Hast du eine Frage? Schreibe einfach @TeamYouTube auf Twitter auf Deutsch an. Wir helfen dir gern weiter.

Community-Richtlinien von YouTube

Wenn du YouTube verwendest, trittst du einer weltweiten Community bei. Die folgenden Richtlinien tragen dazu bei, dass YouTube für alle Nutzer ein angenehmer und sicherer Ort bleibt.

Wenn du Inhalte siehst, die deiner Meinung nach gegen diese Richtlinien verstoßen, kannst du sie mithilfe der Meldefunktion von unseren YouTube-Mitarbeitern überprüfen lassen.

Spam und irreführende Praktiken 

Die YouTube-Community basiert auf Vertrauen. Spam sowie Inhalte, mit denen andere Nutzer betrogen, getäuscht oder hintergangen werden sollen, sind auf YouTube nicht zulässig.

Sensible Inhalte 

Wir möchten Zuschauer, Creator und vor allem Minderjährige schützen. Deshalb gibt es Regeln zum Schutz von Kindern, zum Umgang mit Sex und Nacktheit und zum Schutz vor Selbstverletzung. Hier erfährst du, was auf YouTube erlaubt ist und was du tun kannst, wenn du auf nicht zulässige Inhalte stößt.

Gewaltverherrlichende oder gefährliche Inhalte

Hassreden, sexuell missbräuchliches Verhalten, Gewaltdarstellungen, böswillige Angriffe und Inhalte, die schädliches oder gefährliches Verhalten fördern, sind auf YouTube nicht zulässig.

Waren, die gesetzlichen Beschränkungen unterliegen

Bestimmte Waren dürfen auf YouTube nicht verkauft werden. Hier erfährst du, was erlaubt ist und was nicht.

Fehlinformationen

Bestimmte Arten von irreführenden Inhalten, die ein ernsthaftes Risiko darstellen, sind auf YouTube nicht zulässig. Dazu zählen beispielsweise bestimmte Arten von Fehlinformationen, die reale schädliche Folgen haben können, wie das Bewerben schädlicher Heilmethoden oder Behandlungen, technisch manipulierte Inhalte sowie Inhalte, die demokratische Prozesse behindern.

Bitte nimm diese Regeln ernst. Wenn ein Creator durch sein Verhalten auf oder außerhalb der Plattform anderen Nutzern, Mitarbeitern, der Community oder der Plattform allgemein Schaden zufügt, ergreifen wir gegebenenfalls Maßnahmen dagegen. Die Entscheidung dazu basiert auf verschiedenen Faktoren, beispielsweise der Art und Schwere des Handelns und der Frage, ob wiederkehrende schädliche Verhaltensmuster vorliegen. Die möglichen Maßnahmen reichen von der Entziehung von Privilegien bis hin zur Kontokündigung.

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