Sie haben jetzt die Möglichkeit, die Leistung Ihrer Website zu steigern, indem Sie Ihr Google-Tag für Web-Conversions mit zusätzlichen Datenquellen verknüpfen. Durch die Verknüpfung erhalten Sie umfassendere Conversion-Daten, können mögliche Lücken schließen und die Gesamtperformance optimieren.
Wenn Sie Ihre Tag-basierte Website-Analyse mit Ihren zusätzlichen Daten kombinieren, können Sie die Onlinesignale, die von Ihrem Google-Tag erfasst werden, mit weiteren Conversion-Daten ergänzen, die mit Data Manager oder der Data Manager API aus Ihren Backend-Systemen (z. B. CRM-System oder Bestelldatenbank) hochgeladen werden.
Themen in diesem Hilfeartikel
- Vorteile
- Hinweis
- Datenanforderungen für zusätzliche Datenquellen
- So verarbeitet Google Ihre hochgeladenen Conversion-Daten
- Onlinedaten ergänzen
- Probleme bei Conversions aus mehreren Datenquellen anhand von Diagnosebenachrichtigungen beheben
Vorteile
- Solide und genaue Messung: Signalverlust durch Browserbeschränkungen und Ad-Blocker wird minimiert, was für eine zukunftssichere Conversion-Analyse sorgt. Durch die Einbindung einer zusätzlichen Datenquelle aus Ihren Backend-Systemen können Sie leichter Conversions erfassen, die aufgrund von Browsereinstellungen oder Werbeblockern möglicherweise nicht vom Google-Tag erfasst werden.
- Bessere Gebote: Umfassendere Daten ermöglichen Gebote, die zu besseren Ergebnissen führen. Ihre Mitwirkung ist dabei von wesentlicher Bedeutung.
- Einfachere, integrierte Einrichtung: Der neue Google Ads Data Manager bietet eine intuitivere Benutzeroberfläche.
Hinweis
Bevor Sie Ihre Tag-basierte Messung mit zusätzlichen Daten ergänzen können, müssen Sie Folgendes tun:
- Das Verknüpfen einer zusätzlichen Datenquelle ist derzeit nur für Google Ads-Website-Conversion-Aktionen verfügbar, die manuell über Code mit dem Google-Tag oder Google Tag Manager eingerichtet werden. Es ist nicht für importierte Google Analytics-Conversions oder URL-basierte Conversion-Aktionen verfügbar.
- Nutzen Sie Ihre bestehende Conversion-Aktion „Käufe auf der Website“ oder richten Sie in Ihrem Google Ads-Konto eine neue Conversion-Aktion ein. Eine Website-Conversion-Aktion können Sie entsprechend der Anleitung im Hilfeartikel Web-Conversions einrichten erstellen.
- Wichtig: Vermeiden Sie, dass Ihre Verkäufe doppelt gezählt werden. Falls Sie eine neue Conversion-Aktion erstellen, dürfen Sie die ursprüngliche und die neue Conversion-Aktion mit zusätzlichen Datenquellen nicht in denselben Kampagnenzielvorhaben (etwa in einer Zielvorhabengruppe) verwenden. Google Ads dedupliziert Daten (vom Tag und der zusätzlichen Datenquelle) ausschließlich innerhalb einer einzigen Conversion-Aktion, aber nicht zwischen zwei unterschiedlichen Conversion-Aktionen. Wenn beide Conversion-Aktionen in derselben Kampagne verwendet werden, kann eine einzelne Transaktion zweimal gezählt werden.
- Best Practice: Fügen Sie die Datenquelle am besten Ihrer vorhandenen Conversion-Aktion hinzu.
- Sie können Ihre Onlinedaten ergänzen, indem Sie auf der Seite Data Manager eine Verbindung zu einer unterstützten Datenquelle herstellen oder die direkte Einbindung mit der Data Manager API nutzen. Wenn Sie die Datenquelle hinzufügen möchten, bearbeiten Sie die Conversion-Aktion auf der Seite „Conversions“ oder über die Seite Data Manager. Legen Sie bei Verwendung der Data Manager API die zu ergänzende Conversion-Aktion als Ihr Ziel fest.
Datenanforderungen für zusätzliche Datenquellen
Senden Sie so viele Daten wie möglich, um die Datenintegration zu maximieren. Zusätzlich zu den erforderlichen Feldern „Transaktions-ID“ sowie „Datum/Uhrzeit der Conversion“ müssen Sie mindestens eine Attributions-ID angeben, z. B. gehashte von Nutzern bereitgestellte Daten (personenidentifizierbare Informationen) oder eine Klick-ID wie GCLID, GBRAID oder WBRAID.
Ereignisdaten (für alle Uploads erforderlich)| Feld | Beschreibung |
|---|---|
| Transaktions-ID | Eine eindeutige Kennung für jede Conversion (auch als Bestell-ID bezeichnet). Anhand dieser Kennung werden Ereignisse dedupliziert und Updates aus der zusätzlichen Datenquelle mit dem Google-Tag innerhalb derselben Conversion-Aktion abgeglichen. Format und Werte müssen mit den über das Tag gesendeten Daten übereinstimmen. Weitere Informationen zum Minimieren doppelter Conversions durch Transaktions-IDs |
| Datum und Uhrzeit der Conversion |
Das Datum und die Uhrzeit der Conversion. Hinweis: Es wird empfohlen, die Transformation „Datum und Uhrzeit konvertieren“ zu verwenden. Sie sollten dafür in der Benutzeroberfläche eine Fallback-Zeitzone festlegen, die für alle Datenzeilen ohne Zeitzonenangabe gilt. Neben der Transformation können Sie auch die Zeitzone in Ihre Daten aufnehmen. |
- Damit die Conversion einer Google-Anzeigeninteraktion zugeordnet werden kann, muss mindestens eine der folgenden Angaben gemacht werden. Andernfalls müssen Sie Adressfelder zuordnen. Damit hochwertige Analysesignale zur Verfügung stehen, wird dringend empfohlen, sowohl gehashte von Nutzern bereitgestellte Daten (personenidentifizierbare Informationen) als auch eine GCLID anzugeben.
- Von Kunden bereitgestellte nicht gehashte Daten (wie E-Mail-Adresse, Telefonnummer oder Adresse) werden automatisch gehasht. Bereits zuvor gehashte Kundendaten werden akzeptiert.
Damit die Conversion mit einer Google-Anzeigeninteraktion verknüpft werden kann, muss mindestens eine der folgenden Angaben gemacht werden:
| Feld | Beschreibung |
|---|---|
| GCLID (dringend empfohlen) | Die GCLID (Google Click ID bzw. Google Click Identifier) ist ein Parameter, der bei Anzeigenklicks in der URL übergeben wird. So lassen sich die Kampagne und andere Attribute des Klicks mit Bezug zur Anzeige herausfinden, um Anzeigen-Tracking und Kampagnenattribution zu ermöglichen. |
| GBRAID | Mit dem Parameter „gbraid“ (GBRAID: Global Broad Advertising Identifier) können Sie App-Conversions erfassen, die durch Werbekampagnen unter iOS erzielt wurden. |
| WBRAID | Wenn Sie die globale allgemeine Werbe-ID für Web-Analysen (Global Broad Advertising Identifier for Web Measurement) (WBRAID) aktivieren, lassen sich Conversions auf bestimmte Werbekampagnen zurückführen. Außerdem können in Kombination mit der Conversion-Modellierung genauere Messungen unter iOS durchgeführt werden. |
| E-Mail-Adresse | E-Mail-Adresse des Kunden. |
| Telefonnummer | Telefonnummer des Kunden. |
| IP-Adresse | Mit IPv6 wird zwar die höchste Genauigkeit für User-Agents erzielt, aber IPv4 wird auch akzeptiert. Weitere Informationen zu Anforderungen an IP-Adressen für den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR), die Schweiz und das Vereinigte Königreich |
- Adressfelder sind erforderlich, wenn Sie nicht mindestens eines der Felder für Attributionsdetails zugeordnet haben.
- Von Kunden bereitgestellte nicht gehashte Daten (wie E-Mail-Adresse, Telefonnummer oder Adresse) werden automatisch gehasht. Bereits zuvor gehashte Kundendaten werden akzeptiert.
| Feld | Beschreibung |
|---|---|
| Vorname | Der Vorname des Kunden. |
| Nachname | Der Nachname des Kunden. |
| Stadt | Die Stadt der Adresse des Kunden. |
| Postleitzahl | Die Postleitzahl der Adresse des Kunden. |
| Vorwahl für Bundesland oder regionale Vorwahl | Die Vorwahl für Bundesland oder regionale Vorwahl der Adresse des Kunden. |
| Ländercode | Der aus zwei Buchstaben bestehende Ländercode der Adresse des Kunden. |
| Feld | Beschreibung |
|---|---|
| Wert |
Anhand von Conversion-Werten können Sie den Einfluss Ihrer Kampagnen auf den geschäftlichen Erfolg quantifizIeren und optimieren. Bei Kampagnen mit der Gebotsstrategie „Conversion-Wert maximieren“ und/oder einem vorgegebenen Ziel-ROAS müssen Sie diesen Wert hinzufügen, um eine genaue Analyse und Gebotsabgabe zu ermöglichen. Das Google-Tag wird mit dem Wert aus dieser Datenquelle überschrieben, wenn Wert oder Währung nicht übereinstimmen. Für eine genaue Gebotsabgabe müssen in Ihrem Google-Tag und Ihrer Datenquelle dieselbe Währung und dieselben Einheiten (z. B. Euro oder Cent) verwendet werden. Wenn keine der Datenquellen einen Wert liefert, gilt der Standard-Conversion-Wert. Weitere Informationen zum Conversion-Wert, dem monetären Wert der Conversion |
| Währung | Der Währungscode (z. B. EUR). Wenn nicht angegeben, wird die Standardwährung des Kontos verwendet. |
| Feld | Beschreibung |
|---|---|
| ad_user_data | Legt die Einwilligung für das Senden von Nutzerdaten zu Werbezwecken an Google fest. |
| ad_personalisation |
Legt die Einwilligung für personalisierte Anzeigen fest. Hinweis: Wenn Sie mit |
| Feld | Beschreibung |
|---|---|
| User-Agent | Gibt den Browser und den Gerätetyp an, von dem die Conversion gesendet wurde. |
| Sitzungsattribute |
Wenn Sie Sitzungsattribute als Ergänzung zur GCLID verwenden, erhalten Sie zusätzliche Informationen zu Nutzerinteraktionen und können die Conversion-Analyse verbessern. |
Best Practices für Datenquellen
- Die zusätzliche Datenquelle sollte die vollständige und maßgebliche Quelle aller relevanten Transaktionen sein (z. B. aus dem E-Commerce-Backend oder CRM-System) und kein bloßer Export aus einem anderen Tag-basierten Analysesystem, das ebenfalls von Signalverlust betroffen sein kann.
- Wir empfehlen dringend, Daten so schnell wie möglich hochzuladen, idealerweise innerhalb von 24 Stunden nach dem Conversion-Ereignis. So können die Systeme für den Abgleich und die Gebotsabgabe für erweiterte Conversions optimal funktionieren.
- Achten Sie darauf, dass die hochgeladenen Conversion-Werte genau dasselbe Format und dieselben Währungseinheiten wie Ihr Google-Tag verwenden (z. B. Dezimalkommas für Euro-Beträge). Wenn Sie Werte in einer anderen Einheit hochladen, z. B. Cent als Ganzzahl, führt das zu einer erheblichen Steigerung des Conversion-Werts, da das System Einheiten nicht automatisch umrechnet.
Weitere Informationen zu Google Ads-Conversions mit mehreren Quellen
So verarbeitet Google Ihre hochgeladenen Conversion-Daten
Innerhalb einer einzelnen Conversion-Aktion verwendet Google die transaction_id, um Ereignisse aus Ihrer zusätzlichen Datenquelle mit den Ereignissen abzugleichen, die von Ihrem Website-Tag erfasst wurden. So können Sie sowohl vom Tag nicht erfasste Conversions aus der zusätzlichen Datenquelle erfassen als auch den Wert der Ereignisse bei Änderungen aktualisieren. Hinweis: Das Aktualisieren der Werte von Ereignissen und die Deduplizierung erfolgen nur innerhalb der Conversion-Aktion, mit der die zusätzliche Datenquelle verknüpft ist. Es werden keine Duplikate von anderen Conversion-Aktionen in Ihrem Konto entfernt.
Wichtig: Ihre zusätzliche Datenquelle wird zur maßgeblichen Quelle für den Conversion-Wert. Wenn eine transaction_id mit einem vorhandenen Tag-Ereignis übereinstimmt, wird der ursprünglich vom Tag erfasste Wert dauerhaft mit dem Conversion-Wert aus Ihrem Upload überschrieben.
- Auf Richtigkeit überprüfen: Prüfen Sie, ob die hochgeladenen Conversion-Werte korrekt sind. Denn damit werden die Werte überschreiben, die ursprünglich von Ihrem Google-Tag für abgeglichene Transaktionen erfasst wurden. Ein Wert von „0“ ist zwar gültig (z. B. im Fall einer vollen Erstattung), aber alle anderen Einträge müssen numerisch, größer als 0 und richtig formatiert sein. Verwenden Sie „NULL“, falls Sie einen bestimmten Datensatz nicht aktualisieren möchten. Denn jede numerische Eingabe wirkt sich direkt auf Ihre Berichte und wertbezogenen Gebotsstrategien aus.
- Formatierung der Werte prüfen: Die hochgeladenen Werte müssen dem Format entsprechen, das von Ihrem Tag verwendet wird. Weist Ihr Tag beispielsweise Werte in US-Dollar aus (z. B. 10.00), muss für den Upload dasselbe Format verwendet werden. Wenn Sie einen Wert von 1000 (Cent) hochladen, wird das als 1000 $ interpretiert, was einen wesentlich höheren Conversion-Wert ergibt.
In der Tabelle unten wird beschrieben, wie die Daten aus Ihrer hochgeladenen Datei verarbeitet werden.
| Szenario | Datenfeld | Handhabung |
|---|---|---|
transaction_id STIMMT mit einem vorhandenen Tag-Ereignis ÜBEREIN |
Conversion-Wert (mit Währung) |
Wird aktualisiert: Der vom Tag erfasste ursprüngliche Wert wird mit dem Wert (mit Währung) aus der zusätzlichen Datenquelle überschrieben. Hinweis: Während des anfänglichen 14-tägigen Testzeitraums für eine Conversion-Aktion sind Wertaktualisierungen deaktiviert. Der Wert des Tags wird in Google Ads-Berichten erst nach Ablauf des Testzeitraums überschrieben. |
transaction_id STIMMT mit einem vorhandenen Tag-Ereignis ÜBEREIN |
Andere Felder als „Wert“ oder „Währung“ (z. B. GCLID) |
Werden ignoriert: Durch andere Feldwerte aus Ihrer zusätzlichen Datenquelle werden die ursprünglich von Ihrem Google-Tag erfassten Feldwerte für abgeglichene Transaktionen nicht überschrieben. |
transaction_id stimmt NICHT mit einem vorhandenen Ereignis überein |
Alle bereitgestellten Daten (z. B. personenidentifizierbare Informationen, Wert, Währung) |
Werden zum Erstellen eines neuen Conversion-Ereignisses verwendet. Google versucht dann, diese neue Conversion-Aktion anhand der von Ihnen bereitgestellten Kennungen (z. B. GCLID oder gehashte personenidentifizierbare Informationen) einem Anzeigenklick zuzuordnen. Hinweis: Diese neu erstellten Conversion-Aktionen erscheinen während des anfänglichen 14‑tägigen Testzeitraums zwar in Ihren Berichten, werden aber nicht für Gebote verwendet. Nach Ablauf des Testzeitraums können sie für Gebote verwendet werden. |
Onlinedaten ergänzen
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Daten aus Ihren Backend-Systemen zu importieren und das Conversion-Tracking zu optimieren:
- Über Data Manager-Datenquellen mit direkten Verknüpfungen: Das ist die empfohlene Methode, um eine Verbindung zu Ihren Daten herzustellen, sofern die Option verfügbar ist.
- Über die Data Manager API zum Verbinden zusätzlicher Datenquellen: Sie müssen auf der Zulassungsliste stehen, um die Data Manager API für die Einbindung zusätzlicher Datenquellen nutzen zu können.
Nachdem Sie die Data Manager API implementiert haben, können Sie Probleme bei Conversions aus mehreren Datenquellen anhand von Diagnosebenachrichtigungen beheben.
Option 1: Conversion-Aktion bearbeiten
Schritt 1 von 3: Neue Datenquelle verbinden
- Rufen Sie über das Menü Conversions die Zusammenfassung auf.
- Klicken Sie auf die Website-Conversion-Aktion, die Sie bearbeiten möchten.
- Klicken Sie im Bereich „Details“ unter „Datenquelle“ auf Weitere Datenquelle verbinden.
- Wählen Sie die Datenquelle aus, zu der eine Verbindung hergestellt werden soll. Verknüpfen Sie das ausgewählte Produkt. Weitere Informationen zu unterstützten Datenquellen
- Klicken Sie auf Weiter.
Schritt 2 von 3: Schlüsselfelder zuordnen
Füllen Sie die unten genannten Felder aus, um die Conversion-Analyse zu optimieren. Je mehr Felder Sie ausfüllen, desto genauer sind die Conversion-Daten.
-
Füllen Sie die unten genannten Felder aus, um die Conversion-Analyse zu optimieren. Je mehr Felder Sie ausfüllen, desto genauer sind die Conversion-Daten.
- Machen Sie im Bereich „Ereignisinformationen“ in der Tabelle die erforderlichen Angaben oder klicken Sie auf „Weiter“, um die empfohlenen Werte zu übernehmen. Die Daten in diesen Feldern müssen mit den von Ihrem Google-Tag gesendeten übereinstimmen. Klicken Sie auf Weiter.
- Wählen Sie im entsprechenden Bereich Attributionsdetails aus oder klicken Sie auf „Weiter“, um Vorschläge automatisch zu übernehmen. Ordnen Sie mindestens ein Attributionsfeld zu. Andernfalls müssen Sie Adressfelder zuordnen. Wenn Sie im vorherigen Schritt nicht die Richtlinie für Kundendaten ausgewählt haben, werden keine Felder für Attributions-IDs angezeigt. Klicken Sie auf Weiter.
- Im Bereich „Conversion-Wert“ können Sie Conversion-Werte festlegen und so die Genauigkeit Ihrer wichtigsten Leistungsmesswerte verbessern. Für eine genaue Gebotsabgabe müssen in Ihrem Google-Tag und Ihrer Datenquelle dieselben Einheiten (z. B. Euro oder Cent) verwendet werden. Wählen Sie Weiter aus, um alle Vorschläge zu übernehmen.
- Geben Sie im Abschnitt „Einwilligung“ für jede Datenzeile Einwilligungswerte an. Zur Ergänzung von Conversion-Daten werden nur Ereignisse mit Einwilligung verwendet. Es müssen Felder für jede Einwilligungsart zugeordnet werden. Damit Einwilligungswerte auf Rollenebene verwendet werden können, sind Felder für werbebezogene Nutzerdaten und für personalisierte Werbung erforderlich. Bei Zeilen ohne Daten, die mit Nutzereinwilligung erhoben wurden, greifen wir auf die Standardeinstellungen für die Einwilligung auf Kontoebene zurück, um den Einwilligungsstatus zu bestimmen. Klicken Sie auf Weiter.
- Im Bereich „User-Agent und Sitzungsattribute“ können Sie die Genauigkeit Ihrer wichtigsten Leistungsmesswerte mit Daten zu User-Agents und Sitzungsattributen verbessern oder auf „Weiter“ klicken, um alle Vorschläge zu übernehmen.
- Klicken Sie auf Speichern, um alle Vorschläge zu übernehmen.
Schritt 3 von 3: Verbindung prüfen
- Stellen Sie einen Zeitplan für den Import der Daten auf und prüfen Sie alles auf seine Richtigkeit. Sie können den Namen, den Zeitplan, die ausgewählten Daten und die Zuordnung bearbeiten. Wir empfehlen dringend, Daten so oft wie möglich hochzuladen, also täglich.
- Klicken Sie auf Fertig.
Option 2: Über Data Manager
Schritt 1 von 4: Ausstehende Aufgaben prüfen
- Wählen Sie im Menü Tools die Option Data Manager aus.
- Klicken Sie im Bereich „Google-Tag“ auf + Verknüpfte Produkte.
Schritt 2 von 4: Neue Datenquelle verbinden
- Klicken Sie auf Mit Quelle verbinden, um eine Datenquelle für die gewünschte Conversion-Aktion hinzuzufügen.
- Klicken Sie auf Neue Datenquelle verbinden. Wählen Sie die Verbindungsmethode für Ihre Datenquelle aus:
- Direkte Verknüpfung
- Integration von Drittanbietern
- Wählen Sie die zu verbindenden Daten aus:
- Conversions
- Wählen Sie den Typ der zu messenden Conversions aus:
- Messung von Website-Conversions: Kombinieren Sie wichtige Daten mit Google-Tag-Daten, um die Analyse und Leistung zu verbessern
- Wenn Sie dazu aufgefordert werden, wählen Sie unter „Datenquelle“ die Option Direkte Verknüpfung aus.
- Wählen Sie unter „Anwendungsfall“ die Option Conversions aus.
- Wählen Sie eine Conversion-Aktion auf Ihrer Website aus, um mehr Informationen zur Messung und Leistung zu erhalten.
- Klicken Sie auf Weiter.
- Lesen und akzeptieren Sie die Nutzungsbedingungen für Kundendaten und klicken Sie dann auf Weiter.
- Verknüpfen Sie das ausgewählte Produkt. Weitere Informationen zu unterstützten Datenquellen
Schritt 3 von 4: Schlüsselfelder zuordnen
Füllen Sie die unten genannten Felder aus, um die Conversion-Analyse zu optimieren. Je mehr Felder Sie ausfüllen, desto genauer sind die Conversion-Daten.
- Machen Sie im Bereich „Ereignisinformationen“ in der Tabelle die erforderlichen Angaben oder klicken Sie auf „Weiter“, um die empfohlenen Werte zu übernehmen. Die Daten in diesen Feldern müssen mit den von Ihrem Google-Tag gesendeten übereinstimmen. Klicken Sie auf Weiter.
- Wählen Sie im entsprechenden Bereich Attributionsdetails aus oder klicken Sie auf „Weiter“, um Vorschläge automatisch zu übernehmen. Ordnen Sie mindestens ein Attributionsfeld zu. Andernfalls müssen Sie Adressfelder zuordnen. Wenn Sie im vorherigen Schritt nicht die Richtlinie für Kundendaten ausgewählt haben, werden keine Felder für Attributions-IDs angezeigt. Klicken Sie auf Weiter.
- Im Bereich „Conversion-Wert“ können Sie Conversion-Werte festlegen und so die Genauigkeit Ihrer wichtigsten Leistungsmesswerte verbessern. Für eine genaue Gebotsabgabe müssen in Ihrem Google-Tag und Ihrer Datenquelle dieselben Einheiten (z. B. Euro oder Cent) verwendet werden. Wählen Sie Weiter aus, um alle Vorschläge zu übernehmen.
- Geben Sie im Abschnitt „Einwilligung“ für jede Datenzeile Einwilligungswerte an. Zur Ergänzung von Conversion-Daten werden nur Ereignisse mit Einwilligung verwendet. Es müssen Felder für jede Einwilligungsart zugeordnet werden. Damit Einwilligungswerte auf Rollenebene verwendet werden können, sind Felder für werbebezogene Nutzerdaten und für personalisierte Werbung erforderlich. Bei Zeilen ohne Daten, die mit Nutzereinwilligung erhoben wurden, greifen wir auf die Standardeinstellungen für die Einwilligung auf Kontoebene zurück, um den Einwilligungsstatus zu bestimmen. Klicken Sie auf Weiter.
- Im Bereich „User-Agent und Sitzungsattribute“ können Sie die Genauigkeit Ihrer wichtigsten Leistungsmesswerte mit Daten zu User-Agents und Sitzungsattributen verbessern oder auf „Weiter“ klicken, um alle Vorschläge zu übernehmen.
- Klicken Sie auf Speichern, um alle Vorschläge zu übernehmen.
Schritt 4 von 4: Verbindung prüfen
- Stellen Sie einen Zeitplan für den Import der Daten auf und prüfen Sie alles auf seine Richtigkeit. Sie können den Namen, den Zeitplan, die ausgewählten Daten und die Zuordnung bearbeiten.
- Klicken Sie auf Fertig.
Über die Data Manager API
Schritt 1 von 3: Data Manager API einbinden
Schritt 2 von 3: Ziel Ihrer Web-Conversion festlegen
- Notieren Sie sich den
ctId-Parameter in der URL. Das ist die ID der Conversion-Aktion, die Sie für Schritt 3 benötigen.
Schritt 3 von 3: Daten in die Web-Conversion importieren
Folgen Sie der Anleitung und dem Beispiel im Leitfaden zu Data Manager API-Ereignissen, um Ihre Daten zu importieren. Verwenden Sie den „ctId“-Parameter aus Schritt 2, um die Website-Conversion zu konfigurieren, die Sie als Ziel eingerichtet haben.
Sehen Sie sich mit der Data Manager API nach dem Datenimport die Importdiagnose an.
Probleme bei Conversions aus mehreren Datenquellen anhand von Diagnosebenachrichtigungen beheben
Wenn Sie Conversions aus mehreren Datenquellen verwenden, erhalten Sie Diagnosebenachrichtigungen, mit denen Sie potenzielle Einrichtungsprobleme, einschließlich Datenquellenfehlern, erkennen und beheben können. Wenn Sie eine zusätzliche Datenquelle mit einer gebotsfähigen Conversion-Aktion verbinden, beginnt ein 14‑tägiger Testzeitraum. Während dieser Zeit werden Daten aus der zusätzlichen Quelle für Berichte und Diagnosen verwendet, haben aber keinen Einfluss auf die Gebotsabgabe. Das gibt Ihnen die Gelegenheit, etwaige Einrichtungsprobleme zu beheben. Achten Sie in diesem Zeitraum genau auf alle Diagnosebenachrichtigungen. Nach 14 Tagen sind Conversions aus der zusätzlichen Quelle gebotsfähig. Weitere Informationen zu Diagnosebenachrichtigungen enthält dieser Hilfeartikel.