Berechnet die rechtsseitige F-Verteilung (Streuung) für zwei Datenmengen mit dem gegebenen Wert x. Diese Verteilung wird auch als Fisher-Snedecor-Verteilung oder Fisher-Verteilung bezeichnet.
Verwendungsbeispiel
F.DIST.RT(15,35, 7, 6)
F.DIST.RT(A2, B2, C2)
Syntax
F.DIST.RT(x, Freiheitsgrade1, Freiheitsgrade2)
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x– Eingabewert der F-Verteilungsfunktion. Der Wert, unter dem die Funktion zu berechnen ist.-
Muss eine positive Zahl sein.
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Freiheitsgrade1– Der Zähler der Anzahl der Freiheitsgrade. -
Freiheitsgrade2– Der Nenner der Anzahl der Freiheitsgrade.
Notizen
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Sowohl
Freiheitsgrade1als auchFreiheitsgrade2werden in der Berechnung zu einer ganzen Zahl gekürzt, falls eine Zahl mit Dezimalstellen als Argument gegeben ist. -
Sowohl
Freiheitsgrade1als auchFreiheitsgrade2müssen größer als1sein und dürfen10^10nicht überschreiten. -
Alle Argumente müssen numerisch sein.
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F.DIST.RTist synonym mitFDIST.
Siehe auch
FDIST: Berechnet die rechtsseitige F-Verteilung (Streuung) für zwei Datenmengen mit dem gegebenen Wert x. Diese Verteilung wird auch als Fisher-Snedecor-Verteilung oder Fisher-Verteilung bezeichnet.
F.DIST: Berechnet die linksseitige F-Verteilung (Streuung) für zwei Datenmengen mit dem gegebenen Wert x. Diese Verteilung wird auch als Fisher-Snedecor-Verteilung oder Fisher-Verteilung bezeichnet.
TDIST: Berechnet die Wahrscheinlichkeit der Studentschen t-Verteilung mit einer gegebenen Eingabe (x).Non-editable snippet: Berechnet die Wahrscheinlichkeit der studentschen t-Verteilung mit einer gegebenen Eingabe (x).
Beispiele
In diesem Beispiel wollen wir feststellen, ob die Daten über den wöchentlichen Lernaufwand (in Stunden) von Ingenieurstudenten der Universitäten A und B Unterschiede in der Variabilität zeigen. Wir bewerten die Kurve der F-Verteilung unter folgenden Annahmen: x ist gleich 15,35 und für Freiheitsgrade1 und Freiheitsgrade2 nehmen wir 7 bzw. 6 an.