Best Practices für die Gestaltung werbefreundlicher Inhalte

Wenn du am YouTube-Partnerprogramm teilnimmst und mit Anzeigen Geld verdienen möchtest, müssen deine Inhalte unseren Richtlinien für werbefreundliche Inhalte entsprechen. 

Alle Inhalte müssen den Richtlinien entsprechen

Die Richtlinien gelten für alle deine Inhalte. Dazu gehört Folgendes:

  • Videoinhalte
  • Titel
  • Thumbnail
  • Beschreibung
  • Tags

Alle deine Inhalte müssen den Richtlinien für werbefreundliche Inhalte entsprechen, damit Anzeigen ausgeliefert werden können.

Bei deinen Videos auf ausreichend Kontext achten

Auf den Kontext kommt es an. Je nachdem, ob die Inhalte einen pädagogischen, dokumentarischen, wissenschaftlichen oder künstlerischen Zweck erfüllen, kann ein Video für Werbetreibende geeignet sein oder nicht. Wenn du in einem Video beispielsweise zeigst, wie man mit Kokain high werden kann, ist es nicht werbefreundlich und du solltest keine Anzeigen aktivieren. Erklärst du in deinem Video aber, wie Kokain im Rahmen einer medizinischen Behandlung eingesetzt wird, kann es für einige Werbetreibende geeignet sein. 

Ein entsprechender Kontext hilft uns auch bei Monetarisierungsentscheidungen. Unsere Systeme sind nicht unfehlbar. Wird dein Video als nicht für alle Werbetreibenden geeignet eingestuft werden, kannst du eine manuelle Überprüfung beantragen. Unsere Prüfer sehen sich deine Inhalte und den Kontext dann an und treffen eine finale Entscheidung. 

Weitere Informationen dazu, wie unsere Prüfer Inhalte basierend auf den Richtlinien für werbefreundliche Inhalte beurteilen, findest du hier

Anzeigen bei nicht werbefreundlichen Inhalten deaktivieren

Wenn du Inhalte hochladen möchtest, die den Richtlinien für werbefreundliche Inhalte nicht entsprechen, solltest du Anzeigen bei einzelnen Videos deaktivieren. Mit dieser Option kannst du die Monetarisierung bei Videos deaktivieren, die nicht für Werbetreibende geeignet sind. Dabei bleibst du im YouTube-Partnerprogramm.

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