So werden Trends-Daten normalisiert

Um den Vergleich von Suchergebnissen zu vereinfachen, werden die Daten in Google Trends normalisiert. Ohne diese Normalisierung würden Daten aus Regionen mit dem höchsten Suchvolumen auch immer am höchsten eingestuft werden.

Normalisierung bedeutet, dass die Datensätze durch eine gemeinsame Variable wie zum Beispiel die Gesamtanzahl der Suchanfragen geteilt werden, um die Auswirkung dieser Variable auf die Daten aufzuheben.

Trends-Daten sind relative, keine absoluten Werte

Nur weil zwei Regionen die gleiche Anzahl an Suchanfragen für einen bestimmten Suchbegriff aufweisen, ist das absolute bzw. das gesamte Suchvolumen in den beiden Regionen nicht unbedingt identisch.

Die Daten aus zwei Regionen mit sehr unterschiedlichen Suchvolumen können gleichwertig miteinander verglichen werden, da sie mithilfe der Gesamtanzahl der Suchanfragen der jeweiligen Region normalisiert werden.

Die Anzahl an Suchanfragen für Nutzer auf Fidschi und in Kanada kann beispielsweise identisch sein, wenn die gleiche Wahrscheinlichkeit besteht, dass die Nutzer nach dem Begriff Hotel suchen. Die Gesamtanzahl der Suchanfragen für diesen Begriff kann jedoch unterschiedlich sein.

Einige Begriff erscheinen in bestimmten Regionen möglicherweise nicht in den Top-Suchanfragen. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Begriffe in diesen Regionen nicht beliebt sind. Sie werden lediglich weniger häufig als andere Begriffe gesucht.