Statusbericht zur Indexabdeckung

Hier erfahren Sie, welche Ihrer Seiten indexiert und welche Probleme bei der Indexierung Ihrer Website gefunden wurden.

 

BERICHT ZUR INDEXABDECKUNG

 

Inhalte des Berichts

Dieser Bericht ist viel einfacher zu verstehen, wenn Sie vorher gelesen haben, wie die Google-Suche funktioniert.

Der Bericht enthält den Indexierungsstatus aller URLs, die Google in Ihrer Property aufgerufen hat oder versucht hat aufzurufen. Auf der Übersichtsseite sehen Sie die Ergebnisse für alle URLs in Ihrer Property, gruppiert nach Status (Fehler, Warnung oder gültig) und Grund für diesen Status (z. B. Gesendete URL nicht gefunden (404)). Durch Klicken auf eine Tabellenzeile auf der Übersichtsseite rufen Sie alle URLs mit demselben Status/Grund auf und erhalten weitere Informationen zum jeweiligen Problem.

 

Benötige ich diesen Bericht?

Wenn Ihre Website weniger als 500 Seiten umfasst, müssen Sie diesen Bericht wahrscheinlich nicht verwenden. In diesem Fall ist es viel einfacher, wenn Sie bei Google nach Ihrer Website suchen. Geben Sie hierfür site:ihre_website ohne das Präfix "http://" oder "https://" ein, wobei "ihre_website" die URL der Startseite Ihrer Website ist. Beispiel: site:example.com oder site:example.com/tierhandlung. In den Suchergebnisse werden Seiten Ihrer Website gezeigt, die Google bekannt sind. Sie können Suchbegriffe hinzufügen, um bestimmte Seiten auf Ihrer Website zu finden, z. B. site:example.com/tierhandlung leguane zebras.

 

Übersichtsseite

Im Top-Level-Bericht wird der Indexstatus aller Seiten Ihrer Website angezeigt, die Google crawlen wollte. Sie sind nach Status und Grund gruppiert.

Darauf sollten Sie achten

Im Idealfall sollten Sie eine schrittweise zunehmende Anzahl gültiger indexierter Seiten sehen, wenn der Umfang Ihrer Website zunimmt. Wenn Sie Rückgänge oder plötzliche Anstiege bemerken, lesen Sie sich den Abschnitt zur Fehlerbehebung durch. Die Daten in der Statustabelle auf der Übersichtsseite sind nach den Kriterien Status und Grund gruppiert und sortiert. Die Fehler mit den größten Auswirkungen sollten als Erstes behoben werden.

Was Sie nicht erwarten sollten

  • Sie sollten nicht erwarten, dass alle URLs auf Ihrer Website indexiert werden. Ihr Ziel ist es, dass von jeder indexierten Seite jeweils die kanonische Version indexiert wird. Alle doppelten oder alternativen Seiten werden in diesem Bericht als "Ausgeschlossen" gekennzeichnet. Doppelte oder alternative Seiten haben im Wesentlichen den gleichen Inhalt wie die kanonische Seite. Dass eine Seite als Duplikat oder Alternative gekennzeichnet wurde, ist im Übrigen ein gutes Zeichen, denn es bedeutet, dass wir die kanonische Seite gefunden und indexiert haben. Sie können die kanonische Seite für jede URL mit dem URL-Prüftool ermitteln. Weitere Gründe, warum Seiten möglicherweise fehlen
  • Wenn Sie neue Inhalte hinzufügen, kann es einige Tage dauern, bis Google sie indexiert. Wenn es schneller gehen soll, können Sie eine Indexierung anfordern.

Status

Jede Seite kann einen der folgenden Statuswerte haben:

  • Fehler: Die Seite ist nicht indexiert. In der jeweiligen Fehlertypbeschreibung erfahren Sie mehr über den Fehler und darüber, wie er behoben werden kann. Sie sollten sich zuerst auf diese Fehler konzentrieren.
  • Warnung: Die Seite ist indexiert. Es liegt aber ein Problem vor, das Sie sich ansehen sollten.
  • Ausgeschlossen: Die Seite ist nicht indexiert. Wir glauben jedoch, dass dies Ihre Absicht ist. Möglicherweise haben Sie sie bewusst durch eine Anweisung "noindex" ausgeschlossen. Es könnte sich auch um ein Duplikat einer kanonischen Seite handeln, die wir bereits auf Ihrer Website indexiert haben.
  • Gültig: Die Seite ist indexiert.

Grund

Jeder Status – "Fehler", "Warnung", "Gültig" und "Ausgeschlossen" – kann einen bestimmten Grund haben. Eine Beschreibung der einzelnen Statustypen und ihrer Handhabung finden Sie unten.

Überprüfung

Der Überprüfungsstatus für dieses Problem. Sie sollten Probleme mit dem Status "Fehlgeschlagen" oder "Nicht gestartet" priorisieren und als Erstes beheben.

Überprüfung

Nachdem Sie alle Instanzen eines bestimmten Problems auf Ihrer Website behoben haben, können Sie Google um die Überprüfung der Änderungen bitten. Wenn alle bekannten Instanzen des Problems beseitigt sind, wird es in der Statustabelle als behoben markiert und nach unten verschoben. Die Search Console erfasst den Überprüfungsstatus des gesamten Problems sowie den Status der einzelnen Probleminstanzen. Das Problem gilt als behoben, wenn alle Probleminstanzen beseitigt sind. Informationen zu erfassten Status finden Sie unter Status der Problemüberprüfung und Status der Instanzüberprüfung.

Lebensdauer eines Problems

Die Lebensdauer eines Problems beginnt mit der ersten Erkennung einer Instanz dieses Problems auf Ihrer Website. Sie endet 90 Tage nachdem die letzte Instanz als von der Website entfernt markiert wurde. Wenn das Problem innerhalb von 90 Tagen nicht wieder auftritt, wird es aus dem Berichtsverlauf entfernt.

Unter "Erstmals erkannt am" ist das Datum angegeben, an dem das Problem zum ersten Mal erkannt wurde und seine Lebensdauer beginnt. Dieses Datum ist unveränderlich. Beispiele:

  • Wenn alle Instanzen eines Problems behoben sind, 15 Tage später jedoch eine neue Instanz dieses Problems auftritt, wird das Problem als "Offen" markiert. Unter "Erstmals erkannt am" wird dann weiterhin das ursprüngliche Datum angezeigt.
  • Wenn 91 Tage nach Behebung der letzten Instanz das gleiche Problem auftritt, wird es als neues Problem verzeichnet, da die vorherige Problembehebung abgeschlossen wurde. "Erstmals erkannt am" wird in diesem Fall auf das aktuelle Datum festgelegt.

Ablauf einer Überprüfung

Hier finden Sie eine Übersicht über die Überprüfung, die stattfindet, nachdem Sie für ein Problem auf Fehlerbehebung überprüfen geklickt haben. Dieser Vorgang kann mehrere Tage dauern. Sie werden per E-Mail über den Fortschritt informiert.

  1. Wenn Sie in der Search Console auf Fehlerbehebung überprüfen klicken, werden sofort einige Seiten überprüft.
    • Falls die aktuelle Instanz auf einer dieser Seiten vorhanden ist, wird die Überprüfung beendet und der Überprüfungsstatus bleibt unverändert.
    • Falls die überprüften Seiten den aktuellen Fehler nicht enthalten, wird die Überprüfung mit dem Status Gestartet fortgesetzt. Werden dabei Probleme festgestellt, die nicht mit dem aktuellen Fehler zusammenhängen, so werden diese einem anderen Problemtyp zugeordnet und die Überprüfung wird fortgesetzt.
  2. Die Liste der bekannten URLs, die von diesem Problem betroffen sind, wird in der Search Console abgearbeitet. Nur URLs mit bekannten Instanzen dieses Problems werden zum nochmaligen Crawlen in die Warteschlange gestellt, nicht die gesamte Website. Alle geprüften URLs werden im Überprüfungsverlauf gespeichert, auf den Sie über die Seite mit den Problemdetails zugreifen können.
  3. Wenn bei der Prüfung einer URL
    1. das Problem nicht gefunden wird, ändert sich der Status der Instanzüberprüfung zu Bestanden. Falls dies die erste geprüfte Instanz nach dem Start der Überprüfung ist, ändert sich der Status der Problemüberprüfung zu Bisher alles in Ordnung.
    2. nicht auf die URL zugegriffen werden kann, ändert sich der Status der Instanzüberprüfung zu Sonstiges. Dies ist kein Fehlerstatus.
    3. die Instanz noch vorhanden ist, ändert sich der Status zu Fehlgeschlagen und die Überprüfung wird beendet. Falls dies eine neue Seite ist, die beim normalen Crawlen gefunden wurde, wird sie als weitere Instanz des bestehenden Problems angesehen.
  4. Wenn alle URLs mit Fehlern und Warnungen geprüft und dabei keine Probleme gefunden wurden, ändert sich der Problemstatus zu Bestanden. Wichtig: Auch wenn die Anzahl der betroffenen Seiten auf null fällt und sich der Problemstatus zu Bestanden ändert, wird weiterhin das ursprüngliche Label der Warn- oder Fehlermeldung angezeigt, also Fehler oder Warnung.

Selbst wenn Sie niemals auf "Überprüfung starten" klicken, kann Google behobene Instanzen eines Problems erkennen. Falls Google während des regulären Crawlings feststellt, dass alle Instanzen eines Problems behoben wurden, wird der Problemstatus im Bericht zu "Nicht zutreffend" geändert.

Wann wird ein Problem für eine URL oder ein Element als behoben angesehen?

Ein Problem wird für ein Element oder eine URL als behoben markiert, wenn eine der folgenden Bedingungen erfüllt ist:

  • Die URL wird gecrawlt und das Problem wird auf der Seite nicht mehr gefunden. Bei einem AMP-Tag-Fehler kann dies bedeuten, dass Sie entweder den Tag-Fehler behoben haben oder dass das Tag entfernt wurde, sofern es nicht erforderlich ist. Bei einem Überprüfungsversuch erhält die Seite den Status "Bestanden".
  • Wenn die Seite nicht für Google verfügbar ist, z. B. weil sie entfernt oder als "noindex" markiert wurde oder eine Authentifizierung erforderlich ist, wird das Problem für diese URL als behoben angesehen. Bei einem Überprüfungsversuch erhält die Seite den Überprüfungsstatus "Sonstiges".

Neuüberprüfung

Wenn Sie für eine fehlgeschlagene Überprüfung auf Erneut überprüfen klicken, wird die Überprüfung für alle fehlgeschlagenen Instanzen sowie für alle neuen Instanzen dieses Problems, die beim normalen Crawlen gefunden wurden, neu gestartet.

Sie sollten auf den Abschluss eines Überprüfungszyklus warten, bevor Sie einen weiteren Zyklus anfordern. Dies gilt auch dann, wenn Sie während des aktuellen Zyklus bereits einige Probleme behoben haben.

Instanzen, die die Überprüfung erfolgreich durchlaufen haben und als Bestanden markiert wurden oder die nicht mehr erreichbar sind und als Sonstiges markiert wurden, werden nicht erneut geprüft. Sie werden aus dem Verlauf entfernt, wenn Sie auf "Neu überprüfen" klicken.

Überprüfungsverlauf

Sie können sich den Fortschritt einer Überprüfungsanforderung anzeigen lassen, indem Sie auf der Seite mit den Problemdetails auf den Link zu den Überprüfungsdetails klicken.

Für den AMP-Bericht und den Bericht zum Indexierungsstatus werden die Einträge im Überprüfungsverlauf nach URL gruppiert. Im Bericht zur Nutzererfahrung auf Mobilgeräten und im Bericht zu Rich-Suchergebnissen sind die Elemente anhand der Kombination aus URL und dem Wert "Name" des strukturierten Datenelements gruppiert. Der Überprüfungsstatus gilt für das spezifische Problem, das Sie untersuchen. Auf einer Seite kann ein Problem mit dem Status "Bestanden" gekennzeichnet sein, andere Probleme dagegen mit "Fehlgeschlagen", "Ausstehend" oder "Sonstiges".

Status der Problemüberprüfung

Diese Statusmeldungen sind für ein bestimmtes Problem möglich:

  • Nicht gestartet: Es gibt eine oder mehrere Seiten mit einer Instanz dieses Problems, für die Sie noch nie einen Überprüfungsversuch begonnen haben. Nächste Schritte:
    1. Klicken Sie auf das Problem, um sich die Fehlerdetails anzusehen. Überprüfen Sie die einzelnen Seiten, um mithilfe des AMP-Tests Beispiele für den Fehler auf der Liveseite aufzurufen.Falls der Fehler beim AMP-Test nicht auf der Seite angezeigt wird, liegt dies daran, dass Sie den Fehler auf der Liveseite behoben haben, nachdem Google ihn gefunden und diesen Problembericht erstellt hat.
    2. Klicken Sie auf der Detailseite auf "Weitere Informationen", um die Details der Regel aufzurufen, gegen die verstoßen wurde.
    3. Klicken Sie in der Tabelle auf eine Zeile mit einer Beispiel-URL, um Details zu dem spezifischen Fehler zu erhalten.
    4. Korrigieren Sie die Seiten und klicken Sie dann auf Fehlerbehebung überprüfen, damit Google die Seiten neu crawlt. Google informiert Sie über den Fortschritt der Überprüfung. Die Überprüfung dauert zwischen einigen Tagen und etwa zwei Wochen. Bitte haben Sie daher etwas Geduld. 
  • Gestartet: Sie haben einen Überprüfungsversuch begonnen und es wurden noch keine verbleibenden Instanzen des Problems gefunden. Nächster Schritt: Google sendet Benachrichtigungen zum Fortschritt der Überprüfung und teilt Ihnen gegebenenfalls mit, was zu tun ist.
  • Bisher alles in Ordnung: Sie haben einen Überprüfungsversuch gestartet und alle bisher geprüften Probleminstanzen wurden behoben. Nächster Schritt: Es sind keine Aktionen erforderlich. Google sendet Benachrichtigungen zum Fortschritt der Überprüfung und teilt Ihnen mit, was zu tun ist.
  • Bestanden: Alle bekannten Instanzen des Problems sind beseitigt oder die betroffene URL ist nicht mehr verfügbar. Sie müssen auf "Fehlerbehebung überprüfen" geklickt haben, um zu diesem Status zu gelangen. Wären Instanzen verschwunden, ohne dass Sie eine Überprüfung angefordert haben, würde der Status zu "Nicht zutreffend" geändert. Nächster Schritt: Es sind keine weiteren Aktionen erforderlich.
  • Nicht zutreffend: Google hat festgestellt, dass das Problem für alle URLs behoben wurde, obwohl Sie noch nie einen Überprüfungsversuch gestartet haben. Nächster Schritt: Es sind keine weiteren Aktionen erforderlich.
  • Fehlgeschlagen: Ein bestimmter Schwellenwert von Seiten enthält weiterhin dieses Problem, nachdem Sie auf "Überprüfen" geklickt haben. Nächste Schritte: Beheben Sie das Problem und führen Sie eine neue Überprüfung durch.

Status der Instanzüberprüfung

Nachdem die Überprüfung angefordert wurde, wird jeder bekannten Probleminstanz für ein bestimmtes Problem eine der folgenden Statusmeldungen zugewiesen, wobei die Status Bestanden und Sonstiges nicht im Bericht zum Indexierungsstatus verwendet werden:

  • Ausstehende Überprüfung: Zur Überprüfung in die Warteschlange gestellt. Bei der letzten Untersuchung durch Google war diese Probleminstanz vorhanden.
  • Bestanden: Google hat nach der Probleminstanz gesucht und sie ist nicht mehr vorhanden. Zu diesem Status können Sie nur gelangen, wenn Sie für diese Probleminstanz explizit auf Fehlerbehebung überprüfen geklickt haben.
  • Fehlgeschlagen: Google hat nach der Probleminstanz gesucht und sie ist immer noch vorhanden. Zu diesem Status können Sie nur gelangen, wenn Sie für diese Probleminstanz explizit auf Fehlerbehebung überprüfen geklickt haben.
  • Sonstiges: Google konnte auf die URL, die die Instanz hostet, nicht zugreifen oder das strukturierte Datenelement nicht mehr auf der Seite finden. Dieser Status und Bestanden gelten als gleichwertig.

Beachten Sie, dass für eine URL für unterschiedliche Probleme unterschiedliche Statusmeldungen gültig sein können. Wenn beispielsweise auf einer einzelnen Seite sowohl das Problem X als auch das Problem Y auftreten, kann das Problem X den Überprüfungsstatus Bestanden und das Problem Y auf derselben Seite den Überprüfungsstatus Ausstehend haben.

Drop-down-Filter für die URL-Suche

Verwenden Sie den Drop-down-Filter über dem Diagramm, um Indexergebnisse danach zu filtern, wie Google die URL gefunden hat. Folgende Werte sind verfügbar:

  • Alle bekannten Seiten [Standardeinstellung]: Es werden alle URLs angezeigt, unabhängig von der Methode, mit der Google sie gefunden hat.
  • Alle eingereichten Seiten: Es werden nur die Seiten angezeigt, die mithilfe dieses Berichts in einer Sitemap oder über einen Sitemap-Ping eingereicht wurden.
  • URL in bestimmter Sitemap: Es werden nur URLs angezeigt, die in einer bestimmten Sitemap aufgelistet sind, die mithilfe dieses Berichts eingereicht wurde. Dies gilt auch für URLs in verschachtelten Sitemaps.

Eine URL gilt auch dann als in einer Sitemap eingereicht, wenn sie mit einer anderen Methode gefunden wurde, z. B. durch organisches Crawlen einer anderen Seite.

Detailseite

Zu einer Kombination aus Status und Grund können Sie eine Detailseite aufrufen, indem Sie auf der Übersichtsseite in die Zeile für die betreffende Kombination klicken. Auf der angezeigten Detailseite klicken Sie auf Weitere Informationen, wenn Sie noch weitere Details zum ausgewählten Problem sehen möchten.

Die Grafik auf dieser Seite zeigt die Anzahl der betroffenen Seiten im Zeitverlauf.

Die Tabelle enthält eine Beispielliste der von dem Problem betroffenen Seiten:

  • Öffnen Sie eine URL in der Tabelle, indem Sie auf den Sprunglink  in der Tabellenzeile klicken.
  • Zum Überprüfen einer URL in der Tabelle klicken Sie auf das Überprüfungssymbol  in der Tabellenzeile.
  • Wenn Sie alle Instanzen eines Fehlers oder einer Warnung korrigiert haben, können Sie Ihre Korrekturen von Google überprüfen lassen.

Wird eine URL mit einem Problem angezeigt, das Sie bereits behoben haben? Eventuell haben Sie das Problem NACH dem letzten Crawlen von Google behoben. Wenn Sie eine URL mit einem Problem sehen, das Sie bereits behoben haben, überprüfen Sie das Crawling-Datum für diese URL. Überprüfen und bestätigen Sie Ihre Korrektur und fordern Sie eine Neuindexierung an.

 

Bericht teilen

Sie haben die Möglichkeit, Problemdetails zu teilen, indem Sie auf der Seite auf die Schaltfläche Teilen klicken. Über diesen Link hat jeder, der über diesen verfügt, nur Zugriff auf die aktuelle Seite sowie auf die Seiten mit dem Überprüfungsverlauf für das Problem. Nutzer, mit denen der Link geteilt wurde, können weder auf andere Seiten für Ihre Ressource zugreifen, noch Aktionen für Ihr Property oder Ihr Konto durchführen. Sie können den Link jederzeit ungültig machen, indem Sie das Teilen für diese Seite deaktivieren.

Fehlerbehebung

Hier sind einige der häufigsten Indexierungsprobleme aufgeführt, die in diesem Bericht auftreten können:

Rückgang bei der Gesamtzahl der indexierten Seiten ohne entsprechende Fehler

Wenn die Gesamtzahl der indexierten Seiten zurückgeht, ohne dass entsprechende Fehler angezeigt werden, kann dies darauf hindeuten, dass Sie den Zugriff auf Ihre vorhandenen Seiten blockieren (entweder durch eine robots.txt-Datei, ein "noindex"-Tag oder eine Anmeldeanforderung), allerdings nur auf Seiten, die Sie nicht zur Indexierung eingereicht haben. Wenn Sie diese Seiten für die Indexierung eingereicht haben, werden Ihnen die entsprechenden Fehler angezeigt. Sehen Sie sich die ausgeschlossenen URLs an und überprüfen Sie, ob bei diesen ein Anstieg zu erkennen ist, der dem Rückgang der Seiten entspricht.

Mehr ausgeschlossene als gültige Seiten

Wenn mehr ausgeschlossene als gültige Seiten angezeigt werden, sehen Sie sich die Ausschlussgründe an. Häufige Ausschlussgründe sind:

  • Sie haben eine robots.txt-Regel, mit der Sie Google daran hindern, große Bereiche Ihrer Website zu crawlen. Wenn Sie dadurch die falschen Seiten blockieren, heben Sie die Blockierung auf.
  • Ihre Website verfügt über eine große Anzahl von doppelten Seiten. Dies ist wahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass eine gemeinsame Sammlung anhand von Parametern gefiltert oder sortiert wird (z. B. typ=kleid oder farbe=gruen oder sortieren=preis). Diese Seiten sollten wahrscheinlich ausgeschlossen werden, wenn jeweils derselbe Inhalt angezeigt und nur auf unterschiedliche Weise sortiert, gefiltert oder erreicht wird. Wenn Sie ein fortgeschrittener Nutzer sind und glauben, dass Google die Parameter auf Ihrer Website falsch interpretiert, können Sie das URL-Parameter-Tool verwenden, um die Behandlung der Parameter Ihrer Website anzupassen.
Anstieg der Fehlerzahl

Wenn die Zahl der Indexierungsfehler ansteigt, kann das auf eine Änderung Ihrer Vorlage zurückzuführen sein, die einen neuen Fehler verursacht. Möglicherweise haben Sie aber auch eine Sitemap mit URLs eingereicht, die für das Crawlen gesperrt sind, z. B. mit robots.txt oder "noindex" oder einer Anmeldeanforderung. Klicken Sie auf ein Problem und sehen Sie sich eine Seite an, um herauszufinden, was der Fehler ist.

Wenn Sie einen Anstieg der Fehlerzahl bemerken, gehen Sie so vor:

  1. Prüfen Sie, ob Sie einen Zusammenhang zwischen der Gesamtzahl der Indexierungsfehler oder der Gesamtzahl der indexierten Seiten und dem Sparkline-Diagramm  neben einer bestimmten Fehlerzeile auf der Übersichtsseite herstellen können. Ein solcher Zusammenhang könnte Ihnen einen Hinweis auf das Problem geben, das sich möglicherweise in der Gesamtfehlerzahl oder der Gesamtzahl der indexierten Seiten bemerkbar macht.
  2. Klicken Sie auf eine oder mehrere der Fehlerzeilen, die als Ursache für den Anstieg der Fehlerzahl infrage kommen, und sehen Sie sich die Detailseite mit weiteren Informationen an. Lesen Sie in der Beschreibung des spezifischen Fehlertyps nach, wie Sie in diesem Fall am besten vorgehen sollten.
  3. Korrigieren Sie alle Instanzen des Fehlers und beantragen Sie dann die Überprüfung. Klicken Sie hierzu auf der Detailseite für den angegebenen Grund auf Fehlerbehebung überprüfen. Weitere Informationen zur Überprüfung
  4. Sie werden über den Status der Überprüfung informiert. Sie können aber auch nach einigen Tagen nachsehen, ob die Anzahl der Fehler gesunken ist.
  5. Entfernen Sie regelmäßig den Filter für ausgeschlossene URLs, sortieren Sie sie nach der Anzahl der betroffenen Seiten und überprüfen Sie, ob unerwünschte Probleme aufgelistet werden.
Serverfehler
Ein Serverfehler bedeutet, dass der Googlebot nicht auf Ihre URL zugreifen konnte, die Anfrage abgelaufen ist oder Ihre Website ausgelastet war. Daher war der Googlebot gezwungen, die Anfrage abzubrechen.

Serververbindung testen

Mithilfe des URL-Prüftools können Sie herausfinden, ob Sie einen Serverfehler reproduzieren können, der im Statusbericht zur Indexabdeckung gemeldet wurde.

Serververbindungsfehler beheben

  • Verkürzen Sie die Seitenaufbauzeiten bei Anfragen an dynamische Seiten.
    Einige Websites stellen denselben Inhalt für mehrere URLs zur Verfügung. Diese Vorgehensweise wird auch als "dynamisch" bezeichnet. Beispielsweise wird für www.example.com/schuhe.php?farbe=rot&groesse=38 derselbe Inhalt ausgeliefert wie für www.example.com/schuhe.php?groesse=38&farbe=rot.  Dynamische Seiten reagieren manchmal zu langsam, was zu Zeitüberschreitungen führt. Manchmal meldet der Server auch eine Überlastung und fordert den Googlebot auf, die Website langsamer zu crawlen. Im Allgemeinen empfehlen wir, Parameterlisten sparsam zu verwenden und möglichst kurz zu halten. Wenn Sie wissen, wie die Parameter auf Ihrer Website funktionieren, teilen Sie Google mit, wie sie verarbeitet werden sollen.
  • Sorgen Sie dafür, dass der Hostserver Ihrer Website nicht offline, überlastet oder falsch konfiguriert ist.
    Treten weiterhin Probleme mit der Verbindung, mit Zeitüberschreitungen oder mit Reaktionszeiten auf, sollten Sie sich an Ihren Webhostanbieter wenden und die Möglichkeit ins Auge fassen, die Kapazität Ihrer Website zu erhöhen, sodass mehr Zugriffe verarbeitet werden können.
  • Prüfen Sie, ob Sie Google nicht versehentlich blockieren.
    Eventuell blockieren Sie Google aufgrund eines Systemfehlers. Hierbei könnte es sich um einen DNS-Konfigurationsfehler, eine Firewall bzw. ein DoS-Schutzsystem mit falscher Konfiguration oder um die Konfiguration eines CMS (Content-Management-Systems) handeln. Schutzsysteme sind ein wichtiger Bestandteil von gutem Hosting und werden häufig so konfiguriert, dass ein ungewöhnlich hohes Aufkommen an Serveranfragen automatisch blockiert wird. Da der Googlebot häufig mehr Anfragen als ein gewöhnlicher Nutzer stellt, kann es passieren, dass er die Schutzsysteme auslöst, dann blockiert wird und Ihre Website nicht mehr crawlen kann. Um dieses Problem zu beheben, ermitteln Sie, durch welchen Bestandteil der Infrastruktur der Website der Googlebot blockiert wird, und ändern Sie die Konfiguration entsprechend. Wenden Sie sich an Ihren Hostanbieter, wenn Sie die Firewalleinstellungen nicht selbst anpassen können.
  • Steuern Sie das Crawling und die Indexierung Ihrer Website durch Suchmaschinen sinnvoll.
    Manche Webmaster verhindern absichtlich, dass der Googlebot auf Ihre Websites zugreift, etwa durch eine Firewall. Meist steht dahinter nicht das Ziel, den Googlebot völlig zu blockieren, sondern zu steuern, wie die Website gecrawlt und indexiert wird. Überprüfen Sie in dem Fall Folgendes:
404-Fehler

Im Allgemeinen wird empfohlen, nur Seiten mit dem Fehler 404 und nicht Seiten vom Typ "404 Ausgeschlossen" zu korrigieren. URLs mit dem Fehler 404 sind URLs, die explizit von Google indexiert werden sollten, jedoch nicht gefunden wurden. Ausgeschlossene 404-URLs sind URLs, die Google durch einen anderen Mechanismus entdeckt hat.

So sollten Sie 404-Fehler handhaben:

  1. Entscheiden Sie, ob sich eine Fehlerbehebung lohnt. Viele, wenn nicht gar die meisten 404-Fehler brauchen nicht behoben zu werden, da 404-Fehler die Indexierung oder das Ranking Ihrer Website nicht beeinträchtigen.
    • Wenn es sich um eine übermittelte URL (einen Fehler) handelt, ist eine Korrektur sinnvoll.
    • Wenn es für eine gelöschte Seite keinen Ersatz und kein Äquivalent gibt, ist es richtig, einen 404-Fehler zurückzugeben. Der 404-Fehler sollte nach etwa einem Monat nicht mehr im Bericht angezeigt werden.
    • Wenn eine fehlerhafte URL durch ein Skript generiert wird oder die URL nie auf Ihrer Website vorhanden war, ist dies wahrscheinlich nicht weiter problematisch. Es sieht vielleicht in Ihrem Bericht nicht schön aus, aber Sie brauchen nichts zu unternehmen, sofern es sich bei der URL nicht um einen häufig falsch geschriebenen Link handelt (siehe unten). 404-Fehler sollten nach etwa einem Monat nicht mehr im Bericht angezeigt werden.
  2. Gehen Sie so vor, wenn die URL zur Indexierung eingereicht wurde (der Status lautet "Fehler"):
    1. Bringen Sie in Erfahrung, von wo aus die URL eingereicht wurde. Klicken Sie dazu neben der URL auf das Symbol Suche und sehen Sie sich die Informationen zur Auffindbarkeit an. Aktualisieren Sie die Sitemap nach Bedarf.
    2. Wenn die Inhalte verschoben wurden, fügen Sie eine Weiterleitung hinzu.
    3. Wenn Sie Inhalte dauerhaft gelöscht haben und nicht durch neue, ähnliche Inhalte ersetzen möchten, können Sie unter der alten URL einen 404- oder 410-Fehler zurückgeben lassen. Zurzeit behandelt Google den Code 410 ("Entfernt") wie den Code 404 ("Nicht gefunden"). Werden anstelle von 404 oder 410 andere Codes für nicht vorhandene Seiten zurückgegeben oder Nutzer auf eine andere Seite (z. B. die Startseite) weitergeleitet, können Probleme auftreten. Solche Seiten werden als Soft 404-Fehler bezeichnet und können für Nutzer und Suchmaschinen verwirrend sein.
    4. Wenn die URL unbekannt ist: Gelegentlich können 404-Fehler für URLs ausgegeben werden, die es auf Ihrer Website nie gegeben hat. Diese Fehler können auftreten, wenn jemand auf Ihrer Website zu einer nicht vorhandenen URL navigiert. Möglicherweise hat jemand eine URL im Browser oder eine Link-URL falsch eingegeben. Wenn es sich um einen sehr häufigen Fehler handelt, können Sie eine Weiterleitung einrichten.
      Ein weiterer Grund für unerwartete URLs könnte sein, dass Googlebot versucht, Links zu folgen, die in JavaScript, Flash-Dateien oder anderen eingebetteten Inhalten gefunden wurden oder möglicherweise nur in einer Sitemap vorhanden sind. Beispielsweise können Sie auf Ihrer Website Code wie den folgenden verwenden, um Dateidownloads in Google Analytics zu verfolgen:
      <a href="helloworld.pdf"
        onClick="_gaq.push(['_trackPageview','/download-helloworld']);">
        Hello World PDF</a>

      Hier könnte der Googlebot versuchen, die URL http://www.example.com/download-helloworld zu crawlen, obwohl es sich nicht wirklich um eine Seite handelt. In diesem Fall kann der Link im Bericht "Crawling-Fehler" als 404-Fehler ("Nicht gefunden") angezeigt werden. Google arbeitet daran, solche Crawling-Fehler zu vermeiden. Dieser Fehler hat keinen Einfluss auf das Crawling oder Ranking Ihrer Website.

  3. Erstellen Sie keine Scheininhalte, leiten Sie nicht zu Ihrer Startseite weiter und blockieren Sie 404-Fehler nicht mittels robots.txt. All das macht es für uns schwieriger, die Struktur Ihrer Website zu erkennen und korrekt zu verarbeiten. Wir nennen diese Fehler Soft 404-Fehler. Nachdem Google eine URL erfolgreich gecrawlt hat, kann endlos weiter versucht werden, diese URL zu crawlen. Bei Angabe einer 300er-Weiterleitung wird der nächste Crawling-Versuch jedoch aufgeschoben, möglicherweise für sehr lange Zeit. Wenn Sie einen Antrag auf Entfernung einer URL mit dem Tool zum Entfernen von URLs einreichen, wird dadurch nicht der Fehler aus diesem Bericht entfernt.
Fehlende Seiten oder Websites

Wenn Ihre Seite überhaupt nicht im Bericht enthalten ist, hat dies wahrscheinlich einen der folgenden Gründe:

  • Google kennt die Seite nicht. Einige Hinweise zur Auffindbarkeit von Seiten:
    • Wenn es sich um eine neue Website oder Seite handelt, kann es einige Zeit dauern, bis Google sie gefunden und gecrawlt hat.
    • Damit Google von einer Seite erfährt, müssen Sie entweder eine Sitemap oder Seiten-Crawling-Anfrage senden oder Google muss irgendwo einen Link zu Ihrer Seite finden.
    • Nachdem eine Seiten-URL bekannt geworden ist, kann es einige Zeit (bis zu ein paar Wochen) dauern, bis Google einen Teil der Website oder die gesamte Website crawlt.
    • Die Indexierung erfolgt nie sofort, auch wenn Sie direkt eine Crawling-Anfrage senden.
  • Google kann Ihre Seite nicht erreichen. Entweder ist hierfür eine Anmeldung erforderlich oder die Seite ist aus anderen Gründen nicht für alle Nutzer im Internet verfügbar.
  • Die Seite enthält ein noindex-Tag, sodass Google diese nicht indexieren kann.
  • Die Seite wurde aus bestimmten Gründen weggelassen.

So beheben Sie das Problem:

Mit dem URL-Prüftool können Sie das Problem auf Ihrer Seite testen. Wenn die Seite nicht im Bericht zur Indexabdeckung enthalten, im Bericht zur URL-Prüfung jedoch als indexiert aufgeführt ist, wurde sie wahrscheinlich vor Kurzem indexiert und wird demnächst in den Bericht zur Indexabdeckung aufgenommen. Wenn die Seite im URL-Prüftool als nicht indexiert aufgeführt ist, was zu erwarten wäre, testen Sie die Live-Seite. Die Testergebnisse sollten auf das Problem hinweisen. Verwenden Sie die Informationen aus dem Test und der Testdokumentation, um zu erfahren, wie das Problem behoben werden kann.

FAQ

Warum befindet sich meine Seite im Index? Ich möchte nicht, dass sie indexiert wird.

Google kann alle gefundenen URLs indexieren, es sei denn, Sie fügen die Anweisung "noindex" auf der Seite ein (oder die Seite wurde vorübergehend gesperrt). Google kann eine Seite auf verschiedene Arten finden. Beispielsweise kann von einer anderen Website aus auf Ihre Seite verwiesen werden.

  • Wenn Sie möchten, dass Ihre Seite in den Ergebnissen der Google-Suche blockiert wird, können Sie entweder die Seite so einrichten, dass eine Anmeldung erforderlich ist, oder auf der Seite die Anweisung "noindex" verwenden.
  • Wenn Ihre Seite aus den Google-Suchergebnissen entfernt werden soll, nachdem sie bereits gefunden wurde, müssen Sie die folgenden Schritte ausführen.

Warum wurde meine Website in letzter Zeit nicht neu indexiert?

Google indexiert Seiten basierend auf einer Reihe von Kriterien neu, einschließlich der Häufigkeit, mit der die Seite vermutlich geändert wird. Wenn Ihre Website nicht häufig geändert wird, ist die Aktualisierungsrate möglicherweise langsamer. Dies ist in Ordnung, wenn sich Ihre Seiten nicht geändert haben. Wenn Sie der Meinung sind, dass Ihre Website eine Aktualisierung benötigt, bitten Sie Google, die Website neu zu crawlen.

Können Sie meine Seite/Website bitte neu crawlen?

Bitten Sie Google, die Seite/Website neu zu crawlen.

Warum werden so viele meiner Seiten ausgeschlossen?

Sehen Sie sich die im Bericht zur Indexabdeckung aufgeführten Ausschlussgründe an. Die meisten Ausschlüsse sind auf einen der folgenden Gründe zurückzuführen:

  • Sie haben eine robots.txt-Regel, mit der Sie uns daran hindern, große Bereiche Ihrer Website zu crawlen. Verwenden Sie das URL-Prüftool, um das Problem zu überprüfen.
  • Ihre Website verfügt über eine große Anzahl von doppelten Seiten. Dies ist in der Regel darauf zurückzuführen, dass eine gemeinsame Sammlung anhand von Parametern gefiltert oder sortiert wird (z. B. typ=kleid oder farbe=gruen oder sortieren=preis). Diese Seiten werden im Bericht zur Indexabdeckung als "doppelt" oder "alternativ" gekennzeichnet.
  • Die URL leitet zu einer anderen URL weiter. Die Weiterleitungs-URLs werden nicht indexiert, sondern nur das Weiterleitungsziel.

Google kann nicht auf meine Sitemap zugreifen

Überprüfen Sie, ob Ihre Sitemap nicht durch robots.txt blockiert ist, ob sie gültig ist und ob Sie in Ihrem robots.txt-Eintrag oder in Ihrem eingereichten Sitemaps-Bericht die richtige URL verwenden. Testen Sie Ihre Sitemap-URL mit einem öffentlich verfügbaren Tool zum Testen von Sitemaps

Warum crawlt Google eine Seite, die entfernt wurde?

Google crawlt weiterhin alle bekannten URLs, auch wenn sie eine Zeit lang 4XX-Fehler zurückgeben, falls es sich um einen temporären Fehler handelt. Eine URL wird nur dann nicht weiter gecrawlt, wenn sie eine "noindex"-Anweisung zurückgibt.

Der Bericht zur Indexabdeckung enthält nur URLs, für die im letzten Monat 404-Fehler aufgetreten sind, um zu verhindern, dass Sie eine ständig wachsende Liste von 404-Fehlern erhalten.

Ich kann meine Seite sehen, warum kann Google sie nicht sehen?

Verwenden Sie das URL-Prüftool, um festzustellen, ob Google die Live-Seite sehen kann. Wenn dies nicht der Fall ist, sollte ein Grund angegeben sein. Wenn Google die Seite sehen kann, besteht das Problem wahrscheinlich darin, dass der Zugriffsfehler seit dem letzten Crawlen behoben wurde. Führen Sie ein Live-Crawling mit dem URL-Prüftool durch und fordern Sie eine Indexierung an.

Das URL-Prüftool zeigt keine Probleme an, aber der Bericht zur Indexabdeckung enthält einen Fehler. Warum?

Möglicherweise haben Sie den Fehler behoben, nachdem die URL zuletzt von Google gecrawlt wurde. Sehen Sie sich das Crawling-Datum für Ihre URL an. Es sollte entweder auf der URL-Detailseite im Bericht zur Indexabdeckung oder in der Ansicht der indexierten Versionen des URL-Prüftools angezeigt werden. Überprüfen Sie, ob Fehler behoben wurden, seit die Seite gecrawlt wurde.

Wie ermittle ich den Indexstatus einer bestimmten URL?

Verwenden Sie das URL-Prüftool, um den Indexstatus einer bestimmten URL zu erfahren. Im Bericht zur Indexabdeckung können Sie weder URLs suchen noch danach filtern.

Statusgründe

Nachfolgend finden Sie die möglichen Gründe für den jeweiligen Problemstatus:

"Eingereicht" oder "Nicht eingereicht"

Wenn Sie einen Indexierungsgrund mit der Beschreibung "Eingereicht" sehen, bedeutet dies, dass Sie Google explizit aufgefordert haben, die URL zu indexieren, indem Sie sie in eine Sitemap aufgenommen haben. Wenn der Indexierungsgrund "Nicht eingereicht" lautet, bedeutet dies, dass Google die URL selbst gefunden hat (z. B. durch einen Link auf einer anderen Seite) und dass sie sich nicht in einer indexierten Sitemap befindet.

Fehler


Seiten mit Fehlern wurden nicht indexiert.


Serverfehler (5xx): Ihr Server hat bei Anforderung der Seite einen 5xx-Fehler zurückgegeben. Weitere Informationen finden Sie unter Serverfehler beheben.

Umleitungsfehler: Die URL war ein Weiterleitungsfehler. Es könnte sich um eine der folgenden Fehlerarten handeln: Die Weiterleitungskette war zu lang; es handelte sich um eine Weiterleitungsschleife; die Weiterleitungs-URL überschritt die maximal mögliche URL-Länge; es gab eine ungültige oder leere URL in der Weiterleitungskette.

Gesendete URL durch robots.txt blockiert: Sie haben die Seite zur Indexierung übermittelt, aber sie wird durch eine robots.txt-Datei blockiert. Überprüfen Sie Ihre Seite mit dem robots.txt-Tester.

Gesendete URL als "noindex" gekennzeichnet: Sie haben diese Seite zur Indexierung übermittelt, aber die Seite enthält eine "noindex"-Anweisung in einem Meta-Tag oder in einem HTTP-Header. Wenn Sie möchten, dass diese Seite indexiert wird, müssen Sie das Tag oder den HTTP-Header entfernen.

Gesendete URL ist ein Soft 404-Fehler: Sie haben diese Seite zur Indexierung übermittelt, aber der Server hat einen Fehler zurückgegeben, der ein Soft 404-Fehler zu sein scheint.

Gesendete URL gibt nicht autorisierte Anforderung (401) zurück: Sie haben diese Seite zur Indexierung übermittelt, Google hat jedoch eine 401-Meldung (nicht autorisiert) erhalten. Entfernen Sie entweder die erforderliche Anmeldung für diese Seite oder erlauben Sie dem Googlebot, auf Ihre Seiten zuzugreifen, indem dessen Identität überprüft wird.

Gesendete URL nicht gefunden (404): Sie haben eine nicht existierende URL zur Indexierung eingereicht. Weitere Informationen finden Sie unter 404-Fehler beheben.

Gesendete URL hat Crawling-Problem: Sie haben diese Seite zur Indexierung übermittelt und Google hat einen nicht näher bestimmten Crawling-Fehler festgestellt, der keiner der anderen Fehlerquellen zugeordnet werden kann. Versuchen Sie, den Fehler auf Ihrer Seite mit dem URL-Prüftool zu beheben.

Warnung


Seiten mit dem Status "Warnung" erfordern eventuell Ihre Aufmerksamkeit und wurden, je nach Ergebnis, indexiert oder nicht indexiert.


Indexiert, obwohl durch robots.txt-Datei blockiert: Die Seite wurde indexiert, obwohl sie durch eine robots.txt-Datei blockiert wurde. Google beachtet die Anweisungen in der robots.txt-Datei immer, es kann jedoch sein, dass über eine andere Seite auf diese Seite verlinkt wird. Dies ist dann als Warnung markiert, da wir nicht sicher sind, ob Sie die Seite blockieren wollten, sodass sie nicht in den Suchergebnissen erscheint. Wenn Sie diese Seite blockieren und eine Indexierung vermeiden möchtensollten Sie dazu nicht die robots.txt-Datei verwenden. Stattdessen können Sie entweder "noindex" verwenden oder den anonymen Zugriff auf die Seite durch eine erforderliche Anmeldung verhindern. Sie können den robots.txt-Tester verwenden, um zu ermitteln, durch welche Regel die Seite blockiert wird. Durch die robots.txt-Datei wird wahrscheinlich jedes für die Seite angezeigte Snippet suboptimal sein. Wenn Sie diese Seite nicht blockieren möchten, aktualisieren Sie Ihre robots.txt-Datei so, dass die Blockierung aufgehoben wird.

Gültig


Seiten mit einem gültigen Status wurden indexiert.

Gesendet und indexiert: Sie haben die URL für die Indexierung eingereicht und sie wurde indexiert.

Indexiert, nicht in Sitemap gesendet: Google hat die URL gefunden und indexiert. Alle wichtigen URLs sollten über eine Sitemap eingereicht werden.

Ausgeschlossen


Diese Seiten werden normalerweise nicht indexiert. Das scheint uns angemessen. Bei diesen Seiten handelt es sich entweder um Duplikate indexierter Seiten oder ihre Indexierung wurde durch einen Vorgang auf Ihrer Website blockiert oder sie wurden aus einem anderen Grund nicht indexiert, der kein Fehler zu sein scheint.


Durch "noindex"-Tag ausgeschlossen: Google ist beim Versuch, die Seite zu indexieren, auf die Anweisung "noindex" gestoßen und kann die Seite deshalb nicht indexieren. Wenn Sie nicht möchten, dass diese Seite indexiert wird, haben Sie alles richtig gemacht. Falls Sie jedoch möchten, dass diese Seite indexiert wird, entfernen Sie die Anweisung "noindex".

Durch Tool zum Entfernen von Seiten blockiert: Die Seite wird derzeit aufgrund eines Antrags auf Entfernung einer URL blockiert. Wenn Sie ein bestätigter Websiteinhaber sind, können Sie mit dem Tool zum Entfernen von URLs herausfinden, wer einen Antrag auf Entfernung einer URL eingereicht hat. Anträge auf Entfernung sind nur für etwa 90 Tage nach dem Datum der Entfernung gültig. Nach diesem Zeitraum kann der Googlebot die Seite jedoch indexieren, auch wenn Sie keinen weiteren Indexierungsantrag senden. Falls Sie nicht möchten, dass die Seite indexiert wird, verwenden Sie das Tag "noindex", verlangen Sie eine Anmeldung für die Seite oder entfernen Sie sie.

Durch robots.txt-Datei blockiert: Diese Seite wird durch eine robots.txt-Datei für den Googlebot blockiert. Sie können dies mit dem robots.txt-Tester prüfen. Beachten Sie, dass Ihre Seite jedoch über eine andere Methode indexiert werden kann. Falls Google ohne Laden der Seite weitere Informationen zu dieser finden kann, ist es möglich, dass die Seite trotzdem indexiert wird. Dies ist jedoch selten der Fall. Damit eine Seite auf keinen Fall von Google indexiert wird, entfernen Sie die robots.txt-Datei und verwenden Sie stattdessen die Anweisung "noindex".

Wegen nicht autorisierter Anforderung (401) blockiert: Die Seite wurde durch eine Autorisierungsanforderung (401-Fehler) für den Googlebot blockiert. Wenn Sie diese Seite vom Googlebot crawlen lassen möchten, entfernen Sie entweder die erforderliche Anmeldung oder erlauben Sie dem Googlebot, auf Ihre Seite zuzugreifen.

Crawling-Anomalie: Beim Abrufen dieser URL ist eine unbekannte Anomalie aufgetreten. Dies kann auf einen 4xx- oder 5xx-Fehlercode hindeuten. Versuchen Sie, die Seite mit dem URL-Prüftool abzurufen, um festzustellen, ob dabei Probleme auftreten. Die Seite wurde nicht indexiert.

Gecrawlt – zurzeit nicht indexiert: Die Seite wurde von Google gecrawlt, aber nicht indexiert. Sie könnte jedoch in Zukunft indexiert werden. Sie brauchen diese URL nicht noch einmal zum Crawling einzureichen.

Gefunden – zurzeit nicht indexiert: Die Seite wurde von Google gefunden, aber noch nicht gecrawlt. Wird diese Begründung angegeben, hat Google üblicherweise versucht, die URL zu crawlen, aber die Website war überlastet. Daher musste Google das Crawling neu planen. Aus diesem Grund ist das Feld mit dem letztem Crawling-Datum im Bericht leer.

Alternative Seite mit richtigem kanonischen Tag: Diese Seite ist ein Duplikat einer Seite, die Google als kanonisch einstuft. Die Seite verweist korrekt auf die kanonische Seite. Sie müssen nichts weiter unternehmen.

Duplikat – vom Nutzer nicht als kanonisch festgelegt: Es existieren Duplikate dieser Seite, jedoch wurde bisher keines davon als kanonisch gekennzeichnet. Google hält diese Seite nicht für kanonisch. Sie sollten die kanonische Seite explizit angeben. Bei der Überprüfung dieser URL sollte die von Google ausgewählte kanonische URL angezeigt werden.

Duplikat – Google hat eine andere Seite als der Nutzer als kanonische Seite bestimmt: Diese URL wurde für mehrere Seiten als kanonische Seite gekennzeichnet. Nach Einschätzung von Google eignet sich jedoch eine andere Seite besser dafür. Google hat also stattdessen die Seite indexiert, die wir für kanonisch halten. Wir empfehlen, diese Seite ausdrücklich als Duplikat der kanonischen URL zu kennzeichnen. Diese Seite wurde gefunden, ohne dass dafür eine Crawling-Anfrage gestellt wurde. Bei der Überprüfung dieser URL sollte die von Google ausgewählte kanonische URL angezeigt werden.

Nicht gefunden (404): Beim Abrufen dieser Seite wird ein 404-Fehler zurückgegeben. Google hat diese URL ohne eine bestimmte Anfrage oder Sitemap gefunden. Es kann sein, dass Google die URL durch eine Verlinkung auf einer anderen Website entdeckt hat oder dass es die Seite früher einmal gab und sie mittlerweile gelöscht wurde. Wahrscheinlich versucht der Googlebot über einen gewissen Zeitraum weiter, diese URL zu crawlen. Es gibt keine Möglichkeit, den Googlebot anzuweisen, eine URL dauerhaft zu ignorieren. Der Googlebot crawlt die URL jedoch immer seltener. 404-Fehlermeldungen sind kein Problem, sofern sie beabsichtigt sind. Wenn Ihre Seite umgezogen ist, verwenden Sie bitte eine 301-Weiterleitung zur neuen Ziel-URL. Weitere Informationen dazu finden Sie unter 404-Fehler beheben.

Seite wegen rechtlicher Beschwerde entfernt: Die Seite wurde aufgrund einer Rechtsbeschwerde aus dem Index entfernt.

Seite mit Weiterleitung: Die URL ist eine Weiterleitung und wurde aus diesem Grund nicht dem Index hinzugefügt.

Soft 404-Fehler: Die Seite gibt einen Fehler zurück, den wir für eine Soft 404-Fehlermeldung halten. Dies bedeutet, dass die nutzerfreundliche Meldung "Nicht gefunden" ohne entsprechenden 404-Antwortcode angezeigt wird. Wir empfehlen, einen 404-Antwortcode für tatsächliche "Nicht gefunden"-Seiten zurückzugeben oder der Seite weitere Informationen hinzuzufügen, um uns mitzuteilen, dass es sich nicht um einen Soft 404-Fehler handelt. Weitere Informationen

Duplikat – eingereichte URL nicht als kanonisch festgelegt: Die URL ist eine von mehreren duplizierten URLs, für die nicht ausdrücklich eine kanonische Seite angegeben wurde. Sie haben Google explizit zur Indexierung dieser URL aufgefordert. Da es sich hierbei jedoch um ein Duplikat handelt und wir eine andere URL für geeigneter halten, wurde Ihre URL nicht indexiert. Stattdessen wurde eine Indexierung für die von uns bestimmte kanonische URL durchgeführt. Bei Duplikaten indexiert Google nur die kanonische URL. Der Unterschied zwischen diesem Status und "Google hat eine andere Seite als der Nutzer als kanonische Seite bestimmt" ist, dass Sie hier explizit die Indexierung angefordert haben. Bei der Überprüfung dieser URL sollte die von Google ausgewählte kanonische URL angezeigt werden.

 

Bekannte Probleme

Die folgenden Probleme sind in der Search Console bekannt. Sie brauchen uns diese nicht zu melden, aber wir freuen uns über Feedback zu anderen Funktionen oder Problemen, die Sie entdecken. Verwenden Sie dazu die Feedbackfunktion in der Navigationsleiste.

  • Die Indexdaten werden nicht täglich aktualisiert. Daher werden die Daten unter Umständen mit ein paar Tagen Verspätung eingefügt und einige Datenpunkte werden eventuell interpoliert.
  • In den Diagrammen sollten die letzten 90 Tage angezeigt werden, aber aktuell sind es möglicherweise weniger. 
  • Der Drop-down-Filter für Sitemaps enthält nur Sitemaps, die über die Search Console oder die robots.txt-Datei eingereicht wurden.
  • Die Statusliste wird optimiert und kann geändert werden. Zum Beispiel können Elemente, die als Fehler bezeichnet werden, mit verschiedenen Arten von Antworten (4xx/5xx) kombiniert werden.
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