Lokale rechtliche Bedingungen

Als Händler müssen Sie immer sicherstellen, dass Sie nicht nur die Richtlinien von Google Shopping, sondern auch alle in Ihrem Fall geltenden Gesetze und Vorschriften einhalten. Die unten aufgeführten Leitlinien weisen Sie auf einige Bereiche hin, in denen nach unseren Erkenntnissen Händler in der Vergangenheit gegen rechtliche Anforderungen verstoßen haben. Diese Leitlinien enthalten jedoch keine abschließende Auflistung rechtlich problematischer Bereiche. Vielmehr sollten Sie unbedingt selbst recherchieren, welche Werbepraktiken an dem Ort, an dem Ihr Unternehmen tätig ist, und an allen anderen Orten, an denen Ihre Einträge gezeigt werden, zulässig sind.

Falls Sie Werbung für Produkte machen, die anscheinend gegen lokale Gesetze oder Vorschriften verstoßen, werden wir Sie möglicherweise darüber informieren, dass Ihre Einträge aus diesem Grund nicht geschaltet werden. Bei der Umsetzung dieser Regeln lassen wir im Zweifelsfall lieber Vorsicht walten, da wir keine rechtlich zweifelhaften Inhalte zulassen möchten.

Wenn wir Inhalte finden, die gegen diese Anforderungen verstoßen, können wir die Inhalte, wie bei allen Verstößen gegen unsere Shopping-Richtlinien, blockieren. Bei wiederholten oder schwerwiegenden Verstößen können wir Ihnen auch generell untersagen, Produkte bei uns zu bewerben.

Im Folgenden finden Sie einige Beispiele für Bereiche, in denen Werbung möglicherweise gegen lokale rechtliche Erfordernisse verstößt:

  • Regulierte Produkte: Für Ihren Artikel können verschiedene Einschränkungen gelten, je nachdem, in welchem Land Sie ihn bewerben oder anbieten. Sie müssen sicherstellen, dass Sie alle Einschränkungen kennen, denen die von Ihnen beworbenen Produkte unterliegen. Einige Beispiele:
    • Säuglingsnahrung in Indien
    • Radarerkennungstechnik in Belgien, Deutschland und Frankreich
    • Scientology in Deutschland und Frankreich
    • Produkte zur Geschlechtsbestimmung in Indien
    • Informationsartikel ohne Altersfreigabe in Russland. Weitere Informationen zum Einhalten dieser rechtlichen Bedingungen finden Sie in der Produktfeedspezifikation im Abschnitt zum Attribut Titel [title].
    • Militärische Ausrüstung in Südkorea
    • Nicht registrierte Mobiltelefone in Südkorea
    • Religiöse Inhalte zur Förderung von Konversionen in Vietnam
  • Zurückgerufene Produkte: Google kann Artikel ablehnen, die entweder vom Hersteller oder von folgenden Behörden zurückgerufen wurden:

Einschränkungen in Bezug auf Sicherheitsstandards

Abgesehen von den Einschränkungen für regulierte und zurückgerufene Produkte untersagen wir den Verkauf bestimmter Produkte, die ein unvertretbares Risiko in Bezug auf Gesundheit, Sicherheit oder Eigentum darstellen, oder schränken diesen ein. Zum Beispiel gibt es Sicherheitsbeschränkungen für den Verkauf gefährlicher Stoffe und den Transport lebender Tiere. Wir lehnen Artikel ab, die Gesundheits- und Sicherheitsnormen oder anderen aufsichtsrechtlichen Vorgaben nicht entsprechen.

Das können Sie tun

Hier finden Sie weitere Details dazu, welche Maßnahmen Sie ergreifen können, wenn Ihr Artikel abgelehnt oder Ihr Merchant Center-Konto verwarnt oder gesperrt wurde:

Regulierte und zurückgerufene Produkte

Ablehnung von Artikeln

Artikel, die gegen diese Richtlinien verstoßen, können abgelehnt werden. Wird ein Artikel abgelehnt, kann er nicht in Shopping-Anzeigen oder kostenlosen Einträgen präsentiert werden. Wenn der Artikel gegen die Richtlinien für Shopping-Anzeigen verstößt, sollten Sie ihn aus Ihren Produktdaten entfernen.

In manchen Fällen wird eine Option angezeigt, über die Sie eine manuelle Überprüfung eines Artikels anfordern können, der aufgrund eines Richtlinienverstoßes abgelehnt wurde. Wenn Sie der Meinung sind, dass Ihr Artikel irrtümlich abgelehnt wurde, können Sie diese Schritte ausführen, um eine manuelle Prüfung anzufordern.

Einschränkungen in Bezug auf Sicherheitsstandards

Ablehnung von Artikeln

Artikel, die gegen diese Richtlinien verstoßen, können abgelehnt werden. Wird ein Artikel abgelehnt, kann er nicht in Shopping-Anzeigen präsentiert werden. Wenn der Artikel gegen die Richtlinien für Shopping-Anzeigen verstößt, sollten Sie ihn aus Ihren Produktdaten entfernen.

In manchen Fällen wird eine Option angezeigt, über die Sie eine manuelle Überprüfung eines Artikels anfordern können, der aufgrund eines Richtlinienverstoßes abgelehnt wurde. Wenn Sie der Meinung sind, dass Ihr Artikel irrtümlich abgelehnt wurde, können Sie diese Schritte ausführen, um eine manuelle Prüfung anzufordern.

Ablehnung von Konten

Bei den meisten Verstößen senden wir Ihnen eine E-Mail-Warnung mit genauen Angaben zum Richtlinienverstoß. Ab diesem Zeitpunkt haben Sie sieben Kalendertage Zeit, Ihre Produktdaten zu aktualisieren.

  1. Lesen Sie die oben genannten Richtlinien, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren. Beispiele:
    • Gefährliche Produkte: Achten Sie darauf, dass Ihre Produktdaten keine Beispiele enthalten, die in der Richtlinie oben aufgeführt sind. Dies schließt gefährliche Produkte sowie solche Produkte ein, die gegen Gesundheits- und Sicherheitsnormen oder andere aufsichtsrechtliche Vorgaben verstoßen.
    • Lebende Tiere: Stellen Sie sicher, dass Ihre Produktdaten keine Beispiele enthalten, die in der Richtlinie oben aufgeführt sind. Dies schließt lebende Tiere oder den Transport lebender Tiere ein.
  2. Entfernen Sie die Artikel, die gegen die Richtlinien verstoßen, aus Ihren Produktdaten. Sie erhalten eine E-Mail mit näheren Informationen über den Verstoß, darunter Beispiele aus Ihren Produktdaten. Sollten Sie weitere Produkte in Ihren Daten haben, die ebenfalls gegen diese Richtlinien verstoßen, jedoch nicht in der E-Mail erwähnt werden, müssen Sie auch diese entfernen.
  3. Aktualisieren Sie Ihre Produktdaten im Merchant Center.
    • Wenn Sie einen Zeitplan für automatische Uploads erstellt haben, aktualisieren Sie Ihre Produktdaten manuell oder warten Sie auf die nächste automatische Aktualisierung, bevor Sie eine Überprüfung anfordern.
    • Zu Testzwecken hochgeladene Produktdaten werden nicht veröffentlicht und im Rahmen von Kontoüberprüfungen nicht berücksichtigt.
  4. Fordern Sie eine Überprüfung Ihres Kontos an.
    • Wenn sich Ihr Konto noch innerhalb des in der Warnung angegebenen Zeitraums befindet, wird es am Ende dieses Zeitraums automatisch noch einmal überprüft. Nachdem alle Produkte, die gegen die Richtlinie verstoßen, entfernt wurden, müssen Sie keine Kontoüberprüfung beantragen und auch nichts weiter unternehmen.
    • Wenn Ihr Konto gesperrt ist, müssen Sie auf der Seite „Diagnose“ Ihres Merchant Center-Kontos über die Schaltfläche „Überprüfung beantragen“ auf dem Tab „Kontoprobleme“ eine Kontoüberprüfung beantragen.

Die meisten Konten werden innerhalb von drei Werktagen überprüft. Wenn jedoch eine komplexere Überprüfung erforderlich ist, kann es unter Umständen länger dauern. Sobald wir feststellen, dass Sie die Produkte, die gegen die Richtlinien verstoßen, aus Ihren Produktdaten entfernt haben, werden wir die Warnung aufheben bzw. im Falle einer Kontosperrung Ihr Konto wieder freigeben.

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