"Ausrichtung auf Suchseitenposition" und "Kompetitive Auktionsposition" abgelöst durch "Angestrebter Anteil an möglichen Impressionen"

28. Mai 2019

Mit der automatischen Gebotseinstellung können Werbetreibende auch immer komplexer werdende Kaufprozesse bewältigen. Mehr als 70 % aller Werbetreibenden verwenden bereits die automatische Gebotseinstellung von Google Ads. Damit wir Ihren wachsenden Anforderungen gerecht werden, haben wir im November 2018 den Anteil an möglichen Impressionen eingeführt, damit Ihre Marke bei wichtigen Suchanfragen online sichtbar ist.

Diese Gebotseinstellung bietet flexiblere und detailliertere Steuerungsmöglichkeiten zur Optimierung des angestrebten Anteils an möglichen Impressionen und der Position auf der Suchseite. Außerdem lässt sich mithilfe der Messwerte für Impressionen an oberer und oberster Position erreichen, dass Ihre Anzeigen unter Berücksichtigung des angestrebten Anteils nach Möglichkeit ganz oben auf der Seite mit den Suchergebnissen ausgeliefert werden.

Ab Ende Juni können Werbetreibende keine neuen Gebotsstrategien "Ausrichtung auf Suchseitenposition" oder "Kompetitive Auktionsposition" hinzufügen. Im weiteren Verlauf des Jahres werden bestehende Kampagnen, in denen diese Strategien noch verwendet werden, automatisch auf die Strategie "Angestrebter Anteil an möglichen Impressionen" umgestellt. Dabei werden bisherige Zielregionen und bisherige Daten zum Anteil an möglichen Impressionen berücksichtigt. 

Post von Sagar Shah, Product Manager, Google Ads

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