Aktualisierung der Richtlinie zu politischen Inhalten (November 2019)

Google stellt übersetzte Versionen der Hilfeartikel zur Verfügung. Die Übersetzungen dürfen den Inhalt unserer Richtlinien jedoch nicht verändern. Die englischsprachigen Seiten sind die offiziellen Versionen. Wir verwenden sie, um unsere Richtlinien durchzusetzen. Wenn Sie diesen Artikel in einer anderen Sprache lesen möchten, wählen Sie sie einfach im Drop-down-Menü unten auf der Seite aus.

Im Dezember aktualisiert Google die Richtlinie zu politischen Inhalten. Auf Google-Plattformen ist dann keine politische Werbung in Singapur mehr erlaubt.

Politische Werbung in Singapur umfasst Anzeigen mit folgenden Werbezielen:

  • Förderung der Interessen einer politischen Partei oder einer anderen zu politischen Zwecken organisierten Personengruppe in Singapur
  • Beeinflussung oder versuchte Beeinflussung von Wahlergebnissen bei der Präsidentschaftswahl, bei einer Parlamentswahl, bei einer Nachwahl eines Parlamentsmitglieds oder bei einem Referendum
  • Beeinflussung oder versuchte Beeinflussung der öffentlichen Meinung zu Angelegenheiten, die Gegenstand des öffentlichen Interesses oder öffentlicher Konflikte in Singapur sind, wichtige Beispiele: Rasse oder Religion
  • Herbeiführen oder versuchtes Herbeiführen von Gesetzesänderungen im ganzen Land oder in einem Teil von Singapur oder Beeinflussung oder versuchte Beeinflussung des Gesetzgebungsprozesses oder seiner Ergebnisse in Singapur

Am 2. Dezember 2019 beginnt Google damit, die aktualisierten Richtlinien durchzusetzen. Betroffene Werbetreibende werden über die Aktualisierung der Richtlinien informiert.

Veröffentlicht im November 2019

War das hilfreich?
Wie können wir die Seite verbessern?
true
Suche
Suche löschen
Suche schließen
Google-Apps
Hauptmenü
Suchen in der Hilfe
true
73067
false