Leitfaden zur Teilnahme

Problembehebung bei Feeds

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Wir möchten Ihnen bei der Lösung von Problemen, die bei der Verwendung von Feeds und des Google Merchant Center auftreten könnten, weiterhelfen. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Probleme beim Erstellen, Formatieren und Hochladen Ihres Feeds beheben.

Falls Ihre Produkte abgelehnt werden, lesen Sie bitte den Artikel Ablehnung von Artikeln aufgrund von Richtlinienverstößen.

Sollte Ihr Konto abgelehnt werden, lesen Sie bitte den Artikel Maßnahmen auf Kontoebene bei Nichterfüllung der Anforderungen an die Qualität von Produktdaten.

Ergebnisse der Feedverarbeitung prüfen

Sie können die Ergebnisse aller Feedverarbeitungen für zwei Arten von Feeds prüfen: solche, die mithilfe von Dateien, und solche, die mit Google Tabellen erstellt wurden. So finden Sie die Ergebnisse:

  1. Melden Sie sich in Ihrem Merchant Center-Konto an.
  2. Klicken Sie im Navigationsmenü auf Produkte und dann auf Feeds.
  3. Klicken Sie auf den Namen des zu prüfenden Haupt- oder Subfeeds.
  4. Prüfen Sie die Ergebnisse:
    • Eigenschaften: Enthält wichtige Feedeigenschaften, die von der Eingabemethode des Feeds abhängen. Hier finden Sie Attribute wie Eingabemethode, Zeitzone, Dateigröße, erkanntes Trennzeichen (falls zutreffend) und vieles mehr.
    • Attribute: Ihre Feeds müssen die Produktdatenspezifikation der Programme einhalten, für die Sie sich angemeldet haben. In diesem Abschnitt können Sie alle in Ihrem Feed gefundenen Attribute überprüfen, u. a. die erkannten Attribute, die der Feedspezifikation zugeordnet sind, sowie die nicht erkannten Attribute, die nicht mit den in der Produktdatenspezifikation aufgeführten Attributen übereinstimmen. Beim Überprüfen der Liste können Sie dem Merchant Center mithilfe von Tools (z. B. Feedregeln) mitteilen, welche nicht erkannten Attribute für die Google-Attribute herangezogen werden sollen. Beispielsweise können Sie „Produktname“ für das Attribut „Titel“ [title] verwenden.
    • Daten werden verarbeitet: In diesem Abschnitt sehen Sie die Anzahl von im Feed gefundenen Artikeln sowie die Anzahl von Artikeln mit erkannten Problemen. Aus der Liste der Artikelprobleme geht hervor, wie viele Artikel in Ihrem Feed betroffen sind. Zur Problembehebung sind Beispiele und Links zur Dokumentation angegeben.

Wenn Ihr Konto trotz anscheinend korrekter Feeds abgelehnt wurde, sehen Sie sich auf der Seite „Diagnose“ die zusammengefassten Problemberichte für die Shopping-Produktdaten auf Konto-, Feed- und Artikelebene an. Die Seite „Diagnose“ finden Sie unter „Produkte“.

Hinweis: Bei der Verarbeitung werden nur grundlegende Datei- und Datenprobleme berücksichtigt. Rufen Sie den Bereich „Diagnose“ auf, um alle Probleme zu sehen.
Troubleshoot your feed | Feed creation issues [icon] Probleme bei der Feederstellung
Troubleshoot your feed | Feed registration issues [icon]Probleme bei der Registrierung von Feeds
  • Zielland: Geben Sie an, in welchem Land Ihre Artikel verkauft werden sollen. Wenn Sie beispielsweise „USA“ als Zielland angeben, bedeutet dies, dass Ihre Artikel in den USA erhältlich sind. Die in ein ausgewähltes Land hochgeladenen Produktdaten müssen die Anforderungen für dieses Land erfüllen, einschließlich der Feedspezifikationen und Richtlinien.
  • Mehrere Länder: Geben Sie mehrere Zielländer an, wenn Sie dasselbe Produkt in mehreren Ländern verkaufen. Ihre Produkte müssen den jeweiligen Anforderungen der einzelnen Länder wie Feedspezifikationen und Richtlinien entsprechen.
  • Datenfeed-Dateiname: RSS- und Atom-Dateien müssen auf „.xml“ enden. Dateinamen ohne Endung werden standardmäßig als tabulatorgetrennte Dateien (.txt) verarbeitet. Excel-Dateien sind nicht zulässig. Im Artikel Tabelle umwandeln finden Sie weitere Informationen hierzu.
  • Bei der Verwendung von Endungen wie „.zip“ oder „.gz“ muss die Datei komprimiert sein, da unser System hierbei von komprimierten Dateien ausgeht. Das Hochladen einer nicht komprimierten Datei würde in diesem Fall einen Fehler verursachen. Die komprimierte Datei muss genau eine Datei enthalten.

Wenn Sie die Einstellungen Ihres Datenfeeds bearbeiten, sollte die automatische Erkennung aktiviert sein, solange kein bestimmtes Problem behandelt werden soll.

Troubleshoot your feed | Formatting issues Formatierungsprobleme
  • Text oder tabulatorgetrennt
    • Falls Sie bereits formatierten Text verwenden, z. B. Inhalte mit Zeilenumbrüchen oder Text in Anführungszeichen, sollten für Ihren Feed Attribute in Anführungszeichen aktiviert werden.
    • Achten Sie darauf, dass Ihre Spalten (Tabs) mit den erforderlichen Attributen exakt mit allen Artikeln übereinstimmen. Häufig sind entweder zu viele oder zu wenige Tabs vorhanden.
    • Wenn Sie Google Tabellen verwenden, können Sie mit dem Google Merchant Center-Add-on Ihre Daten validieren.
  • XML
    • Sonderzeichen wie beispielsweise „&“ müssen immer mit korrekter Escapesequenz eingefügt werden.
    • Die Attributnamen dürfen keine Großbuchstaben enthalten. Eventuell vorhandene Großbuchstaben müssen entfernt werden. Beispielsweise sollte das Attribut „Titel“ [title] als <title> und nicht als <Title> eingegeben werden.
    • Manchmal kommt es zu falschen Codierungen. Achten Sie darauf, dass Ihre Datei in einem der zulässigen Formate codiert ist.
Troubleshoot your feed | Upload issues [icon]Probleme beim Hochladen
  • Ihr Feed könnte für die ausgewählte Uploadmethode zu groß sein.
    • Direkt hochgeladene Dateien müssen kleiner als 4 GB sein. Wenn Ihnen bei dieser Methode eine Fehlermeldung angezeigt wird, warten Sie bitte mehrere Stunden und versuchen Sie es dann noch einmal.
    • SFTP-Dateien (SSH File Transfer Protocol) und FTP-Dateien (File Transfer Protocol) müssen kleiner als 4 GB sein.
    • Dateien für geplante Abrufe dürfen ebenfalls nicht größer als 4 GB sein.
  • Automatische Uploads schlagen meistens aus einem der folgenden Gründe fehl:
    • Die URL für den geplanten Abruf wird durch eine robots.txt-Datei blockiert oder das Merchant Center erhält aufgrund der Einstellungen der URL nicht die notwendige Berechtigung zum Herunterladen des Datenfeeds.
    • Die für den automatischen Upload verwendete URL funktioniert nicht oder leitet auf eine Seite weiter, die den Datenfeed nicht enthält.
  • Komprimierte Dateien müssen kleiner als 500 MB sein.

Im Folgenden sehen Sie einige der häufigsten Fehler im Zusammenhang mit SFTP und FTP.

Problem Lösung
Fehler „Server nicht gefunden“

Bei FTP: Achten Sie darauf, dass Sie sich in ftp://uploads.google.com anmelden. Wenn Sie einen FTP-Client verwenden, entfernen Sie ftp:// und verwenden Sie uploads.google.com.

Bei SFTP: Achten Sie darauf, dass Sie sich in {sftp username}@partnerupload.google.com anmelden, und verwenden Sie dabei den Serverport 19321. Wenn Sie einen SFTP-Client verwenden, müssen Sie möglicherweise den Hostnamen mit dem Präfix sftp:// versehen (z. B. sftp://partnerupload.google.com).

Nutzername oder Passwort falsch Klicken Sie hier, um Hilfe bei Problemen mit der SFTP- oder FTP-Anmeldung zu erhalten.
Fehler „Datenverbindung kann nicht hergestellt werden“ oder „FTP-Ordnerfehler“ Der Upload muss im passiven FTP-Modus erfolgen.
Fehler „Dateiname nicht zulässig“ Vergewissern Sie sich, dass der Name Ihrer Datei keine Leerzeichen enthält. Der Name der Datei muss exakt dem Namen der Datei entsprechen, die Sie in Ihrem Konto registriert haben.
Kein Datenfeed mit diesem Namen registriert Vergewissern Sie sich, dass der Name der Datei, die Sie über SFTP oder FTP hochladen möchten, genau mit dem Dateinamen übereinstimmt, den Sie bei der Registrierung Ihres Datenfeeds angegeben haben.
Fehler „FTP-Verbindung durch Peer zurückgesetzt“ Die Internetverbindung zu unserem FTP-Server wurde unterbrochen. Laden Sie Ihre Datei noch einmal hoch. Wenn sie kleiner als 200 MB ist, können Sie sie direkt über die Seite „Datenfeeds“ im Google Merchant Center hochladen. Beträgt die Dateigröße mehr als 200 MB, teilen Sie Ihren Datenfeed in mehrere Dateien mit weniger als 200 MB auf. Bei einer kleineren Größe können Sie die Dateien über Ihr Dashboard hochladen.

In diesem Artikel erfahren Sie mehr zu spezifischen Problemen mit SFTP und FTP.

Wenn Sie Ihren Feed mit einer der Uploadmethoden erstellt haben und den Feed während der Untersuchung prüfen möchten, laden Sie ihn mit den folgenden Schritten herunter. Für Content API-Feeds kann keine Datei heruntergeladen werden.

  1. Melden Sie sich in Ihrem Merchant Center-Konto an.
  2. Wählen Sie im Navigationsmenü links Produkte aus und klicken Sie dann auf Feeds.
  3. Klicken Sie in der Spalte „Feed“ auf den Namen des Feeds.
  4. Klicken Sie im Tab „In Bearbeitung“ auf das Dreipunkt-Menü 3 dot icon ganz rechts.
  5. Wählen Sie die Option zum Herunterladen der Datei aus.
Sie können auch versuchen, Ihren gesamten Feed über den Merchant Center Export (Beta) nach Google Cloud zu exportieren.

Der Feed kann nur von Nutzern heruntergeladen werden, die beim Dateiupload Zugriff auf das Google Merchant Center-Konto hatten.

Nach dem Hochladen Ihres Feeds können Sie einen CSV-Bericht herunterladen, in dem alle Verarbeitungsfehler und Warnungen aufgelistet sind. Ist ein Bericht verfügbar, wird auf der Übersichtsseite des Feeds neben der Schaltfläche „Datei herunterladen“ eine Option zum Herunterladen des Berichts angezeigt. Der Bericht enthält im oberen Bereich Informationen zur Fehlerquelle, gefolgt von einer Tabelle mit Details zu einzelnen Artikeln und den zugehörigen Feedfehlern und -warnungen. Der Bericht ist nach dem Hochladen Ihres Feeds nur 14 Tage lang verfügbar und enthält insgesamt höchstens 100.000 Fehler und Warnungen.

Möglicherweise können Sie auch mithilfe von Feedregeln fehlende oder falsch formatierte Attribute in Ihrem Feed korrigieren, ohne den Inhalt des Feeds ändern zu müssen.

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