Arbeitshilfe für das Quiz zu Videowerbung

Tipps zur Optimierung von Videokampagnen

Sie haben Ihre Videoanzeigen auf YouTube hochgeladen und Ihre TrueView-Kampagne läuft nun schon seit einiger Zeit. Bei dieser Art von Anzeigen haben Sie die Möglichkeit, verschiedene Aktionen der Zuschauer zu erfassen und auszuwerten, damit Sie Ihre Werbeziele besser erreichen. Hier einige Beispiele:

  • Wenn Ihre Videoanzeige eine niedrigere Aufrufrate hat als die Anzeigen Ihrer anderen Kampagnen, sollten Sie entsprechende Anpassungen vornehmen.
  • Falls der CPV (Cost-per-View) über Ihrem Ziel-CPV liegt und Sie eine breitere Zielgruppe erreichen möchten, senken Sie den CPV.

Um Ihnen mit den oben genannten Punkten zu helfen, haben wir für Sie Tipps zu den folgenden sieben Bereichen zusammengestellt:

CPV optimal nutzen

Der durchschnittliche Cost-per-View (CPV) ist der Betrag, den ein Werbetreibender im Durchschnitt pro Aufruf seiner Videoanzeige bezahlt. Der CPV wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst wie Anzeigenlänge und -qualität, Ausrichtung und Auktionsverlauf.

CPV auswerten

Der CPV ist ein aufschlussreicher Indikator für die Wettbewerbsfähigkeit Ihrer Anzeige auf der Gebotsplattform. Bezahlen Sie für Aufrufe mehr, als Sie möchten oder erwartet haben? Steigt der CPV im Lauf der Zeit? Wenn Sie den CPV erfassen und anpassen, können Sie Ihre Werbebotschaft effizienter verbreiten. Bei Anzeigen, die schon einige Wochen ausgeliefert werden, verweisen steigende CPVs auf "Ermüdungserscheinungen". Außerdem können sie einen zunehmenden Wettbewerbsdruck in den Auktionen signalisieren, an denen Sie sich beteiligen. Umgekehrt sind sinkende CPVs möglicherweise ein Zeichen dafür, dass der Markt weniger hart umkämpft ist, sodass Sie eventuell Aufrufe zu geringeren Kosten generieren können.

Tipps zum Einhalten Ihrer CPV-Ziele

Gebote sind die unmittelbarste Verknüpfung zum Cost-per-View und mit der optimalen Kombination aus Ausrichtung und Anzeige kann die relevanteste Zielgruppe angesprochen werden, sodass die Aufrufrate steigt und der CPV sinkt. Hier ein paar Tipps zum Optimieren des CPV:

  • Passen Sie Ihre Gebote an: Gebote sind am unmittelbarsten mit dem CPV verknüpft, da dieser nie höher als Ihr maximales Gebot sein kann. Allerdings lässt sich dabei nur eine Obergrenze festlegen. Zudem sind Gebote nur eine von mehreren Möglichkeiten, den CPV zu ändern. Ihr Gebot ist am effektivsten, wenn es dem tatsächlichen Wert des Aufrufs entspricht, so wie dies auch bei einem Klick in der Google-Suche der Fall ist. Dieser tatsächliche Wert ist jedoch oft nur schwer zu ermitteln und sollte bei der Auswertung nach Abschluss der Kampagne im Mittelpunkt stehen. Wenn Sie den Wert eines Aufrufs festlegen, sollten Sie zunächst die bezahlten Aufrufe, die Aufrufe Ihrer eigenen Inhalte und die über "Teilen"-Funktionen erzielten Aufrufe miteinander vergleichen. Sie bezahlen nur für den eigentlichen Aufruf, durch den aber weitere wertvolle Nutzerinteraktionen generiert werden können. Wenn Sie TrueView-Anzeigen verwenden, können Interaktion und Markenerinnerung auch für Anzeigen verbessert werden, die weniger als 30 Sekunden lang angesehen wurden. Sie profitieren also von diesen teilweisen Aufrufen, ohne dass Kosten für Sie entstehen.
  • Weiten Sie die Ausrichtung aus: Wenn Sie die Ausrichtung einschränken, ist der Wettbewerb stärker. Dies schlägt sich wahrscheinlich in höheren CPVs nieder, sofern Sie Ihr maximales Gebot nicht ohnehin schon fast erreicht haben. In diesem Fall gewinnen Sie einfach keine Auktionen mehr und Ihr Budget wird nicht vollständig aufgebraucht. Wenn Sie die Ausrichtung ausweiten, können über das Ad Serving Auktionen ermittelt werden, in denen Ihre Anzeigen und Gebote wettbewerbsfähiger sind, sodass sich der durchschnittliche CPV der Kampagne insgesamt verringert. Eventuell erreichen Sie auch mit einem niedrigeren CPV eine wertvolle Zielgruppe, indem Sie sich auf breiter gefasste Ziele konzentrieren. Das TrueView-Format ist bereits ein Ausrichtungsfilter, da Sie nur für interessierte Nutzer bezahlen, die sich bewusst dafür entscheiden, Ihre Anzeige anzusehen.
  • Lockern Sie die anderen Einschränkungen für Kampagnen: Möglicherweise erzielen Sie eine höhere Aufrufrate und können den CPV senken, wenn Sie die beschleunigte Anzeigenauslieferung deaktivieren, Plattform-Targeting nutzen oder die Einstellungen für die Anzeigenrotation anpassen.
  • Optimieren Sie Ihre Anzeigen: Mit wirkungsvollen Anzeigen lässt sich eine höhere Aufrufrate erzielen, was sich häufig auf den CPV auswirkt. Steigt die Aufrufrate, sinkt der CPV, da relevante Anzeigen, die sich Nutzer gern zu Ende ansehen, bei Auktionen besser abschneiden. Tipps zum Erstellen wirkungsvoller Videoanzeigen

Aufrufrate optimal nutzen

Die Aufrufrate ergibt sich aus der Gesamtzahl der Aufrufe Ihrer Videoanzeige geteilt durch die Zahl der Nutzer, für die die Anzeige ausgeliefert wurde. Diese Rate ist ein guter Indikator dafür, wie ansprechend Ihr Video für die Zuschauer ist. Je höher die Aufrufrate ist, desto mehr interessieren sich die Nutzer für Ihre Inhalte.

Aufrufrate auswerten

Die Aufrufrate ist der wichtigste Indikator für die Leistung einer Videoanzeige. Mit einer Videoanzeige, die eine hohe Aufrufrate hat, gewinnen Sie normalerweise mehr Auktionen und der CPV ist geringer als bei einer Videoanzeige mit niedriger Aufrufrate. Wenn Sie zu geringen Kosten so viele Aufrufe wie möglich erzielen möchten, sollten Sie herausfinden, mit welchen Anzeigeninhalten und mit welcher Ausrichtungsmethode Sie die Aufrufrate Ihrer Anzeige steigern können. Ähnlich wie beim CPV kann eine Zeitpunktanalyse der Aufrufrate nützlich sein, um die Leistung zu ermitteln. Generell ist es jedoch wichtiger, die Trends zu bestimmen.

Tipps zum Einhalten Ihrer Ziele bezüglich der Aufrufrate

Auch wenn dies nicht unbedingt naheliegend ist, lässt sich die Aufrufrate einer Kampagne mithilfe der Ausrichtung verbessern, denn sie hat Einfluss darauf, für wen Ihre Anzeige sichtbar ist.

  • Anzeigen verbessern
    • Kürzere Anzeigen haben eine höhere Aufrufrate. Wenn Sie mit Ihrer Videoanzeige in 20 Sekunden dieselbe Werbebotschaft vermitteln können wie in 30 Sekunden, empfehlen wir Ihnen, die Anzeige entsprechend zu kürzen.
    • Wenn Sie für eine Kampagne mehrere Anzeigen erstellen, können Sie mit diesen unterschiedlichen Anzeigen Ihre Zielgruppe besser ansprechen. Selbst kleine Unterschiede beim Text oder Video der Anzeigen können im Verlauf einer Kampagne zu erheblichen Verbesserungen bei der Aufrufrate und zur Senkung der Kosten führen.
    • Mit kleineren Optimierungen, etwa durch Anpassen der Einleitung oder Hinzufügen bzw. Entfernen von Calls-to-Action, können Sie Einfluss auf das Verhalten der Nutzer nehmen und die Aufrufrate steigern.
    • Vermeiden Sie "Ermüdungserscheinungen", indem Sie zwei oder drei verschiedene Anzeigen abwechselnd an der Auktion teilnehmen lassen.
    • Tipps zum Erstellen wirkungsvoller Videoanzeigen
  • Ausrichtung verbessern
    • Falsche Ausrichtung: Wenn Sie nicht die korrekte Zielgruppe ermittelt haben, wird Ihre Videoanzeige möglicherweise häufiger übersprungen. Finden Sie heraus, welche Nutzer auf Ihre Anzeige reagieren, und passen Sie Ihre Ausrichtungsmethoden entsprechend an.
    • Ungenutzte Zielgruppe: Möglicherweise schränken Sie die Auslieferung Ihrer Anzeige ein, sodass Nutzer, die eventuell Interesse daran hätten, sie nicht sehen. Einige Werbetreibende sind der Auffassung, dass alle Aufrufe außerhalb einer festgelegten demografischen Zielgruppe wertlos sind. Man darf jedoch nicht vergessen, dass TrueView-Anzeigen nur Kosten verursachen, wenn sich ein Nutzer das Video ansieht. Daher finden Sie möglicherweise eine interessierte Zielgruppe, indem Sie die Ausrichtung erweitern. Dies hat oft zusätzlich den positiven Effekt, dass Ihr durchschnittlicher CPV sinkt.

CTR optimal nutzen

Die CTR ergibt sich aus der Gesamtzahl der Klicks auf Ihre Videoanzeige geteilt durch die Zahl der Nutzer, für die die Anzeige ausgeliefert wurde. Die Aufrufrate ist zwar bei Videokampagnen der wichtigste Indikator für die Interaktion, aber Sie können sich auch mithilfe der CTR ein Bild von der Leistung Ihrer Kampagne machen. Je höher die CTR ist, desto mehr interessieren sich die Nutzer für Ihre Inhalte und desto eher möchten sie weitere Informationen zu Ihrem Unternehmen erhalten.

CTR auswerten

Wenn es Ihr Ziel ist, mit der Videoanzeige mehr Nutzer für Ihre Website, Ihren YouTube-Kanal oder Ihre Wiedergabeseite zu gewinnen, ist die CTR genau der Messwert, den Sie auswerten und verbessern sollten. Sehen Sie sich die CTR im zeitlichen Verlauf an, um sich ein Bild davon zu machen, ob es Ihnen gelingt, Nutzer über die Anzeige auf Ihre Website zu führen.

TrueView for Action-Kampagne zur Steigerung der CTR erstellen

Mithilfe von TrueView for Action-Kampagnen können Sie Anzeigen erstellen, mit denen sich Klicks und relevante Conversions für Ihre Website generieren lassen. Wenn Sie eine Anzeige dieses Typs erstellen, wählen Sie das Kampagnenziel "Leads" oder "Zugriffe auf die Website" aus. Diese Anzeigen bieten die Möglichkeit, auffällige CTAs hinzuzufügen, um die Interaktion mit Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung zu steigern. Weitere Informationen zu TrueView for Action-Kampagne

Ausrichtung eingrenzen

Über Onlineanzeigen für Nutzer mit spezifischen Interessen sprechen Sie gezielt die richtigen Kunden an. Sie können Ihre Anzeigen für Zielgruppen mit bestimmten Interessen schalten, z. B. für Spielefans, Tierliebhaber oder Nutzer, die den Kauf eines Autos oder einer Immobilie planen.

Wenn Sie die Ausrichtung kontextbezogen eingrenzen, erreichen Sie mit Ihren Videoanzeigen relevantere Zielgruppen. Folgende Ausrichtungsmethoden stehen zur Verfügung:

  • Demografische Gruppen: Legen Sie Alter, Geschlecht und Elternstatus der gewünschten Zielgruppe fest.
  • Interessen: Wählen Sie Kategorien aus, um mit Ihren Anzeigen Nutzer zu erreichen, die sich für diese Themen interessieren. Die Anzeigen werden teilweise auch auf Seiten zu anderen Themen bereitgestellt. Weitere Informationen zur Ausrichtung auf Zielgruppen
    • Zielgruppen mit gemeinsamen Interessen: Mit TrueView-Videoanzeigen sprechen Sie Nutzer an, die bereits starkes Interesse an bestimmten Themen gezeigt haben, und können so die Markenbekanntheit und die Kaufbereitschaft steigern.
    • Absicht und Lebensereignisse: Wenn Sie eine dieser Zielgruppen auswählen, erreichen Sie Nutzer, die sich für bestimmte Produkte interessieren und den Kauf eines Produkts oder einer Dienstleistung, wie Sie sie anbieten, ernsthaft in Erwägung ziehen.
  • Remarketing: Hiermit erreichen Sie Nutzer basierend auf früheren Interaktionen mit Ihren Videos, Ihren TrueView-Anzeigen oder Ihrem YouTube-Kanal. Wenn Sie Ihr Google-Konto bereits mit Ihrem AdWords-Konto verknüpft haben, werden automatisch benutzerdefinierte Listen erstellt. Weitere Informationen zum Remarketing für YouTube-Nutzer
  • Placements: Richten Sie Ihre Anzeigen auf bestimmte Kanäle, Websites oder ausgewählte Placements aus, beispielsweise auf einen stark frequentierten Blog oder die Startseite einer beliebten Nachrichtenwebsite. Beispiele für Placements:
    • Kanäle (Kanäle von YouTube-Partnern)
    • Videos (YouTube-Videos)
    • Websites (Displaynetzwerk, einschließlich YouTube.com als Publisher-Website)
  • Themen: Richten Sie Ihre Videoanzeigen auf bestimmte Themen auf YouTube oder im Displaynetzwerk aus. Mit themenbezogenem Targeting decken Sie entsprechende Videos, Kanäle und Websites in großem Umfang ab. Wenn Sie Ihre Anzeige beispielsweise auf die Kategorie "Automobil" ausrichten, wird sie auf YouTube für Nutzer bereitgestellt, die sich Videos zu Autos ansehen.
  • Keywords: Je nach Videoanzeigenformat können Sie Ihre Anzeigen auf der Grundlage von Wörtern oder Wortgruppen – Keywords – in Zusammenhang mit bestimmten YouTube-Videos, YouTube-Kanälen oder Arten von Websites schalten, für die sich Ihre Zielgruppe interessiert.

    Anzeigenauslieferung mithilfe von Ausschlüssen verhindern

    Auf dem Tab "Video-Targeting" sehen Sie, welche Ergebnisse Ihre Anzeigen mit bestimmten Ausrichtungsmethoden erzielt haben. Wenn eine Anzeige für bestimmte Themen oder demografische Gruppen nicht relevant ist, können Sie diese anschließend auf Kampagnenebene in Ihrem Konto ausschließen. Das bietet sich an, wenn eine Videoanzeige für eine spezifische demografische Gruppe besonders relevant ist und Sie Ihre Anzeigen auf Themen ausrichten, bestimmte Nutzer jedoch ausschließen möchten.

    Weitere Informationen zum Hinzufügen von Ausschlüssen

    Hinweis

    Ausschlüsse beeinträchtigen unter Umständen die Reichweite Ihrer Videokampagne.

Gebote optimieren

Sie können Ihre Gebote für TrueView Video Discovery-Anzeigen anpassen, damit Sie bessere Chancen haben, dass Ihre Anzeigen interessierten Nutzern präsentiert werden. Nutzer, die sich Ihre Video Discovery-Anzeige ansehen, sind normalerweise an Ihrem Unternehmen interessiert. Aus diesem Grund bietet es sich an, Ihre Gebote für dieses Anzeigenformat zu erhöhen. Wenn Sie dagegen mehr Interesse an Aufrufen, Zugriffen auf Ihre Website oder der Steigerung der Markenbekanntheit haben, sollten Sie Ihr Gebot für das In-Stream-Format erhöhen. So ist es auch wahrscheinlicher, dass Zuschauer zumindest einen Teil Ihrer Anzeige sehen.

Weitere Informationen zu Cost-per-View-Geboten

Video-Remarketing verwenden

Video-Remarketing ist ein leistungsstarkes Tool, mit dem Sie die Aktivität der Zuschauer auf Ihrem YouTube-Kanal messen und anschließend hochspezifische Listen für die Auslieferung Ihrer Anzeigen erstellen können. Nachdem Sie Ihr Google-Konto mit Ihrem AdWords-Konto verknüpft haben, können Sie diese Listen auf Grundlage der verschiedenen Arten von Nutzerinteraktionen mit Ihren Videos erstellen. Dies kann beispielsweise das Abspielen eines Videos, das Abonnieren Ihres Kanals oder sogar eine "Gefällt mir"-Angabe sein. Weitere Informationen zum Remarketing mit AdWords für YouTube-Nutzer

Sie verwenden Remarketing bereits in Ihren Displaynetzwerk-Kampagnen? Sie können Video-Remarketing-Listen für Ihre Displaynetzwerk-Anzeigen verwenden und Ihre Videos Zuschauern präsentieren, die Ihre Website besucht haben. Beispielsweise haben Sie die Möglichkeit, dynamische Kombinationslisten zu erstellen, um Zuschauer anzusprechen, die Ihre Videoanzeige gesehen, aber keine Conversion durchgeführt haben, oder die Ihre Website besucht, sich aber noch nicht Ihren Kanal angesehen haben.

Erweiterte Kampagneneinstellungen verwenden

Zum Optimieren Ihrer Kampagnen können Sie auch die erweiterten Kampagneneinstellungen verwenden. Mit der Anzeigenplanung legen Sie bestimmte Tageszeiten oder Wochentage fest, an denen Ihre Anzeigen ausgeliefert werden sollen, und steuern, wie lange Ihre Kampagnen laufen. Sie sollten Ihre Inhalte regelmäßig aktualisieren, damit Nutzer Ihre Website immer wieder besuchen. Planen Sie daher für Ihre In-Stream-Anzeige eine Laufzeit von einem Monat ein.

Sie können auch mithilfe der Frequency Capping-Funktion festlegen, wie oft Ihre Anzeigen maximal für einen Nutzer auf YouTube oder bei Partnern im Google Displaynetzwerk ausgeliefert werden. Mithilfe dieser Einstellung können Sie die Häufigkeit einschränken, mit der ein Nutzer Ihre Anzeige sieht, oder sich darauf konzentrieren, Ihre Präsenz für neue Nutzer zu erhöhen.

Sie können die Sprache der Websites und Videos auswählen, auf bzw. in denen Ihre Anzeigen ausgeliefert werden. Ändern Sie dazu einfach die Zielsprache in den Kampagneneinstellungen. Bei der Auslieferung Ihrer Anzeigen berücksichtigt AdWords die Google-Spracheinstellung des Nutzers oder die Sprache seiner Suchanfrage, der aktuell angezeigten Seite oder seiner kürzlich besuchten Seiten im Displaynetzwerk.

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