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Richtlinien zu externen Links

Links, über die Nutzer zu Inhalten gelangen, die gegen unsere Community-Richtlinien verstoßen, sind auf YouTube nicht erlaubt. Wenn du nicht richtlinienkonforme Inhalte entdeckst, melde sie uns bitte. Hinweis: Bestimmte Links können möglicherweise nicht angeklickt werden. Weitere Informationen

Was bedeuten diese Richtlinien für dich?

Wenn du Inhalte veröffentlichst

Veröffentliche auf YouTube keine Links, über die Nutzer zu Inhalten gelangen, die gegen unsere Community-Richtlinien verstoßen. Dazu zählen Links, auf die eine der folgenden Beschreibungen zutrifft. Bitte beachte, dass dies keine vollständige Liste ist:

  • Links zu pornografischen Inhalten
  • Links zu Websites oder Apps, die Malware installieren
  • Links zu Websites oder Apps, die von Nutzern unter anderem Anmeldedaten oder Zahlungsinformationen erfassen (Phishing)
  • Links zu Websites, Apps oder anderen Quellen, über die man sich unberechtigterweise Zugriff auf Audio- oder audiovisuelle Inhalte, Videospiele, Software oder Streamingdienste verschaffen kann, die normalerweise kostenpflichtig sind
  • Links zu Websites, auf denen für terroristische Vereinigungen Geld gesammelt oder neue Mitglieder angeworben werden sollen
  • Links zu Websites, die Darstellungen des sexuellen Missbrauchs von Kindern enthalten
  • Links zu Websites, über die Artikel verkauft werden, die in unseren Richtlinien zu illegalen oder gesetzlichen Beschränkungen unterliegenden Waren und Dienstleistungen aufgeführt sind
  • Links zu Inhalten, die gegen unsere Richtlinien zu Hassrede oder Belästigung verstoßen
  • Links zu Inhalten, die andere zu Gewalttaten ermutigen
  • Links zu Inhalten, die medizinische Fehlinformationen zu COVID-19 verbreiten, die im Widerspruch zu medizinischen Informationen lokaler Gesundheitsbehörden oder der Weltgesundheitsorganisation (WHO) stehen
  • Links zu Websites oder Apps, über die irreführende Inhalte verbreitet werden, die mit einem ernsthaften Risiko verbunden sein können, schwerwiegenden Schaden zu verursachen, indem sie z. B. demokratische Prozesse behindern
  • Links zu externen Websites, die Manifeste von gewalttätigen Angreifern enthalten

Diese Richtlinien gelten für Videos, Audioinhalte, Kanäle, Kommentare, angepinnte Kommentare, Livestreams und alle anderen YouTube-Produkte und ‑Funktionen. Links, die Nutzer auf Websites außerhalb von YouTube weiterleiten, können verschiedene Formen haben. Dazu gehören anklickbare URLs, in Videos eingeblendete oder in Bildern enthaltene URLs und verschleierte URLs (z. B. „Punkt de“ statt „.de“). Außerdem gehören dazu auch die verbale Weiterleitung auf andere Websites in Videos oder Audioinhalten, die Aufforderung, Profile bzw. Seiten von Creatorn auf anderen Websites aufzurufen, sowie Verweise auf andere Websites mit dem Versprechen, diese enthalten nicht richtlinienkonforme Inhalte. Diese Liste ist nicht vollständig.

Hinweis: Inhalte von Partnern verstoßen nicht gegen die Nutzungsbedingungen von YouTube. Das übermäßige Posten von Partnerinhalten auf speziellen Konten kann jedoch einen Verstoß gegen unsere Spam-Richtlinien darstellen. Was erlaubt ist, erfährst du in unseren Richtlinien zu Spam, irreführenden Praktiken und Betrug.

Beispiele

Die folgenden Inhalte sind auf YouTube nicht erlaubt:

  • Videos mit sexuellem Inhalt, deren Beschreibung „Klicken, um Inhalte zu sehen, die bei YouTube nicht erlaubt sind“ lautet und in der ein Link zu einer pornografischen Website enthalten ist
  • Gameplay-Videos, deren Beschreibung einen Link zu einer Website enthält, auf der In-Game-Währung oder Guthaben in einem Onlineshop versprochen wird, Nutzer aber tatsächlich auf eine Website mit Malware weitergeleitet werden
  • Links zu Phishing-Websites, auf denen die Bankinformationen und Passwörter von Nutzern gestohlen werden
  • Aufforderungen dazu, nicht anklickbare Links im Video zu kopieren und einzufügen, wodurch die Zuschauer zu Websites mit sexuellen Inhalten oder Spam weitergeleitet werden
  • Links zu Websites, Filehosting-Diensten oder anderen Quellen, über die Darstellungen des sexuellen Missbrauchs von Kindern angesehen oder heruntergeladen werden können
  • Verbale Weiterleitungen von Zuschauern zu Profilen oder Seiten auf anderen Plattformen, damit sie sich Inhalte ansehen können, die gegen die Community-Richtlinien von YouTube verstoßen würden
  • Eingebettete URLs von Websites, die Wähler bezüglich der Uhrzeit, des Orts oder des Ablaufs einer Wahl oder der Voraussetzungen für die Teilnahme in die Irre führen würden
  • Links zu Artikeln, in denen behauptet wird, dass COVID-19-Impfungen Teil eines Plans zur Entvölkerung der Welt sind

Beachte bitte, dass diese Liste nicht vollständig ist. Wenn du glaubst, dass Inhalte gegen diese Richtlinien verstoßen könnten, solltest du sie nicht posten.

Was passiert, wenn Inhalte gegen diese Richtlinie verstoßen?

Wenn deine Inhalte gegen diese Richtlinie verstoßen, entfernen wir sie und benachrichtigen dich per E-Mail darüber. Wenn wir nicht bestätigen können, dass ein von dir geposteter Link sicher ist, entfernen wir ihn möglicherweise. URLs im Video selbst oder in den Metadaten des Videos, die gegen die Richtlinien verstoßen, können dazu führen, dass das Video entfernt wird.

Beim ersten Verstoß gegen unsere Community-Richtlinien wird im Normalfall eine Warnung erteilt, die aber noch keine weiteren Konsequenzen für deinen Kanal hat. Du erhältst die Möglichkeit, an einem Richtlinientraining teilzunehmen, damit die Warnung nach 90 Tagen abläuft. Der Zeitraum von 90 Tagen beginnt mit dem Abschluss des Trainings und nicht mit dem Erhalt der Warnung. Wenn du innerhalb dieser 90 Tage jedoch gegen dieselbe Richtlinie verstößt, läuft die Warnung nicht ab und dein Kanal erhält eine Verwarnung. Wenn du nach Abschluss des Trainings gegen eine andere Richtlinie verstößt, erhältst du eine weitere Warnung.

Bei drei Verwarnungen innerhalb von 90 Tagen wird dein Kanal geschlossen. Weitere Informationen zu Verwarnungen

Wiederholte Verstöße gegen die Community-Richtlinien oder die Nutzungsbedingungen können dazu führen, dass wir deinen Kanal oder dein Konto kündigen. Das gilt auch im Fall eines einzelnen schweren Verstoßes oder wenn ein Kanal gezielt für einen Richtlinienverstoß genutzt wird. Personen, die wiederholt gegen die Richtlinien verstoßen, können von uns daran gehindert werden, an den Richtlinientrainings teilzunehmen. Weitere Informationen zur Schließung von Kanälen oder Konten

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