Feedbasierte Programmrichtlinien

Sie sollten immer informiert sein und die neuesten Google News-Richtlinien einhalten. Diese können sich jederzeit ändern. Kontoinhaber werden per E-Mail benachrichtigt, wenn sich die Richtlinien ändern.

Die Richtlinien sind über folgende Links zugänglich:

Digitale Dateitypen, die für Google News akzeptiert werden

  • RSS- oder Atom-Feeds für Nachrichteninhalte

Berichte für Google News-Käufe

Google erstellt über sein Partnercenter Verkaufsberichte zu allen in Google News verfügbaren Inhalten. Die Berichte enthalten Details zu folgenden Themen:

  • Preise (Währung, Erstattungen und andere von Google festgelegte Messwerte)

  • Umsatzsteuererhebung

  • Kundennutzung

Erstattungsrichtlinien

In diesen Fällen gewährt Google eine zeitnahe Erstattung:

  • Funktionsfähigkeit der digitalen Inhalte: Falls die auf Google News gekauften Inhalte nicht wie angegeben funktionieren. Die Entscheidung, ob digitale Inhalte wie angegeben funktionieren, liegt jedoch im alleinigen Ermessen von Google.

  • Verkaufsfehler: Bei irrtümlicher Verarbeitung einer Zahlung.

  • Erstattungsantrag bei Missbrauch: Wenn eine Erstattung gewährt wird, wird die Verkaufstransaktion rückgängig gemacht. Der Zugriff des Nutzers auf den digitalen Inhalt wird eingestellt, dem Nutzer wird der Betrag gutgeschrieben und Ihr Konto wird belastet. In einigen Fällen können Nutzer eingeschränkten Zugriff auf erstattete digitale Inhalte behalten, wenn sie bereits ein Exemplar auf ein Lesegerät heruntergeladen haben.

Inhaltsrichtlinien

Digitale Inhalte, die Sie bei Google News verkaufen, müssen den Inhaltsrichtlinien von Google News entsprechen.

Währung des Käufers

In Google News können Sie nach dem Ermessen von Google die Preise für Ihre digitalen Inhalte in einer anderen Währung als der in Ihrem Bankkonto angegebenen Währung angeben. Das geht über die Option "Kauftransaktion in Nutzerwährung". Beachten Sie die folgenden Transaktionsdetails:

  • Währung und Wechselkurs: Für jede Kauftransaktion in Nutzerwährung gilt, dass Sie den Betrag in der Währung Ihres Abrechnungskontos erhalten (die US-Dollar sein muss, sofern nicht anderweitig von Google genehmigt). Hierfür wird der in der Währung des Käufers angegebene Kaufbetrag anhand des Wechselkurses umgerechnet, der zum Zeitpunkt der Transaktion gültig ist.

    Beispiel: Wenn Sie Ihre Publikation mit Genehmigung von Google in kanadischen Dollar für einen kanadischen Nutzer auszeichnen und sich Ihr Bankkonto in den USA befindet, bezahlt Google Sie in US-Dollar.

  • Wechselkursänderungen: Der Wechselkurs wird von einem Finanzinstitut ermittelt, das Google für die Berechnung von Wechselkursen in Anspruch nimmt, und kann je nach Marktbedingungen ohne Benachrichtigung angepasst werden.

  • Wechselkurse für Erstattungen: Falls eine Kauftransaktion in Nutzerwährung Gegenstand einer Rückerstattung, Stornierung, Rückbuchung oder sonstigen Anpassung wird, wendet Google bei der Berechnung bezüglich der Rückerstattung, Stornierung, Rückbuchung oder sonstigen Anpassung denselben Wechselkurs an, der auch für die ursprüngliche Kauftransaktion in Nutzerwährung galt. Google behält sich das Recht vor, für die Umrechnung Gebühren zu erheben.

Preisänderungen bei Abos

Derzeit können Nutzer Abos automatisch zum aktuellen Preis verlängern, auch wenn sich der Store-Preis während der Abolaufzeit geändert hat.

Zukünftig könnte es auch die Möglichkeit geben, den Preis für ein Abo zu erhöhen, wenn der Nutzer es verlängert. Das würde so funktionieren:

  • Falls der Preis sich während des Abozeitraums geändert hat, wird der Abonnent bei anstehender Verlängerung durch eine Mitteilung über die Preisänderung informiert. Abonnenten können die Verlängerung optional zum neuen Preis vornehmen.

  • Die Preisänderungen können den bestehenden Abonnenten nur dann mitgeteilt werden, wenn die Verlage und Webpublisher die Änderungen mindestens 45 Tage vor dem Verlängerungsdatum bei Google bekannt geben. Wenn bis zu diesem Zeitpunkt keine Preisänderungen eingehen, wird das Abo automatisch zum aktuellen Preis erneuert.

Rabatte für Print-Abonnenten

Sie können für Abos in Google News einen Rabatt für Nutzer mit einem vorhandenen Print- oder Digitalabo für diesen Inhalt anbieten. So unterstützt Google Sie dabei:

  1. Google bestätigt das Printabonnement des Nutzers beim Verlag oder in der Druckerei, bevor ein Preisnachlass gewährt wird.

  2. Nachdem das Print- oder Digitalabo eines Nutzers bestätigt wurde und dieser ein Abo zum ermäßigten Preis erworben hat, verlängert sich das Abo des Nutzers zum ermäßigten Preis bis auf Widerruf.

  3. Schließlich wird Google regelmäßig prüfen, ob das Print- oder Digitalabo noch besteht. Falls es nicht wieder bestätigt werden kann, wird das Google News-Abo gekündigt.

Standardpreise

Wenn Sie als Verlag oder Webpublisher keiner Agentur angehören und keinen Listenpreis für einzelne Ausgaben oder Abos Ihrer digitalen Inhalte festlegen, kann Google selbstständig einen Standardpreis festlegen.

Spam

Verbreiten Sie keinen Spam. Dies schließt das Senden von unerwünschten Werbeinhalten oder von unerwünschten oder Massenwerbemails ein.

Werbung in Nachrichteninhalten

Werbeanzeigen in Google News, die von Verlagen oder Webpublishern verkauft werden, sind ein Premiumwerbeangebot, das Verlagen oder Webpublishern zusätzliche Umsatzmöglichkeiten bietet. Verlage und Webpublisher können ihre eigenen Werbeanzeigen in der News-Ausgabe ihrer Veröffentlichung schalten und den Prozentsatz an Anzeigen, die von Google geschaltet werden, kontrollieren. Dies unterliegt einer Vereinbarung über die Umsatzbeteiligung mit Google.

Werbeanzeigen in Google News müssen unseren Werberichtlinien entsprechen, einschließlich der folgenden:

Datenschutz

Wenn Sie auf personenbezogene Daten von Google, die direkt oder indirekt eine natürliche Person identifizieren und ursprünglich aus der Europäischen Union stammen, zugreifen, sie verwenden oder verarbeiten, dann gilt es Folgendes zu beachten:

  • Sie müssen jegliche Datenschutz- und Datensicherungsgesetze, -richtlinien, -verordnungen und -bestimmungen in allen Gerichtsbarkeiten einhalten.

  • Sie dürfen personenbezogene Daten nur zu den Zwecken verwenden, denen die entsprechende Person zugestimmt hat. Dasselbe gilt für den Zugriff auf solche Daten.

  • Sie müssen angemessene organisatorische und technische Maßnahmen zum Schutz der personenbezogenen Daten vor Verlust, Missbrauch, unberechtigtem oder rechtswidrigem Zugriff sowie unerlaubter oder rechtswidriger Weitergabe, Veränderung und Vernichtung ergreifen.

  • Sie müssen das Maß an Schutz gewährleisten, das gemäß den Prinzipien des EU-US-Datenschutzschilds erforderlich ist.

Sie kontrollieren regelmäßig, dass Sie diese Verpflichtung einhalten und informieren Google unverzüglich schriftlich darüber, wenn Sie diese nicht mehr erfüllen können (oder wenn ein erhebliches Risiko besteht, dass Sie diese nicht mehr erfüllen können). In solchen Fällen müssen Sie entweder die Verarbeitung personenbezogener Daten einstellen oder unverzüglich andere angebrachte bzw. angemessene Schritte unternehmen, um das Versäumnis zu beheben, ein angemessenes Maß an Schutz zu gewährleisten.

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