Fahrkarten

So gehts

Google Pay Transit verwendet sowohl Open- als auch Closed-Loop-NFC (Near Field Communication), um Bezahlungen über die bevorzugte Zahlungsmethode des jeweiligen Verkehrsunternehmens zu ermöglichen.

Open-Loop-NFC

Bei Verkehrsunternehmen, die Kredit- und Debitkarten als Zahlungsmittel akzeptieren, verwendet Google Pay Transit Open-Loop-NFC. Wenn die Terminals EMVCo-Spezifikationen erfüllen, können Kunden Fahrkarten mit den in ihrem Google Pay-Konto gespeicherten Kredit- oder Debitkarten bezahlen.

Zur Erhöhung der Kundenzufriedenheit können Verkehrsunternehmen ihre Terminals außerdem mit Funktionen wie Belegausstellung oder der Möglichkeit einer schnelleren Bezahlung über den Sperrbildschirm konfigurieren.

Weitere Informationen zu Open-Loop-Einstellungen 

Closed Loop

Bei Verkehrsunternehmen, die die Bezahlung über eigene aufladbare Fahrkarten oder Barcodes akzeptieren, verwendet Google Pay Transit Closed Loop.

Fahrkarten für öffentliche Verkehrsmittel

Verkehrsunternehmen, die aufladbare Fahrkarten ausstellen, können Nutzern ermöglichen, über Google Pay Transit eine virtuelle aufladbare Fahrkarte auf ihrem Mobilgerät zu speichern. Kunden können ihre Geräte anstelle einer physischen aufladbare Fahrkarte verwenden, um am Terminal zu bezahlen. Google Pay ermöglicht Kunden außerdem, wichtige Informationen über ihre virtuelle aufladbare Fahrkarte abzurufen, zum Beispiel das verfügbare Guthaben oder die Anzahl verbleibender Fahrten.

Wenden Sie sich an Google Pay, wenn Sie Ihren Kunden ermöglichen möchten, aufladbare Fahrkarten in Google Pay zu speichern.

Barcodes/QR-Codes

Google Pay Transit unterstützt verschiedene Barcode-Ticketformate wie QR und UPC-A. Kunden können ihr Ticket in Google Pay speichern und dann den virtuellen Barcode am Barcode-Lesegerät des Verkehrsunternehmens scannen lassen.
Wenn Sie Ihren Kunden ermöglichen möchten, an Barcode-Lesegeräten Google Pay zu nutzen, verwenden Sie die Google Pay API for Passes.
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