Ihr Konto wurde deaktiviert

Wenn Sie auf diese Seite weitergeleitet wurden, wurde Ihr Google-Konto deaktiviert.

Grund herausfinden

  1. Melden Sie sich über einen Browser wie Chrome in Ihrem Google-Konto an.
  2. Wenn Ihr Konto deaktiviert wurde, erfahren Sie dort den Grund.

Wie geht es weiter, wenn Ihr Konto deaktiviert wurde?

  • Sie können sich nicht mehr in Google-Diensten anmelden oder Über Google anmelden nutzen. Wenn Sie es versuchen, erhalten Sie eine Fehlermeldung oder werden zu dieser Seite weitergeleitet.
  • In manchen Fällen erhalten Sie eine E-Mail oder eine SMS von Google, in der Sie über die Deaktivierung Ihres Kontos informiert werden.

Anfrage zur Kontowiederherstellung

Wenn Sie der Inhaber des Kontos sind, können Sie erneuten Zugriff darauf beantragen.

  1. Melden Sie sich über einen Browser wie Chrome in Ihrem Google-Konto an.
  2. Wählen Sie Überprüfung beantragen aus.
  3. Folgen Sie der Anleitung.

Daten aus einem deaktivierten Konto herunterladen

Wenn Sie sich nicht in Ihrem Konto anmelden können, haben Sie eventuell die Möglichkeit, Kontodaten aus einigen Google-Diensten herunterzuladen und zu speichern.

Melden Sie sich dazu wie gewohnt in Ihrem Konto an. Anschließend können Sie ggf. Ihre Daten herunterladen.

Bei bestimmten Verstößen können Konten deaktiviert werden, ohne dass das Herunterladen von Daten möglich ist. Dies kann bei Folgendem auftreten, die Fälle sind aber nicht auf diese Auswahl beschränkt:

  • Gültige rechtliche Ersuchen
  • Kontodiebstahl
  • Schwerwiegende Inhaltsverstöße, einschließlich des sexuellen Missbrauchs und der Ausbeutung von Kindern sowie terroristischer Inhalte

Gründe für Kontodeaktivierungen

Meist werden Google-Konten deaktiviert, wenn der Kontoinhaber gegen unsere Richtlinien verstoßen hat. Die Google-Richtlinien umfassen Folgendes:

Im Folgenden sind einige häufige Gründe für Kontodeaktivierungen aufgeführt. Sie führen nicht bei allen Google-Diensten zur Deaktivierung des Kontos.

Konto-Hacking oder Kontodiebstahl

Melden Sie sich nicht im Konto eines anderen Nutzers an und nutzen Sie nicht das Konto eines anderen Nutzers, es sei denn, er hat es Ihnen ausdrücklich erlaubt.

Automatische Anrufe oder Nachrichten

Nutzen Sie Google-Dienste nicht für automatisierte Telefonanrufe oder dazu, Nachrichten automatisch zu senden (Robodialing).

Bei automatisierten Anrufen werden computergesteuerte Autodialer verwendet, um voraufgezeichnete Nachrichten zu senden.

Verstoß gegen Produktrichtlinien

Für manche Google-Dienste gelten spezielle Verhaltenskodexe oder Nutzungsbedingungen, darunter:

Wenn jemand gegen diese Richtlinien verstößt, sorgen wir möglicherweise dafür, dass die Person…

  • den konkreten Dienst nicht mehr verwenden kann.
  • sich in keinen Google-Diensten mehr anmelden kann.
Sexueller Missbrauch und Ausbeutung von Kindern

Verwenden Sie Google-Dienste nicht in einer Weise, durch die Kinder ausgebeutet oder missbraucht werden.

Wir greifen bei folgenden Arten von Inhalten ein:

  • Darstellungen des sexuellen Missbrauchs von Kindern, einschließlich Zeichentrick.
  • Cyber-Grooming, z. B. eine Onlinefreundschaft mit einem Kind, um online oder offline sexuellen Kontakt herzustellen und/oder sexuelle Bilder mit diesem Kind auszutauschen
  • Sexuelle Erpressung, z. B. Bedrohung oder Erpressung eines Kindes durch echten oder vermeintlichen Zugriff auf intime Bilder dieses Kindes.
  • Sexualisierung von Minderjährigen, z. B. Bilder, die den sexuellen Missbrauch von Kindern zeigen, propagieren oder dazu animieren oder Kinder auf eine Weise darstellen, die zur sexuellen Ausbeutung von Kindern führen könnte.
  • Kinderhandel, z. B. das Angebot oder die Anwerbung von einem Kind zum kommerziellen sexuellen Missbrauch.

Das betrifft alle Inhalte, die in Google-Diensten erstellt, geteilt, gesendet oder hochgeladen werden.

Wenn wir auf Fälle der Ausbeutung von Kindern stoßen, ergreifen wir geeignete Maßnahmen. Wir können die Fälle z. B. dem National Center for Missing & Exploited Children (Nationales Zentrum für vermisste und ausgebeutete Kinder) oder den zuständigen Strafverfolgungsbehörden melden und Konten deaktivieren.

Hinweis für einige unserer Kommunikationsdienste:

Innerhalb der Europäischen Union decken einige unserer Kommunikationsdienste den sexuellen Missbrauch von Kindern im Internet gemäß der Verordnung (EU) 2021/1232 auf, die zwecks Bekämpfung des sexuellen Missbrauchs von Kindern im Internet eine Ausnahme der Vertraulichkeit der Kommunikation gemäß der Richtlinie 2002/58/EG vorsieht. Wenn Sie der Meinung sind, dass Ihr Konto versehentlich deaktiviert wurde, können Sie gemäß der Verordnung (EU) 2021/1232 eine Überprüfung beantragen und bei der zuständigen Datenschutzaufsichtsbehörde Ihres Landes eine Beschwerde einlegen. Außerdem haben Sie das Recht auf einen gerichtlichen Rechtsbehelf vor einem zuständigen Gericht.

Eine falsche Identität annehmen, um Menschen zu täuschen

Nutzen Sie Google-Dienste nicht dazu, eine falsche Identität anzunehmen und Menschen zu Handlungen zu verleiten (Social Engineering). Es verstößt gegen unsere Richtlinien, eine Gmail-Adresse zu erstellen, die impliziert, dass jemand für eine Firma oder Regierungsorganisation arbeitet, obwohl dies nicht den Tatsachen entspricht.

Wenn Sie jedoch beispielsweise ein Fan-E-Mail-Konto mit dem Namen eines Prominenten erstellen möchten, ist das kein Problem.

Verstöße gegen Export- oder Sanktionsgesetze

Verwenden Sie Google-Dienste oder Ihr Konto nicht in einer Weise, die einen Verstoß gegen geltende Export- oder Sanktionsgesetze verursachen könnte.

Wenn Sie oder Ihre Organisation von Sanktionen betroffen sind oder im Namen einer von Sanktionen betroffenen Person oder Organisation handeln, können Ihr Konto und alle zugehörigen Konten deaktiviert werden.

Belästigung, Mobbing und Drohungen
Belästigen, mobben oder bedrohen Sie keine anderen Personen. Google-Dienste dürfen auch nicht verwendet werden, um andere zu diesen Aktivitäten zu ermutigen oder anzustiften.
Bedenken Sie, dass Belästigungen im Internet in vielen Ländern illegal sind und ernste Konsequenzen im realen Leben haben können.
Wenn wir über eine Androhung von Gewalt oder andere gefährliche Situationen benachrichtigt werden, können wir geeignete Maßnahmen ergreifen und den Vorfall auch den relevanten Behörden melden.
Hohe Anzahl von Anrufen

Nutzen Sie Google-Dienste nicht dazu, eine hohe Anzahl von Anrufen an ein Telefonnetz abzusetzen (Traffic Pumping) und so auf unlautere Weise Geld zu verdienen.

Identitätsdiebstahl und Vortäuschung einer falschen Identität
Geben Sie sich nicht als eine andere Person oder Organisation aus und täuschen Sie keine falsche Identität vor.
Die Verwendung falscher Identitäten im Rahmen von Parodien und Satire und von Pseudonymen oder Künstlernamen ist zulässig. Vermeiden Sie Inhalte, die Ihre Zielgruppe in Bezug auf Ihre wahre Identität täuschen könnten.
Malware, Phishing und andere schädliche Aktivitäten

Nutzen Sie Google-Dienste nicht für Folgendes:

  • Malware: Versenden von schädlichem oder unerwünschtem Code bzw. schädlicher oder unerwünschter Software, z. B. von Viren
  • Phishing: Beschaffung privater Informationen anderer Nutzer durch Diebstahl oder Trickbetrug, bei dem Nutzer zur Preisgabe ihrer Informationen verleitet werden
  • Beschädigung oder Beeinträchtigung der Netzwerke, Server oder sonstigen Systeme von Google (z. B. Cyberangriffe)
Sexuell explizite Inhalte
Verbreiten Sie keine sexuell expliziten Inhalte, darunter:
  • Nacktheit
  • Nicht jugendfreie sexuelle Handlungen
  • Pornografische Inhalte
  • Umleitung von Zugriffen auf kommerzielle Pornografiewebsites
Gestattet sind Inhalte zu pädagogischen, dokumentarischen, wissenschaftlichen oder künstlerischen Zwecken.
Spamming

Nutzen Sie Google-Dienste nicht dazu, anderen unerwünschte Inhalte (Spam) zu senden.

Bei Spam kann es sich um E-Mails, Kommentare, Fotos, Rezensionen oder andere Inhalte handeln, die in Google-Diensten erstellt oder geteilt werden.

Dies sind nützliche allgemeine Regeln:

  • Vermeiden Sie das Senden von unerwünschten Werbe- oder kommerziellen Inhalten.
  • Senden Sie keine Inhalte an Nutzer, die Sie nicht kennen, oder an sehr viele Nutzer auf einmal.
Terroristische Inhalte

Verwenden Sie Google-Dienste nicht, um Inhalte zu teilen, die folgenden Zweck haben:

  • Rekrutierung für terroristische Organisationen
  • Anstiftung zur Gewalt
  • Verherrlichung von Terroranschlägen
  • Propagieren von Terroranschlägen
Verwendung mehrerer Konten zum Zweck des Missbrauchs
  • Erstellen bzw. verwenden Sie nicht mehrere Konten, um gegen die Richtlinien von Google zu verstoßen.
  • Verwenden Sie keine Programme (Bots), um gefälschte Konten zu erstellen.

Viele Nutzer haben in der Tat mehr als ein Google-Konto, z. B. eines für private und eines für geschäftliche Zwecke. In solchen Fällen sind mehrere Konten vollkommen in Ordnung.

Gültige rechtliche Ersuchen
Wenn wir Ersuchen erhalten, ergreifen wir manchmal Maßnahmen gemäß geltendem Recht oder aufgrund einer gerichtlichen Verfügung. Hier können Sie rechtliche Ersuchen einreichen.

Änderungen an unseren Richtlinien für deaktivierte Konten

Informationen zu Änderungen an den Richtlinien für deaktivierte Konten

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