Automatische Rabatte einrichten

Themen in diesem Hilfeartikel

Vorteile

  • Effektive Preisgestaltung: Google setzt fortschrittliche Google AI ein, um die idealen Sonderangebotspreise für Ihre Produkte kontinuierlich in Ihren Shopping-Anzeigen und auf der Produkt-Landingpage Ihres Onlineshops zu optimieren und zu präsentieren.
  • Bessere Leistung: Sie können den (Brutto)gewinn, die Conversions und die Nutzerklicks deutlich steigern und den ROI für Werbeausgaben erhöhen.
  • Nutzerfreundlichkeit: Die Preise werden laufend, konsistent und automatisch optimiert. Das spart Zeit, Aufwand und Kosten.

Funktionsweise

„Automatische Rabatte“ ist eine KI-gestützte Lösung, mit der Sie die Bruttogewinnleistung für Ihr gesamtes Inventar effektiv maximieren können.

Google verwendet KI-Algorithmen, um die Sonderangebotspreise von Produkten kontinuierlich anhand von Marktsignalen zu optimieren. Hier einige Beispiele:

  • Produktnachfrage
  • Preiselastizität
  • Wettbewerbsfähigkeit von Preisen
  • Saisonale Trends
  • Geschätztes Lieferdatum
  • Markenwert
  • Versandkosten

Angepasste Sonderangebotspreise werden in Shopping-Anzeigen präsentiert (kanalbasierte Rabattierung) und sicher übergeben, damit auf der Produkt-Landingpage in Ihrem Onlineshop derselbe Preis angezeigt wird.

Hinweis: Der Vorschlag für den Sonderangebotspreis ist nach Abschluss der Überprüfung durch Google nicht mehr verfügbar.

Voraussetzungen und Anforderungen

Bevor Sie sich für die Teilnahme entscheiden, prüfen Sie anhand der folgenden Anforderungen, ob diese Funktion für Ihr Unternehmen geeignet ist:

  • Conversion-Tracking mit Warenkorbdaten. Weitere Informationen zur Implementierung
  • Sie müssen für mindestens 20 % Ihrer gesamten Inventarimpressionen die Produktdatenattribute „Mindestpreis für automatisches Preismodell“ [auto_pricing_min_price] und „Selbstkosten“ [cost_of_goods_sold] angeben. Für den Einstieg können Sie Folgendes festlegen:
    • Attribut „Mindestpreis für automatisches Preismodell“ [auto_pricing_min_price] <= 95 % des Preises, der Nutzern derzeit angezeigt wird („Aktueller Preis“ [price] oder „Sonderangebotspreis“ [sale_price]), und >= „Selbstkosten“ [cost_of_goods] (Details siehe unten).
    • Der Wert für „Selbstkosten“ [cost_of_goods] muss unter dem für „Mindestpreis für automatisches Preismodell“ [auto_pricing_min_price] liegen und 5 % bis 95 % des Preises betragen, der Nutzern derzeit angezeigt wird („Aktueller Preis“ [price] oder „Sonderangebotspreis“ [sale_price]).
  • In Ihrer Website-Integration müssen die von Google bereitgestellten Produktpreise aus von Google generierten JSON-Web-Tokens akzeptiert und berücksichtigt werden können.
  • Es muss Google möglich sein, einen nach und nach steigenden Prozentsatz aktivierter Produkte anzuzeigen (10 % in den ersten 3 Tagen, danach 90 %).
  • Sie sind dafür verantwortlich, dass Sie im Rahmen der Nutzung dieser Funktion alle lokalen Gesetze und Bestimmungen einhalten, die für Sie und Ihr Unternehmen gelten.

Anleitung

Schritt 1 von 6: Beginn

Step 1 Klicken Sie in Ihrem Merchant Center-Konto im linken Navigationsmenü auf Marketing und wählen Sie Automatische Rabatte aus.

Wird der Tab nicht angezeigt, müssen Sie automatische Rabatte im Bereich Add-ons im linken Navigationsmenü unter den Einstellungen aktivieren.

Step 2 Geben Sie an, ob Sie einen Store Builder verwenden, und wählen Sie die gewünschte Währung für Leistungsberichte aus.

Step 3 Bei Verwendung eines Store Builders (z. B. Shopify, WooCommerce, Magento oder PrestaShop) finden Sie hier weitere Informationen zum Einrichten automatischer Rabatte.

Step 4 Nachdem Sie Ihre allgemeinen Informationen gespeichert haben, können Sie mit den nächsten Schritten der Einrichtung fortfahren.

Schritt 2 von 6: Conversions mit Warenkorbdaten einrichten

Durch die Integration von Conversions mit Warenkorbdaten kann Google die Leistung Ihres gesamten Inventars beobachten, bewerten und optimieren und Cross-Selling- und Kannibalisierungseffekte berücksichtigen. Halten Sie sich an diese Integrationsrichtlinien, um Conversions mit Warenkorbdaten einzurichten. So verwenden wir die von Ihnen in den Daten zu Conversions mit Warenkorbdaten bereitgestellten Informationen:
  • Produktpreis: Dieser Wert umfasst den rabattierten Preis vor Steuern.
  • Selbstkosten: Alle Produkte, die in Warenkorbdaten enthalten sein könnten, müssen in Ihre Produktdaten im Merchant Center hochgeladen werden (auch die zugehörigen Selbstkosten [cost_of_goods_sold]), damit alle Produkte im Einkaufswagen bei der Gewinnoptimierung berücksichtigt werden können.
  • Rabatt: Im Rahmen des Pilotprojekts werden in diesem Feld alle zusätzlichen variablen Kosten wie Versand- und Transaktionskosten erfasst, die nicht an der Kasse genannt werden.
Hinweis: Wenn Sie GA4 für Conversions in Google Ads verwenden, empfehlen wir, GA4 auch zum Einrichten von Conversions mit Warenkorbdaten zu nutzen, um automatische Rabatte zu aktivieren. Sie können auch eine primäre Conversion-Aktion in Google Ads verwenden, um Warenkorbdaten für automatische Rabatte zu erfassen. Floodlight-Conversion-Tracking wird derzeit nicht unterstützt.

Nachdem Sie dem Conversion-Tracking Ihres Onlineshops Warenkorbdaten hinzugefügt haben, prüfen Sie, ob die Conversion-Tag-Parameter korrekt implementiert sind. Führen Sie dazu eine Testbestellung aus und gehen Sie dabei so vor:

Step 1 Öffnen Sie die Chrome-Entwicklertools. Klicken Sie dazu im Google Chrome-Browser rechts oben auf das Chrome-Menü, wählen Sie „Weitere Tools“ aus und klicken Sie auf „Entwickler-Tools“.

Step 2 Wählen Sie im Bereich „Entwicklertools“ oben den Tab „Netzwerk“ aus.

Step 3 Führen Sie die Testbestellung im Webbrowser Google Chrome aus.

Step 4 Suchen Sie nach „/conversion“, um die Anfrage zu finden, die Ihre Conversion enthält. Der Abfragestring muss die Warenkorbparameter enthalten, wie im folgenden Beispiel gezeigt:

  • mid = aw_merchant_id
  • fcntr = aw_feed_country
  • flng = aw_feed_language
  • dscnt = discount
  • bttype = event type
  • item = items (the array) mapping all items with (items.id * items.price * items.quantity)

Schritt 3 von 6: Produktattribute einreichen, um gewünschte Produkte zu aktivieren

Die bestmögliche Inventarleistung wird erzielt, wenn alle Produkte aktiviert sind. Sie müssen jedoch nicht alle Produkte aktivieren, solange Sie die Mindestvoraussetzung erfüllen (mindestens so viele Produkte aktivieren, dass mehr als 20 % Ihrer gesamten Inventarimpressionen abgedeckt sind). Es können jederzeit Änderungen an den Produktinformationen und am aktivierten Inventar vorgenommen werden. Weitere Informationen zur Impressionsabdeckung Ihrer Produkte finden Sie im Leistungsbericht in Ihrem Merchant Center.
Hinweis: Wenn Sie ein einzelnes MCID-Konto haben, das auf mehrere Absatzländer ausgerichtet ist, können Sie Produkte aktivieren, indem Sie das Attribut „Mindestpreis für automatisches Preismodell“ [auto_pricing_min_pricing] für die gewünschten Länder hinzufügen. In Leistungsberichten werden Daten für alle teilnehmenden Märkte zusammengefasst angezeigt. Es ist nicht möglich, nach einem bestimmten Land zu filtern.

Produkte aktivieren

Um Produkte zu aktivieren, geben Sie gültige Werte für Mindestpreis für das automatische Preismodell [auto_pricing_min_price] und Selbstkosten [cost_of_goods_sold] für jedes Produkt an. Achten Sie darauf, mindestens 20 % Ihrer gesamten Inventarimpressionen abzudecken. Sie können diese Attribute über mehrere Datenquellen in Ihrem Merchant Center oder über die API angeben.

Denken Sie daran, dass der Höchstpreis der reguläre Preis ist, der in Ihren Produktdaten angegeben ist, und der Mindestpreis der Wert, den Sie im Attribut „Mindestpreis für automatisches Preismodell“ [auto_pricing_min_price] angegeben haben. Google optimiert den Sonderangebotspreis zwischen diesen beiden Limits und ändert den Preis jeweils nur für die Produkte in Ihrem Inventar, die in das Gesamtziel der Gewinnmaximierung einfließen. Cross-Selling- und Kannibalisierungseffekte werden dabei berücksichtigt.

Erforderliche Attribute Werttyp Beschreibung
Mindestpreis [auto_pricing_min_price] String Das ist der Mindestpreis. Geben Sie den Mindestpreis an, unter dem der Rabatt nicht angewendet werden soll. Befolgen Sie dieselben Formatierungsregeln wie beim Attribut Preis [price]. Hinweis: Dies entspricht in der Regel dem Attribut Selbstkosten [cost_of_goods_sold], es sei denn, es gibt spezielle Anforderungen (z. B. MAP-Einschränkungen).
Selbstkosten [cost_of_goods_sold] String Das sind die Selbstkosten. Wenn keine genauen Daten verfügbar sind, beginnen Sie mit Ihrer bestmöglichen Schätzung.

Steuern

Die Selbstkosten enthalten keine Steuern. Die Steuern müssen jedoch im Wert für das Attribut „Mindestpreis für automatisches Preismodell“ [auto_pricing_min_price] enthalten sein.

Produkte deaktivieren (optional)

Wenn Sie einzelne Produkte von automatischen Rabatten ausschließen möchten, entfernen Sie bei jedem dieser Produkte das Attribut Mindestpreis für das automatische Preismodell [auto_pricing_min_price] oder legen Sie den Wert auf den Preis Ihres Produkts fest.

Hinweis: Entfernen Sie bei deaktivierten Produkten das Attribut Selbstkosten [cost_of_goods_sold] nicht. Es wird benötigt, um den Gesamtgewinn zu berechnen, wenn diese Produkte in Ihrem Einkaufswagen angezeigt werden.

Schritt 4 von 6: URL-Integration abschließen

Sie akzeptieren den von Google empfohlenen Preis für aktivierte Produkte und übernehmen ihn als neuen Sonderangebotspreis auf Ihrer Website.

Der aktuelle Sonderangebotspreis wird in der URL übergeben.

Im EWR: Der bisherige Preis wird auch in der URL übergeben, wenn er in der Shopping-Anzeige angezeigt wird. Sie können den vorherigen Preis in Ihrem Onlineshop anzeigen lassen.

Der bisherige Preis ist der niedrigste Preis, der Nutzern in den letzten 30 Tagen in den folgenden Ländern auf Google angezeigt wurde: Kroatien, Lettland, Norwegen, Polen, Spanien.

In allen anderen EWR-Ländern entspricht der vorherige Preis dem niedrigsten Preis, der Nutzern in den letzten 30 Tagen auf Google angezeigt wurde, es sei denn, es wurden in den letzten 60 Tagen aufeinanderfolgende Preisminderungen angewendet (z. B. 10 % Rabatt, dann 20 % Rabatt, dann 50 % Rabatt). In diesem Fall ist der vorherige Preis der Preis, der vor der ersten Preissenkung galt.

Beispiel: Angenommen, der Produktpreis ändert sich folgendermaßen: Tag 1: 100 €, Tag 7: 90 €, Tag 14: 80 €, Tag 21: 70 €. In diesem Fall würde der vorherige Preis an Tag 22 für Kroatien, Lettland, Norwegen, Polen und Spanien 80 € betragen und für alle anderen EWR-Länder 100 €.

Beispiel-URLs für Tests finden Sie im Merchant Center unter „Marketing“ im Tab „Automatische Rabatte“ unter „Website Ihres Geschäfts aktualisieren“. Wenden Sie sich an uns, wenn Sie weitere URLs zu Testzwecken benötigen.

Produkt-Landingpage für eine grüne Kerze, auf der der Originalpreis durchgestrichen und ein Sonderangebotspreis rot dargestellt ist

Folgen Sie dieser Anleitung, um das Preistoken einzubinden.

Hinweis:

  • Als Hilfe bei der URL-Integration finden Sie unter „Tokenstruktur“ Details zur Struktur der von Google generierten JSON-Web-Tokens und zur Verwendung der Produktpreise.
  • Der öffentliche Schlüssel (siehe unten) gilt für alle Integrationen von automatischen Rabatten.

Tokenstruktur

JWT-Tokens enthalten zwei JSON-Objekte: Header und Nutzlast.

Header


{

"alg": "ES256",

"typ": "JWT"

}


Von Google generierte Tokenheader haben zwei Felder:

  • alg – der verwendete Algorithmus, der Wert ist immer „ES256“
  • typ – der Medientyp, der Wert ist immer „JWT“

Wenn der Token-Header andere Felder enthält oder Feldwerte von den oben beschriebenen abweichen, muss das Token abgelehnt werden.

Nutzlast


{
"exp": 1571673600,
"o": "tddy123uk",
"m": "140301646",
"p": 21.99,
"pp": 15.00,
"c": "USD"

}


Nutzlast enthält die folgenden Felder:

  • exp: Ablaufzeit als Unixzeit. Wenn das Token abgelaufen ist, muss es abgelehnt werden.
  • oAngebots-ID, mit der geprüft wird, ob die Landingpage dem Produkt oder einer gültigen Variante entspricht. Wenn die Landingpage nicht mit dem Produkt oder der gültigen Variante übereinstimmt, muss sie abgelehnt werden. Eine gültige Variante kann beispielsweise eine andere Größe der gleichen Schuhe sein.
  • m – Händler-ID. Wenn die Händler-ID nicht übereinstimmt, muss das Token abgelehnt werden.
  • p – Preis für automatische Rabatte von Google
  • pp – Vorheriger Preis *
    * Im EWR: Der bisherige Preis wird auch in der URL übergeben, wenn er in der Shopping-Anzeige angezeigt wird. Sie können den vorherigen Preis in Ihrem Onlineshop anzeigen lassen.

    Der bisherige Preis ist der niedrigste Preis, der Nutzern in den letzten 30 Tagen in den folgenden Ländern auf Google angezeigt wurde: Kroatien, Lettland, Norwegen, Polen, Spanien.

    In allen anderen EWR-Ländern entspricht der vorherige Preis dem niedrigsten Preis, der Nutzern in den letzten 30 Tagen auf Google angezeigt wurde, es sei denn, es wurden in den letzten 60 Tagen aufeinanderfolgende Preisminderungen angewendet (z. B. 10 % Rabatt, dann 20 % Rabatt, dann 50 % Rabatt). In diesem Fall ist der vorherige Preis der Preis, der vor der ersten Preissenkung galt.

    Beispiel: Angenommen, der Produktpreis ändert sich folgendermaßen: Tag 1: 100 €, Tag 7: 90 €, Tag 14: 80 €, Tag 21: 70 €. In diesem Fall würde der vorherige Preis an Tag 22 für Kroatien, Lettland, Norwegen, Polen und Spanien 80 € betragen und für alle anderen EWR-Länder 100 €.

  • c – die Währung (in Großbuchstaben).

Token übernehmen

Die genauen Details zur Verwendung des Tokens hängen von der verwendeten Bibliothek ab. Auf übergeordneter Ebene sind jedoch drei Schritte erforderlich: Decodierung/Signaturvalidierung, Feldvalidierung und Preisübernahme.

Decodierung und Signaturvalidierung Das Base64URL-codierte Token wird im URL-Anfrageparameter pv2 weitergegeben:

http://my.site.com/blacktee?pv2=eyJhbGciOiJFUzI1NiIsInR5cCI6IkpXVCJ9.eyJjIjoiVVNEIiwiZXhwIjoxNTcxNjczNjAwLCJtIjoiMTQwMzAxNjQ2IiwibyI6InRkZHkxMjN1ayIsInAiOjIxLjk5fQ.Qlyr1dQ0vLUJx-iQKwkYE2uLHfYCLVEVGZkAq4fwGTSpMDQCbtzDJr5uGHG8dNKaKV5OlYDxLpW40tQVVe2gkQ

Bei den meisten Bibliotheken werden Decodierung und Signaturvalidierung in einem Schritt zusammengefasst. Dabei werden „Token“ [token], „ES256“ [ES256] (der Algorithmus) und „Öffentlicher Schlüssel“ [public_key] eingegeben und „Tokentext“ [token_body] wird ausgegeben.

token_body = decode(token, 'ES256', public_key)

Öffentlicher Schlüssel für die Validierung:

Der folgende Schlüssel ist für alle Nutzer mit automatischen Rabatten ohne Ablaufdatum vorgesehen.

-----BEGIN PUBLIC KEY-----

MFkwEwYHKoZIzj0CAQYIKoZIzj0DAQcDQgAERUlUpxshr67EO66ZTX0Fpog0LEHc nUnlSsIrOfroxTLu2XnigBK/lfYRxzQWq9K6nqsSjjYeea0T12r+y3nvqg==

-----END PUBLIC KEY-----

Feldvalidierung

Wenn die ausgewählte Bibliothek Schlüssel und Algorithmus im vorigen Schritt akzeptiert und deren Verwendung trotz Headeroptionen erzwingt, sind keine zusätzlichen Headerprüfungen erforderlich. Andernfalls müssen die Headerfelder wie oben beschrieben geprüft werden. Weitere Informationen finden Sie in den JSON Web Token Best Current Practices.

Unabhängig davon, welche Bibliothek verwendet wird, müssen die Felder o, m und p mit den Daten des Händlers abgeglichen werden. Wenn die Daten nicht übereinstimmen, muss das Token abgelehnt werden, damit Kunden Tokens nicht über Produkte und/oder Händler hinweg kopieren können. Der Händler kann das Feld exp überprüfen und das Token ablehnen, wenn es abgelaufen ist. Das ist jedoch nicht erforderlich.

Preisübernahme Wenn alle Felder gültig sind und das Token nicht abgelaufen ist, muss der Händler den im Feld p angegebenen Preis verwenden.

Hinweis: Der Preis muss für die restliche Nutzersitzung (mindestens 30 Minuten) einschließlich des Bezahlvorgangs angezeigt werden. Für Artikel, die dem Einkaufswagen hinzugefügt wurden, muss der Preis mindestens 48 Stunden lang gültig sein.

Sie können Ihre vorhandene Gutscheinfunktion nutzen, um den Preis zu reduzieren, sofern die auf dieser Seite aufgeführten Anforderungen erfüllt sind. Insbesondere muss der Preis auf der Landingpage mit dem Preis im Token übereinstimmen. Es reicht nicht aus, einfach nur der Zahlungsseite den Rabatt hinzuzufügen.

Tests Nach Abschluss der Integration wird diese in drei Schritten getestet:

  • Funktionstests – werden vom Händler durchgeführt
  • Schlüsselvalidierung – wird vom Händler mit von Google bereitgestelltem Token durchgeführt
  • Vollständiger End-to-End-Test – wird von Google durchgeführt

Funktionstests Es ist am einfachsten, für den Test während und nach der Entwicklung ein temporäres Schlüsselpaar zu erstellen. So haben Sie die vollständige Kontrolle über die Tokens. Mit diesem Befehl kann ein gültiges Schlüsselpaar generiert werden:

openssl ecparam -genkey -name prime256v1 -noout -out privkey.pem openssl ec -in privkey.pem -pubout -out pubkey.pem

Tokens können mit jwt.io oder ähnlichen Tools erzeugt werden, für die ES256 als Algorithmus verwendet wird.

Schlüsselvalidierung Beim Onboarding sind signierte Tokens im Merchant Center verfügbar (Beispiel-URLs), mit denen Sie bestätigen, dass die Produktionsschlüssel korrekt konfiguriert wurden.

Schritt 5 von 6: Überprüfung durch Google

Sobald die vorherigen Einrichtungsschritte abgeschlossen sind, können Sie eine Überprüfung durch Google anfordern. Klicken Sie dazu auf „Überprüfung beantragen“, um die Integration und die Nutzerfreundlichkeit zu validieren. Die Überprüfung durch Google kann zwei bis drei Arbeitstage dauern.
Alle noch nicht behobenen Probleme werden auf dem Tab „Automatische Rabatte“ angezeigt. Es kann bis zu 24 Stunden dauern, ehe die von Ihnen vorgenommenen Änderungen im Merchant Center zu sehen sind. Sobald alle Probleme behoben sind, können Sie eine weitere Überprüfung durch Google beantragen.

Schritt 6 von 6: Einrichtung abschließen und Kick-off

Nachdem Google Ihr Konto überprüft und genehmigt hat, wird automatisch eine leistungsbasierte Erhöhung des Prozentsatzes für Ihre aktivierten Produkte eingeleitet. Sie können die Leistung jetzt auf dem Tab „Automatische Rabatte“ im Blick behalten und die Generierung optimierter Sonderangebotspreise mit nur einem Klick pausieren und aktivieren.

Produktaktivierung

Nach erfolgreicher Überprüfung durch Google werden die durch automatische Rabatte optimierten Sonderangebotspreise in Ihren Shopping-Anzeigen für aktivierte Produkte 90 % der Kunden angezeigt. Produkte werden nur dann rabattiert, wenn das dem Gesamtziel der Gewinnmaximierung für Ihr gesamtes Inventar zugutekommt.

Mit den Schaltflächen „Pausieren“ und „Aktivieren“ können Sie automatische Rabatte jederzeit pausieren oder aktivieren.


Leistungsberichte

Alle Ihre Leistungsmesswerte können Sie unter „Marketing“ auf dem Tab „Automatische Rabatte“ im Blick behalten. Messwerte wie zusätzlicher Bruttogewinn, Umsatz und Klicks werden für den ausgewählten Zeitraum in den Übersichten angezeigt. Die Messwerte werden täglich aktualisiert. Weitere Informationen zu den verfügbaren Messwerten und automatischen Rabatten im Merchant Center

Hinweis: Der durch automatische Rabatte von Google optimierte Sonderangebotspreis und der vorherige Preis sind in Echtzeit verfügbar über die Merchant API in der Products Sub-API.

War das hilfreich?

Wie können wir die Seite verbessern?
Suche
Suche löschen
Suche schließen
Google-Apps
Hauptmenü
9239270833442280977
true
Suchen in der Hilfe
false
true
true
true
true
true
71525
false
false
true
false