Wie Cookies von Google Ad Manager und in Werbeprodukten der Google Marketing Platform verwendet werden

Was sind Cookies?

Cookies sind kleine Textdateien, die im Browser eines Nutzers gespeichert werden. Die meisten Cookies enthalten eine eindeutige Kennung, die sogenannte Cookie-ID. Dieser String wird von Websites und Servern dem Browser zugeordnet, auf dem das Cookie gespeichert ist. Somit kann der Browser auf Websites und Servern von anderen Browsern mit anderen Cookies unterschieden werden. Außerdem wird jeder Browser anhand seiner eindeutigen Cookie-ID identifiziert.

Cookies werden von Websites und Servern für viele grundlegende Internetdienste verwendet. Wenn Sie beispielsweise auf einer Website einkaufen, können mit einem Cookie die Artikel erfasst werden, die Sie in den Einkaufswagen gelegt haben. Nehmen Sie auf einer Website Einstellungen vor, werden diese mithilfe eines Cookies für Ihren nächsten Besuch gespeichert. Wenn Sie sich auf einer Website anmelden, kann Ihr Browser mit einem Cookie später wiedererkannt werden, sodass Sie sich nicht noch einmal anmelden müssen. Außerdem können mit Cookies auf Websites Daten zu Nutzeraktivitäten erfasst werden, beispielsweise wie viele einzelne Nutzer eine Seite pro Monat besuchen.

Wie werden Cookies von Google Ad Manager und in Werbeprodukten der Google Marketing Platform verwendet?

In Google Ad Manager und in den Werbeprodukten der Google Marketing Platform (Display & Video 360, Search Ads 360 und Campaign Manager) werden Cookies zur Optimierung der Werbung eingesetzt. Häufig werden Cookies verwendet, um für Nutzer relevante Anzeigen bereitzustellen, Berichte zur Kampagnenleistung zu verbessern oder um zu vermeiden, dass ein Nutzer dieselben Anzeigen mehrmals sieht.

Cookies enthalten keine personenbezogenen Daten. Je nach Einstellungen des Publishers und des Nutzers werden im Google-Konto des Nutzers Daten von Cookies gespeichert, die zu Werbezwecken verwendet werden. 

Personalisierte Werbung deaktivieren

Deaktiviert ein Nutzer personalisierte Werbung mithilfe der Einstellungen für Werbung von Google, erhält er von Google keine solche Werbung mehr.

Wann werden von Google Ad Manager oder den Werbeprodukten der Google Marketing Platform Cookies an einen Browser gesendet?

Nach jeder Impression, jedem Klick und jeder anderen Aktivität, die einen Aufruf an unsere Server zur Folge hat, wird ein Cookie an den Browser gesendet. Wenn der Browser das Cookie akzeptiert, wird es im Browser gespeichert.

Normalerweise wird ein Cookie an den Browser gesendet, wenn ein Nutzer eine Seite aufruft, die Anzeigen von Werbeprodukten der Google Marketing Platform oder von Google Ad Manager enthält. Solche Seiten enthalten Anzeigen-Tags, mit denen Browser veranlasst werden, Anzeigencontent von unseren Servern anzufordern. Wenn der Anzeigencontent ausgeliefert wird, wird auch ein Cookie gesendet. Damit dies geschieht, müssen auf einer Seite aber nicht zwingend Anzeigen von Google Ad Manager oder von Werbeprodukten der Google Marketing Platform zu sehen sein. Manchmal stehen die Tags für solche Anzeigen-Tags auch auf Seiten, damit ein Klick-Tracker oder ein Impressionspixel geladen wird.

Nutzer über Cookies informieren

Alle Publisher sind verpflichtet, einen deutlich sichtbaren Datenschutzhinweis anzubringen, der Besucher darüber informiert, dass Cookies auf der Website verwendet werden. Außerdem müssen alle Publisher die anwendbaren Gesetze einhalten, die die Erfassung von Daten zu Websitebesuchern betreffen.

Drittanbieter- und eigene Cookies

Cookies werden je nachdem, ob sie der Domain der Website zugeordnet werden, die ein Nutzer aufruft, als Drittanbieter- oder eigene Cookies kategorisiert. Bei Drittanbieter-Cookies ist die verknüpfte Domain nicht mit der Domain der Website identisch, die ein Nutzer besucht. Die Drittanbieter-Cookies, die von Google Ad Manager oder den Werbeprodukten der Google Marketing Platform zu Werbezwecken verwendet werden, können mit der Domain doubleclick.net oder landesspezifischen Domains von Google (z. B. google.com) verknüpft sein. Hierdurch wird weder der Name noch der Inhalt des Cookies geändert. Der Unterschied zwischen einem Drittanbieter- und einem eigenen Cookie besteht lediglich in der Domain, an die der Browser weitergeleitet wird. In beiden Fällen wird unter Umständen genau dasselbe Cookie gesendet.