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Eigene Anzeigen auf Google finden

Mit dem Anzeigenvorschau- und Anzeigendiagnose-Tool können Sie ermitteln, wo Ihre Anzeige für einen bestimmten Suchbegriff in Suchergebnissen geschaltet wird. Auch wenn die Versuchung groß ist, raten wir davon ab, auf Google nach Ihren eigenen Anzeigen zu suchen. Dies hat mehrere Gründe:

  • Indem verglichen wird, wie häufig Ihre Anzeigen online zu sehen sind und wie häufig Nutzer darauf klicken, ergibt sich ein Messwert (die sogenannte "Klickrate"), der die Leistung Ihres Kontos langfristig beeinflussen kann. Wenn Sie selbst Suchvorgänge durchführen, die Ihre Anzeige auslösen, kann sich dies negativ auf die Leistungsdaten Ihrer Anzeige auswirken.
  • Zudem sehen Sie Ihre Anzeigen unter Umständen nicht mehr, wenn Sie wiederholt auf Google danach suchen, aber nicht darauf klicken. Das Google-System unterbindet die Schaltung der Anzeigen, wenn davon auszugehen ist, dass Sie kein Interesse daran haben.

In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Ihre Anzeige auf Google finden. Sie werden vom Anzeigenvorschau- und Anzeigendiagnose-Tool darüber informiert, wenn Ihre Anzeige nicht ausgeliefert wird. Auch der Grund wird genannt. So können Sie Änderungen vornehmen und potenzielle Kunden erreichen.

Vorbereitung

Anzeigenformatierung

Vom Anzeigenvorschau- und Anzeigendiagnose-Tool wird nur eine Möglichkeit gezeigt, wie Ihre Anzeige aussehen könnte. Je nach Gerät, Browsergröße und Suchanfragen der Nutzer wird Ihre Anzeige möglicherweise anders dargestellt:

  • Wenn Ihre Anzeige über den Suchergebnissen geschaltet wird, kann die angezeigte URL neben dem Anzeigentitel zu sehen sein anstatt wie gewohnt darunter. 
  • Außerdem werden Anzeigenerweiterungen möglicherweise nicht bei jeder Schaltung Ihrer Anzeige dargestellt. Wenn Sie beispielsweise Anruferweiterungen eingerichtet haben, sind diese auf Geräten, die keine Telefonanrufe unterstützen, nicht zu sehen. Wenn Sie überprüfen möchten, ob Ihre Erweiterungen mit Ihrer Anzeige geschaltet werden, sehen Sie sich einfach die Statistiken auf dem Tab "Anzeigenerweiterungen" an.
  • Manchmal muss Ihr Text vom AdWords-System gekürzt werden. Dazu wird in der Regel ein Auslassungszeichen ("…") verwendet. Dies könnte beispielsweise der Fall sein, wenn in Ihrem Anzeigentext viele breite Zeichen (wie "m") anstelle von schmalen Zeichen (wie "i") vorkommen. Dann wäre der Text des Anzeigentitels in einigen Browsergrößen breiter als der verfügbare Platz. Bei den meisten Sprachen mit lateinischem Alphabet können Sie diesen Effekt vermeiden, indem Sie die Gesamtzeichenzahl einer Zeile auf 33 Zeichen begrenzen.

Anleitung

  1. Melden Sie sich in Ihrem AdWords-Konto an.
  2. Klicken Sie auf den Tab "Tools" und wählen Sie Anzeigenvorschau und -diagnose aus.
  3. Geben Sie das zu überprüfende Keyword in das Textfeld ein. Dieses Keyword muss in Ihrer Kampagne enthalten sein oder einen engen Bezug zu den Kampagnen-Keywords haben.
  4. Ändern Sie bei Bedarf die Einstellungen für "Sprache", "Standort" und "Gerät". Wenn Ihre Anzeige auf eine bestimmte Sprache, einen bestimmten Ort oder ein bestimmtes Gerät ausgerichtet ist, müssen Sie diese Informationen angeben, um eine Vorschau Ihrer Anzeige zu sehen.
  5. Klicken Sie auf Vorschau.
  6. Nun wird angezeigt, ob Ihre Anzeige bei diesen Sucheinstellungen geschaltet werden kann. Wenn Ihre Anzeige auf der ersten Google-Suchergebnisseite geschaltet werden kann, ist sie grün hervorgehoben. Anzeigen, die auf der zweiten oder einer nachfolgenden Seite geschaltet werden könnten, sind im Anzeigenvorschau- und Anzeigendiagnose-Tool möglicherweise nicht zu sehen. Wenn in Ihrer Anzeige Erweiterungen verwendet werden, sind diese im Anzeigenvorschau- und Anzeigendiagnose-Tool nicht immer zu sehen. Leistung von Anzeigenerweiterungen analysieren

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