Conversion-Tracking für YouTube
Floodlight-Conversion-Tracking
„YouTube und Partner“-Werbebuchungen verwenden Floodlight-Aktivitäten zum Erfassen von Conversions. Im Gegensatz zu anderen Arten von Werbebuchungen wirken sich Floodlight-Conversions nur dann auf die Optimierung aus, wenn die Floodlight-Optimierung für YouTube aktiviert ist.
Hinweis: Bei einer Werbebuchung kann genau ein Campaign Manager 360-Conversion-Typ erfasst werden. Es ist nicht möglich, in derselben Werbebuchung Google Analytics-Floodlight-Aktivitäten mit nicht zu Google Analytics gehörenden Floodlight-Aktivitäten zu kombinieren.
YouTube-fähiges Conversion-Tracking
In „YouTube und Partner“-Werbebuchungen werden für die Conversion-Zählung automatisch bereits vorhandene YouTube-fähige Floodlight-Aktivitäten für Ihren Werbetreibenden verwendet. Informationen darüber, wie Sie Floodlight-Aktivitäten zum Zählen von YouTube-Conversions aktivieren, finden Sie unter Conversion-Tracking für YouTube mit YouTube-fähigen Floodlight-Aktivitäten einrichten. View-through-Conversion-Berichte (VTC) sind nicht für Desktopgeräte verfügbar, werden jedoch für Mobilgeräte unterstützt.
Bei YouTube In-Feed-Videoanzeigen wird eine Conversion zugeordnet, wenn das abrechenbare Ereignis (Aufruf/Klick) erreicht und eine Conversion auf der Website des Werbetreibenden stattfindet.
Automatisches YouTube-Tagging
Aktivieren Sie in den Display & Video 360-Partnereinstellungen das automatische YouTube-Tagging, um die Attributionssignale für die Conversion-Analyse zu verbessern. Dies wird allen Kunden empfohlen, um Conversions, die durch auf YouTube gezeigte Anzeigen erzielt werden, genau zu erfassen.
Wenn die Floodlight-Optimierung für YouTube aktiviert ist, ist automatisches YouTube-Tagging erforderlich und kann nicht deaktiviert werden.
Funktionsweise
Wenn das automatische YouTube-Tagging aktiviert ist, wird ein GCLID-Parameter (Google Click Identifier) an die Landingpage-URL gehängt, sobald ein Nutzer auf Ihre Anzeige klickt. Klickt ein Nutzer etwa auf Ihre Anzeige für www.beispiel.de, sieht die finale URL so aus: www.beispiel.de/?gclid=123xyz. GCLIDs funktionieren ähnlich wie die durch die Funktion „Erweiterte Attribution“ in Campaign Manager 360 eingestellten DCLID-Parameter. GCLIDs werden aber speziell für YouTube eingesetzt. Das Google-Tag auf der Landingpage enthält Ihre Floodlight-Aktivitäten und liest die GCLID, um Conversions Klicks auf Ihre Anzeigen zuzuordnen.
Automatisches Tagging einrichten
So deaktivieren Sie das automatische Tagging:
- Klicken Sie im Display & Video 360-Partner auf Partnereinstellungen > Werbetreibendenkonfigurationen.
- Klicken Sie im Bereich Automatisches YouTube-Tagging auf Werbetreibende auswählen, um anzugeben, für welche Werbetreibenden das automatische Tagging deaktiviert werden soll. Das automatische Tagging kann nicht deaktiviert werden, wenn für den Werbetreibenden die Floodlight-Optimierung für YouTube aktiviert ist.
Berichte zu Conversion-Ereignissen für „YouTube und Partner“-Werbebuchungen
Die Berichte zu Conversion-Ereignissen hängen davon ab, welche Conversion- und Analyseszenarien für Ihren Werbetreibenden für die Optimierung konfiguriert sind:
- Weitere Informationen zu Berichten für Werbebuchungen, die mit der Floodlight-Optimierung für YouTube erstellt werden
- Weitere Informationen zu Berichten für Werbebuchungen, die mithilfe von YouTube-fähigen Floodlight-Aktivitäten optimiert werden
In YouTube-Berichten werden geräteübergreifende Conversions für internetfähige Fernseher unterstützt.