Aktualisierung der Richtlinie zu Finanzprodukten und -dienstleistungen (Dezember 2019)

Google stellt übersetzte Versionen der Hilfeartikel zur Verfügung. Die Übersetzung sollte jedoch keine Auswirkungen auf den Inhalt unserer Richtlinien haben. Die englischsprachigen Seiten sind die offiziellen Versionen. Wir verwenden sie, um unsere Richtlinien durchzusetzen. Wenn Sie diesen Artikel in einer anderen Sprache lesen möchten, können Sie zum Ändern der Sprache das Drop-down-Menü unten auf der Seite verwenden.

 

Im Dezember 2019 hat Google die Richtlinie zu Finanzprodukten und -dienstleistungen aktualisiert und gestattet nun Werbung für Differenzkontrakte und Devisenkassageschäfte in Kanada, der Türkei und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Außerdem können von der FCA lizenzierte Betreiber von Aggregatorwebsites die Zertifizierung im Vereinigten Königreich beantragen.

Werbetreibende, die Differenzkontrakte oder Devisenkassageschäfte anbieten, benötigen für die Werbung mit Google Ads eine Zertifizierung von Google.

Dafür müssen sie folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Sie benötigen eine Lizenz von der zuständigen Behörde für Finanzdienstleistungen in den Ländern, auf die die Anzeigen ausgerichtet werden.
  • Ihre Anzeigen und Landingpages müssen allen Google Ads-Richtlinien entsprechen.
  • Alle relevanten rechtlichen Erfordernisse sind einzuhalten, einschließlich der Anforderungen für komplexe spekulative Finanzprodukte.

Werbetreibende können das Antragsformular seit dem 5. Dezember 2019 nutzen, um eine Zertifizierung bei Google zu beantragen.

Diese Richtlinie gilt weltweit für alle Konten, mit denen für diese Finanzprodukte geworben wird. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Hilfeartikel Zertifizierung für eingeschränkt zulässige Finanzprodukte.

(Veröffentlicht im Dezember 2019)

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