Unsere Richtlinie
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Google möchte vermeiden, dass sich Kunden durch die Inhalte, die in Angeboten beworben werden, getäuscht fühlen. Daher erwarten wir, dass die Angebote offen und ehrlich formuliert sind und den Kunden Informationen bieten, die ihnen fundierte Entscheidungen ermöglichen. Deshalb ist folgende Werbung nicht gestattet:
Hier finden Sie weitere Informationen dazu, wie Sie Vertrauen bei Kunden aufbauen. |
Verstöße gegen diese Richtlinie werden sehr ernst genommen und als schwerwiegend eingestuft. Ein schwerwiegender Verstoß gegen die Shopping-Richtlinien liegt dann vor, wenn der Verstoß rechtswidrig ist oder unseren Nutzern erheblichen Schaden zufügen kann. Im Zuge der Entscheidung, ob ein Händler oder eine Website gegen die Richtlinien verstößt, kann Google auf Informationen aus verschiedenen Quellen zurückgreifen, darunter Ihr Angebot, Ihre Website, Ihre Konten sowie externe Quellen. Wenn Verstöße gegen diese Richtlinie festgestellt werden, werden Ihre Google-Konten sofort ohne vorherige Warnung gesperrt. Sie dürfen dann nicht mehr bei Google Shopping werben. Wenn Sie der Meinung sind, dass es sich um einen Irrtum handelt und Sie nicht gegen unsere Richtlinie verstoßen haben, sollten Sie Einspruch einlegen und diesen begründen. Konten werden nur dann reaktiviert, wenn der Sachverhalt eindeutig und gut begründet ist. Ihre Angaben müssen daher vollständig und präzise sein und der Wahrheit entsprechen. Weitere Informationen zur Sperrung von Google Ads-Konten aufgrund von Richtlinienverstößen
Im Folgenden finden Sie einige Beispiele für unzulässige Angebote.
Themen in diesem Hilfeartikel
- Inakzeptable Geschäftspraktiken
- Irreführende oder unrealistische Angebote
- Weglassen von relevanten Informationen
- Nicht verfügbare Angebote
- Warum nicht zulässig?
- Best Practices (unvollständig)
- Tipps zum Einreichen von Einsprüchen
- Mögliche Maßnahmen
Inakzeptable Geschäftspraktiken
Folgendes ist nicht zulässig:
Betrug an Nutzern, indem Informationen über Ihr Unternehmen oder Ihr Produkt verschwiegen oder falsch dargestellt werden. Aus diesem Grund dürfen Sie Folgendes nicht tun:
- Den Eindruck erwecken, dass Sie von einer anderen Marke, Organisation oder staatlichen Stelle unterstützt werden, obwohl das nicht der Fall ist
- Produkte oder Dienstleistungen anbieten, die Sie nicht haben oder nicht liefern können, beispielsweise weil Sie nicht über die erforderlichen Lizenzen oder Qualifikationen verfügen
- Sich in Ihren Angeboten oder auf Ihrer Website als andere Marken oder Unternehmen ausgeben, um Ihre Identität zu verbergen oder bestimmte Verbindungen bzw. Qualifikationen vorzutäuschen
- Eine falsche Identität, einen falschen Unternehmensnamen oder falsche Kontaktdaten angeben
- Kunden unter Vortäuschung falscher oder uneindeutiger Tatsachen dazu verleiten, Geld oder Informationen bereitzustellen
Beispiele für Verstöße:
- Kunden Produkte in Rechnung stellen, die normalerweise kostenlos sind
- Nachahmen von Marken oder Unternehmen durch Erwähnen oder Ändern der Markeninhalte in Einträgen, URLs oder Anzeigenzielen oder Täuschen der Kunden durch fälschliche Darstellung der eigenen Person als die Marke oder das Unternehmen
- Kunden dazu verleiten, Geld oder Informationen einem fiktiven Unternehmen zukommen zu lassen, das nicht die Qualifikation oder Kapazität besitzt, die aufgeführten Produkte zu liefern
- Behaupten, zertifizierter Reseller von Waren zu sein, wenn dies nicht der Fall ist; verwenden eines Markennamens, um damit Traffic für ein Produkt auf der Website zu generieren, das nicht das erwartete Produkt ist
- Vorgeben, ein Online-Discounter zu sein, um Nutzer zum Kauf von Produkten zu verleiten, die dann nicht geliefert werden
- Rückgabe und Erstattung für ein Produkt ablehnen obwohl klare Erstattungsrichtlinien oder Rückgabebedingungen vorliegen, die Rückgaben und Erstattungen zulassen
Anzeigenziele anbieten, bei denen versucht wird, über Phishingangriffe Nutzerdaten zu erfassen
Beispiele für Verstöße:
- Websites, die einen vertrauenswürdigen Händler nachahmen und damit die Nutzer dazu verleiten, personenbezogene Daten preiszugeben
Irreführende oder unrealistische Angebote
Folgendes ist nicht zulässig:
Unwahre Behauptungen oder Behauptungen, durch die Nutzer zum Kauf verleitet werden, indem ihnen ein unwahrscheinliches (wenn auch theoretisch mögliches) Ergebnis als wahrscheinliches Ergebnis dargestellt wird
Beispiele:
- „Wunderheilungen“ bei Krankheiten, z. B. Produkte zur Gewichtsabnahme
Unwahre Andeutung der Zugehörigkeit zu oder Unterstützung durch eine andere Person, eine Organisation, ein Produkt oder eine Dienstleistung
Beispiele:
- Irreführende Verwendung oder Nachahmung von Websites, Stempeln, Siegeln oder Namen staatlicher Einrichtungen
Inhalte mit Werbung für Einträge mit gesundheitsgefährdenden Behauptungen oder Inhalte mit Behauptungen zu einer aktuellen schwerwiegenden Gesundheitskrise, die anerkannten wissenschaftlichen Erkenntnissen widersprechen
Beispiele für Verstöße:
- Verfechten von impfkritischen Positionen
- Leugnen von Krankheiten wie AIDS oder COVID‑19
- Eintreten für Konversionstherapie
Behauptungen, die nachweislich falsch sind und das Vertrauen in Wahlen oder demokratische Entscheidungsprozesse bzw. die Teilnahme daran erheblich beeinträchtigen könnten
Beispiele für Verstöße:
- Informationen zu öffentlichen Abstimmungsverfahren
- Eignung politischer Kandidaten auf der Grundlage von Alter oder Geburtsort
- Wahlergebnisse
- Unwahre Behauptungen zum Ableben von Personen des öffentlichen Lebens oder zu deren Verwicklung in einen Unfall
Inhalte oder Aussagen zum Klimawandel, die anerkannten wissenschaftlichen Erkenntnissen widersprechen
Weglassen von relevanten Informationen
Folgendes ist nicht zulässig:
Fehlen einer klaren und deutlichen Offenlegung des Zahlungsmodells und der Gesamtkosten, die der Kunde vor und nach dem Kauf zu tragen hat
Beispiele für Verstöße:
- Die Zusammensetzung eines Produktpreises (d. h. der jeweilige Gesamtbetrag in einer bestimmten Währung) kann von zusätzlichen Bedingungen abhängen, die die vom Nutzer zu tragenden Gesamtkosten beeinflussen. Solche Bedingungen können z. B. Auktionspreise, Mitgliedsgebühren, ein abzuschließender Vertrag, Zahlungspläne und die Notwendigkeit zusätzlicher Käufe sein, durch die dem Nutzer während der Zahlungsabwicklung zusätzliche, vorher nicht offengelegte Zahlungsverpflichtungen entstehen.
Fehlen einer klaren und deutlichen Offenlegung aller Bedingungen, die vor und nach dem Kauf gelten
Beispiele für Verstöße:
- Fehlende Nutzungsbedingungen oder Versandinformationen des Händlers
- Unklare, fehlende oder nur schwer auffindbare Rückgabe- und Erstattungsrichtlinien.
Fehlende Angabe wesentlicher Informationen bei einem Spendenaufruf zugunsten einer gemeinnützigen oder politischen Organisation
Beispiele für Verstöße:
- Fehlende Angabe einer Registrierungsnummer für gemeinnützige Organisationen oder Steuerbefreiungsnummer bei Spenden für wohltätige Zwecke
- Fehlende Information darüber, ob politische Spenden steuerlich absetzbar sind
Nicht verfügbare Angebote
Folgendes ist nicht zulässig:
Bewerben von Produkten oder das Inaussichtstellen von Werbeangeboten, die für Nutzer nicht erhältlich sind
Beispiele:
- Werbung für Produkte, die nicht auf Lager sind, Werbung für einen Deal, der nicht mehr gültig ist, Anzeigen mit einem Call-to-Action, der sich nicht ohne Weiteres auf der Landingpage umsetzen lässt
- Informationen zur Einhaltung dieser Richtlinie finden Sie bei den Erläuterungen zu den Attributen der Produktdatenspezifikation für Verfügbarkeit und Preise.
In den folgenden Fällen können wir Maßnahmen im Hinblick auf Ihr Konto ergreifen:
- behördliche Warnungen
- gerichtliche Vergleiche und Gerichtsurteile zur Geschäftspraxis eines Einzelhändlers
- bei direkten Beschwerden von Unternehmen und anderen Einrichtungen wegen Identitätsdiebstahls
Wir nehmen Verstöße gegen diese Richtlinie sehr ernst. Ein offensichtlicher Verstoß gegen die Richtlinien für Shopping-Anzeigen ist so gravierend, dass er rechtswidrig ist oder unseren Nutzern erheblichen Schaden zufügt.
So prüfen wir, ob ein Händler oder eine Website gegen die Richtlinien verstößt:
- Wir greifen auf Informationen aus verschiedenen Quellen zurück, darunter Ihr Produkt, Ihre Website, Ihre Konten sowie externe Quellen.
- Wenn wir dann Verstöße gegen die Richtlinien feststellen, wird Ihr Merchant Center-Konto sofort und ohne vorherige Warnung gesperrt. Sie können Shopping-Anzeigen und Produkteinträge dann nicht mehr nutzen. Außerdem kann dies zu Einschränkungen bezüglich des Produktlimits Ihres Merchant Center-Kontos führen.
Was können Sie tun, wenn Sie der Meinung sind, dass ein Irrtum vorliegt und Sie nicht gegen unsere Richtlinien verstoßen haben?
- Sie können Einspruch einlegen und diesen begründen.
- Die Sperrung von Konten wird nur dann aufgehoben, wenn der Sachverhalt eindeutig ist und es einen guten Grund dafür gibt. Ihre Angaben müssen daher vollständig und präzise sein und der Wahrheit entsprechen.
Warum dies nicht zulässig ist
- Schadet Nutzern: Nutzer können Betrug, irreführenden Informationen oder sogar gefährlichen Produkten oder Dienstleistungen ausgesetzt werden.
- Schadet dem gesamten Werbesystem: Menschen, die schlechte Erfahrungen machen, neigen dazu, Werbung weniger zu vertrauen. Das schadet allen Werbetreibenden. Shopping-Anzeigen möchten allen eine sichere und solide Plattform bieten.
Best Practices (unvollständig)
In dieser unvollständigen Liste finden Sie Best Practices, die Ihnen die Einhaltung der Richtlinie für Ihre Anzeigen erleichtern.
- Liefern, wofür Kunden gezahlt haben: Stellen Sie die Produkte oder Dienstleistungen, die Kunden gekauft haben, gemäß den vereinbarten Spezifikationen zur Verfügung.
- Unternehmen auf Ihrer Website beschreiben: Ihre Website muss aktuelle Kontaktdaten enthalten. Außerdem sollten Sie dort klar und deutlich erklären, was Ihr Unternehmenszweck ist, z. B. auf einer „Über uns“-Seite.
- Eigenes Branding verwenden: Verwenden Sie auf Ihrer Website und in Ihren Anzeigen Ihren eigenen Namen, Ihr eigenes Logo und Ihre eigenen Bilder und Farben.
- Die Identität einer anderen Marke nicht auf irreführende Weise verwenden: Setzen Sie den Namen, das Logo, die Bilder und die Farben einer anderen Marke nicht auf eine Weise ein, die Nutzer täuschen könnte. Schreiben Sie den Namen einer anderen Marke in Ihrem Anzeigentext nicht falsch, z. B. „G00gle“. Wenn Sie auf eine andere Marke verweisen, befolgen Sie die Google-Richtlinie zu Marken.
- Partnerschaften klar offenlegen: Sie sind offizieller oder autorisierter Partner einer anderen Marke? Dann lassen Sie sich auf der entsprechenden Website erwähnen und legen Sie die Beziehung auch auf Ihrer eigenen Website und in Ihren Anzeigen offen. Wenn Sie eine andere Marke erwähnen, aber kein offizieller oder autorisierter Partner sind, sollten Sie über einen entsprechenden Hinweis auf Ihrer Website und in Ihren Anzeigen nachdenken.
- Nur Dienste bewerben, für die Sie qualifiziert sind: Sie müssen über alle erforderlichen Zertifizierungen für Ihre Produkte und Dienstleistungen verfügen. Wenn Sie auf Ihrer Website Zertifizierungen erwähnen, müssen diese aktuell sein.
Tipps zum Einreichen von Einsprüchen
- Best Practices beachten: Wenden Sie die Best Practices an, falls nicht bereits geschehen.
- Sachverhalt erläutern: Wenn Sie offizieller Partner einer anderen Marke sind, beschreiben Sie Ihre Partnerschaft und stellen Sie alle Informationen zur Verfügung, die diese Verbindung belegen.
- Beweise liefern: Das können Verträge, schriftliche Vereinbarungen, ein Link zu einem seriösen Nachrichtenartikel, in dem die Verbindung erwähnt wird, und öffentliche Erklärungen wie ein Social-Media-Post der Marke oder Organisation sein, in dem die Partnerschaft bestätigt wird.
- Überprüfung durchlaufen: Durchlaufen Sie alle Schritte des Überprüfungsverfahrens für Werbetreibende, wenn Sie dazu aufgefordert werden.
Das können Sie tun
Wenn Ihr Produkt abgelehnt wurde oder Ihr Merchant Center-Konto betroffen ist, haben Sie folgende Möglichkeiten:
Produkte, die gegen unsere Richtlinien verstoßen, können abgelehnt und können dann nicht präsentiert werden.
- Lesen Sie sich unsere Shopping-Richtlinien durch, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren.
- Aktualisieren Sie Ihre Website. Wenn in Ihrer Anzeige bzw. Ihrem Eintrag auf nicht richtlinienkonforme Inhalte verwiesen wird, überarbeiten Sie die Website so, dass sie alle Richtlinienanforderungen erfüllt.
- Entfernen Sie die Produkte, die gegen die Richtlinien verstoßen. Sie müssen die nicht konformen Angebote aus Ihrem Produktdatenfeed entfernen. Sie erhalten eine E-Mail mit Details zu den Verstößen.
- Aktualisieren Sie Ihre Produktdaten im Merchant Center. Aktualisieren Sie Ihre Produktdaten manuell oder warten Sie auf die nächste Ausführung des Zeitplans für automatische Uploads, bevor Sie eine Überprüfung anfordern.
- Beantragen Sie eine Überprüfung oder legen Sie Einspruch ein. Nachdem Sie das Problem behoben haben oder wenn Sie der Meinung sind, dass die Anzeige fälschlicherweise abgelehnt wurde, können Sie eine Überprüfung beantragen oder Einspruch gegen die Entscheidung einlegen.
- Überprüfung für ein einzelnes Produkt (wenn Sie das Problem behoben haben)
- Falls Sie Ihre Produktdaten über die von Ihnen gewählte Uploadmethode (z. B. eine Datei) oder direkt im Merchant Center bearbeiten, werden die betreffenden Produkte automatisch noch einmal überprüft.
- Wenn Sie die nicht richtlinienkonformen Produkte aus Ihrem Feed entfernen, sind keine weiteren Maßnahmen oder Überprüfungsanträge erforderlich.
- Standardmäßiger Einspruch (wenn Sie der Meinung sind, dass kein Problem vorliegt)
- Bei bestimmten Problemen können Sie widersprechen. Möglicherweise müssen Sie weitere Schritte ausführen, z. B. einen Grund für den Einspruch angeben und/oder erforderliche Unterlagen hochladen.
- Wenn die Überprüfung oder der Einspruch erfolgreich war, wird das Problem nicht mehr im Merchant Center angezeigt.
- Bulk-Einspruch (nur in bestimmten Fällen)
- Bei bestimmten Richtlinienverstößen, bei denen Ihrer Meinung nach eine große Anzahl an Angeboten überprüft werden muss, können Sie möglicherweise einen einzelnen Bulk-Einspruch einlegen.
- ⚠️ Warnung: Bevor Sie einen Bulk-Einspruch einlegen, müssen Sie Ihre Angebote überprüfen und alle Artikel, die gegen die Richtlinien verstoßen, aus Ihrem Feed entfernen. Wenn Sie einen Bulk-Einspruch für eine große Anzahl von Angeboten einlegen, besteht das Risiko, dass der Einspruch sofort abgelehnt wird, wenn Verstöße festgestellt werden. Sie können dann unter Umständen keine nachfolgenden Einsprüche für diese Produkte einlegen.
- Sie müssen alle Angebote, die gegen unsere Richtlinien verstoßen, aus Ihrem Feed entfernen, bevor Sie einen Bulk-Einspruch einlegen.
- Bulk-Einspruch einlegen: Die Option für einen Bulk-Einspruch ist möglicherweise nicht in allen Fällen und nicht auf Plattformen von Drittanbietern verfügbar.
- Option 1: Unter „Alle Produkte“
- Klicken Sie im Merchant Center auf „Produkte“ > „Maßnahme erforderlich“.
- Rufen Sie das entsprechende Problem auf.
- Wählen Sie „Korrektur anzeigen“ aus.
- Wählen Sie die Option Meiner Meinung nach liegt bei keinem Produkt ein Problem vor aus.
- Lesen Sie alle angezeigten Informationsmeldungen.
- Wählen Sie „Überprüfung beantragen“ aus, um den Einspruch einzulegen.
- Klicken Sie im Merchant Center auf „Produkte“ > „Maßnahme erforderlich“.
- Option 2: Seite „Produktdetails“
- Wenn Sie auf der Seite „Produktdetails“ die Option „Prüfen und korrigieren“ auswählen, wird die Option „Meiner Meinung nach liegt kein Problem vor“ und/oder die Option „Meiner Meinung nach liegt bei keinem Produkt ein Problem vor“ für den Einspruch angezeigt.
- Option 1: Unter „Alle Produkte“
- Plattformen von Drittanbietern
- Falls Sie eine Drittanbieterplattform verwenden, finden Sie die verfügbaren Optionen für die Überprüfung auf der entsprechenden Plattform.
- Wenn die Überprüfung oder der Einspruch erfolgreich war, ist das Problem im Merchant Center nicht mehr zu sehen.
- Überprüfung für ein einzelnes Produkt (wenn Sie das Problem behoben haben)
Bei den meisten Verstößen erhalten Sie per E-Mail eine Warnung mit ausführlichen Informationen zum Richtlinienverstoß und haben dann 7 bzw. 28 Kalendertage Zeit, das Problem zu beheben. Im Fall von schwerwiegenden Richtlinienverstößen wird jedoch unter Umständen keine Warnung gesendet.
- Lesen Sie sich unsere Shopping-Richtlinien durch, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren.
- Aktualisieren Sie Ihre Website. Wenn in Ihrer Anzeige bzw. Ihrem Eintrag auf nicht richtlinienkonforme Inhalte verwiesen wird, überarbeiten Sie die Website so, dass sie alle Richtlinienanforderungen erfüllt.
- Entfernen Sie die Produkte, die gegen die Richtlinien verstoßen. Sie müssen die nicht konformen Angebote aus Ihrem Produktdatenfeed entfernen. Sie erhalten eine E-Mail mit Details zu den Verstößen.
- Aktualisieren Sie Ihre Produktdaten im Merchant Center. Aktualisieren Sie Ihre Produktdaten manuell oder warten Sie auf die nächste Ausführung des Zeitplans für automatische Uploads, bevor Sie eine Überprüfung anfordern.
- Beantragen Sie eine Überprüfung oder legen Sie Einspruch ein. Nachdem Sie das Problem behoben haben oder wenn Sie der Meinung sind, dass die Anzeige fälschlicherweise abgelehnt wurde, können Sie eine Überprüfung beantragen oder Einspruch gegen die Entscheidung einlegen.
- Überprüfung für ein einzelnes Produkt (wenn Sie das Problem behoben haben)
- Falls Sie Ihre Produktdaten über die von Ihnen gewählte Uploadmethode (z. B. eine Datei) oder direkt im Merchant Center bearbeiten, werden die betreffenden Produkte automatisch noch einmal überprüft.
- Wenn Sie die nicht richtlinienkonformen Produkte aus Ihrem Feed entfernen, sind keine weiteren Maßnahmen oder Überprüfungsanträge erforderlich.
- Standardmäßiger Einspruch (wenn Sie der Meinung sind, dass kein Problem vorliegt)
- Bei bestimmten Problemen können Sie widersprechen. Möglicherweise müssen Sie weitere Schritte ausführen, z. B. einen Grund für den Einspruch angeben und/oder erforderliche Unterlagen hochladen.
- Wenn die Überprüfung oder der Einspruch erfolgreich war, wird das Problem nicht mehr im Merchant Center angezeigt.
- Bulk-Einspruch (nur in bestimmten Fällen)
- Bei bestimmten Richtlinienverstößen, bei denen Ihrer Meinung nach eine große Anzahl an Angeboten überprüft werden muss, können Sie möglicherweise einen einzelnen Bulk-Einspruch einlegen.
- ⚠️ Warnung: Bevor Sie einen Bulk-Einspruch einlegen, müssen Sie Ihre Angebote überprüfen und alle Artikel, die gegen die Richtlinien verstoßen, aus Ihrem Feed entfernen. Wenn Sie einen Bulk-Einspruch für eine große Anzahl von Angeboten einlegen, besteht das Risiko, dass der Einspruch sofort abgelehnt wird, wenn Verstöße festgestellt werden. Sie können dann unter Umständen keine nachfolgenden Einsprüche für diese Produkte einlegen.
- Sie müssen alle Angebote, die gegen unsere Richtlinien verstoßen, aus Ihrem Feed entfernen, bevor Sie einen Bulk-Einspruch einlegen.
- Bulk-Einspruch einlegen: Die Option für einen Bulk-Einspruch ist möglicherweise nicht in allen Fällen und nicht auf Plattformen von Drittanbietern verfügbar.
- Option 1: Unter „Alle Produkte“
- Klicken Sie im Merchant Center auf „Produkte“ > „Maßnahme erforderlich“.
- Rufen Sie das entsprechende Problem auf.
- Wählen Sie „Korrektur anzeigen“ aus.
- Wählen Sie die Option Meiner Meinung nach liegt bei keinem Produkt ein Problem vor aus.
- Lesen Sie alle angezeigten Informationsmeldungen.
- Wählen Sie „Überprüfung beantragen“ aus, um den Einspruch einzulegen.
- Klicken Sie im Merchant Center auf „Produkte“ > „Maßnahme erforderlich“.
- Option 2: Seite „Produktdetails“
- Wenn Sie auf der Seite „Produktdetails“ die Option „Prüfen und korrigieren“ auswählen, wird die Option „Meiner Meinung nach liegt kein Problem vor“ und/oder die Option „Meiner Meinung nach liegt bei keinem Produkt ein Problem vor“ für den Einspruch angezeigt.
- Option 1: Unter „Alle Produkte“
- Plattformen von Drittanbietern
- Falls Sie eine Drittanbieterplattform verwenden, finden Sie die verfügbaren Optionen für die Überprüfung auf der entsprechenden Plattform.
- Wenn die Überprüfung oder der Einspruch erfolgreich war, ist das Problem im Merchant Center nicht mehr zu sehen.
- Überprüfung für ein einzelnes Produkt (wenn Sie das Problem behoben haben)
Hinweis: Die Überprüfung eines Kontos dauert in der Regel sieben Arbeitstage. Umfassendere Prüfungen können jedoch auch länger dauern. Wenn Sie Produkte entfernen, die gegen die Richtlinien verstoßen, wird die Warnung aufgehoben. Wenn die Überprüfung oder der Einspruch erfolgreich war, ist das Problem im Merchant Center nicht mehr zu sehen. Falls Ihr Konto gesperrt wurde, wird die Sperrung aufgehoben und Ihre Produkte können wieder präsentiert werden.
Bei Ihrem Konto ist ein Problem aufgetreten und Funktionen sowie Sichtbarkeit von Produkten sind eingeschränkt. Sie haben eine E‑Mail mit Details zum Problem und den erforderlichen Schritten zur Behebung erhalten. Häufige Probleme sind unter anderem Richtlinienverstöße oder fehlende Kontoinformationen.
- Lesen Sie sich unsere Shopping-Richtlinien durch, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren.
- Aktualisieren Sie Ihre Website. Wenn in Ihrer Anzeige bzw. Ihrem Eintrag auf nicht richtlinienkonforme Inhalte verwiesen wird, überarbeiten Sie die Website so, dass sie alle Richtlinienanforderungen erfüllt.
- Entfernen Sie die Produkte, die gegen die Richtlinien verstoßen. Sie müssen die nicht konformen Angebote aus Ihrem Produktdatenfeed entfernen. Sie erhalten eine E-Mail mit Details zu den Verstößen.
- Aktualisieren Sie Ihre Produktdaten im Merchant Center. Aktualisieren Sie Ihre Produktdaten manuell oder warten Sie auf die nächste Ausführung des Zeitplans für automatische Uploads, bevor Sie eine Überprüfung anfordern.
- Beantragen Sie eine Überprüfung oder legen Sie Einspruch ein. Nachdem Sie das Problem behoben haben oder wenn Sie der Meinung sind, dass die Anzeige fälschlicherweise abgelehnt wurde, können Sie eine Überprüfung beantragen oder Einspruch gegen die Entscheidung einlegen.
- Überprüfung für ein einzelnes Produkt (wenn Sie das Problem behoben haben)
- Falls Sie Ihre Produktdaten über die von Ihnen gewählte Uploadmethode (z. B. eine Datei) oder direkt im Merchant Center bearbeiten, werden die betreffenden Produkte automatisch noch einmal überprüft.
- Wenn Sie die nicht richtlinienkonformen Produkte aus Ihrem Feed entfernen, sind keine weiteren Maßnahmen oder Überprüfungsanträge erforderlich.
- Standardmäßiger Einspruch (wenn Sie der Meinung sind, dass kein Problem vorliegt)
- Bei bestimmten Problemen können Sie widersprechen. Möglicherweise müssen Sie weitere Schritte ausführen, z. B. einen Grund für den Einspruch angeben und/oder erforderliche Unterlagen hochladen.
- Wenn die Überprüfung oder der Einspruch erfolgreich war, wird das Problem nicht mehr im Merchant Center angezeigt.
- Bulk-Einspruch (nur in bestimmten Fällen)
- Bei bestimmten Richtlinienverstößen, bei denen Ihrer Meinung nach eine große Anzahl an Angeboten überprüft werden muss, können Sie möglicherweise einen einzelnen Bulk-Einspruch einlegen.
- ⚠️ Warnung: Bevor Sie einen Bulk-Einspruch einlegen, müssen Sie Ihre Angebote überprüfen und alle Artikel, die gegen die Richtlinien verstoßen, aus Ihrem Feed entfernen. Wenn Sie einen Bulk-Einspruch für eine große Anzahl von Angeboten einlegen, besteht das Risiko, dass der Einspruch sofort abgelehnt wird, wenn Verstöße festgestellt werden. Sie können dann unter Umständen keine nachfolgenden Einsprüche für diese Produkte einlegen.
- Sie müssen alle Angebote, die gegen unsere Richtlinien verstoßen, aus Ihrem Feed entfernen, bevor Sie einen Bulk-Einspruch einlegen.
- Bulk-Einspruch einlegen: Die Option für einen Bulk-Einspruch ist möglicherweise nicht in allen Fällen und nicht auf Plattformen von Drittanbietern verfügbar.
- Option 1: Unter „Alle Produkte“
- Klicken Sie im Merchant Center auf „Produkte“ > „Maßnahme erforderlich“.
- Rufen Sie das entsprechende Problem auf.
- Wählen Sie „Korrektur anzeigen“ aus.
- Wählen Sie die Option Meiner Meinung nach liegt bei keinem Produkt ein Problem vor aus.
- Lesen Sie alle angezeigten Informationsmeldungen.
- Wählen Sie „Überprüfung beantragen“ aus, um den Einspruch einzulegen.
- Klicken Sie im Merchant Center auf „Produkte“ > „Maßnahme erforderlich“.
- Option 2: Seite „Produktdetails“
- Wenn Sie auf der Seite „Produktdetails“ die Option „Prüfen und korrigieren“ auswählen, wird die Option „Meiner Meinung nach liegt kein Problem vor“ und/oder die Option „Meiner Meinung nach liegt bei keinem Produkt ein Problem vor“ für den Einspruch angezeigt.
- Option 1: Unter „Alle Produkte“
- Plattformen von Drittanbietern
- Falls Sie eine Drittanbieterplattform verwenden, finden Sie die verfügbaren Optionen für die Überprüfung auf der entsprechenden Plattform.
- Wenn die Überprüfung oder der Einspruch erfolgreich war, ist das Problem im Merchant Center nicht mehr zu sehen.
- Überprüfung für ein einzelnes Produkt (wenn Sie das Problem behoben haben)
Hinweis: Die Überprüfung eines Kontos dauert in der Regel sieben Arbeitstage. Umfassendere Prüfungen können jedoch auch länger dauern. Wenn Sie Produkte entfernen, die gegen die Richtlinien verstoßen, wird die Warnung aufgehoben. Wenn die Überprüfung oder der Einspruch erfolgreich war, ist das Problem im Merchant Center nicht mehr zu sehen. Falls Ihr Konto gesperrt wurde, wird die Sperrung aufgehoben und Ihre Produkte können wieder präsentiert werden.
Um ein sicheres und positives Erlebnis für Kunden zu erreichen, setzt Google voraus, dass Einzelhändler zusätzlich zu unseren Richtlinien alle geltenden Gesetze und Bestimmungen einhalten. Sie müssen sich mit diesen Anforderungen vertraut machen und diesbezüglich immer auf dem neuesten Stand sein, und zwar nicht nur hinsichtlich der Länder und Standorte, in bzw. an denen Ihr Unternehmen tätig ist, sondern hinsichtlich aller Orte, an denen Ihre Anzeigen ausgeliefert werden. Inhalte, die gegen diese Anforderungen verstoßen, werden unter Umständen von uns gesperrt. Bei wiederholten oder schwerwiegenden Verstößen können wir Ihnen auch generell untersagen, Werbeinhalte bei uns zu präsentieren.
Wir raten davon ab, das gesperrte Konto zu löschen und für dasselbe Unternehmen einfach ein neues zu erstellen. Das Löschen des Kontos ist kein geeigneter Lösungsansatz, da das neu erstellte Konto möglicherweise ebenfalls gesperrt wird.