Aktualisierung der Richtlinie zu politischen Inhalten (September 2019)

Google stellt übersetzte Versionen der Hilfeartikel zur Verfügung. Die Übersetzung sollte jedoch keine Auswirkungen auf den Inhalt unserer Richtlinien haben. Die englischsprachigen Seiten sind die offiziellen Versionen. Wir verwenden sie, um unsere Richtlinien durchzusetzen. Wenn Sie diesen Artikel in einer anderen Sprache lesen möchten, können Sie zum Ändern der Sprache das Drop-down-Menü unten auf der Seite verwenden.

Google wird die Richtlinie zu politischen Inhalten wie folgt aktualisieren:

Wir werden verdeutlichen, dass die Nichteinhaltung unserer Richtlinien zu politischen Inhalten dazu führen kann, dass Informationen zum Konto des Werbetreibenden und zu seinen politischen Anzeigen veröffentlicht oder an die zuständigen Behörden weitergegeben werden. Diese Änderung erfolgt im September 2019.

Wahlwerbung in der Europäischen Union (EU) wird auch Anzeigen umfassen, die eine Referendumsfrage zur Abstimmung oder eine Kampagnengruppe für ein Referendum enthalten oder in denen zur Abstimmung in einem nationalen Referendum oder einem Referendum zur Souveränität auf staatlicher oder provinzieller Ebene aufgerufen wird. Diese Änderung erfolgt im Oktober 2019.

Alle Werbetreibenden, die Wahlwerbung in der EU schalten, müssen von Google überprüft werden. Werbetreibende können bereits vor der Richtlinienaktualisierung eine Überprüfung beantragen. Informationen zu den Voraussetzungen für die Überprüfung

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