Best Practices für Google Ads

Wir empfehlen Ihnen, beim Erstellen von Optimize-Tests die Best Practices zu befolgen, um die Einhaltung der Google Ads-Werberichtlinien sicherzustellen. Die Werbetreibenden sind letztlich dafür verantwortlich, dass ihre Werbung den Google Ads-Richtlinien entspricht – unabhängig davon, welche Tools sie verwenden.

Zweck

Es kann vorkommen, dass versehentlich Optimize-Tests konfiguriert werden, die gegen die Google Ads-Richtlinien verstoßen. Die Gefahr von Richtlinienverstößen besteht auch, wenn andere Tools für A/B-Tests, Weiterleitungstests und die Personalisierung auf Nutzerbasis verwendet werden. Mit den Best Practices in diesem Artikel können Sie sicherstellen, dass Ihre Tests den Google Ads-Richtlinien entsprechen, und versehentliche Richtlinienverstöße vermeiden.

Best Practices für Weiterleitungstests

Bei Weiterleitungstests auf Google Ads-Zielseiten dürfen die Nutzer nicht auf eine andere Domain weitergeleitet werden.

Beispiel

Wenn in Ihrer Anzeige die Zielseiten-URL ihrebeispielurl.de zu sehen ist, dürfen die Nutzer beim Test nicht auf eine Seite auf der Domain ihrebeispielurl.org weitergeleitet werden.

Gemäß Google Ads-Richtlinie müssen die Nutzer auf die festgelegte finale URL weitergeleitet werden. Danach sind Weiterleitungen auf andere Seiten zulässig, sofern sich diese auf der gleichen Domain befinden.

Solange der Weiterleitungspfad der Nutzer bei jedem Anzeigenklick die Domain ihrebeispielurl.de umfasst, müssen Sie in der Google Ads-Konfiguration lediglich ihrebeispielurl.de eingeben. Dies gilt selbst dann, wenn die Nutzer mithilfe von Bedingungen auf ihrebeispielurl.de/Variante-A oder ihrebeispielurl.de/Variante-B weitergeleitet werden.

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