unternehmen passen.
- Keyword-Optionen anpassen: Wenn Sie die Option „Weitgehend passend“ verwenden, sollten Sie restriktivere Keyword-Optionen wie „Passende Wortgruppe“ oder „Genau passend“ in Betracht ziehen, um relevantere Klicks zu erzielen.
- IP-Adressen ausschließen: Wenn Sie bestimmte IP-Adressen identifizieren, die verdächtige Klicks generieren, können Sie sie der Liste der auszuschließenden IP-Adressen Ihrer Kampagne hinzufügen.
Prüfung beantragen
Wenn Sie Probleme mit ungültigen Klicks, eingereichten Formularen mit Leads von schlechter Qualität, Klicks außerhalb des Geo-Targetings oder einem plötzlichen kurzfristigen Kostenanstieg haben, können Sie über das Formular zur Klickqualität einen Antrag auf Prüfung einreichen.