Klick-IDs

Damit Besuche und Conversions bestimmten Interaktionen mit Ihren Anzeigen zugeordnet werden, können Sie in Google Ads oder Search Ads 360 eine ID einrichten, bei der die Groß- und Kleinschreibung berücksichtigt wird. Diese wird dann erzeugt, wenn Ihre Anzeige ausgeliefert oder angeklickt wird. Sie wird als Klick-ID bezeichnet und in einem URL-Parameter namens gclid an Ihre Landingpage gesendet.

Die Klick-ID wird benötigt, um Verknüpfungen zwischen Google-Produkten herzustellen, zum Beispiel zwischen Search Ads 360 und Google Analytics. Außerdem können Sie damit Offline-Conversions bestimmten Websitebesuchen zuordnen.

Klick-ID generieren

Klick-IDs werden in Google Ads-Konten, die von Search Ads 360 verwaltet werden, automatisch erzeugt. Zuständig dafür ist die automatische Tag-Kennzeichnung, die wiederum in Google Ads-Konten verwendet werden muss, wenn sie mit Search Ads 360 verknüpft sind. Die Klick-ID wird in Google Ads generiert, sobald Ihre Anzeige ausgeliefert wird. Wenn ein Nutzer mehrmals auf eine bestimmte Anzeigenimpression klickt, werden diese Klicks deshalb nur einer Klick-ID zugeordnet. Landingpage-Besuche für dieselbe Impression haben dieselbe Klick-ID.

Wenn Sie Klick-IDs in anderen Kontotypen generieren möchten, aktivieren Sie die Google Analytics-Unterstützung oder die Conversion API. In Search Ads 360 wird dann eine Klick-ID erzeugt und angehängt, kurz bevor Klicks an Ihre Landingpage weitergeleitet werden.

Herkunft einer Klick-ID ermitteln

Ob eine Klick-ID von Search Ads 360 oder Google Ads generiert wurde, können Sie anhand des Parameters gclsrc erkennen. Dieser wird Ihren Landingpage-URLs von Search Ads 360 hinzugefügt und enthält einen der folgenden Werte:

  • gclsrc=ds: Die Klick-ID wurde von Search Ads 360 für ein anderes Konto als Google Ads generiert.

  • gclsrc=aw.ds: Die Klick-ID wurde von einem Google Ads-Konto erzeugt, das von Search Ads 360 verwaltet wird.

  • gclsrc=: Der Parameter ist leer, wenn die Klick-ID von Google Ads generiert wurde, aber weder die Google Analytics-Unterstützung noch die Conversion API in Search Ads 360 aktiviert ist.

In Konten mit parallelem Tracking wird in Search Ads 360 der Parameter gclsrc dem Suffix der finalen URL hinzugefügt, kurz bevor Aktualisierungen an die Engine gesendet werden. In Search Ads 360 ist dieser Parameter nicht zu sehen. Wenn Sie sich jedoch in der Engine anmelden, wird er im Suffix der finalen URL angezeigt. 

In anderen Arten von Engine-Konten wird der Parameter in Search Ads 360 angehängt, kurz bevor ein Klick an die Landingpage weitergeleitet wird.

gclid und gclsrc sind reservierte Parameternamen und werden von Search Ads 360 verwendet. Doppelte Parameter werden nicht entfernt, falls Sie diese ebenfalls nutzen.

Wenn die Klick-ID und der Ursprung des Klicks in zusätzlichen Parametern mit anderen Namen als gclid und gclsrc verfügbar sein sollen, können Sie benutzerdefinierte Parameter oder Makros in Search Ads 360 verwenden.

gclid und gclsrc werden zur Erfassung von Floodlight-Konvertierungen benötigt

Wenn Kunden auf Ihre Anzeigen klicken, werden Ihren Landingpage-URLs zwei Parameter angehängt: gclid und gclsrc. Zum Erfassen von Floodlight-Conversions müssen diese Parameter in Search Ads 360 an eine Seite Ihrer Website übergeben werden, die ein allgemeines Website-Tag oder ein Conversion-Verknüpfungs-Tag enthält, das von Google Tag Manager platziert wird. Wenn diese Parameter durch Ihre Website entfernt oder die Werte geändert werden, bevor Ihr Kunde auf einer Seite mit einem dieser Tags landet, können Ihre Anzeigen in Search Ads 360 keine Floodlight-Conversions zugeordnet werden.

Weitere Informationen über die Verwendung von Floodlight zum Erfassen von Conversions in Search Ads 360

Klick-IDs von Google Ads testen

Wenn Sie Klick-IDs in Google Ads testen möchten, klicken Sie am besten auf eine aktive Anzeige, die in den Google-Suchergebnissen ausgeliefert wurde. Wenn Sie in Google Ads auf die Testschaltfläche klicken, kann es sein, dass die Landingpage-URL keine Klick-ID hat.

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