Richtlinie zur EU-Nutzereinwilligung

IAB Transparency and Consent Framework v2.0

IAB Europe hat die mit dem IAB Tech Lab und gemeinsamen Partnerunternehmen entwickelte Version 2.0 seines Transparency and Consent Framework nun fertiggestellt. Google wird die Version 2.0 einbinden. Unser Zeitplan für die Einführung richtet sich nach dem von IAB für den vollständigen Wechsel von v1.1 zu v2.0 des TCF. In den kommenden Monaten werden wir weitere Details zu unserem Integrationsansatz vorstellen.

Was Sie vor der Registrierung wissen sollten

Wenn Sie die Version 2.0 des IAB TCF integrieren, lesen Sie sich bitte die folgenden Informationen durch. Sie beschreiben die Interoperabilität von Google mit dem IAB TCF v2.0 auf Grundlage des darin enthaltenen Transparenz- und Einwilligungs-Strings (TC-Strings). Diese Informationen können bei Bedarf aktualisiert werden.

Der Einfachheit halber umfasst im Folgenden der Ausdruck "Google arbeitet mit Ihnen unter Berücksichtigung der Spezifikationen des TCF v2.0 zusammen" mehrere Aspekte der Interoperabilität unter Berücksichtigung der Spezifikationen des TCF v2.0, etwa im Hinblick auf folgende Punkte:

  • Gebote für Gebotsanfragen, die Google erhält
  • Senden von Gebotsanfragen von Publishern, die Google verwenden, an Bieter
  • Zulassen von Anzeigen-Tracking und -bereitstellung durch Drittanbieter

Google-Richtlinien

Die folgenden Interoperabilitätsrichtlinien sollen die bestehenden Anforderungen gemäß den Richtlinien von Google widerspiegeln, insbesondere die Anforderungen unserer Richtlinie zur EU-Nutzereinwilligung und unserer Richtlinien gegen die Verwendung von Geräte-IDs zur Identifizierung, z. B. in unseren Anforderungen für die Anzeigenbereitstellung durch Drittanbieter. Beachten Sie, dass unsere Richtlinien weiterhin gelten und in einigen Fällen strenger sind als die des TCF v2.0.

Zwecke

Damit Google mit Ihnen unter Berücksichtigung der Spezifikationen des TCF v2.0 zusammenarbeiten kann, muss der TC-String für jeden der folgenden Zwecke angeben, dass die Einwilligung des Nutzers erteilt wurde oder ein berechtigtes Interesse in Bezug auf diesen Nutzer festgestellt wurde.

Informationen auf einem Gerät speichern und/oder darauf zugreifen (Zweck 1)

Wenn Sie Cookies, mobile Anzeigen-IDs oder andere lokale Speicher verwenden, arbeitet Google mit Ihnen unter Berücksichtigung der Spezifikationen des TCF v2.0 zusammen, wenn Sie für die Einwilligung für Zweck 1 registriert sind.

In einigen Ländern, z. B. Deutschland und Norwegen, darf der Publisher in bestimmten Situationen die Einwilligung für Zweck 1 nicht über die CMP anfordern. Solange der TC-String dies angemessen darstellt, besteht in diesen Situationen Interoperabilität mit Google. Gemäß unserer Richtlinie zur EU-Nutzereinwilligung unterliegt diese Position künftigen Änderungen in Bezug auf rechtliche und regulatorische Bestimmungen.

Grundlegende Anzeigen auswählen (Zweck 2)

Google arbeitet mit Ihnen unter Berücksichtigung der Spezifikationen des TCF v2.0 zusammen, wenn Sie für Zweck 2 für "Einwilligung", "berechtigtes Interesse", "Einwilligung oder berechtigtes Interesse" oder "nicht verwendet" registriert sind.

Ein personalisiertes Anzeigenprofil erstellen und personalisierte Anzeigen auswählen (Zwecke 3 und 4)

Google arbeitet mit Ihnen unter Berücksichtigung der Spezifikationen des TCF v2.0 zusammen, wenn Sie für die Zwecke 3 und 4 für "Einwilligung" registriert sind, solange im TC-String angegeben ist, dass der Nutzer seine Zustimmung zu diesen beiden Zwecken erteilt hat.

Google arbeitet auch mit Ihnen unter Berücksichtigung der Spezifikationen des TCF v2.0 zusammen, wenn Sie für diese Zwecke als "nicht verwendet" registriert sind, solange der Nutzer personalisierten Anzeigen über RTB zugestimmt hat (siehe Hinweis am Ende dieses Abschnitts).

Wenn Sie für Zweck 3 und/oder Zweck 4 für "berechtigtes Interesse" registriert sind:

  • Wenn im TC-String angegeben ist, dass personalisierte Anzeigen (zu Zwecken 3 und/oder 4) unter "berechtigtem Interesse" zulässig sind, arbeitet Google nicht unter Berücksichtigung der Spezifikationen des TCF v2.0 mit Ihnen zusammen.
  • Wenn im TC-String angegeben ist, dass personalisierte Anzeigen nicht zulässig sind, arbeitet Google unter Berücksichtigung der Spezifikationen des TCF v2.0 mit Ihnen zusammen, mit Ausnahme von RTB (siehe Hinweis am Ende dieses Abschnitts).

Wenn Sie für "Einwilligung oder berechtigtes Interesse als Rechtsgrundlage" für Zwecke 3 und/oder 4 registriert sind, gilt:

  • Wenn es keine Publisher-Einschränkungen gibt, arbeitet Google mit Ihnen unter Berücksichtigung der Spezifikationen des TCF v2.0 zusammen, solange Ihre standardmäßige Rechtsgrundlage die Einwilligung ist.
  • Bei Publisher-Einschränkungen:
    • Wenn die Publisher-Einschränkung darin besteht, dass Sie auf Grundlage von Einwilligungen arbeiten müssen, arbeitet Google in diesem Fall mit Ihnen unter Berücksichtigung der Spezifikationen des TCF v2.0 zusammen.
    • Wenn die Publisher-Beschränkung auf berechtigtem Interesse basiert, arbeitet Google in diesem Fall nicht unter Berücksichtigung der Spezifikationen des TCF v2.0 mit Ihnen zusammen.

Hinweis: Wenn im TC-String (nur bei RTB) angegeben ist, dass der Nutzer zu den Zwecken 3 und 4 keine Einwilligung erteilt hat, übergibt Google keine Gebotsanfrage an Ihren Bieter, unabhängig von Ihrer Registrierung. Dies entspricht unserem aktuellen Umgang mit nicht personalisierten Anzeigen für RTB.

Ein Profil für personalisierten Content erstellen und personalisierten Content auswählen (Zwecke 5 und 6)

Google arbeitet mit Ihnen unter Berücksichtigung der Spezifikationen des TCF v2.0 zusammen, wenn Sie für die Zwecke 5 und/oder 6 für "Einwilligung", "berechtigtes Interesse", "Einwilligung oder berechtigtes Interesse" oder "nicht verwendet" registriert sind.

Anzeigenleistung messen (Zweck 7)

Google arbeitet mit Ihnen unter Berücksichtigung der Spezifikationen des TCF v2.0 zusammen, wenn Sie für Zweck 7 für "Einwilligung", "berechtigtes Interesse", "Einwilligung oder berechtigtes Interesse" oder "nicht verwendet" registriert sind.

Inhaltsleistung messen (Zweck 8)

Google arbeitet mit Ihnen unter Berücksichtigung der Spezifikationen des TCF v2.0 zusammen, wenn Sie für Zweck 8 für "Einwilligung", "berechtigtes Interesse", "Einwilligung oder berechtigtes Interesse" oder "nicht verwendet" registriert sind.

Marktforschung zur Generierung von Zielgruppeninformationen (Zweck 9)

Google arbeitet mit Ihnen unter Berücksichtigung der Spezifikationen des TCF v2.0 zusammen, wenn Sie für Zweck 9 für "Einwilligung", "berechtigtes Interesse", "Einwilligung oder berechtigtes Interesse" oder "nicht verwendet" registriert sind.

Produkte entwickeln und verbessern (Zweck 10)

Google arbeitet mit Ihnen unter Berücksichtigung der Spezifikationen des TCF v2.0 zusammen, wenn Sie für Zweck 10 für "Einwilligung", "berechtigtes Interesse", "Einwilligung oder berechtigtes Interesse" oder "nicht verwendet" registriert sind.

Sonderzwecke

Sicherheit gewährleisten, Betrug verhindern und Fehler beheben (Sonderzweck 1)

Google arbeitet mit Ihnen unter Berücksichtigung der Spezifikationen des TCF v2.0 zusammen, wenn Sie für Sonderzweck 1 für "berechtigtes Interesse" oder "nicht verwendet" registriert sind.

Technische Bereitstellung von Anzeigen oder Content (Sonderzweck 2)

Google arbeitet mit Ihnen unter Berücksichtigung der Spezifikationen des TCF v2.0 zusammen, wenn Sie für Sonderzweck 2 für "berechtigtes Interesse" oder "nicht verwendet" registriert sind.

Funktionen

Offline-Datenquellen zusammenführen und kombinieren (Funktion 1)

Google arbeitet mit Ihnen unter Berücksichtigung der Spezifikationen des TCF v2.0 zusammen, wenn Sie sich für Funktion 1 registrieren, solange dem Nutzer entsprechende Informationen zur Verfügung gestellt wurden.

Verschiedene Geräte verknüpfen (Funktion 2)

Google arbeitet mit Ihnen unter Berücksichtigung der Spezifikationen des TCF v2.0 zusammen, wenn Sie sich für Funktion 2 registrieren, solange dem Nutzer entsprechende Informationen zur Verfügung gestellt wurden.

Automatisch Geräteeigenschaften zur Identifizierung empfangen und senden (Funktion 3)

Google arbeitet mit Ihnen unter Berücksichtigung der Spezifikationen des TCF v2.0 zusammen, wenn Sie für Funktion 3 registriert sind. Wir weisen jedoch darauf hin, dass unsere Richtlinien die Verwendung von Geräte-IDs zur Identifizierung untersagen (siehe z. B. Anforderungen für Anzeigenbereitstellung durch Drittanbieter). Zudem erfordern wir, dass Sie unsere Richtlinien, die in manchen Fällen restriktiver als das TCF v2.0 sein können, bei der Zusammenarbeit mit uns jederzeit einhalten.

Wir setzen unsere Richtlinien aktiv durch und investieren weiterhin in Technologien, mit denen die Verwendung von Geräte-IDs zur Identifizierung auf unseren Plattformen erkannt werden kann.

Sonderfunktionen

Exakte Geolokalisierungsdaten verwenden (Sonderfunktion 1)

Google arbeitet mit Ihnen unter Berücksichtigung der Spezifikationen des TCF v2.0 zusammen, wenn Sie sich für diese Funktion registrieren, solange die Nutzer angemessen informiert werden und die Sonderfunktion 1 entsprechend aktivieren.

Gerätemerkmale aktiv zu Identifizierungszwecken scannen (Sonderfunktion 2)

Wenn im TC-String angegeben ist, dass ein Nutzer diese spezielle Funktion aktiviert hat,

  • arbeitet Google nicht mit Ihnen unter Berücksichtigung der Spezifikationen des TCF v2.0 zusammen, wenn Sie sich für die Sonderfunktion 2 registriert haben.

Wenn im TC-String angegeben ist, dass ein Nutzer diese Sonderfunktion nicht aktiviert hat,

  • arbeitet Google mit Ihnen unter Berücksichtigung der Spezifikationen des TCF v2.0 zusammen, wenn Sie sich für Sonderfunktion 2 registriert haben. Wenn nämlich der Nutzer die Option nicht aktiviert hat, wird im TC-String angegeben, dass eine Verarbeitung unter dieser Sonderfunktion nicht möglich ist.

Wir erinnern daran, dass unsere Richtlinien die Verwendung von Geräte-IDs zur Identifizierung untersagen (siehe z. B. Anforderungen für Anzeigenbereitstellung durch Drittanbieter). Zudem erfordern wir, dass Sie unsere Richtlinien, die in manchen Fällen restriktiver als das TCF v2.0 sein können, bei der Zusammenarbeit mit uns jederzeit einhalten.

Wir setzen unsere Richtlinien aktiv durch und investieren weiterhin in Technologien, mit denen die Verwendung von Geräte-IDs zur Identifizierung auf unseren Plattformen erkannt werden kann.

Makro-Anforderungen

Das IAB TCF v2.0 erfordert die Verwendung eines Makros in Pixel-URLs von Creatives. Dieses gibt an, wo in der URL der TC-String eingefügt und weitergesendet werden soll, und ermittelt, welche Anbieter präsent sind. In Übereinstimmung mit dem TCF v2.0 erfordert Google den Einsatz dieses Makros. Stellen Sie sicher, dass Werbetreibende, mit denen Sie zusammenarbeiten, dieses Makro ordnungsgemäß einbinden, da die Anzeigenschaltung andernfalls unterbrochen werden kann.

Wenn Sie Fragen zur IAB TCF v2.0-Integration von Google haben, kontaktieren Sie uns bitte über dieses Formular.

Bei allgemeinen Fragen zur TCF v2.0-Registrierung, die sich nicht auf die Google-Integration beziehen, wenden Sie sich bitte unter framework@iabeurope.eu an IAB Europe.

FAQ

Umfang

Welche Werbeprodukte von Google sind mit dem IAB TCF 2.0 kompatibel?

Die Integration von Version 2.0 des IAB TCF gilt für Drittanbieter-Inventar (nicht für Inventar, das Google gehört und von Google betrieben wird). Die Einwilligung für Inventar, das Google gehört und von Google betrieben wird, wird über über das eigene Verfahren von Google zur Nutzereinwilligung eingeholt.

Das IAB TCF 2.0 wird in folgende Produkte integriert:

  • Google Ad Manager
  • AdSense
  • AdMob
  • Google Analytics (für Werbefunktionen, die in Verbindung mit Werbeprodukten von Google verwendet werden)
  • Google Displayanzeigen (für integrierte Properties)
  • Display & Video 360 und Campaign Manager (für integrierte Properties)
  • Google Authorized Buyers
  • Funding Choices

Zeitrahmen

Wie lautet die GVL-ID von Google und wann ist sie im Transparency & Consent Framework einsehbar?

Die GVL-ID von Google lautet 755. Google steht seit dem 23. Juli 2020 offiziell in der Global Vendor List des IAB.
Obwohl Google in der GVL aufgeführt ist, werden wir TC-Strings erst auslesen und weitergeben, wenn unsere Integration gestartet wurde. Planmäßig soll das TCF zwei Wochen vor dem Datum der vollständigen Integration eingeführt werden. Diese ist für den 15. August 2020 angesetzt.

Integrationsanforderungen

Welche Anforderungen gelten für die Google-Registrierung?

Folgende Unterscheidung ist zu beachten:
  1. Google-Registrierung als Anbieter. Informationen zur Google-Registrierung als Anbieter finden Sie in der IAB TCF GVL Registry (JSON-Datei). 
  2. Anforderungen für Anbieter und Publisher für die Zusammenarbeit mit Google. Lesen Sie die Interoperabilitätsrichtlinien von Google für Anbieter

Können Publisher, die das IAB TCF 2.0 nutzen, nach der Integration weiterhin mit Anbietern zusammenarbeiten, die nicht in der Global Vendor List registriert sind?

Anzeigentechnologie-Anbieter, die auf unseren Plattformen zertifiziert, aber nicht über den Modus für zusätzliche Einwilligung bei der GVL registriert sind, werden weiterhin unterstützt. Der Modus ist eine technische Spezifikation, die Consent Management Provider implementieren können, um Anzeigentechnologie-Anbieter von Google in Mitteilungen zur EU-Nutzereinwilligung einzufügen.
Consent Management Provider müssen diese Spezifikation implementieren, damit Publisher weiterhin mit Anbietern zusammenarbeiten können, die sich auf der Liste der Anzeigentechnologie-Anbieter von Google befinden, aber nicht auf der GVL des IAB gelistet sind.

Warum muss ein Publisher die Einwilligung für Zweck 3 (Personalisiertes Anzeigenprofil erstellen) und Zweck 4 (Personalisierte Anzeigen auswählen) einholen, um personalisierte Anzeigen auszuliefern? Welche Konsequenzen hätte es, wenn ein Publisher Anzeigen für einen Nutzer personalisieren, aber keine personalisierten Profile für ihn erstellen möchte?

Auf der Grundlage unserer Auslegung der Anforderungen der DSGVO und der Datenschutzrichtlinie für elektronische Kommunikation, verschiedener Richtlinien der Artikel-29-Datenschutzgruppe und unseres eigenen Dialogs mit Datenschutzaufsichtsbehörden sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass eine angemessene rechtliche Grundlage besteht. Weitere Informationen zur Art und zum Umfang der Datenverarbeitung, einschließlich der geltenden Rechtsgrundlage, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Die Anforderungen von Google für die Nutzereinwilligung haben sich im Zusammenhang mit der TCF nicht geändert. Google-Kunden (z. B. Publisher und Werbetreibende), die Produkte der Werbeplattform von Google verwenden, müssen die Richtlinie zur EU-Nutzereinwilligung von Google einhalten.
Ohne Einwilligung für die Zwecke 3 und 4 kann Google keine personalisierten Anzeigen anbieten. Insbesondere wenn eine Einwilligung lediglich für Zweck 4 und keine Einwilligung für Google für Zweck 3 vorliegt, werden nur nicht personalisierte Anzeigen ausgeliefert. Diese Anforderungen entsprechen der bestehenden Richtlinie zur EU-Nutzereinwilligung von Google, in der Folgendes festgelegt ist:
Sie sind verpflichtet, eine rechtswirksame Einwilligung der Endnutzer für folgende Aktivitäten einzuholen:
  • Einsatz von Cookies oder anderen Formen der lokalen Datenspeicherung, sofern die Einholung einer Einwilligung hierfür gesetzlich vorgeschrieben ist [Zweck 1]
  • Erhebung, Weitergabe [Zweck 3] und Nutzung [Zweck 4] personenbezogener Daten zur Personalisierung von Werbeanzeigen
Google Ad Manager-Publisher können in der Benutzeroberfläche festlegen, ob Google nutzerbezogene Besucherdaten verwenden darf, um Kategorien der Nutzerinteressen für die Anzeigenausrichtung zu erstellen. Wenn diese Einstellungen deaktiviert werden, können Publisher und Käufer mit Echtzeitgebotsfunktion weiterhin personalisierte Anzeigen ausliefern, aber für die Zwecke 3 und 4 müssen Publisher dennoch eine Einwilligung einholen.

Was passiert, wenn ein Publisher die Version 2.0 des TCF nicht integriert und die Einwilligung wie bisher an Google sendet?

Google bietet keine Integration mit TCF 1.0. TC-Strings der Version 1.0 werden daher weiterhin ignoriert. 

Partner müssen IAB TCF 2.0 nicht verwenden. Sie können weiterhin andere Methoden nutzen, um unsere Richtlinien einzuhalten. 

  • Die Einstellungen für Anzeigentechnologie-Anbieter, die wir letztes Jahr für Publisher in Ad Manager, AdSense und AdMob eingeführt haben, können weiterhin verwendet werden. 
  • Wenn Publisher, die Google zur Monetarisierung verwenden, ihre IAB-konformen CMPs einrichten und auswählen, mit welchen Anzeigentechnologie-Anbietern sie zusammenarbeiten möchten, können sie Anbieter-IDs aus der Global Vendor List des IAB und aus der Liste der Anzeigentechnologie-Anbieter von Google auswählen, da alle CMPs den Modus für zusätzliche Einwilligung implementiert haben. Wenn Anbieter nicht in der GVL des IAB gelistet, aber in unseren Einstellungen für Anzeigentechnologie-Anbieter verfügbar sind, können Publisher weiterhin mit diesen Anzeigentechnologie-Anbietern zusammenarbeiten.
Wir unterstützen ausschließlich Anzeigentechnologie-Anbieter, die in unseren Einstellungen aufgeführt sind, da unser Zertifizierungsprozess noch in Kraft ist und Anbieter für die programmatische Anzeigenauslieferung zertifiziert sein müssen. Der Zertifizierungsprozess war schon immer für alle Anbieter offen. Wenn auf der Global Vendor List des IAB Anbieter aufgeführt werden, die nicht in unseren Einstellungen für Anzeigentechnologie-Anbieter verfügbar sind, werden sie für die Anzeigenauslieferung nicht berücksichtigt.

Ist AMP in das IAB TCF integriert?

AMP unterstützt gängige Frameworks für die Nutzereinwilligung, einschließlich des IAB TCF 1.0, des TCF 2.0 und des IAB US Privacy String. Bitte informieren Sie sich über den AMP-Support Ihrer Plattform zur Einwilligungsverwaltung und Ihrer Werbenetzwerke. AMP liest und übergibt die von den Frameworks (IAB TCF 1.0, TCF 2.0 und IAB US Privacy String) übergebenen Strings, wenn sie von CMPs bzw. Werbenetzwerken empfangen werden. Weitere Informationen zu AMP und zur Einwilligung
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