Melden von Inhalten im Rahmen des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes

Über dieses Formular können Sie einen Antrag zur Beschränkung von Inhalten auf Google+ gemäß den Vorgaben des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes einreichen.

Am 30. Juni 2017 hat der Deutsche Bundestag das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) verabschiedet. Dadurch wird geregelt, wie einige soziale Netzwerke mit rechtlichen Beschwerden im Zusammenhang mit Inhalten umgehen sollen, die konkrete Straftatbestände des deutschen Strafgesetzbuches erfüllen könnten und maßgeblich die folgenden Kategorien betreffen:

  • Sexuelle Inhalte
  • Gewaltinhalte
  • Hassrede oder politisch extremistische Inhalte
  • Schädliche oder gefährliche Inhalte
  • Terroristische oder verfassungsfeindliche Inhalte
  • Verleumdung oder Beleidigung
  • Privatsphäre

Die konkreten Straftatbestände sind in § 1 Absatz 3 NetzDG aufgelistet.

Bei nicht juristischen Problemen, die die Nutzungsbedingungen oder Produktrichtlinien von Google betreffen, besuchen Sie bitte die Google-Hilfe. Weitere Informationen zu unseren Google+ Richtlinien

Ihr eigener Name, auch wenn Sie den Antrag im Namen einer anderen Person stellen, zu deren Vertretung Sie autorisiert sind. Falls Sie eine andere Person vertreten, müssen Sie rechtlich befugt sein, in deren Namen zu handeln.
Nur bei Videos. Geben Sie den Zeitstempel im Format HH:MM:SS ein. Bitte beachten Sie, dass für jede angegebene URL ein Zeitstempel erforderlich ist.
Beachten Sie, dass von jeder rechtlichen Mitteilung, die wir erhalten, unter Umständen eine Kopie zur Veröffentlichung und als Hinweis an das Lumen-Projekt
(https://www.lumendatabase.org/) gesendet wird. Lumen entfernt dabei die personenbezogenen Kontaktdaten des Absenders, zum Beispiel Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Anschrift.
Ein Beispiel für eine solche Veröffentlichung finden Sie unter https://www.lumendatabase.org/notices/5838.
Gemäß den Bestimmungen des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes leiten wir Ihre Beschwerde unter Umständen an den Nutzer weiter, um ihm die Möglichkeit zu geben, darauf zu reagieren.
Ähnliche Angaben aus Ihrer Mitteilung werden möglicherweise auch in unserem Transparenzbericht veröffentlicht.
Durch das Einreichen einer rechtlichen Beschwerde bei Google stimmen Sie zu, dass Google Informationen über Ihre Mitteilung veröffentlichen darf.
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