Unsere Richtlinie
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Google möchte, dass Shopping-Anzeigen nützlich, vielfältig, relevant und sicher für die Nutzer sind. Daher ist Folgendes nicht zulässig:
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Alle unsere Richtlinien dienen dem Ziel, die Kundenerfahrung so positiv wie möglich zu gestalten. Deshalb haben wir Systeme und Prozesse zur Durchsetzung der Richtlinien entwickelt, mit denen die Anzeige von Inhalten verhindert wird, die die entsprechenden Standards nicht erfüllen. Wir nehmen alle Versuche, unsere Überprüfungsverfahren zu manipulieren oder zu umgehen, sehr ernst und reagieren entsprechend. Die korrekte Vorgehensweise einzuhalten ist hier der beste und einfachste Weg.
Beispiele für unzulässige Inhalte
Als „Malware“ wird Software bezeichnet, die einen Computer, ein Gerät oder ein Netzwerk beschädigen kann oder den unbefugten Zugriff darauf ermöglicht.
Diese Anforderungen gelten für Ihre Anzeigen sowie für Software, die auf Ihrer Website bzw. in Ihrer App gehostet wird oder mit Ihrer Website bzw. Ihrer App verlinkt ist. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Software über das Google-Werbenetzwerk beworben wird. Folgendes ist nicht zulässig:
Vorsätzliche Verbreitung von Malware bzw. unerwünschter Software, die einen Computer, ein Gerät oder ein Netzwerk beschädigen kann oder einen unautorisierten Zugriff darauf ermöglicht
Beispiele:
- Computerviren, Ransomware, Würmer, Trojaner, Rootkits, Keylogger, Dialer, Spyware, Rogue-Software und andere schädliche Programme oder Apps
- Erzwungene Weiterleitungen, z. B. wenn Nutzer auf eine unbekannte mit Malware infizierte Website weitergeleitet werden, obwohl sie nicht auf die Anzeige geklickt haben
- HTML5-Anzeige, über die die Anmeldedaten der Nutzer von einer Publisherseite gestohlen werden
Wir nehmen Verstöße gegen diese Richtlinie sehr ernst und stufen sie als schwerwiegend ein. Ein schwerwiegender Verstoß gegen die Richtlinien für Shopping-Anzeigen liegt vor, wenn der Verstoß rechtswidrig ist oder unseren Nutzern erheblich schadet. In die Entscheidung, ob ein Werbetreibender oder eine Landingpage gegen diese Richtlinie verstößt, können Informationen aus mehreren Quellen einfließen, darunter Anzeige, Website, Konten und externe Quellen. Wenn wir Verstöße gegen diese Richtlinie feststellen, wird Ihr Merchant Center-Konto nach der Erkennung und ohne vorherige Warnung gesperrt. Sie dürfen dann nicht mehr bei uns werben. Wenn Sie der Meinung sind, dass es sich um einen Irrtum handelt und Sie nicht gegen unsere Richtlinie verstoßen haben, sollten Sie Einspruch einlegen und diesen begründen. Die Sperrung von Konten wird nur dann aufgehoben, wenn der Sachverhalt eindeutig und gut begründet ist. Ihre Angaben müssen daher vollständig und präzise sein und der Wahrheit entsprechen. Weitere Informationen zu gesperrten Konten
Bei manipulierten Websites ist der Code der Website oder des Ziels so manipuliert, dass ein Drittanbieter davon profitiert, ohne dass der Inhaber oder Betreiber der Website bzw. des Ziels davon weiß. Häufig geht damit auch Schaden für die Websitenutzer einher. Die folgenden Fälle würden zu einer Ablehnung aufgrund des Richtlinienverstoßes „Manipulierte Website“ führen:
Gekaperte und gehackte Ziele
Beispiele:
- Websites, die Script oder Code einschleusen, um Nutzerdaten ohne Einwilligung zu übertragen, z. B. ein Kreditkarten-Skimmer, Websites, über die Malware auf Endnutzergeräten installiert wird, auf denen Pop-up-Anzeigen gestartet werden, über die Nutzer auf andere Websites weitergeleitet werden, auf denen Kundendaten ohne die Einwilligung des Endnutzers verwendet werden; Betreiben einer Website, die mit einem CMS (Content-Management-System) erstellt wurde, das bekannte Sicherheitslücken hat, die bereits missbraucht wurden.
Verstöße gegen diese Richtlinie führen nach einer vorherigen Warnung zur Sperrung Ihres Kontos. Die Warnung erfolgt mindestens sieben Tage vor der Kontosperrung. Weitere Informationen zu gesperrten Konten
Software, die auf Ihrer Website bzw. in Ihrer App gehostet wird (oder damit verlinkt ist), sollte eine positive Nutzererfahrung bieten. In der Google-Richtlinie zu unerwünschter Software werden einige grundlegende Merkmale von Software genannt, die die Kundenerfahrung beeinträchtigen können.
Die folgenden Fälle würden zu einer Ablehnung aufgrund des Richtlinienverstoßes „Unerwünschte Software“ führen:
Das Produkt ist in Ihrer Anzeige oder auf einer Landingpage nicht klar beschrieben
Beispiele:
- Keine Informationen zum Produkttyp (App, Erweiterung, Software) in der Anzeige oder auf der Landingpage, mangelnde Transparenz in Bezug auf die Funktionsweise der Software, tatsächliche Funktionsweise der Software stimmt nicht mit der Beschreibung überein
Nutzer werden nicht über die vollständigen Auswirkungen der Softwareinstallation informiert
Beispiele:
- Software nimmt ohne Zustimmung oder Wissen des Nutzers Änderungen am System oder den Browsereinstellungen vor; erschwerte Deaktivierung oder Deinstallation der Software; fehlende Nutzungsbedingungen oder Endnutzer-Lizenzvereinbarungen; Bündeln von Software oder Anwendungen ohne Wissen des Nutzers; Übertragung privater Informationen ohne Wissen des Nutzers
Verstöße gegen diese Richtlinie führen nach einer vorherigen Warnung zur Sperrung Ihres Kontos. Die Warnung erfolgt mindestens sieben Tage vor der Kontosperrung. Weitere Informationen zu gesperrten Konten
Produkte, die hauptsächlich zur Schaltung von Werbeanzeigen oder anderen Werbeinhalten dienen
- Beispiele: Steigern von Zugriffen, beispielsweise durch Arbitrage auf Zielseiten, die mehr Werbeanzeigen als eigene Inhalte, wenig oder keine eigenen Inhalte oder übermäßig viele Werbeanzeigen enthalten
Websites, die es nicht allen Nutzern ermöglichen, ein Produkt zu kaufen
- Beispiele: Websites, die nur Käufe durch Unternehmen ermöglichen, oder Websites, die nur Käufe durch eine bestimmte Gruppe von Nutzern ermöglichen.
Inhalte, die aus einer anderen Quelle kopiert werden und keinen Mehrwert bieten, z. B. eigene Inhalte oder mehr Funktionen
- Beispiele: Spiegeln, Framing oder Kopieren von Inhalten aus einer anderen Quelle
Zielseiten, die nur dazu dienen, Nutzer auf eine andere Seite weiterzuleiten
- Beispiele: Gateway- oder Brückenseiten
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Unfaire Vorteilsverschaffung
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Maßnahmen, durch die über das Google-Werbenetzwerk ein unfairer Traffic-Vorteil bei Shopping-Kampagnen erlangt wird
- Beispiele: Klicks und Impressionen, die durch einen Einzelhändler generiert werden, der auf seine eigenen Einträge klickt, automatisierte Klicktools oder Besucherquellen, Roboterprogramme und andere Software für betrügerische Zwecke, doppelte Einträge
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Umgehung des Google-Werbenetzwerks
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Umgehung oder Manipulation von Systemen und Verfahren von Google
- Beispiele: Cloaking; Verwenden von dynamischem DNS, um zu einer anderen Seite oder einem anderen Produkt zu wechseln; Manipulieren von Produktdaten oder Websiteinhalten mit dem Ziel, automatisierte Systemüberprüfungen zu umgehen; Einschränken des Crawler-Zugriffs auf Ihre Landingpages. Weitere Informationen zu den Richtlinien von Google für Webentwickler
Verknüpfung Ihres Merchant Center-Kontos mit einem gesperrten Konto
- Beispiele: Sperrung eines Google Ads-Kontos, das mit Ihrem Merchant Center-Konto verknüpft ist
- Weitere Informationen zum Aufheben der Sperrung eines verknüpften Kontos
Produkte, die gegen unsere Richtlinien verstoßen, können abgelehnt und können dann nicht präsentiert werden.
- Lesen Sie sich unsere Richtlinien für Shopping-Anzeigen durch, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren.
- Aktualisieren Sie Ihre Website. Wenn in Ihrer Anzeige bzw. Ihrem Eintrag auf nicht richtlinienkonforme Inhalte verwiesen wird, überarbeiten Sie die Website so, dass sie alle Richtlinienanforderungen erfüllt.
- Entfernen Sie die Produkte, die gegen die Richtlinien verstoßen. Sie müssen die nicht konformen Angebote aus Ihrem Produktdatenfeed entfernen. Sie erhalten eine E-Mail mit Details zu den Verstößen.
- Aktualisieren Sie Ihre Produktdaten im Merchant Center. Aktualisieren Sie Ihre Produktdaten manuell oder warten Sie auf die nächste Ausführung des Zeitplans für automatische Uploads, bevor Sie eine Überprüfung anfordern.
- Beantragen Sie eine Überprüfung oder legen Sie Einspruch ein. Nachdem Sie das Problem behoben haben oder wenn Sie der Meinung sind, dass die Anzeige fälschlicherweise abgelehnt wurde, können Sie eine Überprüfung beantragen oder Einspruch gegen die Entscheidung einlegen.
- Überprüfung für ein einzelnes Produkt (wenn Sie das Problem behoben haben)
- Falls Sie Ihre Produktdaten über die von Ihnen gewählte Uploadmethode (z. B. eine Datei) oder direkt im Merchant Center bearbeiten, werden die betreffenden Produkte automatisch noch einmal überprüft.
- Wenn Sie die nicht richtlinienkonformen Produkte aus Ihrem Feed entfernen, sind keine weiteren Maßnahmen oder Überprüfungsanträge erforderlich.
- Standardmäßiger Einspruch (wenn Sie der Meinung sind, dass kein Problem vorliegt)
- Bei bestimmten Problemen können Sie widersprechen. Möglicherweise müssen Sie weitere Schritte ausführen, z. B. einen Grund für den Einspruch angeben und/oder erforderliche Unterlagen hochladen.
- Wenn die Überprüfung oder der Einspruch erfolgreich war, wird das Problem nicht mehr im Merchant Center angezeigt.
- Bulk-Einspruch (nur in bestimmten Fällen)
- Bei bestimmten Richtlinienverstößen, bei denen Ihrer Meinung nach eine große Anzahl an Angeboten überprüft werden muss, können Sie möglicherweise einen einzelnen Bulk-Einspruch einlegen.
- ⚠️ Warnung: Bevor Sie einen Bulk-Einspruch einlegen, müssen Sie Ihre Angebote überprüfen und alle Artikel, die gegen die Richtlinien verstoßen, aus Ihrem Feed entfernen. Wenn Sie einen Bulk-Einspruch für eine große Anzahl von Angeboten einlegen, besteht das Risiko, dass der Einspruch sofort abgelehnt wird, wenn Verstöße festgestellt werden. Sie können dann unter Umständen keine nachfolgenden Einsprüche für diese Produkte einlegen.
- Sie müssen alle Angebote, die gegen unsere Richtlinien verstoßen, aus Ihrem Feed entfernen, bevor Sie einen Bulk-Einspruch einlegen.
- Bulk-Einspruch einlegen: Die Option für einen Bulk-Einspruch ist möglicherweise nicht in allen Fällen und nicht auf Plattformen von Drittanbietern verfügbar.
- Option 1: Unter „Alle Produkte“
- Klicken Sie im Merchant Center auf „Produkte“ > „Maßnahme erforderlich“.
- Rufen Sie das entsprechende Problem auf.
- Wählen Sie „Korrektur anzeigen“ aus.
- Wählen Sie die Option Meiner Meinung nach liegt bei keinem Produkt ein Problem vor aus.
- Lesen Sie alle angezeigten Informationsmeldungen.
- Wählen Sie „Überprüfung beantragen“ aus, um den Einspruch einzulegen.
- Klicken Sie im Merchant Center auf „Produkte“ > „Maßnahme erforderlich“.
- Option 2: Seite „Produktdetails“
- Wenn Sie auf der Seite „Produktdetails“ die Option „Prüfen und korrigieren“ auswählen, wird die Option „Meiner Meinung nach liegt kein Problem vor“ und/oder die Option „Meiner Meinung nach liegt bei keinem Produkt ein Problem vor“ für den Einspruch angezeigt.
- Option 1: Unter „Alle Produkte“
- Plattformen von Drittanbietern
- Falls Sie eine Drittanbieterplattform verwenden, finden Sie die verfügbaren Optionen für die Überprüfung auf der entsprechenden Plattform.
- Wenn die Überprüfung oder der Einspruch erfolgreich war, ist das Problem im Merchant Center nicht mehr zu sehen.
- Überprüfung für ein einzelnes Produkt (wenn Sie das Problem behoben haben)
Bei den meisten Verstößen erhalten Sie per E-Mail eine Warnung mit ausführlichen Informationen zum Richtlinienverstoß und haben dann 7 bzw. 28 Kalendertage Zeit, das Problem zu beheben. Im Fall von schwerwiegenden Richtlinienverstößen wird jedoch unter Umständen keine Warnung gesendet.
- Lesen Sie sich unsere Richtlinien für Shopping-Anzeigen durch, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren.
- Aktualisieren Sie Ihre Website. Wenn in Ihrer Anzeige bzw. Ihrem Eintrag auf nicht richtlinienkonforme Inhalte verwiesen wird, überarbeiten Sie die Website so, dass sie alle Richtlinienanforderungen erfüllt.
- Entfernen Sie die Produkte, die gegen die Richtlinien verstoßen. Sie müssen die nicht konformen Angebote aus Ihrem Produktdatenfeed entfernen. Sie erhalten eine E-Mail mit Details zu den Verstößen.
- Aktualisieren Sie Ihre Produktdaten im Merchant Center. Aktualisieren Sie Ihre Produktdaten manuell oder warten Sie auf die nächste Ausführung des Zeitplans für automatische Uploads, bevor Sie eine Überprüfung anfordern.
- Beantragen Sie eine Überprüfung oder legen Sie Einspruch ein. Nachdem Sie das Problem behoben haben oder wenn Sie der Meinung sind, dass die Anzeige fälschlicherweise abgelehnt wurde, können Sie eine Überprüfung beantragen oder Einspruch gegen die Entscheidung einlegen.
- Überprüfung für ein einzelnes Produkt (wenn Sie das Problem behoben haben)
- Falls Sie Ihre Produktdaten über die von Ihnen gewählte Uploadmethode (z. B. eine Datei) oder direkt im Merchant Center bearbeiten, werden die betreffenden Produkte automatisch noch einmal überprüft.
- Wenn Sie die nicht richtlinienkonformen Produkte aus Ihrem Feed entfernen, sind keine weiteren Maßnahmen oder Überprüfungsanträge erforderlich.
- Standardmäßiger Einspruch (wenn Sie der Meinung sind, dass kein Problem vorliegt)
- Bei bestimmten Problemen können Sie widersprechen. Möglicherweise müssen Sie weitere Schritte ausführen, z. B. einen Grund für den Einspruch angeben und/oder erforderliche Unterlagen hochladen.
- Wenn die Überprüfung oder der Einspruch erfolgreich war, wird das Problem nicht mehr im Merchant Center angezeigt.
- Bulk-Einspruch (nur in bestimmten Fällen)
- Bei bestimmten Richtlinienverstößen, bei denen Ihrer Meinung nach eine große Anzahl an Angeboten überprüft werden muss, können Sie möglicherweise einen einzelnen Bulk-Einspruch einlegen.
- ⚠️ Warnung: Bevor Sie einen Bulk-Einspruch einlegen, müssen Sie Ihre Angebote überprüfen und alle Artikel, die gegen die Richtlinien verstoßen, aus Ihrem Feed entfernen. Wenn Sie einen Bulk-Einspruch für eine große Anzahl von Angeboten einlegen, besteht das Risiko, dass der Einspruch sofort abgelehnt wird, wenn Verstöße festgestellt werden. Sie können dann unter Umständen keine nachfolgenden Einsprüche für diese Produkte einlegen.
- Sie müssen alle Angebote, die gegen unsere Richtlinien verstoßen, aus Ihrem Feed entfernen, bevor Sie einen Bulk-Einspruch einlegen.
- Bulk-Einspruch einlegen: Die Option für einen Bulk-Einspruch ist möglicherweise nicht in allen Fällen und nicht auf Plattformen von Drittanbietern verfügbar.
- Option 1: Unter „Alle Produkte“
- Klicken Sie im Merchant Center auf „Produkte“ > „Maßnahme erforderlich“.
- Rufen Sie das entsprechende Problem auf.
- Wählen Sie „Korrektur anzeigen“ aus.
- Wählen Sie die Option Meiner Meinung nach liegt bei keinem Produkt ein Problem vor aus.
- Lesen Sie alle angezeigten Informationsmeldungen.
- Wählen Sie „Überprüfung beantragen“ aus, um den Einspruch einzulegen.
- Klicken Sie im Merchant Center auf „Produkte“ > „Maßnahme erforderlich“.
- Option 2: Seite „Produktdetails“
- Wenn Sie auf der Seite „Produktdetails“ die Option „Prüfen und korrigieren“ auswählen, wird die Option „Meiner Meinung nach liegt kein Problem vor“ und/oder die Option „Meiner Meinung nach liegt bei keinem Produkt ein Problem vor“ für den Einspruch angezeigt.
- Option 1: Unter „Alle Produkte“
- Plattformen von Drittanbietern
- Falls Sie eine Drittanbieterplattform verwenden, finden Sie die verfügbaren Optionen für die Überprüfung auf der entsprechenden Plattform.
- Wenn die Überprüfung oder der Einspruch erfolgreich war, ist das Problem im Merchant Center nicht mehr zu sehen.
- Überprüfung für ein einzelnes Produkt (wenn Sie das Problem behoben haben)
Hinweis: Die Überprüfung eines Kontos dauert in der Regel sieben Arbeitstage. Umfassendere Prüfungen können jedoch auch länger dauern. Wenn Sie Produkte entfernen, die gegen die Richtlinien verstoßen, wird die Warnung aufgehoben. Wenn die Überprüfung oder der Einspruch erfolgreich war, ist das Problem im Merchant Center nicht mehr zu sehen. Falls Ihr Konto gesperrt wurde, wird die Sperrung aufgehoben und Ihre Produkte können wieder präsentiert werden.
Bei Ihrem Konto ist ein Problem aufgetreten und Funktionen sowie Sichtbarkeit von Produkten sind eingeschränkt. Sie haben eine E‑Mail mit Details zum Problem und den erforderlichen Schritten zur Behebung erhalten. Häufige Probleme sind unter anderem Richtlinienverstöße oder fehlende Kontoinformationen.
- Lesen Sie sich unsere Richtlinien für Shopping-Anzeigen durch, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren.
- Aktualisieren Sie Ihre Website. Wenn in Ihrer Anzeige bzw. Ihrem Eintrag auf nicht richtlinienkonforme Inhalte verwiesen wird, überarbeiten Sie die Website so, dass sie alle Richtlinienanforderungen erfüllt.
- Entfernen Sie die Produkte, die gegen die Richtlinien verstoßen. Sie müssen die nicht konformen Angebote aus Ihrem Produktdatenfeed entfernen. Sie erhalten eine E-Mail mit Details zu den Verstößen.
- Aktualisieren Sie Ihre Produktdaten im Merchant Center. Aktualisieren Sie Ihre Produktdaten manuell oder warten Sie auf die nächste Ausführung des Zeitplans für automatische Uploads, bevor Sie eine Überprüfung anfordern.
- Beantragen Sie eine Überprüfung oder legen Sie Einspruch ein. Nachdem Sie das Problem behoben haben oder wenn Sie der Meinung sind, dass die Anzeige fälschlicherweise abgelehnt wurde, können Sie eine Überprüfung beantragen oder Einspruch gegen die Entscheidung einlegen.
- Überprüfung für ein einzelnes Produkt (wenn Sie das Problem behoben haben)
- Falls Sie Ihre Produktdaten über die von Ihnen gewählte Uploadmethode (z. B. eine Datei) oder direkt im Merchant Center bearbeiten, werden die betreffenden Produkte automatisch noch einmal überprüft.
- Wenn Sie die nicht richtlinienkonformen Produkte aus Ihrem Feed entfernen, sind keine weiteren Maßnahmen oder Überprüfungsanträge erforderlich.
- Standardmäßiger Einspruch (wenn Sie der Meinung sind, dass kein Problem vorliegt)
- Bei bestimmten Problemen können Sie widersprechen. Möglicherweise müssen Sie weitere Schritte ausführen, z. B. einen Grund für den Einspruch angeben und/oder erforderliche Unterlagen hochladen.
- Wenn die Überprüfung oder der Einspruch erfolgreich war, wird das Problem nicht mehr im Merchant Center angezeigt.
- Bulk-Einspruch (nur in bestimmten Fällen)
- Bei bestimmten Richtlinienverstößen, bei denen Ihrer Meinung nach eine große Anzahl an Angeboten überprüft werden muss, können Sie möglicherweise einen einzelnen Bulk-Einspruch einlegen.
- ⚠️ Warnung: Bevor Sie einen Bulk-Einspruch einlegen, müssen Sie Ihre Angebote überprüfen und alle Artikel, die gegen die Richtlinien verstoßen, aus Ihrem Feed entfernen. Wenn Sie einen Bulk-Einspruch für eine große Anzahl von Angeboten einlegen, besteht das Risiko, dass der Einspruch sofort abgelehnt wird, wenn Verstöße festgestellt werden. Sie können dann unter Umständen keine nachfolgenden Einsprüche für diese Produkte einlegen.
- Sie müssen alle Angebote, die gegen unsere Richtlinien verstoßen, aus Ihrem Feed entfernen, bevor Sie einen Bulk-Einspruch einlegen.
- Bulk-Einspruch einlegen: Die Option für einen Bulk-Einspruch ist möglicherweise nicht in allen Fällen und nicht auf Plattformen von Drittanbietern verfügbar.
- Option 1: Unter „Alle Produkte“
- Klicken Sie im Merchant Center auf „Produkte“ > „Maßnahme erforderlich“.
- Rufen Sie das entsprechende Problem auf.
- Wählen Sie „Korrektur anzeigen“ aus.
- Wählen Sie die Option Meiner Meinung nach liegt bei keinem Produkt ein Problem vor aus.
- Lesen Sie alle angezeigten Informationsmeldungen.
- Wählen Sie „Überprüfung beantragen“ aus, um den Einspruch einzulegen.
- Klicken Sie im Merchant Center auf „Produkte“ > „Maßnahme erforderlich“.
- Option 2: Seite „Produktdetails“
- Wenn Sie auf der Seite „Produktdetails“ die Option „Prüfen und korrigieren“ auswählen, wird die Option „Meiner Meinung nach liegt kein Problem vor“ und/oder die Option „Meiner Meinung nach liegt bei keinem Produkt ein Problem vor“ für den Einspruch angezeigt.
- Option 1: Unter „Alle Produkte“
- Plattformen von Drittanbietern
- Falls Sie eine Drittanbieterplattform verwenden, finden Sie die verfügbaren Optionen für die Überprüfung auf der entsprechenden Plattform.
- Wenn die Überprüfung oder der Einspruch erfolgreich war, ist das Problem im Merchant Center nicht mehr zu sehen.
- Überprüfung für ein einzelnes Produkt (wenn Sie das Problem behoben haben)
Hinweis: Die Überprüfung eines Kontos dauert in der Regel sieben Arbeitstage. Umfassendere Prüfungen können jedoch auch länger dauern. Wenn Sie Produkte entfernen, die gegen die Richtlinien verstoßen, wird die Warnung aufgehoben. Wenn die Überprüfung oder der Einspruch erfolgreich war, ist das Problem im Merchant Center nicht mehr zu sehen. Falls Ihr Konto gesperrt wurde, wird die Sperrung aufgehoben und Ihre Produkte können wieder präsentiert werden.
Um ein sicheres und positives Erlebnis für Kunden zu erreichen, setzt Google voraus, dass Einzelhändler zusätzlich zu unseren Richtlinien alle geltenden Gesetze und Bestimmungen einhalten. Sie müssen sich mit diesen Anforderungen vertraut machen und diesbezüglich immer auf dem neuesten Stand sein, und zwar nicht nur hinsichtlich der Länder und Standorte, in bzw. an denen Ihr Unternehmen tätig ist, sondern hinsichtlich aller Orte, an denen Ihre Anzeigen ausgeliefert werden. Inhalte, die gegen diese Anforderungen verstoßen, werden unter Umständen von uns gesperrt. Bei wiederholten oder schwerwiegenden Verstößen können wir Ihnen auch generell untersagen, Werbeinhalte bei uns zu präsentieren.
Vorsätzliche Verbreitung von Malware bzw. unerwünschter Software, die einen Computer, ein Gerät oder ein Netzwerk beschädigen kann oder einen unautorisierten Zugriff darauf ermöglicht