Offlinetransaktionen hochladen

Sobald Sie Ladenverkäufe (direkter Upload) als Conversion-Typ eingerichtet haben, können Sie Offlinetransaktionen auf Google hochladen.

In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Offlinetransaktionen und -ereignisdaten aufbereiten und in Google Ads hochladen.

Funktionsweise

Bereiten Sie zuerst die Daten der Offlinetransaktionen und -ereignisse auf, die auf Google hochgeladen werden sollen. Sie können Transaktionsdaten entweder direkt in Google Ads hochladen oder die Dienste von Drittanbietern in Anspruch nehmen. Wenden Sie sich bitte an Ihren Kundenbetreuer, wenn Sie Offline-Conversions über einen Drittanbieter erfassen möchten. 

Anleitung

In der folgenden Anleitung wird beschrieben, wie Sie Daten zu Offlinetransaktionen und -ereignissen aufbereiten. Sie können Kundendaten hochladen, die Sie bereits mit dem SHA256-Algorithmus verschlüsselt haben. Wenn Sie stattdessen Daten im Nur-Text-Format als einmalige CSV-Uploads hochladen, werden diese in Google Ads mithilfe desselben Algorithmus verschlüsselt. Diese branchenübliche Hash-Technologie ist eine Einwegfunktion.

Hinweis

Sie müssen nicht alle kundenbezogenen Datentypen (4.2–4.8) angeben. Die Übereinstimmungsraten können allerdings höher sein, wenn Sie möglichst viele Informationen angeben.

Nicht gehashte Nur-Text-Daten hochladen

  1. Laden Sie die CSV-Vorlage für den Conversion-Upload herunter. Für Excel oder Google Tabellen wird clientseitige Hash-Technologie nicht unterstützt. Entfernen Sie auf keinen Fall die Zeile, die mit "Email" beginnt. Andernfalls ist der Import nicht möglich.
    1. Es dürfen keine zusätzlichen Spalten oder Informationen enthalten sein, die in der Vorlage nicht benötigt werden.
    2. Diese beiden Parameter müssen vorhanden sein:
      • Loyalty Rate (Treuerate): Dabei handelt es sich um den Anteil der Gesamtverkäufe, der mit einem Treuepunkteprogramm zusammenhängt. Der Wert muss zwischen 0 und 1 liegen, darf aber nicht 0 sein.
      • Transaction Upload Rate (Upload-Rate für Transaktionen): Dies ist das Verhältnis der hochzuladenden Verkäufe zu den Gesamtverkäufen, die Sie einem Kunden zuordnen können. Der Wert muss zwischen 0 und 1 liegen, darf aber nicht 0 sein. Wenn Sie beispielsweise die Hälfte der Verkäufe hochladen, die Sie einem Kunden zuordnen können, läge die Upload-Rate für Transaktionen bei 0,5 bzw. 50 %.
  2. Wählen Sie aus, wie Sie die Zeitzone in der Datei angeben möchten:
    1. Wenn all Ihre Conversion-Zeiten zur selben Zeitzone gehören, legen Sie die Zeitzone einmal in der Zeile "Parameters" (Parameter) fest.
    2. Wenn die Conversion-Zeiten in verschiedene Zeitzonen fallen, fügen Sie jedem Eintrag in der Spalte "Conversion Time" (Datum und Uhrzeit der Conversion) die entsprechende Zeitzone hinzu. Eine Anleitung und eine Tabelle finden Sie in Schritt 4 unter "Conversion Time". Wenn Sie in der Zeile "Parameters" keine Zeitzone eingeben, dann stellen Sie in dieser Zeile nur den Treuewert und die Upload-Rate für Transaktionen bereit.
    3. Alternativ können Sie sowohl in der Zeile "Parameters" als auch in der Spalte "Conversion Time" eine Zeitzone eingeben. "Conversion Time" wird zuerst verwendet. Wenn bei einer Conversion jedoch die Zeitzone fehlt, wird der Wert in "Parameters" herangezogen.
  3. Geben Sie die Zeitzone in einem der folgenden Formate ein:
    1. Verwenden Sie diese Liste, um die Zeitzonen-ID einzugeben. Diese Methode wird empfohlen, um Fehler bei der Umstellung auf die Sommerzeit zu vermeiden.
    2. Geben Sie die Abweichung von GMT (Greenwich Mean Time) ein. Diese Abweichung wird durch "+" bzw. "-" und die vierstellige Stundenangabe für den Zeitunterschied angegeben. So ist beispielsweise für Berlin "+0100" oder für New York "-0500" einzugeben. Wenn Sie GMT verwenden, geben Sie einfach "+0000" ein.
  4. Fügen Sie als Nächstes für jede Offlinetransaktion eine neue Zeile ein und füllen Sie die Spalten wie folgt aus:
    1. E-Mail-Adresse:
      • Die E-Mail-Adressen werden in Google Ads bei der Übertragung automatisch mit dem SHA256-Algorithmus gehasht.
      • Sie können bis zu drei E-Mail-Adressen eingeben. Je nachdem, wie viele E-Mail-Adressen Sie angeben, können Sie bis zu drei Spalten mit der Überschrift "Email" verwenden.
      • Schreiben Sie alle Zeichen klein.
      • Entfernen Sie alle Leerzeichen vor, nach oder in den E-Mail-Adressen.
      • Entfernen Sie Punkte vor dem @-Zeichen.
      • Beispiele: nutzer1@gmail.com, nutzer2@yahoo.com, nutzer3@googlemail.com
    2. Telefonnummer:
      • Die Telefonnummer wird in Google Ads bei der Übertragung automatisch mit dem SHA256-Algorithmus gehasht.
      • Sie können bis zu drei Telefonnummern eingeben. Je nachdem, wie viele Telefonnummern Sie angeben, können Sie bis zu drei Spalten mit der Überschrift "Telefonnummer" verwenden.
      • Telefonnummern sollten nach dem E.164-Standard formatiert werden und folgendermaßen aussehen: Präfix "+", gefolgt vom Ländercode und der Nummer des Abonnenten. Letztere kann einen nationalen Zielcode oder eine Ortsvorwahl enthalten.
      • Beispiele: +49698271234, +12038271234
    3. Vorname:
      • Der Vorname wird in Google Ads bei der Übertragung automatisch mit dem SHA256-Algorithmus gehasht.
      • Schreiben Sie alle Zeichen klein.
      • Akzente sind erlaubt.
      • Entfernen Sie alle Leerzeichen davor, danach und dazwischen.
      • Beispiele: tom, renée, marie-astrid, johann
    4. Nachname:
      • Der Nachname wird in Google Ads bei der Übertragung automatisch mit dem SHA256-Algorithmus gehasht.
      • Akzente sind erlaubt.
      • Entfernen Sie alle Leerzeichen davor, danach und dazwischen.
      • Beispiele: schmitt, meyer, schneider, hofmann
    5. Stadt:
      • Der Name der Stadt wird nicht gehasht.
      • Schreiben Sie alle Zeichen klein.
      • Akzente sind erlaubt.
      • Beispiele: münchen, paris, new york, san francisco
    6. Bundesland:
      • Der Name des Bundeslandes wird nicht gehasht.
      • Schreiben Sie alle Zeichen klein.
      • Für Bundesstaaten der USA sind auch aus zwei Buchstaben bestehende Abkürzungen zulässig. Diese können in Großbuchstaben eingegeben werden.
      • Beispiel: bayern, rheinland-pfalz, CA, kalifornien
    7. Postleitzahl:
      • Die Postleitzahl wird nicht gehasht.
      • Sowohl amerikanische als auch internationale Postleitzahlen sind erlaubt.
      • Für die USA:
        1. Fünfstellige Codes sind zulässig.
        2. Fünf Ziffern, gefolgt von einer vierstelligen Erweiterung, sind ebenfalls erlaubt und können Ihre Übereinstimmungsrate verbessern.
      • Für alle anderen Länder:
        1. Lassen Sie Postleitzahlerweiterungen weg.
      • Beispiel: 94109, 94109-1234, 103-8011, W1J 0BH
    8. Land:
      • Der Ländername wird nicht gehasht.
      • Verwenden Sie Ländercodes aus zwei Buchstaben.
      • Geben Sie den Ländercode auch dann an, wenn Ihre gesamten Kundendaten aus demselben Land stammen.
      • Beispiel: DE, FR, AU, JP, US
    9. Conversion Name: Der Name der Conversion-Aktion, für die Sie diese Conversion importieren möchten. Sie müssen dabei genau dieselbe Schreibweise (einschließlich der Klein- und Großschreibung) verwenden wie beim Erstellen der Conversion-Aktion in Ihrem Google Ads-Konto.
    10. Conversion Time: Datum und Uhrzeit der Conversion. Nachstehend sehen Sie eine Liste der zulässigen Formate (z. B. MM/dd/yyyy HH:mm:ss). Sie können der Conversion-Zeit eine Zeitzone hinzufügen. Verwenden Sie hierzu eines der vier letzten Formate in der Liste. Ersetzen Sie "+z" durch die GMT-Abweichung. Diese Abweichung wird durch "+" bzw. "-" und die vierstellige Stundenangabe für den Zeitunterschied angegeben. So ist beispielsweise für Berlin "+0100" oder für New York "-0500" einzugeben. Alternativ können Sie auch "zzzz" durch die Zeitzonen-ID aus dieser Liste ersetzen.
      Format Beispiele
      MM/dd/yyyy hh:mm:ss aa "08/14/2012 5:01:54 PM"
      MMM dd, yyyy hh:mm:ss aa "Aug 14, 2012 5:01:54 PM"
      MM/dd/yyyy HH:mm:ss "08/14/2012 17:01:54"
      yyyy-MM-dd HH:mm:ss "2012-08-14 13:00:00"
      yyyy-MM-ddTHH:mm:ss "2012-08-14T13:00:00"
      yyyy-MM-dd HH:mm:ss+z "2012-08-14 13:00:00+0500"
      yyyy-MM-ddTHH:mm:ss+z "2012-08-14T13:00:00-0100"
      yyyy-MM-dd HH:mm:ss zzzz "2012-08-14 13:00:00 America/Los_Angeles"
      yyyy-MM-ddTHH:mm:ss zzzz "2012-08-14T13:00:00 America/Los_Angeles"

       

    11. Conversion Value: eine Zahl für den Wert, den Sie für die Conversion festlegen. Nur positive Zahlen sind zulässig.
    12. Conversion Currency: Dieses optionale Feld gibt Aufschluss über die Währung, in der der Conversion-Wert angegeben ist. Verwenden Sie dieses Feld, wenn Sie für Conversion-Werte oder verschiedene Konten unterschiedliche Währungen festgelegt haben. Verwenden Sie dreistellige Währungscodes gemäß ISO 4217, z. B. USD für US-amerikanische Dollar oder JPY für den japanischen Yen.

Hash-Daten hochladen

  1. Laden Sie die Vorlage für den Conversion-Upload herunter (Excel, CSV oder Google Tabellen). Entfernen Sie auf keinen Fall die Zeile, die mit "Email" beginnt. Andernfalls ist der Import nicht möglich.
    1. Es dürfen keine zusätzlichen Spalten oder Informationen enthalten sein, die in der Vorlage nicht benötigt werden.
    2. Diese beiden Parameter müssen vorhanden sein:
      • Loyalty Rate (Treuerate): Dabei handelt es sich um den Anteil der Gesamtverkäufe, der mit einem Treuepunkteprogramm zusammenhängt. Der Wert muss zwischen 0 und 1 liegen, darf aber nicht 0 sein.
      • Transaction Upload Rate (Upload-Rate für Transaktionen): Dies ist das Verhältnis der hochzuladenden Verkäufe zu den Gesamtverkäufen, die Sie einem Kunden zuordnen können. Der Wert muss zwischen 0 und 1 liegen, darf aber nicht 0 sein. Wenn Sie beispielsweise die Hälfte der Verkäufe hochladen, die Sie einem Kunden zuordnen können, läge die Upload-Rate für Transaktionen bei 0,5 bzw. 50 %.
  2. Wählen Sie aus, wie Sie die Zeitzone in der Datei angeben möchten:
    1. Wenn all Ihre Conversion-Zeiten zur selben Zeitzone gehören, legen Sie die Zeitzone einmal in der Zeile "Parameters" (Parameter) fest.
    2. Wenn die Conversion-Zeiten in verschiedene Zeitzonen fallen, fügen Sie jedem Eintrag in der Spalte "Conversion Time" (Datum und Uhrzeit der Conversion) die entsprechende Zeitzone hinzu. Eine Anleitung und eine Tabelle finden Sie in Schritt 4 unter "Conversion Time". Wenn Sie in der Zeile "Parameters" keine Zeitzone eingeben, dann stellen Sie in dieser Zeile nur den Treuewert und die Upload-Rate für Transaktionen bereit.
    3. Alternativ können Sie sowohl in der Zeile "Parameters" als auch in der Spalte "Conversion Time" eine Zeitzone eingeben. "Conversion Time" wird zuerst verwendet. Wenn bei einer Conversion jedoch die Zeitzone fehlt, wird der Wert in "Parameters" herangezogen.
  3. Geben Sie die Zeitzone in einem der folgenden Formate ein:
    1. Verwenden Sie diese Liste, um die Zeitzonen-ID einzugeben. Diese Methode wird empfohlen, um Fehler bei der Umstellung auf die Sommerzeit zu vermeiden.
    2. Geben Sie die Abweichung von GMT (Greenwich Mean Time) ein. Diese Abweichung wird durch "+" bzw. "-" und die vierstellige Stundenangabe für den Zeitunterschied angegeben. So ist beispielsweise für Berlin "+0100" oder für New York "-0500" einzugeben. Wenn Sie GMT verwenden, geben Sie einfach "+0000" ein.
  4. Fügen Sie als Nächstes für jede Offlinetransaktion eine neue Zeile ein und füllen Sie die Spalten wie folgt aus:
    1. E-Mail-Adresse:
      • E-Mail-Adressen müssen mit dem SHA256-Algorithmus gehasht werden.
      • Sie können bis zu drei E-Mail-Adressen eingeben. Je nachdem, wie viele E-Mail-Adressen Sie angeben, können Sie bis zu drei Spalten mit der Überschrift "Email" verwenden.
      • Schreiben Sie alle Zeichen klein.
      • Entfernen Sie alle Leerzeichen vor, nach oder in den E-Mail-Adressen.
      • Entfernen Sie Punkte vor dem @-Zeichen.
      • Beispiele: nutzer1@gmail.com, nutzer2@yahoo.com, nutzer3@googlemail.com
    2. Telefonnummer:
      • Telefonnummern müssen mit dem SHA256-Algorithmus gehasht werden.
      • Sie können bis zu drei Telefonnummern eingeben. Je nachdem, wie viele Telefonnummern Sie angeben, können Sie bis zu drei Spalten mit der Überschrift "Telefonnummer" verwenden.
      • Telefonnummern sollten nach dem E.164-Standard formatiert werden und folgendermaßen aussehen: Präfix "+", gefolgt vom Ländercode und der Nummer des Abonnenten. Letztere kann einen nationalen Zielcode oder eine Ortsvorwahl enthalten.
      • Beispiele: +49698271234, +12038271234
    3. Vorname:
      • Vornamen müssen mit dem SHA256-Algorithmus gehasht werden.
      • Schreiben Sie alle Zeichen klein.
      • Akzente sind erlaubt.
      • Entfernen Sie alle Leerzeichen davor, danach und dazwischen.
      • Beispiele: tom, renée, marie-astrid, johann
    4. Nachname:
      • Nachnamen müssen mit dem SHA256-Algorithmus gehasht werden.
      • Akzente sind erlaubt.
      • Entfernen Sie alle Leerzeichen davor, danach und dazwischen.
      • Beispiele: schmitt, meyer, schneider, hofmann
    5. Stadt:
      • Der Name der Stadt darf nicht gehasht werden.
      • Schreiben Sie alle Zeichen klein.
      • Akzente sind erlaubt.
      • Beispiele: münchen, paris, new york, san francisco
    6. Bundesland:
      • Der Name des Bundeslandes darf nicht gehasht werden.
      • Schreiben Sie alle Zeichen klein.
      • Für Bundesstaaten der USA sind auch aus zwei Buchstaben bestehende Abkürzungen zulässig. Diese können in Großbuchstaben eingegeben werden.
      • Beispiel: bayern, rheinland-pfalz, CA, kalifornien
    7. Postleitzahl:
      • Die Postleitzahl darf nicht gehasht werden.
      • Sowohl amerikanische als auch internationale Postleitzahlen sind erlaubt.
      • Für die USA:
        1. Fünfstellige Codes sind zulässig.
        2. Fünf Ziffern, gefolgt von einer vierstelligen Erweiterung, sind ebenfalls erlaubt und können Ihre Übereinstimmungsrate verbessern.
      • Für alle anderen Länder:
        1. Lassen Sie Postleitzahlerweiterungen weg.
      • Beispiel: 94109, 94109-1234, 103-8011, W1J 0BH
    8. Land:
      • Der Ländername darf nicht gehasht werden.
      • Verwenden Sie Ländercodes aus zwei Buchstaben.
      • Geben Sie den Ländercode auch dann an, wenn Ihre gesamten Kundendaten aus demselben Land stammen.
      • Beispiel: DE, FR, AU, JP, US
    9. Conversion Name: Der Name der Conversion-Aktion, für die Sie diese Conversion importieren möchten. Sie müssen dabei genau dieselbe Schreibweise (einschließlich der Klein- und Großschreibung) verwenden wie beim Erstellen der Conversion-Aktion in Ihrem Google Ads-Konto.
    10. Conversion Time: Datum und Uhrzeit der Conversion. Nachstehend sehen Sie eine Liste der zulässigen Formate (z. B. MM/dd/yyyy HH:mm:ss). Sie können der Conversion-Zeit eine Zeitzone hinzufügen. Verwenden Sie hierzu eines der vier letzten Formate in der Liste. Ersetzen Sie "+z" durch die GMT-Abweichung. Diese Abweichung wird durch "+" bzw. "-" und die vierstellige Stundenangabe für den Zeitunterschied angegeben. So ist beispielsweise für Berlin "+0100" oder für New York "-0500" einzugeben. Alternativ können Sie auch "zzzz" durch die Zeitzonen-ID aus dieser Liste ersetzen.
      Format Beispiele
      MM/dd/yyyy hh:mm:ss aa "08/14/2012 5:01:54 PM"
      MMM dd, yyyy hh:mm:ss aa "Aug 14, 2012 5:01:54 PM"
      MM/dd/yyyy HH:mm:ss "08/14/2012 17:01:54"
      yyyy-MM-dd HH:mm:ss "2012-08-14 13:00:00"
      yyyy-MM-ddTHH:mm:ss "2012-08-14T13:00:00"
      yyyy-MM-dd HH:mm:ss+z "2012-08-14 13:00:00+0500"
      yyyy-MM-ddTHH:mm:ss+z "2012-08-14T13:00:00-0100"
      yyyy-MM-dd HH:mm:ss zzzz "2012-08-14 13:00:00 America/Los_Angeles"
      yyyy-MM-ddTHH:mm:ss zzzz "2012-08-14T13:00:00 America/Los_Angeles"

       

    11. Conversion Value: eine Zahl für den Wert, den Sie für die Conversion festlegen. Nur positive Zahlen sind zulässig.
    12. Conversion Currency: Dieses optionale Feld gibt Aufschluss über die Währung, in der der Conversion-Wert angegeben ist. Verwenden Sie dieses Feld, wenn Sie für Conversion-Werte oder verschiedene Konten unterschiedliche Währungen festgelegt haben. Verwenden Sie dreistellige Währungscodes gemäß ISO 4217, z. B. USD für US-amerikanische Dollar oder JPY für den japanischen Yen.

Offlineereignisdaten hochladen

Wenn Sie Offline-Conversions in Google Ads importieren möchten, laden Sie einfach die Conversion-Datei in Ihr Google Ads- oder Verwaltungskonto (Kundencenterkonto) hoch.

Wichtig: Nachdem Sie eine neue Conversion-Aktion erstellt haben, sollten Sie vier bis sechs Stunden warten, bevor Sie dafür Conversions hochladen. Andernfalls wird eine Fehlermeldung angezeigt und Sie müssen die Conversions noch einmal hochladen.

Einmaliger Upload

  1. Melden Sie sich in Ihrem Google Ads-Konto an.
  2. Klicken Sie oben rechts auf das Werkzeugsymbol .
  3. Klicken Sie unter "Messung" auf Conversions.
  4. Klicken Sie im Seitenmenü auf Uploads.
  5. Klicken Sie auf das Pluszeichen .
  6. Klicken Sie auf Vorlagen aufrufen, um die richtige Vorlage für die Art von Conversion herunterzuladen, die importiert werden soll. Sie können Excel, CSV oder Google Tabellen auswählen, um Klick-Conversions, Anruf-Conversions oder Conversions durch Ladenverkäufe hochzuladen.
  7. Klicken Sie auf Fertig.
  8. Wählen Sie die "Quelle" aus, über die Sie hochladen möchten: Datei hochladen, Google Tabellen, HTTPS oder SFTP.
    1. Wenn Sie Datei hochladen oder Google Tabellen auswählen, klicken Sie auf Datei auswählen, um die hochzuladende Datei auszuwählen.
    2. Wenn Sie HTTPS oder SFTP ausgewählt haben, geben Sie die URL der Datei sowie deren Zugangsdaten ein, also den Nutzernamen und das Passwort.
  9. Klicken Sie auf die Schaltfläche Hochladen und Vorschau anzeigen oder Hochladen und anwenden.
    1. Wenn Sie auf "Hochladen und Vorschau anzeigen" klicken, sehen Sie, wie viele Zeilen hochgeladen wurden und wie viele Fehler aufgetreten sind. Klicken Sie auf Datei übernehmen, wenn die Daten fehlerfrei sind. Daraufhin beginnt die Verarbeitung. Hinweis: Das Hochladen kann nicht rückgängig gemacht werden.
    2. Wenn Sie auf "Hochladen und anwenden" klicken, beginnt die Verarbeitung der Datei, sobald alle Zeilen hochgeladen sind.
  10. Sie können auf die Links in der Spalte "Ergebnisse" klicken, um mehr Details zum Uploadstatus einschließlich eventueller Fehler beim Upload zu sehen.

Geplanter Upload

  1. Melden Sie sich in Ihrem Google Ads-Konto an.
  2. Klicken Sie oben rechts auf das Werkzeugsymbol .
  3. Klicken Sie unter "Messung" auf Conversions.
  4. Klicken Sie im Seitenmenü auf Uploads.
  5. Klicken Sie auf Zeitpläne.
  6. Klicken Sie auf das Pluszeichen .
  7. Wählen Sie die "Quelle" aus, über die Sie hochladen möchten: Google Tabellen, HTTPS oder SFTP.
    1. Wenn Sie Google Tabellen auswählen, klicken Sie auf Datei auswählen, um die hochzuladende Datei auszuwählen.
    2. Wenn Sie HTTPS oder SFTP ausgewählt haben, geben Sie die URL der Datei sowie deren Zugangsdaten ein, also den Nutzernamen und das Passwort.
  8. Legen Sie fest, wann und wie häufig pro Tag die Uploads stattfinden sollen. Sie können wöchentliche oder tägliche Uploads für jede Tageszeit planen.
  9. Klicken Sie auf Speichern und Vorschau anzeigen, um den Zeitplan zu speichern.
  10. Der gespeicherte Zeitplan erscheint in der Tabelle. Klicken Sie in der Spalte "Aktionen" auf Optionen, um den Zeitplan zu bearbeiten, zu pausieren oder zu entfernen. Wählen Sie Bearbeiten, Pausieren oder Entfernen aus.
  11. Nachdem Sie die entsprechenden Änderungen vorgenommen haben, klicken Sie auf Speichern und Vorschau anzeigen. Wenn Sie einen Zeitplan entfernen möchten, klicken Sie auf Entfernen.

Google Ads API (AdWords API) verwenden

Kontoinhaber und Administratoren haben außerdem die Möglichkeit, die Google Ads API (AdWords API) zu verwenden, um Datendateien hochzuladen und Conversions durch Ladenverkäufe (direkter Upload) zu verwalten. Werbetreibende können mithilfe der API Conversion-Aktionen erstellen, Datendateien hochladen und Konfigurationen bearbeiten. Weitere Informationen zur Google Ads API (AdWords API)

Zusätzliche Anleitungen

Klicken Sie auf die folgenden Abschnitte, um entsprechende Anleitungen zum Import Ihrer Transaktionen zu erhalten.

Zeitpunkt für Uploads

Offlinetransaktionen, die mehr als 90 Tage nach dem Transaktionsdatum hochgeladen wurden, werden nicht in Google Ads importiert. Sie sind daher auch nicht in der Conversion-Statistik zu sehen.

Dieselbe Transaktion mehrfach hochladen

Eine Transaktion kann nur einmal importiert werden. Wenn Sie eine Transaktion mit derselben Kombination aus Kundendaten, "Conversion Name", "Conversion Value" sowie Datum und Uhrzeit hochladen, wird sie in Google Ads ignoriert. So werden Duplikate von Conversions vermieden.

Uploadstatus ansehen

Sobald die Datei hochgeladen ist, sehen Sie oben in der Tabelle einen neuen Eintrag dafür. In der Spalte "Status" sehen Sie, ob der Ladevorgang abgeschlossen wurde. Der Import der Datei dauert unter Umständen einige Minuten. Sobald er abgeschlossen ist, sehen Sie in der Spalte "Status" eine Zusammenfassung mit folgenden aktuellen Werten:

Status Details
Vorschau wird angezeigt... Wenn Sie auf Hochladen und Vorschau anzeigen klicken, sehen Sie eine Vorschau der hochgeladenen Daten. Klicken Sie auf das Drop-down-Menü Aktion und wählen Sie Anwenden aus, um die Daten zu verarbeiten. Hinweis: Diese Aktion kann nicht rückgängig gemacht werden.
Wird verarbeitet… Wenn Sie auf Anwenden oder auf Hochladen und anwenden klicken, werden die hochgeladenen Daten verarbeitet.
Die Änderungen können jetzt übernommen werden. Die Datei wurde hochgeladen und Sie können auf Anwenden klicken, damit sie verarbeitet wird.
Angewendet Die Datei wurde erfolgreich verarbeitet und die Conversions wurden Ihrem Konto hinzugefügt.
Fehlgeschlagen Es sind Probleme bei der Vorverarbeitung der Datei aufgetreten oder die Anzahl der abgeglichenen Datensätze nach der Verarbeitung ist zu gering.

Vorgehensweise bei Fehlern

Gelegentlich können Dateien aufgrund von allgemeinen Fehlern nicht vollständig verarbeitet werden. Führen Sie in diesem Fall die folgenden Schritte aus, um Fehler in der Datei zu beheben.

  1. Klicken Sie auf die Links in der Spalte "Ergebnisse", um weitere Informationen zum Uploadstatus einschließlich eventueller Fehler beim Upload anzuzeigen. Diese Links sind ab dem Zeitpunkt des Uploads drei Tage lang verfügbar.
  2. Die fehlerhaften Zeilen sehen Sie in der Spalte "Status". In der Spalte "Änderung" steht die Zeilennummer, anhand derer Sie die entsprechende Zeile in der Transaktionsdatei finden.
  3. Nehmen Sie die notwendigen Korrekturen vor, speichern Sie die Datei und laden Sie sie noch einmal hoch. Sie können problemlos die ganze Datei hochladen (einschließlich der vorherigen Änderungen), da bereits importierte Zeilen in Google Ads ignoriert werden. 

Importierte Conversions in Google Ads aufrufen

Es kann bis zu 48 Stunden dauern, bis die Conversion-Statistiken in Ihrem Google Ads-Konto zu sehen sind. Conversions vom Typ "Ladenverkäufe (direkter Upload)" werden in Ihren Kampagnenberichten in der Spalte "Alle Conversions" aufgeführt. So fügen Sie diese Spalte Ihren Berichten hinzu:

  1. Melden Sie sich in Ihrem Google Ads-Konto an.
  2. Klicken Sie im Seitenmenü links auf Kampagnen.
  3. Klicken Sie über der Statistiktabelle auf das Spaltensymbol Spalten.
  4. Wählen Sie im Drop-down-Menü die Option Spalten anpassen aus.
  5. Klicken Sie unter "Messwerte auswählen" auf Conversions.
  6. Wählen Sie mithilfe des Pfeils die Option Alle Conv. aus.

Die Spalte "Alle Conversions" wird ab sofort in Ihren Berichten aufgeführt. Daten zu Ladenverkäufen sind auf Kampagnen-, Anzeigengruppen- und Keyword-Ebene verfügbar und können nach Gerät aufgeschlüsselt werden. Wenn Sie Ladenverkäufe getrennt von anderen Conversions wie Aktionen auf Websites oder Anrufen sehen möchten, segmentieren Sie die Spalten wie unten beschrieben. Überprüfen Sie vorher, ob Sie Ihren Berichten die Spalte "Alle Conversions" bereits hinzugefügt haben.

  1. Melden Sie sich in Ihrem Google Ads-Konto an.
  2. Klicken Sie im Seitenmenü links auf Kampagnen.
  3. Klicken Sie auf das Segmentierungssymbol Segment. Wählen Sie Conversions und danach Conversion-Name aus.
  4. In den Zeilen sind Daten nach Conversion-Aktion aufgelistet. In der Zeile für die Conversion-Aktion "Ladenverkäufe (direkter Upload)" finden Sie die entsprechenden Daten.

Wenn Sie sich Ladenverkäufe in einer separaten Spalte anzeigen lassen möchten, ohne die Kampagnen zu segmentieren, können Sie auch eine benutzerdefinierte Spalte hinzufügen. Gehen Sie dazu wie in der Anleitung unten beschrieben vor. Überprüfen Sie vorher, ob Sie Ihren Berichten die Spalte "Alle Conversions" bereits hinzugefügt haben.

  1. Melden Sie sich in Ihrem Google Ads-Konto an.
  2. Klicken Sie im Seitenmenü links auf Kampagnen.
  3. Klicken Sie auf das Spaltensymbol Spalten und dann auf Spalten anpassen.
  4. Wählen Sie links die Kategorie "Benutzerdefinierte Spalten" aus.
    1. Wenn Sie noch keine benutzerdefinierte Spalte erstellt haben, wird ein Dialogfeld angezeigt.
    2. Wenn Sie bereits eine benutzerdefinierte Spalte erstellt haben, klicken Sie auf + Spalte.
  5. Geben Sie im Feld "Spaltenname" den Namen der neuen Spalte ein. Dieser Name wird in der Spaltenüberschrift angezeigt.
  6. Geben Sie im Feld "Spaltenbeschreibung" eine Beschreibung der Spalte ein. Der hier eingegebene Text wird angezeigt, wenn Sie die Maus über das Fragezeichen (?) neben dem Spaltennamen bewegen.
  7. Klicken Sie auf das Menü Messdaten und wählen Sie Conversions und anschließend Alle Conv. aus. 
  8. Wählen Sie in der Liste Conversions aus und klicken Sie dann auf Conversion-Quelle
  9. Wählen Sie unter "Ausgewähltes Segment" als Quelle "Ladenverkäufe (direkter Upload)" aus. 
  10. Klicken Sie auf Speichern. Die neue benutzerdefinierte Spalte wird Ihren Spalten automatisch hinzugefügt.
  11. Klicken Sie auf Übernehmen, um die Spaltenanpassung für Ihre Datentabelle zu übernehmen.

Hinweis: Wenn es mehrere Conversion-Aktionen "Ladenverkäufe (direkter Upload)" gibt, können Sie nach Conversion-Namen segmentieren, nachdem Sie die benutzerdefinierte Spalte erstellt haben.

Transaktionen für mehrere Konten aus einer einzelnen Datei hochladen

Voraussetzung dafür ist, dass alle betreffenden Konten in einem gemeinsamen Verwaltungskonto (Kundencenterkonto) miteinander verknüpft sind. In diesem Verwaltungskonto laden Sie auch die Dateien hoch.

  • Wenn das kontoübergreifende Conversion-Tracking aktiviert ist: Erstellen Sie auf Verwaltungskontoebene die Conversion-Aktionen für den Import und verwenden Sie das Verwaltungskonto für alle verwalteten Konten als "Conversion-Konto". Alle Konten, für die das Verwaltungskonto als "Conversion-Konto" verwendet wird, werden zum Abgleich herangezogen, wenn Sie Transaktionen in das Verwaltungskonto hochladen.
  • Wenn für einige Konten das Verwaltungskonto nicht als Conversion-Konto verwendet wird: Erstellen Sie für jedes dieser Konten eine Conversion-Aktion vom Typ "Ladenverkäufe" und importieren Sie die Transaktionen separat in die Konten. Hinweis: In diesem Fall werden doppelte Conversions vom Typ "Ladenverkäufe" nicht in den anderen Konten entfernt, für die kontoübergreifendes Conversion-Tracking nicht aktiviert ist.
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