Listen mit auszuschließenden Keywords

Wenn es Suchbegriffe gibt, die in mehreren Kampagnen zu unerwünschten Impressionen oder Klicks führen, können Sie eine Liste mit auszuschließenden Keywords erstellen und diese auf die betroffenen Kampagnen anwenden. So müssen Sie nicht dieselben auszuschließenden Keywords für jede einzelne Kampagne manuell eingeben und können auch einfacher kampagnenübergreifend Änderungen vornehmen. In diesem Artikel erfahren Sie, wie solche Listen funktionieren. 

Bevor Sie beginnen

Falls Sie sich mit auszuschließenden Keywords nicht auskennen, sollten Sie zunächst den Hilfeartikel "Auszuschließende Keywords" lesen.

So funktioniert's

Überlegen Sie zunächst, bei welchen Suchanfragen die Anzeigenauslieferung nicht ausgelöst werden soll. Hierbei ist der Bericht zu Suchbegriffen hilfreich. Sortieren Sie die Begriffe anschließend nach Themen, z. B. nach den unterschiedlichen Produkten oder Dienstleistungen, die Sie anbieten. Sie haben in Ihrem Konto die Möglichkeit, bis zu 20 Listen mit jeweils maximal 5.000 auszuschließenden Keywords zu erstellen. 

Die Listen können Sie dann mehreren Kampagnen gleichzeitig zuordnen. Weitere auszuschließende Keywords lassen sich auch zu einem späteren Zeitpunkt hinzufügen. Sie gelten für alle Kampagnen, die der Liste zugeordnet sind. 

Beispiel

Sie bieten in drei getrennten Kampagnen Kreuzfahrten, Flüge und Hotelaufenthalte für Südamerika an, nicht aber für die USA. Sie möchten verhindern, dass Ihre Anzeigen geschaltet werden, wenn Nutzer nach Kreuzfahrten, Flügen oder Hotels für die USA suchen. Sie haben dann folgende Möglichkeiten:

  • Erstellen Sie eine Liste mit auszuschließenden Keywords mit dem Namen "Ausgeschlossene Reiseziele".
  • Fügen Sie der Liste auszuschließende Keywords wie "kreuzfahrten westküste usa", "hotels new york" und "usa flüge" hinzu. Fügen Sie alle Keyword-Varianten mit Bezug auf die USA hinzu, einschließlich spezifischer Regionen und Städte. 
  • Wenden Sie die Liste auf alle drei Kampagnen an.

Hinweis:

Auszuschließende Keywords wirken sich auf Videokampagnen und Kampagnen im Displaynetzwerk anders aus als auf Kampagnen im Suchnetzwerk. Je nachdem, welche anderen Keywords und Ausrichtungsmethoden Ihrer Anzeigengruppe zugeordnet sind, enthalten möglicherweise einige Seiten, auf denen Ihre Anzeige ausgeliefert wird, ausgeschlossene Begriffe.  Für Display- und Videoanzeigen sollten höchstens 5.000 auszuschließende Keywords verwendet werden. 

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