Inline-Calls-to-Action (CTAs) einrichten

Mit Reader Revenue Manager können Sie Leser mit Calls-to-Action (CTAs) für Newsletter, Registrierungen und Umfragen ansprechen. Standard-CTAs werden als Pop-up-Overlays angezeigt, Inline-CTAs sind direkt in den Inhalt Ihres Artikels eingebettet.

Inline-CTAs sind für Ihre Leser weniger störend. Im Vergleich zu Pop-up-CTAs ist mit einer niedrigeren Interaktionsrate zu rechnen. Daten zeigen jedoch, dass Nutzer, die mit Inline-CTAs interagieren, die gewünschte Aktion deutlich häufiger ausführen. Das führt in der Regel zu Conversions von höherer Qualität.

Hinweis

  • Unterstützte Typen: Inline-CTAs können für Newsletter, Registrierungen und Umfragen verwendet werden. Derzeit werden Anzeigen mit Prämie nicht für die Inline-Bereitstellung unterstützt.
  • Trichter erforderlich: Wenn Sie einen Inline-CTA aktivieren möchten, müssen Sie ihn zuerst einem aktiven Trichter im Publisher Center hinzufügen.

Implementierungsschritte

  • CMS-Code-Snippet hinzufügen (erforderlich für Nutzer ohne Site Kit): Bevor Sie einen Inline-CTA hinzufügen, muss das primäre Reader Revenue Manager-Code-Snippet im <head> jeder Seite Ihrer Website installiert sein. Eine ausführliche Anleitung finden Sie unter Code-Snippet auf der Website einfügen.
    • Für WordPress-Publisher, die bereits Site Kit verwenden, ist dieser Schritt nicht erforderlich.
  • CTA konfigurieren: Richten Sie im Publisher Center Ihre CTAs für Newsletter, Registrierungen und Umfragen ein.
  • Trichter hinzufügen und aktivieren: Der CTA muss Teil eines Trichters sein und auf „Live“ gesetzt werden. CTAs bleiben im Status „Entwurf“ und werden erst angezeigt, wenn sie auf der Einrichtungsseite einem Trichter hinzugefügt und aktiviert werden.
  • Snippet abrufen: Ihr individuelles Code-Snippet finden Sie auf der Seite für die CTA-Konfiguration im Bereich „Inline-CTA“.
  • Code einbetten: Kopieren Sie das Code-Snippet und fügen Sie es an der Stelle, an der der CTA erscheinen soll, in den HTML-Code Ihrer Website ein.
  • WordPress-Nutzer: Verwenden Sie den Block „Benutzerdefiniertes HTML“, um das Snippet einzufügen.

Optional: Pop-up-CTAs deaktivieren

Wenn Sie auf einer bestimmten Seite nur den Inline-CTA und nicht das Standard-Pop-up anzeigen möchten, fügen Sie Ihrem RRM-Code-Snippet den folgenden Parameter hinzu: autoPromptType: "none".

Beispiel

JavaScript

<script async type="application/javascript"

src="https://news.google.com/swg/js/v1/swg-basic-qual.js"></script>

<script>

(self.SWG_BASIC = self.SWG_BASIC || []).push( basicSubscriptions => {

basicSubscriptions.init({

type: "NewsArticle",

isPartOfType: ["Product"],

isPartOfProductId: "PUB_ID:PRODUCT_ID",

clientOptions: { theme: "light", lang: "en" },

autoPromptType: "none",

});

});

</script>

Fehlerbehebung und Tipps

  • Anführungszeichen: Verwenden Sie in Ihrem Code standardmäßige gerade Anführungszeichen (") anstelle von typografischen Anführungszeichen, da der Code sonst möglicherweise nicht richtig geparst wird.
  • Frequency Capping: Inline-CTAs sind derzeit auf „automatisch unbegrenzt“ festgelegt und bleiben auf der Seite, bis der Nutzer die Aktion ausführt. Beispiel: Der Nutzer meldet sich an oder registriert sich.
  • Leistungserwartungen: Da Inline-CTAs weniger aufdringlich sind, ist im Vergleich zu Pop-ups mit einer niedrigeren Klickrate zu rechnen. Daten zeigen jedoch, dass Nutzer, die mit Inline-CTAs interagieren, deutlich häufiger den Zahlungs- oder Registrierungsvorgang abschließen.
  • Leistungsstrategie: Wir empfehlen, beide Arten von CTAs (Pop-up und Inline) auf derselben Seite zu präsentieren, um das Engagement zu maximieren.
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