Verkaufsereignisse

Verkaufsereignisse sind ein neuer Datentyp, den Sie bei Google einreichen können. Sie werden auf nicht produktzentrierten Oberflächen angezeigt. Im Gegensatz zu Angeboten, die mit bestimmten Produkten direkt im Merchant Center verknüpft werden müssen, ist für Ereignisse keine Produktzuordnung erforderlich.

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Funktionsweise

Verkaufsereignisse heben eine allgemeine Verkaufsveranstaltung in Ihrem Geschäft auf verschiedenen Google-Plattformen hervor. Ereignisse werden nicht in Produkteinträgen angezeigt, weder in organischen Plattformen noch als Anzeigen.

Im Gegensatz zu Werbeangeboten werden Ereignisse nicht Angeboten zugeordnet. Daher können Sie Bereiche für Rabatte wie „Bis zu 40 % Rabatt“ verwenden, was bei Werbeangeboten nicht zulässig ist.

Ereignisdaten sind eine Kombination aus:

  • Titel: Beschreiben Sie das Verkaufsereignis und einen mit dem Ereignis verbundenen Anreiz für Käufer.
    • Beispiele: „Black Friday-Angebot – bis zu 70 % Rabatt“ und „Frühlingsaktion für Möbel – 10 % Rabatt auf Esstische“.
  • Start- und Enddatum: Verkaufsereignisse müssen zeitlich begrenzt sein, um den Eindruck von Dringlichkeit zu erwecken.
  • Ziel-URL: In der URL sollte das laufende Ereignis, zu dem Nutzer weitergeleitet werden können, klar angegeben werden.
  • Benutzerdefinierte Bilder und Videoanhänge
  • Zugeordnete Kategorien: Diese sind für kategorisierte Ereignisse erforderlich.
    • Beispiel: „Aktion Wintermäntel“.
Hinweis: Wir erweitern die Verteilung von Ereignissen auf verschiedenen Google-Plattformen. Derzeit werden Verkaufsereignisse nur auf organischen Plattformen in den USA angezeigt.

Verkaufsereignis einrichten

Derzeit können Ereignisse entweder über das Tool zur Angebotserstellung im Merchant Center auf dem Tab für Angebote oder über eine Angebotsquelle eingereicht werden.

Hinweis: Für Ereignisse ist eine Landingpage erforderlich. Das Angebot muss eine URL enthalten, über die Nutzer zu einer Seite auf Ihrer Website weitergeleitet werden, auf der das Ereignis beschrieben und Produkte mit Sonderangebotspreisen präsentiert werden.

Option 1: Das Tool zur Angebotserstellung verwenden

Im Erstellungsprozess:

  1. Wählen Sie unter „Land und Sprache“ die USA als Land und Englisch als Sprache aus.
  2. Wählen Sie unter „Angebote auf Google“ nur „In Produkteinträgen anzeigen“ aus. Das Angebot wird somit nur auf den organischen Plattformen von Google präsentiert.
  3. Wählen Sie unter „Angebot gilt für“ die Option „Ereignis mit Ziel-URL für ein Angebot, einen besonderen Anlass oder eine Produktkategorie erstellen“ aus.
  4. Geben Sie die vollständige URL der Landingpage an, auf der das Verkaufsereignis präsentiert wird.
    • Optional: Sie können bis zu drei Werbebilder für das Ereignis hinzufügen.
  5. Geben Sie an, ob das Angebot für bestimmte Produktkategorien gilt. Sie können bis zu fünf Kategorien auswählen. Dieser Schritt ist erforderlich, wenn Ihr Angebot nur für bestimmte Produktkategorien gilt.
    • Wenn Sie keine Auswahl treffen, wird das Angebot auf alle Produktkategorien angewendet.
  6. Folgen Sie dann der Anleitung und klicken Sie auf Speichern.

Option 2: Angebotsquelle verwenden

In den Feedspezifikationen für Angebote finden Sie die spezifischen Attribute und Formatierungen, die zum Hochladen von Ereignissen über einen Feed erforderlich sind. Diese Attribute enthalten detaillierte Informationen zum Ereignis, z. B. Ziel, Typ, Anwendbarkeit, URL und Bilder.


Ablauf der Überprüfung

Nachdem Sie Ihre Ereignisse, zum Beispiel Angebote, erstellt und eingereicht haben, werden sie von Google überprüft, bevor sie veröffentlicht werden können. Dieser Prozess umfasst mehrere Prüfungen:

  • Richtlinienüberprüfung: Prüft, ob die Anreize für Käufer den Angebotsrichtlinien von Google entsprechen, z. B. ob sie einen Mehrwert für den Kunden bieten und nicht zu restriktiv sind. Außerdem beinhaltet die Richtlinienüberprüfung die folgenden Prüfungen:
    • URL-Überprüfung: Prüft, ob die Landingpage-URL funktioniert, barrierefrei ist und die Angebotsdetails korrekt widerspiegelt.
    • Bildüberprüfung: Alle hochgeladenen Bilder werden auf Einhaltung der Bildrichtlinien geprüft, z. B. auf geeignete Auflösung, Inhalt und das Fehlen von Werbetext oder Wasserzeichen.

Wenn bei der Überprüfung Probleme festgestellt werden, wird das Angebot möglicherweise abgelehnt. Beachten Sie die folgenden Richtlinien, damit Ihre Angebotsbilder erfolgreich sind:

Bildspezifikationen

  • Dateitypen: Verwenden Sie PNG- oder JPG-Dateien.
  • Seitenverhältnis: Verwenden Sie für alle Bilder ein Seitenverhältnis von 1:1.
  • Bildauflösung:
    • Minimale Bildauflösung: 250 × 250 Pixel
    • Maximale Dateigröße: 5.120 KB
  • Zuschneiden: Verwenden Sie ein Seitenverhältnis von 1:1. Dieses Seitenverhältnis wird auch nach dem Zuschneiden für das Bild beibehalten. Mit der Bildauswahl können Sie die Bilder während der Implementierung zuschneiden.

Empfehlungen für Bildinhalte

  • Platzierung von Inhalten: Platzieren Sie wichtige Inhalte in den mittleren 80 % des Bildes. Vermeiden Sie es, wichtige Details im unteren Drittel des Bildes zu positionieren, falls Text eingeblendet wird.
  • Weißraum: Verwenden Sie ausreichend Weißraum, damit das Motiv gut sichtbar ist, aber vermeiden Sie zu viel Weißraum.
  • Bildstil: Ideal sind Fotos, bei denen das Motiv im Fokus ist und die in natürlichem Licht aufgenommen und nur minimal bearbeitet wurden. Inszenierte Fotos sind zulässig, solange die Produkte sichtbar sind und zum Thema des Angebots passen.
  • Motiv: Verwenden Sie vorzugsweise Bilder, die die im Angebot enthaltenen Produkte zeigen. Achten Sie darauf, dass das Bild scharf und fokussiert ist.
    • Wenn die jeweiligen Produkte nicht auf dem Bild zu sehen sind, verwenden Sie Bilder, die Artikel aus derselben Kategorie enthalten. Wenn Sie beispielsweise 50 % Rabatt auf Schulbedarf anbieten, können Sie Rucksäcke zeigen, wenn diese im Angebot enthalten sind.
  • Farbe und Beleuchtung: Verwenden Sie natürliche Farbtöne und Beleuchtung. Vermeiden Sie hellere Bilder oder Bilder mit einem einheitlich weißen Hintergrund. Weißer Text wird über das Bild gelegt und kann schwer zu lesen sein.
  • Hintergrund: Wählen Sie Bilder mit einem neutralen Hintergrund aus, auf denen das Motiv im Fokus ist. Vermeiden Sie überladene Hintergründe.
  • Zusammensetzung: Verwenden Sie keine zusammengesetzten Bilder. Natürlich entstandene Collagen und Flatlays sind zulässig.
  • Text- oder grafische Overlays: Verwenden Sie keine Bilder mit Text- oder grafischen Overlays. Dazu gehören:
    • Markenlogos, -namen oder Wasserzeichen
    • Zusatzinformationen wie Rabatte, Versandinformationen, Zustand
    • Barcodes
    • Grafische Rahmen
  • Nicht zulässige Bilder: Bilder mit Nacktheit, einschließlich Nacktheit zu künstlerischen Zwecken, sind nicht zulässig. Sexuell anzügliche Bilder sind verboten.
  • Modekollektionen und Badebekleidung: Bilder von Modekollektionen sind zulässig, wenn das Model nicht zu viel Haut zeigt. Bilder, die Dessous oder Badeanzüge zeigen, sind erlaubt, wenn die Kleidung beispielsweise auf einem Tisch liegt oder von einer Schaufensterpuppe getragen wird.

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