Datensicherheit nach Ausscheiden eines Mitarbeiters

Für die Sicherheit und zum Schutz Ihrer Unternehmensdaten sollten Sie als Administrator folgende Best Practices nach Ausscheiden eines Mitarbeiters beachten:

  1. Löschen Sie die Daten auf den Mobilgeräten des Nutzers
    Über die Admin-Konsole können Sie die Daten des Nutzergeräts aus der Ferne löschen. Dabei haben Sie die Wahl, entweder alle Daten vom Gerät zu löschen oder nur die Organisationsdaten zu entfernen.
  2. Widerrufen Sie den Zugang zur Passwortwiederherstellung 
    Wenn Sie die Wiederherstellungs-E-Mail-Adresse und die Wiederherstellungstelefonnummer des Nutzers entfernen, kann er die Wiederherstellungsfunktion nicht mehr nutzen und damit auch keinen Zugriff auf sein altes Konto zurückerlangen.
  3. Ändern Sie die Passwörter des Nutzers
    So verringern Sie das Risiko von unbefugten Zugriffen auf das alte Nutzerkonto. 
  4. Widerrufen Sie alle OAuth 2.0-Anwendungs-Token
    Durch das Ändern des Nutzerpassworts werden auch OAuth 2.0-Tokens für den Zugriff auf bestimmte Produkte widerrufen. Überprüfen Sie alle autorisierten Zugriffe und widerrufen Sie gegebenenfalls autorisierte Anwendungen. 
  5. Setzen Sie die Anmelde-Cookies des Nutzers zurück
    So verringern Sie das Risiko von unbefugten Zugriffen.
  6. Widerrufen Sie Sicherheitsschlüssel und Zugriffe mit anwendungsspezifischen Passwörtern
    Alle Sicherheitsschlüssel und anwendungsspezifischen Passwörter, mit denen der Zugriff auf das Nutzerkonto möglich ist, sollten widerrufen werden.
  7. Löschen Sie das Konto des Nutzers 
    Nutzerdaten, die Sie speichern möchten, können in ein anderes Konto verschoben werden. Anschließend kann das ursprüngliche Konto vollständig gelöscht werden. Dadurch hat der Nutzer mit Sicherheit keinen Zugriff mehr auf die Daten Ihrer Organisation.
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