Content-Manager-Richtlinien

Wir bei YouTube legen großen Wert darauf, dass unser System zur Verwaltung von Inhalten einwandfrei, sicher und vor Missbrauch geschützt ist. Daher haben wir eine Reihe von Richtlinien erstellt, die die Nutzung der Funktionen für Content-Manager über das Content-Management-System (CMS) regeln. Alle Content-Manager sind dafür verantwortlich, diese Richtlinien und Standards für ihre Rechteinhaber einzuhalten.

Was geschieht bei Verstößen gegen unsere Content-Manager-Richtlinien?

Verlust des Zugriffs auf CMS-Funktionen

Partner, die CMS-Funktionen missbräuchlich oder zweckentfremdet verwenden, verlieren den Zugriff auf diese Funktionen. In der Regel ist der Zugriff nur vorübergehend nicht möglich, wobei sich der Zeitraum, in dem die Partner nicht auf die Funktionen zugreifen können, nach der jeweiligen Richtlinie richtet. Wenn möglich, warnen wir dich rechtzeitig, bevor es zu einem Verstoß kommt. Wenn du gegen eine dieser Richtlinien verstößt, erhältst du auch eine E-Mail über den Verstoß. Konkrete Einzelheiten und was als Nächstes zu tun ist, erfährst du von deinem Partnermanager. Wenn du keinen Partnermanager hast, kannst du dich an das Creator Support-Team wenden, um weitere Informationen zu erhalten.

Wiederholte und schwerwiegende Verstöße

Wir nehmen diese Richtlinien sehr ernst. Partner, die wiederholt oder schwerwiegend gegen unsere Content-Manager-Richtlinien verstoßen, müssen mit empfindlichen Strafen rechnen. Diese Strafen reichen vom Verlust des Zugriffs auf CMS-Zusatzfunktionen über den längerfristigen Verlust bestimmter Funktionen oder den kompletten Verlust des Zugriffs auf das CMS bis hin zur Kündigung aller Verträge mit YouTube.

In einigen Fällen können wir eine "letzte Verwarnung” zur Einhaltung unserer Richtlinien aussprechen. Content-Manager, die eine solche offizielle letzte Verwarnung erhalten, verlieren den Zugriff auf die meisten ihrer CMS-Funktionen. Der Zugriff wird erst dann wieder freigeschaltet, wenn sie innerhalb der darauffolgenden 12 Monate eine Prüfung bezüglich der missbräuchlichen Verwendung bestanden haben. Sollten Content-Manager innerhalb dieses Zeitraums noch einmal gegen unsere Content-Manager-Richtlinien verstoßen und es darüber hinaus versäumen, eine Prüfung bezüglich der missbräuchlichen Verwendung zu beantragen oder diese zu bestehen, besteht das Risiko, dass ihre Verträge gekündigt werden.

Verwaltung mehrerer Rechteinhaber

Wenn du mehrere Rechteinhaber auf YouTube verwaltest und in einem dieser Konten gegen Richtlinien verstoßen wird, kann das zu Strafmaßnahmen bei allen Rechteinhabern führen, die dir unterstellt sind. 

Allgemeine Content-Manager-Richtlinien

Diese Richtlinien gelten für jeden Partner, der auf das YouTube-CMS zugreifen kann.

Verantwortlichkeit des Kanals
Content-Manager müssen dafür sorgen, dass die Inhalte aller Kanäle, die mit ihrem CMS verknüpft sind, den Richtlinien von YouTube entsprechen. Dazu gehören alle Inhalte, die auf Kanälen, die ihnen gehören und von ihnen betrieben werden, und auf Partnerkanälen hochgeladen wurden. Wenn die Kanäle eines Content-Managers aufgrund von Richtlinienverstößen gekündigt werden oder ihre Monetarisierung deaktiviert wird, betrifft die Strafe für diesen Partner alle seine Content-Manager-Konten.

Richtlinienanforderungen:

  • Content-Manager müssen dafür sorgen, dass die Gesamtzahl der infolge von Missbrauch eingeleiteten Maßnahmen auf Kanalebene (z. B. Kündigung und Deaktivierung der Monetarisierung) für alle ihre Konten für Kanäle, die ihnen gehören und von ihnen betrieben werden, und Partnerkanäle innerhalb eines Zeitraums von 90 Tagen unter 50 einzelnen Maßnahmen bleibt.
  • Wenn die Anzahl der Maßnahmen diesen Wert überschreitet, können deine Rechteinhaber so lange keine Kanäle mehr verknüpfen, bis die Gesamtzahl unter 50 fällt.

    Hinweis: Partnern, bei denen es nach den ersten 50 Maßnahmen zu weiteren infolge von Missbrauch eingeleiteten Maßnahmen kommt, drohen härtere Konsequenzen.

So kannst du die Richtlinie einhalten:

  • Informiere die Inhaber der Kanäle, die du verwaltest, über die Community-Richtlinien von YouTube und die Richtlinien für werbefreundliche Inhalte. Achte außerdem darauf, dass sie nicht gegen die Nutzungsbedingungen von YouTube verstoßen.
  • Verknüpfe nicht mehr Kanäle mit Konten deiner Rechteinhaber, als du verwalten kannst.
  • Sorge für angemessene Abläufe zur Überprüfung neuer Kanäle für deinen Rechteinhaber.
  • Wenn mit bestimmten Inhaltsbereichen wiederholt Probleme auftreten, konzentriere dich am besten auf die Bereiche, mit denen du ohne Schwierigkeiten zurechtkommst.
  • Wenn du im Zusammenhang mit dieser Richtlinie Probleme mit verknüpften Kanälen hast, wende dich an deinen Partnermanager.

Weitere Informationen zu Verwarnungen wegen eines Verstoßes gegen die Community-Richtlinien und anderen Problemen auf Kanalebene findest du in der Hilfe.

Richtlinie für die Kanalaufnahme
Bevor Content-Manager neue Kanäle in ihr Netzwerk aufnehmen, sollten sie schon Beziehungen zu den entsprechenden Creatorn haben. Wenn Content-Manager zum Beispiel Kanäle von Creatorn mit unehrlichen Mitteln wie Spam aufnehmen oder Berechtigungen zum Verknüpfen von Kanälen missbrauchen, können sie den Zugriff auf CMS-Funktionen verlieren.

Richtlinienanforderungen:

  • Die Aufnahmerate von Content-Managern für Einladungen zur Kanalverknüpfung muss jeden Monat über 90 % liegen.
  • Bei Content-Managern, deren Aufnahmerate unter 90 % fällt, kann die Möglichkeit, Kanäle einzuladen, für ihre ganze Rechteinhaberfamilie einen Monat lang eingeschränkt werden.

So kannst du die Richtlinie einhalten:

  • Versende deine Einladungen zum Monatsanfang. Das gibt deinen Creatorn genug Zeit, die Einladung anzunehmen.
  • Versende Einladungen nur an Kanäle, die du kennst und mit denen du tatsächlich eine Geschäftsbeziehung unterhältst.
  • Du kannst dich bei Bedarf auch an Creator wenden und sie daran erinnern, ihre Einladungen anzunehmen.
Umgehung von Systemen
Wir vertrauen darauf, dass Content-Manager die Rechte und Inhalte im Namen ihrer Rechteinhaber verwalten, Probleme in ihrem Netzwerk beheben und das YouTube-CMS verantwortungsvoll nutzen. Das gilt für alle Funktionen in YouTube CMS. Content-Manager, die diese Funktionen missbrauchen, um die vorhandenen Systeme oder Prozesse von YouTube zu umgehen, missbrauchen unser Vertrauen und schaden der gesamten Plattform.

Richtlinienanforderungen:

  • Content-Manager dürfen in keiner Weise versuchen, die Systeme, Prozesse oder Richtlinien von YouTube zu umgehen oder zu manipulieren.
  • Verstöße gegen diese Richtlinie werden als grober Missbrauch erachtet und können zur Kündigung deiner gesamten Rechteinhaberfamilie führen.

Beispiele für Verstöße gegen diese Richtlinie:

  • Unzulässige Monetarisierung von Inhalten, die nicht für die Monetarisierung auf YouTube infrage kommen, mithilfe des CMS. Dazu zählen Inhalte, die gegen unsere Community-Richtlinien und unsere Richtlinien zur Markensicherheit verstoßen, sowie Inhalte, die nach den geltenden Gesetzen und Vorschriften unzulässig sind.
  • Manuelles Einfügen deiner Eigentumsrechte in Content ID-Inhalte, an denen du, auch vorübergehend, keinen legitimen geistigen Anteil hast.
  • Nutzung manueller Content ID-Ansprüche, um den Konfliktlösungsprozess für erhobene Ansprüche zu umgehen.
Richtlinie zu Urheberrechtsverwarnungen für Content-Manager
Wenn ein Kanal eine Urheberrechtsverwarnung erhält, werden Strafen auf Kanalebene verhängt. Partner sollten eine größere Anzahl an Urheberrechtsverwarnungen bei den von ihnen verwalteten Kanälen vermeiden. Ansonsten führt das zu Strafen für ihren Content-Manager, unabhängig von den bestehenden Richtlinien für Kanalverwarnungen. Strafen für Partnerverwarnungen beschränken den Zugriff auf bestimmte Funktionen. Diese Einschränkungen betreffen sowohl den Rechteinhaber selbst als auch alle damit verbundenen Rechteinhaber.

Richtlinienanforderungen:

Wenn ein Partner bei den von ihm verwalteten Kanälen innerhalb eines Zeitraums von 90 Tagen zehn Urheberrechtsverwarnungen erhält, muss er sich einer weiteren Überprüfung unterziehen. Je nach Ergebnis kann es passieren, dass er dann keine Kanäle mehr verknüpfen oder keine Videos mehr hochladen kann bzw. dass die Partnerschaftsvereinbarung gekündigt wird. Urheberrechtsverwarnungen laufen nach 90 Tagen ab und werden vom Kanal entfernt. Die Gesamtzahl der Urheberrechtsverwarnungen des Rechteinhabers wird entsprechend angepasst. YouTube behält sich außerdem das Recht vor, Missbrauch jederzeit nach eigenem Ermessen zu bewerten und darauf zu reagieren.

So kannst du die Richtlinie einhalten:

  • Überlege dir genau, welche neuen Kanäle du verwalten möchtest. Vermeide das Hinzufügen von Kanälen, bei denen die Gefahr besteht, dass sie weitere Verwarnungen verursachen.
  • Die meisten Partner erzielen die beste Leistung, wenn sie nicht mehr als 120 eigene Kanäle für einen Rechteinhaber verwalten.
  • Informiere die von dir verwalteten Kanäle über das Urheberrecht und vergewissere dich, dass sie gemäß den YouTube-Richtlinien agieren.
  • Wenn du die Anzahl der von dir verwalteten Kanäle erhöhst, solltest du gleichzeitig angemessene interne Kontrollen einführen.
In deinem YouTube-Konto kannst du jederzeit deine Partnerverwarnungen im Blick behalten. Wenn du der Meinung bist, dass eine deiner verbundenen Urheberrechtsverwarnungen ungültig ist, solltest du dich über Gegendarstellungen und den Widerruf von Ansprüchen informieren.
Weitere Informationen zu Urheberrechtsverwarnungen findest du in der Hilfe.

Richtlinien für Content ID

Diese Richtlinien gelten für Partner mit Zugriff auf das System zum Content ID-Abgleich. Weitere Informationen zu den Voraussetzungen für die Nutzung von Content ID findest du in der Hilfe.

Richtlinie zur Content ID-Referenzvergabe
Content-Manager dürfen nur Referenzdateien liefern, die für den Content ID-Abgleich geeignet sind. Ungültige Referenzen sind nachteilig für Creator und das System zur Rechteverwaltung von YouTube. Weitere Informationen dazu, welche Inhalte für Content ID zugelassen sind, findest du in der Hilfe.

Richtlinienanforderungen:

  • Alle Content-Manager müssen dafür sorgen, dass ungültige Content ID-Referenzen weniger als 1 % ihres Rechteinhaber-Katalogs ausmachen und dass innerhalb eines Zeitraums von 30 Tagen nicht mehr als 500 ungültige Referenzen anfallen.
  • Für Rechteinhaber, die diesen Wert überschreiten, kann die Referenzvergabe eingeschränkt oder deaktiviert werden.
Richtlinien zu manuellen Content ID-Ansprüchen
Mit dem Tool für manuelle Ansprüche können Rechteinhaber manuelle Ansprüche auf Videos erheben, wenn über Content ID keine Ansprüche erhoben wurden. Partner erhalten nur Zugriff auf das Tool, wenn sie nachweisen können, dass sie es wirklich benötigen. Damit das System in Einklang mit den vier Säulen von YouTube sicher und fair ist, gelten für die Funktion strenge Nutzungsbedingungen.

Einschränkungen bei der Art und Weise, wie Anspruch auf Inhalte erhoben werden kann:

  • Nutzerinhalte müssen manuell überprüft werden, bevor ein manueller Anspruch erhoben wird.
    • Es ist nicht erlaubt, den Prozess zum Erheben manueller Ansprüche zu automatisieren.
  • Alle Inhalte, für die manuelle Ansprüche erhoben werden, müssen korrekte, lesbare Metadaten und gültige Referenzinhalte haben. 
    • Als einzige Ausnahme gilt Referenzmaterial, das als Abgleich für die Inhalte, auf die Anspruch erhoben wurde, nicht geeignet und/oder gemäß unserer Referenzrichtlinie verboten ist. 
    • Während für diese Inhalte keine Referenzen erforderlich sind, müssen alle Ansprüche für dieselben eindeutigen Inhalte gelten und durch die Metadaten korrekt beschrieben werden (d. h. es darf sich nicht um "Bucket-Inhalte" oder "Catchall-Inhalte" handeln).
  • Mit den bei manuellen Ansprüchen verwendeten Inhalten muss der Umfang der Eigentumsrechte korrekt beschrieben werden.
    • Regionale Sender, die Anspruch auf neue Uploads lizenzierter Inhalte erheben, können manuelle Ansprüche beispielsweise nur dann verwenden, um eine globale Sperrungsrichtlinie anzuwenden, wenn sie die globalen Rechte an diesen Inhalten besitzen.
    • Außerdem bedeuten die Rechte für die Ausstrahlung lizenzierter Inhalte in einer Region nicht immer, dass die Sender dort auch Anspruch auf Videos mit diesen Inhalten erheben können.
  • Alle manuellen Ansprüche müssen exakte Zeitstempel enthalten, die die Stellen im Video markieren, an denen die entsprechenden Inhalte zu sehen sind. 
    •  Einzelne übereinstimmende Segmente müssen mit verschiedenen Zeitstempeln angegeben werden.
    • Die vorsätzliche oder wiederholte Angabe irreführender Zeitstempel kann als schwerwiegender Verstoß gegen unsere Richtlinien gewertet werden.
  • Bei manuellen Ansprüchen auf Audioinhalte, die nur in einem sehr kleinen Teil eines Videos vorkommen, darf die Monetarisierungsrichtlinie nur in einigen wenigen Fällen verwendet werden. Für manuelle Ansprüche auf Audioinhalte, die nur sehr kurz zu hören sind, darf generell nur eine "Sperrungsrichtlinie" oder eine "Beobachtungsrichtlinie" eingesetzt werden. Ausnahmen:
    • ​Der Inhalt ist Teil einer Videosammlung, eines Musikcountdowns oder einer Musik-Challenge.
    • Der Inhalt kommt beim Intro/Outro vor, mit dem Werbung für einen Kanal gemacht wird.
    • Der Inhalt kommt in einem Video vor, für das es bereits einen Content ID-Anspruch mit Monetarisierungsrichtlinie gibt.
    • Der Inhalt ist Teil eines Videos von einem offiziellen Künstlerkanal, der durch den Anspruchsteller vertreten wird.
    • Der Inhalt nimmt den Großteil eines Videos ein.
  • Bei manuellen Ansprüchen auf unbeabsichtigt verwendete Audioinhalte darf die Monetarisierungsrichtlinie nicht angewendet werden. Es ist allerdings möglich, allgemein die Beobachtungs- oder Sperrungsrichtlinie für jegliche Nutzung deiner Inhalte festzulegen.
    • ​Als "unbeabsichtigte Verwendung" gilt Folgendes:
      • ​Die Inhalte wurden dem Video nicht vom Creator hinzugefügt
      • UND es gibt keine Interaktionen zwischen dem Creator und den Inhalten.
    • Um eine "unbeabsichtigte Verwendung" handelt es sich beispielsweise in folgenden Fällen:
      • Fernsehgeräusche aus einem anderen Raum der Wohnung oder des Büros des Creators
      • Musik aus einem vorbeifahrenden Auto
    • Die folgenden Beispiele gelten nicht als "unbeabsichtigte Verwendung":
      • Singen, Tanzen oder Spielen zur Musik
      • Inhalte, die im Rahmen der Nachbearbeitung oder mithilfe von Bearbeitungssoftware hinzugefügt werden
      • Hintergrundmusik an einem Ort, an dem der Creator die Musik direkt steuern kann, oder gezielte Audioaufnahmen (z. B. bei einem Konzert)

Einschränkungen im Hinblick darauf, auf welche Inhalte Anspruch erhoben werden kann:

  • Du darfst nur Anspruch auf Videos mit urheberrechtlich geschützten Inhalten erheben, an denen du die Rechte besitzt.
    • Auf Inhalte, die nicht im Video zu finden sind, kannst du nicht manuell Anspruch erheben.
    • Manuelle Ansprüche dürfen nicht zur Verwaltung von Marken-, Datenschutz- oder anderen nicht urheberrechtlichen Problemen genutzt werden. 
    • Der Missbrauch von manuellen Ansprüchen zum Zweck der Zensur kann unter anderem zur sofortigen und/oder dauerhaften Deaktivierung der Funktion führen.
  • Du darfst nicht manuell Anspruch auf Inhalte mit Monetarisierungsrichtlinie erheben, die gegen die Community-Richtlinien oder Richtlinien zur Markensicherheit von YouTube verstoßen.
    • Dies kann als Verstoß gegen unsere Richtlinie zur Umgehung von Systemen gewertet werden. Weitere Informationen findest du hier.
  • Du darfst nicht manuell Anspruch auf Videos erheben, bei denen für dieselben Inhalte schon ein Anspruch vorhanden ist.
    • Dies gilt auch für manuelle Ansprüche auf Videos, bei denen bei einem vorherigen Anspruch auf dieselben Inhalte erfolgreich Einspruch erhoben wurde.
    • Das manuelle Erstellen doppelter, konkurrierender Ansprüche kann als schwerer Verstoß gegen unsere Richtlinie zur Umgehung von Systemen gewertet werden. 
  • Du darfst manuelle Ansprüche nicht mit dem Zweck verwenden, eine ungültige Umsatzbeteiligung für bestehende Ansprüche im Video zu erzielen.
    • Dies kann als schwerer Verstoß gegen unsere Richtlinie zur Umgehung von Systemen gewertet werden.
  • Erhebe keinen manuellen Anspruch auf Videos, wenn deine Eigentumsrechte bereits in andere Inhalte eingebettet sind.
    • Angenommen, deine Eigentumsrechte an einer Komposition sind schon mit einem Tonaufnahmeninhalt abgedeckt, für den es einen aktiven Anspruch gibt. In einem solchen Fall solltest du manuell keine weiteren Ansprüche erheben. Dies gilt auch für Eigentumsrechte von Tonaufnahmen, die in Musikvideos eingebettet sind.
Content ID und politische Zensur
Die Verwendung von Content ID zum Zweck der politischen Zensur ist auf YouTube nicht zulässig. Jeder Versuch, dies zu tun, kann zur Kündigung der gesamten Rechteinhaberfamilie des Content-Managers führen.

Tipps zur Vermeidung von Problemen:

  • Behalte deine "Nur sperren"-Ansprüche im Auge und melde auftretende Probleme direkt deinem Partnermanager.
Richtlinie zu manuellen Content ID-Maßnahmen
Content ID basiert auf einer Reihe von manuellen Maßnahmen zur Überprüfung durch Content-Manager. Hier sind zwei Beispiele:
  • Eigentumsrechte von Inhalten, Ansprüchen und Referenzmaterial klären
  • Potenzielle und angefochtene Beschwerden wegen Urheberrechtsverletzung bei hochgeladenen Videos klären, um technische, rechtliche und lizenzbezogene Ungenauigkeiten zu vermeiden

Richtlinienanforderungen

  • Bei manuellen Maßnahmen ist eine manuelle Überprüfung erforderlich. Sie dürfen ohne vorherige Genehmigung von YouTube nicht automatisiert oder durch Skripts ausgeführt werden.
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